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Montag, 20 April 2020 09:50

Kellerbrand in Korbach: Eine Person verletzt

KORBACH. Ein Kellerbrand ereignete sich am frühen Montagmorgen in der Flechtdorfer Straße in Korbach.

Gegen 1.20 Uhr erreichte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg ein Notruf aus Korbach - gemeldet wurde ein Kellerbrand in der Flechtdorfer Straße. Zudem sollte sich noch eine Person im Obergeschoss des Hauses befinden. Unverzüglich machte die Korbacher Wehr sich daher mit einem Löschzug auf den Weg zum Einsatzort.

Vor Ort stellte sich zügig heraus, dass der Bewohner das Haus mit einer Leiter über den Balkon bereits verlassen hatte. Unterstützt wurde er dabei durch seine Nachbarn. Der Mann wurde wegen Verdacht auf Rauchgasintoxikation mit einem RTW in ein Krankenhaus gebracht.

Damit konnten sich die Kameradinnen und Kameraden um die Brandbekämpfung kümmern. Wegen der Reihenhausbebauung und der verschlossenen Haustür gestaltete es sich zunächst schwierig in das Gebäude zu gelangen - die Einsatzkräfte schlugen daher eine Scheibe der Haustür ein und konnten diese so öffnen.

Ein Trupp ging unter Atemschutz durch den Haupteingang in das Gebäude vor, setzte einen Rauchschutzvorhang und startete die Brandbekämpfung mit einem C-Rohr. Ein weiterer Trupp ging zeitgleich über die Gebäuderückseite in die Kellerräume vor. Die Flammen konnten durch den Löschangriff von zwei Seiten schnell unter Kontrolle gebracht werden, sodass das Feuer nach etwa 45 Minuten gelöscht war.

Anschließend wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt und die Belüftung sichergestellt. Gegen 4 Uhr konnten die Einsatzkräfte unter Leitung von Stadtbrandinspektor Carsten Vahland wieder einrücken. Die Beamten der Korbacher Kriminalpolizei gehen nicht von Brandstiftung aus. Der Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 03 Oktober 2019 17:15

Kellerbrand in Frankenberger Wohnheim

FRANKENBERG. Ein Kellerbrand in einem Wohnheim beschäftigte die Einsatzkräfte der Feuerwehr Frankenberg in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag.

Gegen kurz vor Mitternacht wurde die Feuerwehr Frankenberg zu einem Kellerbrand in die Wilhelm-Finger-Straße gerufen. Dort hatte aus bislang ungeklärten Umständen Wäsche in der Waschküche eines Wohnheimes Feuer gefangen. Der privat zur Einsatzstelle geeilte stellvetretende Stadtbrandinspektor Stefan Stroß traf bereits kurz nach Alarmierung ein, so dass bei Ankunft des HLF 20 die Lage bereits erkundet war.

Ein Trupp unter Atemschutz ging daher in die Kellerräume vor, während die weiteren Kräfte das Gebäude räumten. Die brennende Wäsche wurde mit einem C-Rohr abgelöscht - bereits nach kurzer Zeit konnte "Feuer aus" gemeldet werden. Im Anschluss wurde das Gebäude intensiv belüftet, da im Keller wie auch im Erdgeschoss Brandgase festgestellt wurden.

Noch vor Ankunft der Einsatzkräfte hatte ein Bewohner des Hauses das Feuer mit einem Pulverlöscher bekämpft. Der junge Mann wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in das Frankenberger Kreiskrankenhaus eingeliefert. (Feuerwehr Frankenberg)

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag drang ein Unbekannter in ein im Bau befindliches Wohnhaus in der Kilianstraße in Korbach ein und entwendete Baumaschinen und Getränke. Die Polizei sucht Zeugen.

Der Täter betrat zunächst das Wohnhaus, das derzeit umgebaut wird und sich daher in einem rohbauähnlichen Zustand befindet. In dem Objekt brach er eine Kellertür gewaltsam auf. Er entwendete Baumaschinen und Getränke und konnte unerkannt flüchten. Das Diebesgut hat einen Wert von etwa 1000 Euro.

Hinweise die zur Aufklärung beitragen können bitte an die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

BATTENBERG-LAISA. Auf einem Hof in Laisa im Kreis Waldeck-Frankenberg ist am Mittwoch ein Pferd in den Keller einer Scheune gefallen. Dank der Feuerwehr und mit einem Bagger konnte es befreit werden. „Pferd in Grube" lautete die Alarmierung der Leitstelle um 17.23 Uhr. Die Feuerwehren aus Laisa und Battenberg rückten mit 18 Einsatzkräften unter der Leitung des SBI Michael Wenzel an – die Laisaer Wehr hatte es nicht weit: Der Unglücksort liegt nur zwei Häuser neben dem Gerätehaus, schreibt die HNA auf ihrer Webseite.

Das Pferd – ein ungarisches Sportpferd – war in der Scheune durch ein etwa ein Mal ein Meter großes Loch gefallen, das zu einem Keller des landwirtschaftlichen Anwesens führt. Dort stand es nun relativ unverletzt, kam aber nicht mehr ohne Hilfe heraus. Wie die Frankenberger Polizei berichtete, wurde eine Tierärztin gerufen, der dem Wallach ein Beruhigungsmittel spritzte. Dann wurde das Kellerloch mit einem Stemmhammer erweitert – und zwar so schonend, dass das Pferd nicht weiter verängstigt wurde.

Die Feuerwehrleute besorgten den Bagger des städtischen Bauhofs, banden Schlaufen hinter den Vorderläufen und vor den Hinterläufen um den Körper des Pferdes und hoben es mit dem Bagger aus dem Loch. Der Wallach habe einige Schrammen und zwei tiefe Wunden davongetragen, berichtete der Besitzer nach der Rettungsaktion. Ansonsten habe das Tier den Sturz halbwegs gut überstanden. (HNA)

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 06 Januar 2019 14:00

Kellerbrand in Marsberg, Großbrand verhindert

MARSBERG. Zu einem Kellerbrand mussten am Nachmittag des 4. Januar die Feuerwehren aus Marsberg und Obermarsberg sowie der Rettungsdienst ausrücken.

Im Keller eines Wohngebäudes kam es zu einem Brand in unmittelbarer Nähe eines Ofens. Dort hielt sich zum Zeitpunkt des Brandausbrauchs ein älterer Mann auf, der sich nicht mehr allein retten konnte. Insgesamt fünf Personen mussten von der Feuerwehr aus dem Gefahrenberreich gerettet werden.

Gegen 15.25 Uhr ging bei den Feuerwehrleuten aus Marsberg und Obermarsberg der Alarm ein, eine unklare Rauchentwicklung wurde gemeldet. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich die Lage als Kellerbrand dar, insgesamt fünf Personen waren Rauchgas ausgesetzt.

In unmittelbarer Nähe eines Ofens im Keller kam es zu dem Feuer, Holzstücke und ein Holzstuhl gerieten in Brand - deutliche Rauchentwicklung war die Folge. Ein Hausbewohner hielt sich in der Nähe des Brandherds auf, als das Feuer ausbrach.

Glücklicherweise bemerkten Nachbarn und Angehörige den Schadensfall frühzeitig. Diese setzten den Notruf ab und unternahmen eigene Rettungs- und Löschversuche. Dadurch konnte die im Keller befindliche Person aus dem unmittelbaren Gefahrenbereich gezogen werden. Unter schwerem Atemschutz konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr den Mann aus dem Keller retten.

Die insgesamt fünf beteiligten Personen wurden in ein Nachbarhaus in Sicherheit gebracht und dort von Einsatzkräften des Rettungsdienstes auf eine Rauchgasentwicklung untersucht. Eine der betroffenen Personen wurde vorsorglich ins Marsberger Krankenhaus gebracht.

Den Brand konnten die Feuerwehrleute, ebenfalls unter Atemschutz, binnen kürzester Zeit löschen, Kleinlöschgerät und ein C-Rohr waren ausreichend. Das Feuer war glücklicherweise nur kleineren Umfangs und breitete sich auch nicht weiter aus.

Der Brandrauch breitete sich dagegen im gesamten Gebäude aus, so dass Keller und Wohnbereich mit Hochdrucklüftern gelüftet wurden. Mit Messgeräten wurden anschließend die betroffenen Bereiche kontrolliert. Die Messungen ergaben glücklicherweise, dass die Bewohner in ihr Haus zurückkehren konnten.

Insgesamt lief der Einsatz glimpflich ab, so die Bilanz der Feuerwehr. Etwa 40 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren unter der Leitung von Frank Steker etwa 1,5 Stunden im Einsatz.

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Publiziert in HSK Polizei

ROSENTHAL/RODA. Sturm "Burglind" führte auch im Raum Rosenthal zu zahlreichen Einsätze der Feuerwehren - unterstützt wurden die Freiwilligen von Polizeikräften und Mitarbeitern des Bauhofs.

Nach einer regnerischen Nacht wurde die Polizei am Mittwoch gegen 6.50 Uhr zu einer eher ungewöhnlichen Unfallaufnahme gerufen: Der Fahrer eines schwarzen Ford S-Max war mit seinem Fahrzeug auf der Landesstraße 3078 von Roda in Fahrtrichtung Rosenthal unterwegs, als eine Schlammlawine über die Fahrbahn schoss und den Ford regelrecht festsetzte. Mitarbeiter des Bauhofs rückten zur Unterstützung mit einem Bagger an und befreiten den 62-jähriger Fordfahrer mit seinem Pkw aus dem Schlamassel. Die eingesetzte Polizeistreife schätze vor Ort den Schaden am S-Max auf 1500 Euro.

Gegen 8.31 Uhr, wurden die Wehren aus Rosenthal und Roda in den Mühlenweg nach Roda gerufen. Ein Keller drohte im Mühlenweg nach starken Regengüssen vollzulaufen. Mit dem stellvertretenden Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter Bastian Werner rückten 20 Einsatzkräfte an um mit zwei Tauchpumpen und einem Nasssauger den Keller abzupumpen und die Garage von Wasser und Schlammmassen zu befreien.  Nach etwa zwei Stunden harter Arbeit konnte Bastian Werner die "gereinigte Einsatzstelle" wieder an die Besitzer übergeben.

Parallel zu den Arbeiten der Feuerwehr nutzten Mitarbeiter des Bauhofs die Zeit um Flutgräben auszubaggern, die Feuerwehr Roda spülte im Nachgang mit einem Schlauch einen Wegdurchlass von Geröll und Schlamm frei. (112-magazin)



Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 17 November 2016 16:29

Nordwaldeck: Gleich fünf Einbrüche in einer Nacht

BAD AROLSEN/VOLKMARSEN. Mehrere Einbrüche sind in der Nacht zu Donnerstag in Bad Arolsen und dem Stadtteil Massenhausen sowie im Volkmarser Ortsteil Külte verübt worden. In allen Fällen bittet die Polizei um Hinweise möglicher Zeugen.

In der Arolser Kernstadt wurde ein Einbruch in eine Arztpraxis in der Landauer Straße verübt. Nachdem der Versuch gescheitert war, durch eine Kellertür einzubrechen, kletterten die Täter auf ein Baugerüst, schlugen eine Fensterscheibe ein und öffneten das Fenster. Die Unbekannten drangen auf diesem Wege in das Gebäude ein und durchsuchten die gesamte Praxis. An Beute fiel ihnen lediglich Geld in geringer Höhe in die Hände.

In der unmittelbaren Nachbarschaft hebelten die Diebe auch noch eine Kellertür auf. Da dieser Keller jedoch seit Jahren leer steht, blieben sie hier ohne Beute.

Dieselben oder andere Täter brachen im Laufe der Nacht sowohl in den Kindergarten in der Straße Am Sammetgraben als auch in das Sportlerheim auf dem Sportplatz ein. Am Kindergarten schlugen die Diebe ein Fenster ein und stiegen in einen Gruppenraum ein. Sie durchsuchten alle Räume und erbeuteten ebenfalls nur etwas Geld. Beim Sportlerheim gingen die Diebe ähnlich vor. Auch hier schlugen sie eine Scheibe ein und durchsuchten die Räume, fanden aber wohl nichts Lohnendes und verschwanden ohne Beute.

Schließlich stellten Mitarbeiter des Külter Kindergartens "Villa Kunderbunt" am Donnerstagmorgen um 7 Uhr fest, dass unbekannte Einbrecher im Laufe der Nacht eingebrochen waren. Die Diebe hatten ein Fenster gewaltsam geöffnet und waren so in das Gebäude in der Straße Wiesenhöfe gelangt. Sie durchsuchten alle Räume. An Beute fiel ihnen auch hier lediglich ein geringer Geldbetrag aus einer Teekasse in die Hände.

Die Polizei ist in allen Fällen auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen. (ots/pfa)   

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Zu einem vermeintlichen Wohnhausbrand sind Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei am Samstagmorgen alarmiert worden. In dem Gebäude in der Neuen Straße in der Altstadt brannte es am Zugang zum Keller, das Treppenhaus war verqualmt.

Die Alarmierung erfolgte um 8.55 Uhr. Die Wildunger Kernstadtwehr rückte nach eigenen Angaben mit sechs Fahrzeugen, darunter die Drehleiter. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellten sie einen Brand im Zugang zum Keller und eine Verrauchung des Treppenhauses fest - die Bewohner hatten das Wohnhaus bereits verlassen. Angaben darüber, was genau brannte, lagen zunächst nicht vor. Auch zu Brandursache und Schadenshöhe wurde bislang nichts bekannt.

Zwei Trupps unter Atemschutz löschten das Feuer mit zwei C-Rohren ab. Um das Haus wieder rauchfrei zu bekommen, setzte die Feuerwehr einen Hochdrucklüfter ein. Verletzt wurde offenbar niemand. (pfa/r) 


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr

ALBERTSHAUSEN. Mehrere Motorgeräte vom Laubbläser bis zum Hochdruckreiniger sind aus einem alten Haus, das als Lagerstätte dient, gestohlen worden. Den Gesamtwert der Geräte bezifferte Polizeisprecher Jörg Dämmeram Freitag mit 2000 Euro.

Zu dem Einbruch war es irgendwann in der Zeit zwischen Freitag, 22. Juli, und Donnerstag dieser Woche gekommen, wie die Polizei am Freitag berichtete. Tatort ist ein altes Haus in der Schulstraße in Albertshausen. In einem Kellerraum waren verschiedene Motorgeräte gelagert: Ein Hochdruckreiniger der Firma Kärcher, eine Motorsäge, eine Motorheckenschere, eine Motorsense (Freischneider) und ein Laubbläser der Firma Stihl. All diese Geräte transportieren der oder die unbekannten Täter im genannten Zeitraum ab. Dazu müssen sie ein geeignetes Fahrzeug benutzt haben.

Nach Angaben der Polizei hatten der oder die Täter ein Kellerfenster eingedrückt und waren so in das Gebäude gelangt. Die Aktivitäten der Einbrecher könnten Zeugen aufgefallen sein. Wer Angaben machen kann, der wird gebeten, sich an die Polizeistation in Bad Wildungen zu wenden, die unter der Rufnummer 05621/7090-0 zu erreichen ist. Mit den Beamten in Kontakt treten sollten auch Personen, denen derzeit im Raum Wildungen die beschriebenen Geräte zum Kauf angeboten werden. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass man an gestohlenen Gegenständen kein Eigentum erwerben kann und sich beim Ankauf der Hehlerei strafbar macht. (ots/pfa)

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Publiziert in Polizei

MARSERG. Drei Würgeschlangen wurden aus dem Keller eines Hauses in der Paulinenstraße gestohlen. Dort waren die Tiere übergangsweise artgerecht untergebracht. Da nichts anderes geklaut wurde, hatte es der Dieb vermutlich ganz auf die Schlangen abgesehen.

In der Zeit von Mittwoch gegen 21.30 Uhr bis Donnerstag gegen 16 Uhr brach ein unbekannter Täter in den Keller ein und stahl die Schlangen. Andere Sachen wurden nicht gestohlen, weswegen zu vermuten ist, dass der Einbruch gezielt den Schlangen galt. Gestohlen wurden zwei kleine Kornnattern und ein Boa Constrictor-Weibchen, das zwei Meter lang und ungefähr fünf Kilogramm schwer ist. Alle drei sind ungiftige Würgeschlangen.

Hinweise zum Verbleib der Tiere erbittet die Polizei in Marsberg unter der Telefonnummer 02992/902000.

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Publiziert in HSK Polizei
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