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Dienstag, 21 Januar 2020 06:00

TW Automobile sucht ab sofort Verstärkung

KORBACH. (Stellenanzeige) Ab sofort sucht die Firma TW Automobile im Korbacher Ortsteil Meineringhausen einen KFZ-Mechatroniker (m/w/d). Die Zufriedenheit der Kunden steht für das Autohaus im Vordergrund. Gewissenhaftes Arbeiten, erstklassiger Service sowie Freundlichkeit gehören selbstverständlich dazu.

Ihre Aufgaben

Wartungs-, Reparatur- und Diagnosearbeiten an modernen Fahrzeugen sind primär Aufgaben, die KFZ-Mechatroniker in unserer Werkstatt tagtäglich bewerkstelligen müssen. Den Kundenauftrag auszuführen, dabei die Vorgaben zu beachten und bei schwierigen Aufgaben logisch zu denken und zu analysieren, spielt hierbei eine große Rolle.

Anforderungen an den Bewerber

Sie verfügen über ein dynamisches Auftreten und lieben Autos? Sie besitzen eine starke Eigenmotivation und die Fähigkeit, Fehler schnell zu analysieren und zu beheben? Dann melden Sie sich! Voraussetzung ist ein Führerschein der Klasse B. Auch Quereinsteiger können sich gerne bewerben. Senden Sie die Bewerbung bitte per Email an  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Geforderte Anlagen

  • Lebenslauf
  • Zeugnisse
  • Zertifikate und Zeugnisse der letzten Arbeitgeber 


Kontakt

TW Automobile

Kfz.-Meisterbetrieb

Mitglied der Kfz.-Innung Waldeck-Frankenberg

Inhaber: Timo Wehowsky

Sachsenhäuser Str. 4c

34497 Korbach

Telefon: 05631 50 68 18

Telefax: 05631 62 08 21

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Publiziert in Retter
Mittwoch, 08 Januar 2014 16:52

Kfz-Diebe kommen mit Bewährungsstrafe davon

KORBACH. Zwei Fahrzeuge im Wert von 60.000 Euro war die Beute, die zwei Männer im April 2011 aus einem Autohaus in Bad Arolsen entwendet hatten. Einen der beiden Täter verurteilte das Amtsgericht Korbach zu einer Bewährungsstrafe von 18 Monaten.

Der Angeklagte und ein Mittäter waren in die Geschäftsräume des Autohauses eingestiegen. Sie entwendeten zunächst 250 Euro Bargeld aus einer Geldkassette und Autoschlüssel. Damit erbeuteten sie schließlich die beiden Fahrzeuge, mit denen sie flüchteten.

Um den Diebstahl zu vertuschen, entwendeten sie Kfz-Kennzeichen, die sie an die Fahrzeuge anschraubten. Trotzdem mussten die Täter eines nach kurzer Fahrt zurücklassen, weil sie das Diesel-Fahrzeug mit Benzin betankt hatten. Mit dem zweiten Fahrzeug, das bis heute nicht gefunden wurde, wurden sie wenig später in Großalmerode geblitzt. Ermittelt wurde der 35-jährige Angeklagte, der sich seit fünf Monaten in Untersuchungshaft befindet, erst ein Jahr später mit Hilfe von DNA-Spuren.

Im Amtsgericht Korbach musste er sich jetzt wegen besonders schweren Diebstahls, Diebstahls und Urkundenfälschung verantworten. Der Mann gestand die Tat. Er bereue den Einbruch, der nicht gezielt geplant gewesen sei und den er unter Alkoholeinfluss begangen habe.

Dieses Geständnis und sein Hinweis, dass er in einem Monat Vater werde, seine in Zürich lebende Freundin heiraten möchte und eine Anstellung in Aussicht habe, veranlasste das Gericht, die Straftat, "trotz der immensen Schadenshöhe", so der Richter, mit einer Bewährungsstrafe zu belangen. Auferlegt wurde dem 35-Jährigen außerdem ein Bußgeld von 2000 Euro. Der Haftbefehl wurde aufgehoben.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 26 Januar 2012 06:23

Unfall ohne Licht, aber mit Alkohol

BAD AROLSEN. Betrunken und offenbar ohne Licht ist ein 34-Jähriger am Mittwochabend gegen ein anderes Auto gekracht. Der Führerschein ist nun weg.

Auf die Hagenstraße bei Mengeringhausen wollte gegen 18.10 Uhr eine 49-jährige Skodafahrerin auffahren. Sie kam aus dem Papiermühler Weg, hielt kurz an und fuhr dann in Richtung Bundesstraße 252 los. Als sie schon kurz vor der Zufahrt zum Bundesstraßen-Zubringer war, krachte von hinten der Alkoholisierte in den Fabia. Er war von Mengeringhausen kommend in Richtung ehemaliger Kaserne unterwegs gewesen. Niemand verletzte sich bei dem Zusammenstoß zwischen Skoda und Opel.

Vor Ort wollten die beiden Mengeringhäuser den Sachverhalt nicht klären; deshalb fuhren sie zu einem Beteiligten nach Hause. Dort fanden sie aber keine Einigung, weshalb sie die Polizei informierten. Die Beamten rückten aus und versuchten, die Situation aufzudröseln. Inzwischen schob jeder dem anderen die Schuld in die Schuhe.

Dank ihres Spürsinnes bemerkten die Beamten dabei, dass der Mann "deutlich alkoholisiert" war, wie es ein Polizist am Morgen gegenüber 112-magazin erklärte. Die Beamten zogen den Führerschein ein und ordneten eine Blutentnahme an. Wie die 49-Jährige einem Zeugen gegenüber angab, hatte der Opelfahrer offenbar kein Licht eingeschaltet.

Den Sachschaden am Skoda und am Opel Coupé gab der Beamte mit rund 3500 Euro an.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 25 März 2009 08:58

18-Jähriger verursachte tödlichen Unfall

SOMPLAR/HALLENBERG. Ein 18 Jahre alter Fahranfänger hat laut Polizei den folgenschweren Unfall mit zwei Toten verursacht. Der 18-Jährige aus Hallenberg hatte nach Informationen der Polizei im Hochsauerlandkreis am Montagabend die Landesstraße 717 von Hallenberg in Richtung Somplar befahren. Ihm entgegen kam eine 32-jährige Schmallenbergerin.

Nach bisherigen Feststellungen geriet der 18-Jährige aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenspur, auf der es zum Frontalzusammenstoß kam. "Der junge Fahrer wurde aus dem Wagen geschleudert und war sofort tot", berichtete Polizeisprecher Udo Heppe. Die 32-Jährige verstarb nach erfolglosen Reanimationsversuchen an der Unfallstelle.

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Arnsberg begutachtete noch in der Nacht ein Sachverständiger den Unfallort. Die Untersuchungen zur Unfallursache dauern an. Die Landstraße war zur Unfallzeit nass, aber nicht winterglatt. An beiden Autos - der 18-Jährige hatte einen Opel Kadett gefahren, die 32-Jährige einen VW Golf Kombi - befanden sich Winterreifen.

Notfallseelsorger der Polizei nahmen sich der Angehörigen an. Zur Unfallaufnahme und Bergung wurde die Landesstraße bis 2 Uhr gesperrt. Alkohol war nicht im Spiel. Die Unfallwagen wurden sichergestellt. "Bei der Unfallstrecke handelt es sich nicht um eine Unfallhäufungsstelle", erklärte der Sprecher.

Publiziert in Retter
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