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KASSEL. Die gefährliche Alkoholfahrt einer Frau am Steuer eines Mercedes konnte eine Streife der Kasseler Polizei in der Nacht auf Mittwoch ohne Schaden beenden.

Die Beamten waren gegen 1.40 Uhr in der Meißnerstraße wegen der unsicheren Fahrweise auf den Pkw aufmerksam geworden und hatten den Wagen umgehend aus den Verkehr gezogen. Wie sich im Anschluss bei einem Atemalkoholtest herausstellte, saß die Fahrerin, eine 51-Jährige aus dem Landkreis Bad Kreuznach, mit 4,6 Promille am Steuer des Mercedes.

Sie musste die Beamten mit zur Dienststelle begleiten, wo ihr von einem Arzt eine Blutprobe entnommen wurde. Darüber hinaus zeigte sie den Polizisten einen litauischen Führerschein vor, der sich bei genauerer Begutachtung als Fälschung entpuppte. Da die 51-Jährige bisherigen Ermittlungen zufolge gar keinen Führerschein hat, muss sie sich neben den Verfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Urkundenfälschung nun auch wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. (ots/r)

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KASSEL. Die Feuerwehr Kassel wurde am Freitagnachmittag um 14.25 Uhr zu einem Verkehrsunfall in der Holländischen Straße alarmiert. Am Einsatzort war es zu einer Kollision zwischen einem VW Golf und einer Regiotram gekommen.

Während die Fahrgäste und der Fahrer der Regiotram unverletzt blieben, wurde der Fahrer des VW verletzt in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die Befreiung erfolgte mit hydraulischem Rettungsgerät durch die Feuerwehr.

Nach erfolgter Rettung aus dem Fahrzeug konnte der Fahrer an den Rettungsdienst zur weiteren Behandlung und den Transport in ein Kasseler Krankenhaus übergeben werden. Die Holländische Straße war während der Rettungsmaßnahmen stadtauswärts voll gesperrt.

Wie die Polizei mitteilt, war der Fahrer des VW in Höhe der Tannenheckerstraße vermutlich beim Wenden mit der Tram zusammengestoßen - die Ermittlungen zur Identität des Fahrers, zur Schwere der Verletzungen und zum genauen Unfallhergang dauern derzeit noch an.

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KASSEL. Für einen Polizeieinsatz sorgte am Samstagmittag im Kasseler Stadtteil Niederzwehren ein Exhibitionist, der sich unsittlich vor zwei zwölfjährigen Mädchen zeigte und sie belästigte. Die Kinder reagierten genau richtig, indem sie über den Notruf die Polizei alarmierten und sich einer Passantin anvertrauten - die hinzugeeilten Polizeistreifen konnten den 44-jährigen Tatverdächtigen noch im Nahbereich festnehmen. Der Mann aus Kassel muss sich nun wegen eines Sexualdelikts verantworten.

Die beiden Mädchen waren gegen 13.15 Uhr nahe der Bushaltestelle "DEZ" auf den Mann aufmerksam geworden, der sich vor ihnen entblößt und sie angesprochen hatte. Die Zwölfjährigen gingen weiter und riefen sofort die Polizei, während sie den Exhibitionisten aus sicherer Entfernung im Blick behielten und am Telefon die Beschreibung des Mannes durchgaben. So gelang der Streife des Polizeireviers Mitte auf der Grünfläche an der Knorrstraße die Festnahme des amtsbekannten 44-Jährigen, den sie anschließend für die weiteren polizeilichen Maßnahmen auf die Dienststelle brachten.

Bei einer Durchsuchung des Mannes fanden die Beamten eine kleine Menge Amphetamine, weshalb sie zusätzlich ein Verfahren wegen illegalen Besitzes von Betäubungsmitteln gegen ihn einleiteten. Die Zwölfjährigen aus Kassel und dem Landkreis Kassel wurden in die Obhut ihrer verständigten Erziehungsberechtigten übergeben. (ots/r)

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KASSEL. Am Samstag wurde der Feuerwehr Kassel gegen 16.30 Uhr ein Brand in einem Mehrfamilienhaus im Lüdersweg im Stadtteil Oberzwehren gemeldet. Die Anrufer teilten mit, dass es dort im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses nach Brandrauch riecht.

Bei Eintreffen der Feuerwehr waren zwei Treppenräume des dreigeschossigen Gebäudes leicht verqualmt und Rauch drang aus einem Kellerfenster. Zu dieser Zeit befanden sich noch mehrere Hausbewohner im Gebäude. Vorsorglich wurde das Gebäude geräumt.

Zur Unterstützung der Feuerwehr übernahmen die Polizei und die Besatzung eines Rettungswagen der Johanniter die Räumung - die Kräfte sorgten dafür, dass sämtliche im Gebäude befindlichen Bewohner schnell und unverletzt in Sicherheit gebracht werden konnten. Parallel zu den Rettungsmaßnahmen drang die Feuerwehr unter Atemschutz in den Kellerraum ein und konnte den Brand schnell löschen. Deswegen entstand nur geringer Schaden.

Der eigentliche Brandschaden beschränkt sich auf verbrannte Blumenkästen und Altpapier, zur Brandursache können noch keine Angaben gemacht werden. Alle Hausbewohner konnten nach dem Einsatz wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. 

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KASSEL. Am Dienstagabend kam ein Autofahrer von der regennassen Mombachstraße ab und beschädigte mit seinem Pkw drei geparkte Fahrzeuge. Anschließend schleuderte das Auto über die Fahrbahn und kam vor einer Mauer zum Stehen. Der 18-Jährige wurde hierbei leicht an der Hand verletzt. An dem von ihm gefahrenen Mercedes entstand Totalschaden, weshalb der Pkw von einem Abschleppunternehmen geborgen werden musste. Der durch den Unfall angerichtete Gesamtsachschaden beläuft sich auf über 20.000 Euro.

Wie die am Unfallort eingesetzte Streife des Polizeireviers Nord berichtet, war der 18-Jährige gegen 21.45 Uhr auf der Mombachstraße von der Wolfhager Straße kommend in Richtung Heckershäuser Straße unterwegs. In Höhe der Hausnummer 80 war er dann vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit mit dem Mercedes nach links von der nassen Straße abgekommen und gegen einen dort geparkten Kia gekracht. Durch den heftigen Aufprall wurde der Kia wiederum auf zwei hinter ihm stehende Volkswagen aufgeschoben, während der Mercedes nach rechts über die Straße schleuderte und dann zum Stehen kam.

An dem nicht mehr fahrbereiten Kia entstand ebenfalls Totalschaden in Höhe von 8.000 Euro. Der Schaden an den beiden VW schlägt jeweils mit rund 5.000 Euro zu Buche. Wie sich bei der Unfallaufnahme herausstellte, hält sich der 18-jährige Fahrer mit bulgarischer Staatsangehörigkeit derzeit zu Besuch in Deutschland auf und besitzt keinen Führerschein. Er muss sich daher nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten - die Ermittlungen gegen ihn dauern an. (ots/r)

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KASSEL. Ein bislang unbekannter Täter richtete in der Nacht zu Freitag im Kasseler Stadtteil Bettenhausen allerhand Schaden an - nachdem er zunächst versucht hatte, in eine Bäckerei und eine Tankstelle einzubrechen, flüchtete er unerkannt in einem silbernen Ford Focus mit polnischen Kennzeichen. Mit genau diesem Fahrzeug kam er wenige Stunden später in einer Rechtskurve in der Mündener Straße von der Fahrbahn ab und krachte in den Zaun einer Firma. Anschließend ließ der Unbekannte das völlig demolierte Auto auf der Straße stehen und ergriff zu Fuß die Flucht von der Unfallstelle. Die Kasseler Polizei sucht nach Zeugen, denen das Fahrzeug aufgefallen ist oder die Hinweise auf den Täter geben können. Es handelt sich um einen Mann mit Glatze und sportlicher Statur, der graue Oberbekleidung und schwarze Schuhe trug.

Einbrüche in Heiligenröder Straße

Die beiden Einbrüche in die Bäckerei und die Tankstelle in der Heiligenröder Straße hatten sich nach bisherigem Ermittlungsstand in der Zeit zwischen 22 und 23 Uhr ereignet. An der Bäckereifiliale in der Einkaufspassage hatte der Täter mit unbekanntem Werkzeug eine Scheibe herausgetrennt und war so in das Geschäft eingestiegen. Beute machte er hier aber nach ersten Erkenntnissen nicht.

Deutlich brachialer ging der Täter bei dem Einbruchsversuch in die nahegelegene Tankstelle vor. Anhand der Auswertung von Bildern einer Überwachungskamera fuhr er mehrfach mit dem Ford Focus gegen eine Glastür sowie eine Nebeneingangstür, um sich so ein Einstiegsloch in das Gebäude zu verschaffen. Außer einem Schaden von 1000 Euro richtete er jedoch mit dieser Aktion nichts an, denn der Unbekannte gelangte nicht in die Tankstelle.

Ford Focus kracht in Firmenzaun

Gegen 3.40 Uhr meldeten schließlich die Mitarbeiter der Firma den erheblich beschädigten silbernen Ford Focus mit eingeschaltetem Warnblinklicht mitten auf der Straße. Vom Fahrer des Wagens, der zu Fuß in unbekannte Richtung geflüchtet war, fehlte bereits jede Spur. Neben einem erheblichen Schaden an dem Zaun der Firma entstand an dem Pkw ein Totalschaden von rund 5000 Euro. Das nicht mehr fahrbereite Auto stellten die eingesetzten Polizisten des Reviers Ost sicher und ließen es von einem Abschleppunternehmen abtransportieren. Eine Fahndung nach dem Fahrer des Wagens verlief ohne Erfolg.

Die bisherigen Ermittlungen hinsichtlich des in Polen zugelassenen Autos konnten noch nicht zur Identifizierung des Täters führen. Zeugen, die Hinweise hinsichtlich der Einbrüche oder der Unfallflucht geben können, melden sich bitte beim Polizeipräsidium Nordhessen unter der Telefonnummer 0561/9100. (ots/r)

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KASSEL. In der Nacht auf Samstag wurde durch Beamte der Polizeiautobahnstation Baunatal ein erheblich betrunkener Lkw-Fahrer gestoppt und die Weiterfahrt unterbunden.

Wie die Beamten berichten, wurde der Lastkraftwagen mit Anhänger gegen 2.30 Uhr auf der Autobahn 44 (Fahrtrichtung Dortmund) durch die Beamten gestoppt, nachdem dieser zuvor durch seine unsichere Fahrweise aufgefallen war. Ein anschließend durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,82 Promille.

Den aus Weißrussland stammenden Fahrzeugführer erwartet nun ein Strafverfahren, außerdem wurde sein Führerschein beschlagnahmt und ihm die Weiterfahrt untersagt. (ots/r)

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KASSEL. Auf einen abfahrbereiten Schwertransport wurden Beamte der Direktion Verkehrssicherheit/Sonderdienste des Polizeipräsidiums Nordhessen bei einer Streifenfahrt am Mittwoch vergangener Woche in der Leipziger Straße in Kassel aufmerksam. Da es sich bei dem Transport augenscheinlich um rund 150 Tonnen Gesamtgewicht handelte, nahmen die fachkundigen Polizisten die weiteren Ermittlungen auf. Diese ergaben, dass ein KFZ-Sachverständiger den Schwertransport begutachtet und keine Genehmigung erteilt hatte, da aufgrund des technischen Zustandes des Gesamtzuges die Betriebs- und Verkehrssicherheit nicht gegeben war.

Weiterhin fanden die Polizisten heraus, dass die Firma, die für die vorgeschriebene Begleitung des Transports vorgesehen war, diese wegen des fehlenden Gutachtens und der mangelnden Verkehrssicherheit abgesagt hatte. Im Zuge der weiteren Ermittlungen erhielten die Polizeibeamten am vergangenen Freitagmorgen Kenntnis darüber, dass der Schwertransport ohne Genehmigung und Begleitung in der Nacht in Kassel losgefahren war. Sofort nahmen sie Kontakt zu der antragstellenden Spedition auf und konnten die geplante Fahrtstrecke in Erfahrung bringen, die offenbar in Richtung A38 führen sollte. Die weiteren Verständigungen der benachbarten Polizeidienststellen und die eingeleitete Fahndung führten schließlich zum Erfolg - eine Streife der Polizeiautobahnstation Göttingen hatte den Schwertransport mit polnischer Zulassung auf dem Parkplatz Hedemünden an der Autobahn 7 ausfindig gemacht und erwartete dort bereits die Kasseler Kollegen.

Wie sich herausstellte, handelte es sich tatsächlich um den ungenehmigten Schwertransport, der einen Wärmetauscher mit einem Gewicht von knapp 80 Tonnen geladen hatte. Auf der A7 in Richtung Norden hätte das Gespann wegen seines hohen Gewichts und der zulässigen Brückenlasten gar nicht fahren dürfen. Dem 41 Jahre alten Fahrer aus Polen wurde die Weiterfahrt untersagt und eine Radkralle am Auflieger angebracht. Auch die Fahrzeug- und Ladepapiere stellten die Polizisten sicher und leiteten ein Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen die Firma ein, die die Fahrt angeordnet hatte. Nur mit einem geeigneten Fahrzeug für die Ladung, einer entsprechenden Genehmigung und Begleitung wird der Schwertransport seine Fahrt fortsetzen dürfen. (ots/r)

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KASSEL. Zu einer aufsehenerregenden Festnahme eines flüchtenden Ladendiebs kam es am Samstagnachmittag in der Kasseler Innenstadt. Hierbei erlitt der Detektiv einer Drogerie leichte Verletzungen. Da der festgenommene 38-Jährige eine Jacke mit Preisetikett trug, die er nach ersten Ermittlungen zuvor aus einem anderen Geschäft gestohlen hatte, muss er sich nun wegen mehrfachen Ladendiebstahls, räuberischen Diebstahls und Körperverletzung verantworten. Der Mann aus Georgien, der in Deutschland keinen Wohnsitz hat, sitzt nun in der Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft. 

Wie der Ladendetektiv der Drogerie am Königsplatz den Polizisten des Reviers Mitte später schilderte, war ihm der 38-Jährige gegen 14.40 Uhr in dem Geschäft aufgefallen, da er gemeinsam mit einem weiteren Täter Parfüm sowie andere hochwertige Waren auspackte und einsteckte. Als beide die Drogerie mit den Taschen voller Diebesgut verlassen wollten und von ihm angesprochen wurden, gaben sie sofort Fersengeld. Der 38-Jährige stieß bei seiner Flucht mehrere Passanten um, bis der Detektiv ihn mit einem weiteren Sicherheitsmitarbeiter einholen und unter erheblicher Gegenwehr bis zum Eintreffen der Polizei festhalten konnte. Eine Durchsuchung des Mannes und seiner Tüten förderte neben weiterem Diebesgut auch einen Nagelknipser und eine Schere zutage, die er offenbar zum Entfernen der Etiketten in anderen Geschäften genutzt hatte.

Die Ermittlungen zur Herkunft der sichergestellten Waren dauern an. Den Festgenommenen brachte die Polizisten auf das Revier, wo sie feststellten, dass es sich bei seinem bulgarischen Ausweis um eine Fälschung handelte. Seine wahre Identität konnten die Beamten anhand eines Abgleichs seiner Fingerabdrücke im polizeilichen System zweifelsfrei feststellen. Da der nun in U-Haft sitzende 38-jährige Georgier keinen gültigen Aufenthaltstitel hat, leiteten die Polizeibeamten neben der Anzeige wegen Urkundenfälschung auch ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz ein. (ots/r)

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KASSEL/WOLFSANGER. In zwei außergewöhnlichen Fällen wegen Sachbeschädigung und Verdacht des Verstoßes gegen das Bundesnaturschutzgesetz ermitteln derzeit die Kriminalbeamten des für Umweltdelikte zuständigen Kommissariats 23/24 der Kasseler Kripo.

Nachdem Unbekannte im Januar in einem Waldstück in der Gemarkung Wolfsanger-Hasenhecke etwa 200 junge Eichen und Tannen herausgerissen und abgeschnitten hatten, wurde in der vergangenen Woche in einem Waldstück in unmittelbarer Nähe durch einen Verantwortlichen eine erhebliche Zerstörung festgestellt. Unbekannte Täter hatten dort in einer Schneise eine Vielzahl an jungen Bäumen und alten Buchen abgesägt und anschließend Europaletten aufgestellt, die auf die Errichtung einer Mountainbikestrecke hinweisen.

Ob beide Taten auf das Konto derselben Täter gehen, ist bislang noch ungeklärt. Die zuständigen Ermittler erbitten nun Zeugenhinweise aus der Bevölkerung. 

Wie die Kriminalbeamten des K 23/24 berichten, lässt sich die Tatzeit in dem ersten Fall auf den Zeitraum zwischen dem 1. Januar und dem 30. Januar 2021 eingrenzen. Die unbekannten Täter hatten in dem Waldstück, das zwischen der Hasenhecke und der Fuldatalstraße liegt, den Schutzzaun der Schonung gewaltsam geöffnet. Anschließend wurden die jungen Traubeneichen und Weißtannen, die erst vor zwei Jahren von der Waldinteressengemeinschaft dort gepflanzt worden waren, herausgerissen und abgeschnitten. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur. 

In unmittelbarer Nähe ereignete sich im Zeitraum zwischen dem 27. Februar und dem 5. März 2021 die zweite Sachbeschädigung, bei der die unbekannten Täter eine etwa 6 bis 8 Meter breite und 50 Meter lange Schneise in den Wald schlugen. Es handelt sich bei dem Tatort um eine Verjüngungsschneise auf einem Hanggelände mit unzähligen kleinen Bäumchen, die sich selbst ausgesät hatten. Diese sowie etwa sechs bis acht etwa 30 bis 50 Jahre alte Buchen wurden von den Tätern vermutlich mit einer Kettensäge abgesägt. Zudem hatten sie dort mehrere Holzeuropaletten mit entsprechenden Schildern wie "Jump" aufgestellt, die offenbar als Sprungschanzen einer noch im Bau befindlichen Mountainbikestrecke dienen.

Die Unbekannten nutzten hierbei sogar frisch abgesägte Bäume als Unterbau für die Sprungschanzen und befestigten die Paletten teilweise mit Nägeln an den Baumstümpfen. Wer den Ermittlern Hinweise auf die unbekannten Täter geben kann oder seit dem Neujahrstag relevante Beobachtungen in dem Waldstück gemacht hat, wird gebeten, sich beim Polizeipräsidium Nordhessen unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. (ots/r)

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