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Donnerstag, 12 März 2015 23:14

4000 Euro teures Mountainbike aus Keller gestohlen

KASSEL. Ein mehr als 4000 Euro teures Mountainbike des Herstellers Radon ist aus dem Kellerverschlag eines Mehrfamilienhauses an der Einmündung der Eckermannstraße zur Eisenschmiede in Kassel gestohlen worden. Nun fahndet die Kasseler Polizei nach dem Täter und dem Verbleib des schwarzen Mountainbikes.

Nach Angaben der mit den Ermittlungen betrauten Beamten der für Fahrraddiebstähle zuständigen Operativen Einheit Kassel ereignete sich der schwere Diebstahl am vergangenen Freitag innerhalb von knapp zwei Stunden, in denen die Besitzer eine Fahrradtour unternahmen. Gegen 16 Uhr holten die Eigentümer zwei Fahrräder aus dem Keller und ließen ihr drittes Mountainbike zurück. Als sie gegen 17.45 Uhr von ihrer Tour zurückkehrten, war das Mountainbike aus dem verschlossenen Keller verschwunden.

Bei dem entwendeten Fahrrad des Herstellers Radon handelt es sich um den Typ Black Sin 10.0. Es ist mattschwarz und hat einen Carbon-Rahmen. Die angebauten Teile wie Sattelstütze, Sattel, Vorbau und Lenker stammen vom Hersteller "3 T".

Die Ermittler der Operativen Einheit erhoffen sich mit der Veröffentlichung des Falls und des Fotos, Hinweise aus der Bevölkerung zu bekommen. Sie bitten Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder etwas zum Verbleib des Fahrrades sagen können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

HEMFURTH-EDERSEE. Ein Gas-Sensor hat im Keller einer Gaststätte am Edersee angeschlagen. Daraufhin rückte am Montag die Feuerwehr Hemfurth-Edersee aus und ging unter Atemschutz vor.

Die Feuerwehr Hemfurth-Edersee wurde nach Auskunft von Wehrführer Dirk Rübsam um 9.57 Uhr zu einer Gaststätte an der Sperrmauer mit dem Stichwort "Gas" alarmiert. Im Keller der Gaststätte hatte laut Rübsam ein Gas-Sensor Kohlendioxid-Alarm gegeben, vermutlich durch eine undichte Zapfanlage.

Die Feuerwehr rückte mit neun Kameraden aus und belüfteten den Kühlraum mit einem Hochdrucklüfter und einer sogenannten Drucklutte. Die Kohlensäureflaschen wurden unter Atemschutz aus dem Keller entfernt. Anschließende Messungen der Räume ergaben, dass der Keller wieder ohne Atemschutz betreten werden kann. Allerdings bekam der Betreiber der Anlage die Auflage, die Geräte vor Wiederinbetriebnahme durch den Hersteller prüfen zu lassen.

Gegen 11 Uhr war der Einsatz beendet, die Feuerwehr kehrte zum Gerätehaus zurück.


Link:
Feuerwehr Hemfurth-Edersee

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Publiziert in Feuerwehr

WELLEN. Nach dem Diebstahl seines hochwertigen dreirädrigen Liegendfahrrades hat der bestohlene 51-Jährige bemerkt, dass der oder die Täter es auch auf eine wertvolle Modelleisenbahnsammlung abgesehen hatten. Der Gesamtschaden geht in die Tausende.

Der 51-Jährige hatte am Freitag, 28. März, zunächst lediglich bemerkt, dass sein hochwertiges Liegedreirad der Marke Velotechnik, Typ scorpion fc, aus seinem Keller in einem Mehrfamilienhaus im Bonifatiusweg gestohlen hatten. Wie die Polizei an diesem Dienstag berichtet, wurde bei diesem Diebstiehl auch eine wertvolle Eisenbahnsammlung gestohlen, deren Wert sich auf einige tausend Euro summiert.

Verschwunden sind elf Dampfloks, acht Dieselloks und neun E-Loks der Marken Brawa, Arnold, Minitrix, Fleischmann, Roco und Pico. Etwa 180 Waggons verschiedener Hersteller und umfangreiches Gleis- und Signalmaterial sind ebenfalls verschwunden.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen und fragt, wo die genannten Modelleisenbahnen angeboten wurden. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/7090-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 21 Mai 2013 18:32

Bewohner schreit Einbrecher an - Flucht

LÜTZELWIG. Ein Hausbewohner hat drei Einbrecher überrascht. Einen der Unbekannten, denen er direkt gegenüber stand, schrie er an. Daraufhin flüchtete das Trio.

Der Bewohner eines Hauses in der Marburger Straße in Lützelwig hatte am Samstag gegen 15 Uhr Stimmen in einem ausländischen Akzent aus dem Keller gehört. Als er in Richtung Kellertür ging, um nachzusehen, öffnete sich die Kellertür zum Erdgeschoss gerade. Der Bewohner stand plötzlich einem Fremden gegenüber und schrie ihn intuitiv an. Der Eindringling lief daraufhin die Treppe wieder hinunter in den Keller und flüchtete anschließend mit zwei weiteren männlichen Personen, die sich offenbar ebenfalls bereits in Keller aufgehalten hatten, über den Hof des Anwesens auf der Marburger Straße in Richtung Wernswig.

Wenige Minuten zuvor war mehrfach an der Haustür des betreffenden Hauses geschellt worden. Der Bewohner hatte jedoch nicht darauf reagiert. Kurze Zeit später hörte der Mann dann die Stimmen aus dem Keller. Die Täter waren offenbar davon ausgegangen, dass niemand zuhause war, und drangen gewaltsam durch ein Kellerfenster in das Haus ein.

Der Hausbewohner kann lediglich den Täter beschreiben, dem er kurz gegenüber stand: Dieser ist etwa 19 Jahre alt und schlank, hat blonde Haare und trug helle, fast weiße Sommerkleidung. Hinweise erbittet die Polizei in Homberg, Telefon 05681/7740.

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Publiziert in HR Polizei
Mittwoch, 03 April 2013 23:14

Versuchter Kellereinbruch: Jugendliche gefasst

MARBURG. Die Polizei hat drei Jugendliche vorläufig festgenommen, die unter Verdacht stehen, einen versuchten Einbruch begangen zu haben. Ein aufmerksamer Zeuge hatte die Polizei verständigt.

Die drei Jugendlichen sollen am Karfreitag versucht haben, in den Keller eines Haus in der Neuen Kasseler Straße einzudringen. Die Festnahme erfolgte gegen 21.40 Uhr im Alten Kirchhainer
Weg/Georg-Voigt-Straße. Ein Zeuge hatte die Jugendlichen im Innenhof des Mehrfamilienhauses bemerkt und wenig später das Klirren einer Scheibe gehört. Er informierte die Polizei und gab eine gute Personenbeschreibung ab.

Die zerstörte Scheibe gehört zu einem Kellerraum eines Mehrfamilienhauses. Die an diesem Tatort gefundenen Blutspuren und eine entsprechend frische Verletzung eines der Festgenommenen sowie das der Beschreibung entsprechende Aussehen begründen einen dringenden Tatverdacht gegen die in Marburg lebenden Teenager im Alter von 16 und 17 Jahren. Die Ermittlungen dauern noch an. Ausreichende Haftgründe lagen nicht vor, die Jugendlichen müssen sich aber wohl demnächst vor Gericht für die Tat verantworten.

Publiziert in MR Polizei

NIESTETAL-SANDERSHAUSEN. Drei Hausbewohner – ein 50 Jahre alter Mann und zwei 42 und 43 Jahre alte Frauen – mussten am Sonntagabend nach dem Brand in einer Kellerwohnung mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung in Kasseler Krankenhäuser gebracht werden.

Die freiwillige Feuerwehr Niestetal hatte den Brand, der gegen 22:50 Uhr in der Küche einer kleinen Kellerwohnung im Wiesenweg ausgebrochen war, schnell unter Kontrolle. Brandursache ist den ermittlungen der Polizei zufolge ein technischer Defekt in einer Steckdose oberhalb der Küchenarbeitsplatte oder einem der dort angeschlossenen Geräte. Diesee sollen aber zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nicht in Betrieb gewesen sein.

Der 27 Jahre alte Mieter der Kellerwohnung war am Sonntagabend gegen 21 Uhr in seiner Zweitwohnung eingetroffen und hatte weder Wasserkocher noch Toaster benutzt. Er war durch Brandgeruch aufmerksam geworden, hatte die Feuerwehr alarmiert, alle Mitbewohner des Mietshauses gewarnt und zum Verlassen des Hauses aufgefordert.

Der Sachschaden soll ersten Angaben zufolge bei etwa 4.000 Euro liegen. Die Kellerwohnung ist derzeit nicht bewohnbar.

Publiziert in KS Retter
Montag, 23 Juli 2012 08:08

Zehn Flaschen Whisky aus Keller entwendet

BAD BERLEBURG. Unbekannte Täter drangen am vergangenen Wochenende in Bad Berleburg in der Bahnhofstraße in den Keller eines Mehrfamilienhauses ein.

Wie die Polizei mitteilte, brachen die Täter einen verschlossenen Lagerraum auf und entwendeten zehn Flaschen Whisky. Hinweise zu den Tätern erbittet die Polizeiwache Bad Berleburg unter der Telefonnummer: 02751/909-0.

Publiziert in SI Polizei

BAD AROLSEN. Ausströmendes Kohlendioxid im Keller eines zum Welcome Hotel gehörenden Gebäudes hat am Montag einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Verletzt wurde durch das Gas niemand. Der genaue Grund für das Entweichen steht laut Feuerwehr noch nicht fest.

Der Alarm ging gegen 11 Uhr am Montagvormittag aus dem Keller unter dem Küchenkomplex ein. Im dortigen Kühlraum sind auch Getränke gelagert, außerdem stehen hier die Flaschen mit Kohlensäure für die Bierzapfanlagen. Es könne durchaus sein, dass eine Dichtung oder eine Schraubverbindung zwischen Kohlensäureflaschen nicht richtig dicht gewesen seien, sagte Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer gegenüber 112-magazin.de. Gegen 11 Uhr hatte eine Kohlendioxid-Warnanlage angeschlagen. "Wir haben daraufhin sofort die Feuerwehr verständigt", sagte eine verantwortliche Mitarbeiterin des Hotels. Nach ihren Angaben war niemand verletzt worden bei dem Vorfall.

Bereits vor dem Gebäude schlugen Messgeräte der Feuerwehr aus Kohlendioxid an. Brandschützer gingen daher unter Atemschutz zur Erkundung in den Keller vor, fanden laut Meyer aber auf Anhieb keine Flaschen mit einer Leckage. Daher seien sämtliche Flaschenventile verschlossen worden. Anschließend saugten die Einsatzkräfte die gesamte Raumluft mit einem speziellen Be- und Entlüftungsgerät aus dem Keller. Weitere Messungen ergaben dann, dass kein neues Gas mehr ausgeströmt war.

Der Betreiber müsse nun die betroffene Anlage von einem Fachunternehmen warten lassen, sagte der Stadtbrandinspektor. Die Feuerwehrleute rückten gegen 12 Uhr wieder zum Stützpunkt ab.

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 25 April 2012 17:35

Drei Babyleichen in Kühlboxen gefunden

LANDKREIS GIESSEN. Drei in Camping-Kühlboxen verstaute Babyleichen sind in einem Keller und einer Garage im Kreis Gießen aufgefunden worden. Kripo und Staatsanwaltschaft ermitteln, eine Obduktion soll die näheren Umstände klären helfen.

Zunächst seien bei einer Wohnungsauflösung am Dienstagabend zwei Babyleichen in verschlossenen Camping-Kühlboxen im Keller eines Mehrfamilienhauses in einer Gemeinde des Landkreises gefunden worden, teilte Oberstaatsanwältin Ute Sehlbach-Schellenberg am Mittwoch mit. Die zu dem Keller gehörende Wohnung hatte eine 40-jährige Frau bewohnt.

Bei der Durchsuchung einer von der Frau ebenfalls genutzten Garage am Mittwochvormittag stießen die Ermittler auf eine weitere Box mit einem dritten Leichnam. Von einer Obduktion erhoffen sich die ermittelnden Behörden Aufschluss über die genauen Ursachen. Erst danach sind gegebenenfalls Angaben zum Geschlecht, zum Alter, zum Todeszeitpunkt und eventuell zur Todesursache möglich. Weitere Angaben machten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch zunächst nicht.

Publiziert in KS Polizei
Freitag, 09 März 2012 18:18

Kühltruhe brennt in Keller: Zwei Verletzte

NIEDERWEIMAR. Zwei Verletzte sind die Folge eines Kühltruhenbrandes, zu dem am Freitagnachmittag gegen 17.30 Uhr die Feuerwehr alarmiert wurde. Die Truhe hatte wohl aufgrund eines technischen Defekts in einem Keller in der Herborner Straße Feuer gefangen - durch den Qualm wurden die Betreiber eines Imbisses alarmiert. 

"Ich habe sofort die Leute im Haus gewarnt und bin dann mit einem Feuerlöscher zu der Truhe", erzählt einer der Betreiber, der sich, ebenso, wie eine weitere Person, bei seinem Löschversuch eine Rauchgas-Vergiftung zuzog. Die beiden hatten die Kühltruhe recht schnell gelöscht, dann aber die Feuerwehr alarmiert. "Es war alles voller Qualm, wir wussten nicht, ob nicht noch mehr brennt", so der Mann.

Die Wehren aus Nieder- und Oberweimar kamen ebenso zur Brandstelle, wie die aus Wenkbach, Niederwalgern und Argenstein. Insgesamt 30 Kräfte waren im Einsatz.

Unter Atemschutz rückten die Feuerwehrleute zum Nachlöschen in den verrauchten Keller vor. Derweil wurden die Verletzten im Rettungswagen erstbehandelt. Sie sollten aufgrund der festgestellten Intoxikation zur weiteren Behandlung in die Uni-Klinik gebracht werden - weigerten sich allerdings zunächst. "Das kann sehr gefährlich werden. Denn selbst, wenn man sich zunächst noch gut fühlt, können sich die Blutwerte sehr schnell ändern", erläuterte Kreisbrandinspektor Lars Schäfer, bei dem das Verhalten der Verletzten auf starkes Unverständnis stieß. 

In der Folge wurde ein Notarzt hinzugezogen, der die Verletzten eingehend beriet. Zum Glück, wie sich herausstellte: Eine weitere Messung ergab, dass sich die Blutwerte bereits weiter verschlechtert hatten - letztendlich wurden die beiden doch ins Klinikum gebracht. (as)

Publiziert in MR Feuerwehr
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