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DIEMELSTADT. Gegen 17 Uhr wurde der Bad Arolser Polizei am Dienstagabend ein vermisstes Kuhkalb gemeldet. Das Tier ist vier Wochen alt und braun.

Nachdem das Tier am Dienstag zum ersten mal auf die Weide gelassen wurde, entwischte es sofort - seitdem ist es verschwunden. Autofahrer werden gebeten, gerade im Bereich von Helmighausen und Hesperinghausen vorsichtig zu fahren.

Sollten Sie das kleine Kalb gesehen haben, melden Sie sich bitte bei der Arolser Polizeistation unter der Telefonnummer 05691/97990.

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Publiziert in Polizei

BORCHEN. Ein freilaufendes Kalb ist von einem bislang unbekannten Autofahrer erfasst und verletzt worden. Nach der nächtlichen Kollision mit dem ausgebüxten Jungtier machte sich der Autofahrer einfach aus dem Staub. Eine andere Autofahrerin, die Zeugin des Unfalls geworden war, verständigte die Polizei.

Die Zeugin befuhr am frühen Sonntagmorgen gegen 4.20 Uhr einen Feldweg zwischen den Straßen Am Kleeberg und Westernstraße. Dort bemerkte sie ein freilaufendes Kalb, das schließlich auf die Westernstraße in Richtung Autobahn 33 lief. Aus Richtung Etteln kam ein schwarzer Kleinwagen mit augenscheinlich überhöhter Geschwindigkeit und stieß dann in einer Linkskurve mit dem Kalb zusammen.

Der Fahrer setzte trotz dieser Kollision seine Fahrt in Richtung Autobahn fort. Das offensichtlich verletzte und blutende Tier lief dann in die angrenzenden Felder, wo es die Zeugin schließlich aus den Augen verlor. Auch bei einer anschließenden Absuche durch die Polizei wurde das Kalb nicht aufgefunden.

Gegen den noch unbekannten Fahrzeugführer wurde ein Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle eingeleitet. Hinweise auf das flüchtige Fahrzeug nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei

NEERDAR. Ein Kalb ist am frühen Freitagmorgen auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Neerdar in ein Güllebecken geraten. Feuerwehrleute aus Neerdar, Bömighausen und Usseln rückten aus und retteten das Jungtier.

Offenbar gelangte das Kalb unter nicht näher bekannten Umständen über einen Schacht in das Güllebecken, in dem die Fäkalien aus dem Kuhstall aufgefangen und gesammelt werden. Nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl ragte das Kälbchen zeitweise nur noch mit dem Kopf aus der braunen Masse heraus.

Der Landwirt bemerkte den Vorfall am Freitagmorgen gegen 6.30 Uhr und wählte den Notruf. Daraufhin rückten etwa 25 Freiwillige aus Neerdar sowie den Nachbarorten Bömighausen und Usseln zu dem Stall aus. Dort wurden zunächst die übrigen Kühe aus dem Stall getrieben. Die Feuerwehrleute versuchten dann, sich dem Jungtier zu nähern - allerdings war dem Kalb offenbar in seiner Angst nicht klar, dass die Brandschützer keine weitere Gefahr, sondern die Rettung bedeuteten.

So dauerte es laut Gemeindebrandinspektor gut anderthalb Stunden, bis sich das Tier wieder in dem Schacht befand, über den es in den Güllebehälter gelangt war. Dort gelang es dann nicht nur, dem Kuhnachwuchs einen Strick umzulegen, sondern auch, unter dem Bauch zwei C-Schläuche hindurchzuführen. Daran hoben vier Feuerwehrmänner das Kalb schließlich aus der Gülle. Laut Einsatzleiter war das Tier zwar äußerst schmutzig, aber offenbar unversehrt. (pfa)  


Immer mal wieder kommt es zu derartigen Vorfällen:
Landwirte und Brandschützer retten Rind aus Güllegrube (04.08.2014)
Feuerwehr rettet Kuh aus Güllegrube: Tier unverletzt (22.03.2016)

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Publiziert in Feuerwehr

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