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Mittwoch, 29 Februar 2012 13:33

Brand: Rauch dringt aus leerem Wohnhaus

LÖHLBACH. Ein Kaminbrand in einem derzeit leerstehenden Haus in der Wildunger Straße hat am Mittwochmittag für starke Rauchentwicklung gesorgt. Feuerwehr und Schornsteinfeger sind im Einsatz.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei ist das Haus zwar momentan unbewohnt, wird aber dennoch über mehrere Holzöfen beheizt. Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam es am Mittag gegen 13.30 Uhr zu einem Schornsteinbrand im Bereich eines Ofens im Keller. Durch Hitzestrahlung wurde laut Polizei die Holzvertäfelung im Umfeld des Ofens beschädigt, der Schaden liegt nach einer ersten Einschätzung der Polizei bei rund 1000 Euro. Es sei möglich, dass durch die Rauchentwicklung weiterer Schaden im Gebäude entstanden sei, sagte der Dienstgruppenleiter gegenüber 112-magazin.de.

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Dienstag, 31 Januar 2012 00:46

Waschmaschine fängt im Keller Feuer

SCHÜLLAR. Glimpflich ist der Brand einer Waschmaschine in Schüllar ausgegangen. Die Löschgruppen Schüllar-Wemlighausen und Girkhausen sowie der Löschzug 1 der Feuerwehr Bad Berleburg waren am Montagabend um 21.30 Uhr zu einem qualmenden Keller nach Schüllar in den Burbachweg alarmiert worden.

Vor Ort stellte sich an dem abgelegenen Einsatzort heraus, dass die Waschmaschine im Keller zu brennen begonnen hatte. Das Gerät wurde ins Freie gebracht und dort bei eisigen Temperaturen von den Feuerwehrkameraden der Löschgruppe Schüllar-Wemlighausen abgelöscht. Durch das auf dem Boden gefrorene Löschwasser bildete sich eine gefährlich glatte Eisschicht, die die Kameraden mit Straßensalz abstreuten. Im Anschluss an das Ablöschen der Waschmaschine wurde das Wohnhaus mit einem Hochleistungslüfter vom Qualm befreit. Nach etwa einer halben Stunde war der Einsatz bereits zu Ende. Die Besatzungen der Rettungswagen von DRK Rettungswache und DRK Ortsverein Bad Berleburg brauchten nicht einzuschreiten. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr kam es auch zu keinem Gebäudeschaden. Die Waschmaschine jedoch ist nicht mehr zu gebrauchen.

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LÜTZELN. Am Dienstagmittag bemerkte eine 89-jährige Hausbewohnerin eines in der Tannenstraße gelegenen Einfamilienhauses in Burbach-Lützeln eine starke Rauchentwicklung in ihrem Keller und rief um Hilfe. Die Frau konnte sich dann selbständig aus dem Haus ins Freie begeben. Nachbarn alarmierten die Feuerwehr.

Mehrere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Burbach hatten das Feuer im Keller schnell unter Kontrolle und löschten eine brennende Holzkiste, die neben einem Holzofen stand, ab. Anschließend wurde das Objekt belüftet.

Die Hausbewohnerin wurde vorsorglich wegen des Verdachtes einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus transportiert.Nach informationen der Polizei beläuft sich der entstandene Sachschaden auf etwa 5.000 Euro.

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Freitag, 06 Januar 2012 21:08

Kanal verstopft - Wasser in den Kellern

BAD LAASPHE. Die starken Regenfälle haben am Donnerstag in Bad Laasphe in der Bergstraße für volle Keller gesorgt. Die Feuerwehr musste anrücken und die Keller leer pumpen.

Angefangen hatte es bei der Familie Wittmann ganz harmlos: "Gegen Vormittag musste ich etwas aus dem Keller holen. Da war noch alles normal", erzählt Norbert Wittmann, Anwohner in der Bergstraße. Als der Hausbesitzer nur eine halbe Stunde später erneut in den Keller musste, stand das Wasser dort dort bereits 25 cm hoch. Dabei hatte sich nicht aber das Wasser aus der nahe gelegenen Laasphe hochgedrückt, sondern die verstopften Abwasserkanäle auf der Bergstraße hatten die großen Mengen nicht mehr fassen können und das Wasser hatte sich zurückgestaut und war durch Abflüsse und Toiletten hoch gekommen. Dabei war jedoch nicht nur das Haus der Familie Wittmann betroffen, auch in den Nachbarhäusern waren die Keller voll gelaufen.
Mitarbeiter von Bauhof und Wasserwerken waren zusammen mit der Feuerwehr auf Ursachensuche gegangen und suchten nach dem Bereich, in dem der Kanal verstopft war. Da die Bergstraße zurzeit saniert wird und nur eine Schotterdecke hat, wurde sie mit Metalldetektoren nach den darunter liegenden Kanaldeckeln abgesucht. Diese wurden dann nach und nach mit einem Bagger abgehoben und die Schächte kontrolliert. Schließlich konnte der verstopfte Schacht ausgemacht und von einem Spülwagen einer Entsorgungsfirma frei gespült werden.


Für Familie Wittmann und die Nachbarn war es trotzdem ärgerlich und es ist hoher Schaden entstanden: "Ich musste die Elektrogeräte ins Trockene räumen, sowie den Wäschetrockner hochstellen und den gesamten Boden frei räumen", erzählt der Hausbesitzer.

Die Feuerwehr konnte ihm nur bedingt helfen, da die Pumpen erst ab einem gewissen Wasserpegel saugen können. Deshalb musste sich Norbert Wittmann extra zwei eigene Pumpen mit 40 Meter Schlauch kaufen und hofft nun, dass er für die finanziellen Schäden Ersatz bekommt.

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Sonntag, 05 Juni 2011 17:50

Gewitter: Dachstuhlbrände, Keller voll

WALDECK-FRANKENBERG. Durch Blitzeinschläge sind am Abend zwei Dachstühle teils in Brand geraten. Zudem lief ein Keller voll. Im Frankenberger Stadtteil Röddenau schlug gegen 18 Uhr der Blitz in den Dachstuhl eines Wohnhauses in der Straße Am Mühlenrain ein (Fotos). Beim Eintreffen der alarmierten Feuerwehren aus Röddenau, Rodenbach und Frankenberg qualmte es dort lediglich aus dem Gebäude, der Dachstuhl stand nicht in Flammen. Vom Korb der Drehleiter aus öffneten die Feuerwehrleute die Dachhaut.

Dabei stellten sie fest, dass der Blitz zwischen zwei hölzernen Dachsparren eingeschlagen war und sich seinen Weg unter den Dachziegeln bis zum First gesucht hatte. Die Dachisolierung des Hauses aus Dämmwolle war leicht angekokelt. Gefährliche Brandnester in der Isolierung wurden von den Brandschützern allerdings nicht festgestellt. Für das Haus bestand schnell keine Gefahr mehr.

Die Hausbewohner hatten nach dem Blitzeinschlag bemerkt, dass die Elektrogeräte im Gebäude nicht mehr funktionierten. Außerdem nahmen sie Brandgeruch wahr. Sie verständigten die Feuerwehr. In mehreren Straßen fiel als Folge des Blitzeinschlags der Strom aus. Daher war auch der Bereitschaftdienst der Energiegesellschaft Frankenberg (EGF) im Einsatz. Welcher Schaden an dem betroffenen Einfamilienhaus entstanden war, stand zunächst nicht fest. Verletzt wurde niemand.

Blitzeinschlag auch in Bromskirchen
Kurz nach dem Abrücken der Einsatzkräfte in Röddenau ging bei der Leitstelle der nächste Notruf ein: In Bromskirchen war gegen 19.15 Uhr der Blitz in den Dachstuhl eines Hauses in der Grünewaldstraße eingeschlagen. Die örtlichen Wehren sowie die Kameraden aus Frankenberg mit Drehleiter und Wärmebildkamera rückten aus.

Bei der Erkundung fanden die Feuerwehrleute heraus, dass der Blitz mehrere Bahnen Dämmmaterial in Brand gesetzt hatte. Die Kameraden gingen unter Atemschutz vor, warfen die brennenden Bahnen ins Freie und löschten sie dort ab - so vermieden sie einen Wasserschaden im Haus.

Starkregen lässt Garage und Keller volllaufen
Auch der Norden des Landkreises blieb von den Folgen des starken Gewitterregens nicht verschont. So musste am Sonntagabend gegen 18 Uhr die Feuerwehr Volkmarsen zu mehreren kleinen Unwettereinsätzen im Stadtgebiet ausrücken. Über die Kugelsburgstadt hinweg ziehende Gewitter mit anschließendem Starkregen hatten zu einer überfluteten Garage im Albert-Schweitzer-Weg geführt. Im Baugebiet Rabenspiegel / Sommermorgen lief das Wasser in den Keller eines Wohnhauses. Tauchpumpen und Nasssauger waren im Einsatz. Vorübergehend konnten die Wassermassen nicht über die Kanalisation abfließen, einige Straßen im Wohngebiet waren kurzzeitig überflutet, wie die Wehr auf ihrer Internetseite berichtet.

Etwa 45 Minuten nach dem Alarm in Volkmarsen mussten auch die Kameraden aus Schmillinghausen ausrücken. Auf der Kreisstraße 5 in Richtung Herbsen lag nach starkem Regen jede Menge Erde auf der Fahrbahn. Da die Straßenmeisterei am Wochenende keine Bereitschaft mehr hat, mussten die freiwilligen Helfer in die Hände spucken - sie reinigten die Straße überwiegend mit Schüppen. Auch ein Frontlader sollte zum Einsatz kommen. Der Bauhof der Stadt Bad Arolsen stellte anschließend Warnschilder auf. Weil die Strecke kaum befahren ist, kam es nach Angaben der Arolser Polizei nicht zu nennenswerten Behinderungen.

Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 18 September 2011 18:49

Herdplatte im Keller brennt: Feuerwehr rückt aus

SILBERG. Zu einem Kellerbrand sind die Dautphetaler Wehren am frühen Sonntagnachmittag ausgerückt: Eine Herdplatte hatte in der Waschküche einige Kleidungsstücke in Brand gesetzt. Die Wehren hatten das Feuer schnell unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand.

Nach und nach trugen die Feuerwehrleute verbrannte Gegenstände aus dem Keller ins Freie. Gleichzeitig wurde über die Garage, die auch den Zugang der Brandschützer zu dem Kellerraum bildete, per Lüfter der Rauch aus dem Gebäude geblasen. Dieser hatte sch bereits im gesamten Haus verteilt.

"Wir hatten das Feuer gar nicht bemerkt, Nachbarn haben uns darauf aufmerksam gemacht, dass es aus unserem Keller qualmt", so ein Bewohner des Hauses in der Kreuzackerstraße. Er hatte versucht, den Brand mittels Feuerlöscher zu bekämpfen, doch das genügte nicht.

Publiziert in MR Feuerwehr
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