Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Keller ausgepumpt

GEMÜNDEN. Das Unwetter am Sonntag hat zahlreiche Straße in Gemünden überflutet - teils "nur" mit Wasser, teils auch mit Schlammmassen. Selbst die Landesstraße 3073 war betroffen.

Aufgrund der unwetterartigen Regenfälle mit bis zu 50 Liter pro Quadratmeter wurde die Freiwillige Feuerwehr Gemünden um 15.38 Uhr mit dem Stichwort "Hilfeleistung nach Regenfällen" alarmiert. Das teilte der Pressesprecher der Feuerwehr, Harald Stehl, am Abend mit. Zahlreiche Straßen in der Stadt Gemünden standen unter Wasser, da die Abwasserschächte aufgrund der mitgeführten Schlammmassen nicht in der Lage waren, das Wasser vollständig aufzunehmen.

Die Einsätzkräfte mussten nicht nur die Straßen von Schlamm befreien, wobei sie dabei von den Mitarbeitern des städtischen Bauhofes mit einem Bagger unterstützt wurden, sondern auch noch einige Keller auspumpen.

Auch die Landesstraße 3073 stand unter Wasser. "Hier zeigte sich mal wieder die Unvernunft einiger Autofahrer, die trotz des anwesenden Feuerwehrpersonals und ohne die Geschwindigkeit zu reduzieren in die Wassermassen fuhren", sagte Stehl.

An dem Einsatz unter der Leitung von Stadtbrandinspektor André Boucsein nahmen insgesamt 35 Feuerwehrleute teil. Mit dabei war auch Gemündens Bürgermeister Frank Gleim. (pfa)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Eine Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel hat der Deutsche Wetterdienst am späten Samstagnachmittag für Waldeck-Frankenberg ausgegeben. Im Raum Diemelstadt und Volkmarsen liefen bereits mehrere Keller voll Wasser.

Die Warnung gilt vorerst bis Samstagabend, 19 Uhr. Laut Vorhersage des DWD treten Gewitter aus Südwesten auf, dabei ist mit schweren Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 90 und 100 km/h sowie Starkregen mit Mengen zwischen 25 und 35 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde sowie Hagel mit einem Korndurchmesser von bis zu drei Zentimetern zu rechnen. Die Gewitter ziehen nur langsam in Richtung Ost-Nordost.

Weiter heißt es in der Warnmeldung: "Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleineren Flüssen sind möglich. Es können zum Beispiel Erdrutsche auftreten. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!"

In den Stadtgebieten von Diemelstadt und Volkmarsen liefen am späten Nachmittag bereits mehrere Keller voll Wasser nach starken Niederschlägen. Die Feuerwehren aus mehreren Stadtteilen der beiden benachbarten Kommunen wurden alarmiert und rückten aus.


Die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen waren bereits am Samstagmorgen im Einsatz:
Eingeklemmt und schwer verletzt noch 1,5 Kilometer gefahren (04.07.2015)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Die Auswirkungen sintflutartiger Regenfälle haben am Mittwochnachmittag die Feuerwehren stundenlang beschäftigt: Die Brandschützer mussten mehrere Straßen sperren und 15 Keller auspumpen.

"Solch starken Regen hatten wir schon lange nicht mehr", sagte am Mittwochabend der Bad Arolser Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer, der die Einsätze von rund 35 Kameraden koordinierte. Ab etwa 15.30 Uhr wurde die Hilfe der Feuerwehr gut 20 mal angefordert.

Betroffen von den Folgen des Starkregens war laut Meyer vor allem die ehemalige belgische Siedlung. Bei mehreren Wohnhäusern vor allem in der Pommernstraße, in der Jahnstraße und im Brabanter Weg war Regenwasser in die Keller eingedrungen und stand dort bis zu einem halben Meter hoch.

Die Kameraden der Kernstadtwehr wurden unterstützt von den Einsatzkräften aus Wetterburg, die nach dem Abarbeiten eines eigenen Einsatzes nach Bad Arolsen verlegten und dort halfen. Die Feuerwehrleute setzten Tauchpumpen und Wassersauger ein, um die betroffenen Keller von dem eingedrungenen Regen zu befreien. Erstmals war laut Stadtbrandinspektor auch der neue Gerätewagen Hochwasser im Einsatz.

Weil nicht nur Keller vollgelaufen, sondern auch ganze Straßenzüge vom Regen überflutet und damit unpassierbar waren, mussten Feuerwehr und Polizei vor allem die Schlossstraße, die Jahnstraße und den Rosenweg sperren - die längste Sperrung dauerte anderthalb Stunden.

Nach gut vierstündigem Einsatz kehrten die Feuerwehrleute zum Stützpunkt zurück. "Wir haben viele zufriedene Leute zurückgelassen", sagte Meyer über die positive Reaktion der Betroffenen.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige