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Donnerstag, 30 Juni 2016 12:21

Vollsperrung zwischen Ottlar und Giebringhausen

DIEMLESEE. Am kommenden Montag, 4. Juli, beginnen die Straßenbauarbeiten zur Erneuerung und Verstärkung der Fahrbahndecke zwischen Ottlar und der Einmündung der Kreisstraße 69 bei Giebringhausen. Auf einer Länge von gut zwei Kilometern wird die nicht ausreichend dimensionierte alte Deckschicht der K 70 abgefräst und durch eine neue ersetzt.

Ferner werden die Leitplanken im Streckenabschnitt und an der Einmündung der K 69 durch entsprechende Schutzsysteme ersetzt. Aus Gründen der Arbeits- und der Verkehrssicherheit muss die Kreisstraße 70 während der Bauarbeiten in der Zeit vom 4. bis 29. Juli gesperrt werden.

Die Umleitung ist ausgeschildert und führt von Ottlar über Stormbruch nach Giebringhausen und umgekehrt. Für die Baumaßnahme investiert der Landkreis Waldeck-Frankenberg etwa 335.000 Euro in den Erhalt des Kreisstraßennetzes. Der Landkreis Waldeck-Frankenberg und Hessen Mobil bitten die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Straßenbauarbeiten und die damit verbundenen Einschränkungen.

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Publiziert in Verkehr

WESTHEIM. Nach dem Zusammenstoß mit einem Auto ist am Dienstag ein Lkw auf der B 7 umgekippt. Beide Fahrer zogen sich bei dem Unfall Verletzungen zu. Die Bundesstraße zwischen Westheim und Wrexen blieb zeitweise voll gesperrt, auch die Abfahrt nach Billinghausen war nicht passierbar.

Nach Angaben der Polizei befuhren der Lkw und ein BMW hintereinander die Bundesstraße aus Richtung Scherfede kommend in Fahrtrichtung Westheim. An der Einmündung zur K 70 (HSK) beziehungsweise K 91 (Waldeck-Frankenberg) nach Billinghausen und Orpethal wollte der 32 Jahre alte Fahrer des 7,5-Tonners nach links abbiegen. Der 24-jährige Autofahrer erkannte dies nicht und setzte zum Überholen des Lastwagens an. Dabei rammte das Auto den abbiegenden Lkw, der umstürzte und auf der Beifahrerseite in der Einmündung zum Liegen kam. Der BMW blieb stark beschädigt auf der B 7 stehen. Der Gesamtschaden beläuft sich laut Polizei auf 32.000 Euro.

Der Marsberger Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen rückten zur Unfallstelle aus und versorgten die beiden Fahrer, die in Krankenhäuser nach Marsberg und Paderborn eingeliefert wurden. Ebenfalls zur Unfallstelle eilten gut 20 Einsatzkräfte der Löschgruppe Westheim und des Löschzugs Marsberg. Entgegen erster Meldungen war niemand eingeklemmt. Die Feuerwehrleute unter der Leitung des Marsberger Löschzugführers Matthias Mönnighoff sicherten die Unfallstelle ab und beseitigten ausgelaufene Betriebsstoffe.

Die Feuerwehrleute regelten zudem in Absprache mit der Polizei den Verkehr auf der zeitweise halbseitig gesperrten Bundesstraße. Während der Rettungsarbeiten zu Beginn und später während der Bergung des Lastwagens durch ein Kranunternehmen blieb die Bundesstraße aber voll gesperrt. Die in der Nähe verlaufende Bahnlinie war nicht von der Sperrung betroffen.


Erst am vergangenen Freitag war es auf der B 7 nur etwa drei Kilometer entfernt zu einem Unfall gekommen:
B 7: Auto stürzt bei schwerem Verkehrsunfall ins Wasser (15.05.2015, mit Fotos)

Kurz vor dem Verkehrsunfall war die Marsberger Feuerwehr bereits im Brandeinsatz:
Marsberg: Vor schwerem Unfall noch ein Wohnungsbrand (20.05.2015)

Links:
Feuerwehr Marsberg
Feuerwehr Westheim

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Donnerstag, 26 Juli 2012 11:04

Ortsdurchfahrt Wrexen bis Ende August dicht

WREXEN. Die Vollsperrung der Landesstraße 3081 in der Ortslage Wrexen wird bis zum 31. August verlängert. Als Grund nennt Rita Flinkmann von Hessen-Mobil die Bauarbeiten von Bauabschnitt 3 ( Kanal-, Wasserleitungs- und Straßenbauarbeiten), die sich etwas verzögern. Die Umleitungsstrecken führen

  • aus Richtung Scherfede über die B 252 , die L 3081 nach Wrexen
  • aus Richtung Westheim über die K 70, die K 91, Orpethal, die L 3438 nach Wrexen

Quelle: Rita Flinkmann / Hessen-Mobil

  

 

Publiziert in Baustellen

WESTHEIM. Nach dem schweren Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 70 bei Marsberg-Westheim am Sonntagmorgen (wir berichteten) sucht das Verkehrskommissariat Zeugen. Ein 93-jähriger Autofahrer war am Sonntagvormittag an einem Bahnübergang seitlich gegen einen Zug gefahren und schwer verletzt worden.

Der Mann war gegen 10 Uhr mit seinem Wagen von Diemelstadt-Orpethal in Richtung Bundesstraße 7 unterwegs und wollte offenbar trotz geschlossener Halbschranken den Bahnübergang bei Billinghausen überqueren. Dabei kam es zu dem schweren Unfall, bei dem der 93-Jährige in seinem Wagen eingeklemmt wurde.

Die Feuerwehren aus Westheim und Marsberg rückten aus und befreiten den Mann aus mit schwerem hydraulischem Gerät aus dem zerstörten Fahrzeug. Der Marsberger Rettungsdienst forderte den Rettungshubschrauber Christoph 13 aus Bielefeld an. Die Luftretter flogen den Arolser in eine Klinik nach Bielefeld.

Der Personenzug, der in Richtung Marsberg unterwegs war, kam etwa 500 Meter nach dem Bahnübergang zum Stillstand. Da der Zug bei dem Unfall beschädigt worden war und die Weiterfahrt nicht möglich war, mussten die etwa 30 Fahrgäste durch die Feuerwehr betreut werden. Die Feuerwehr evakuierte den Zug, die Fahrgäste konnten dann in einen Bus umsteigen. Nach etwa zwei Stunden rückten die 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr ein, wie ihr Sprecher Frank Steker berichtete.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Verkehrskommissariat in Brilon in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 02961/90200.

Publiziert in HSK Polizei
Schlagwörter

WESTHEIM. Nach dem schweren Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 70 bei Marsberg-Westheim am Sonntagmorgen (wir berichteten) sucht das Verkehrskommissariat Zeugen. Ein 93-jähriger Autofahrer war am Sonntagvormittag an einem Bahnübergang seitlich gegen einen Zug gefahren und schwer verletzt worden.

Der Mann war gegen 10 Uhr mit seinem Wagen von Diemelstadt-Orpethal in Richtung Bundesstraße 7 unterwegs und wollte offenbar trotz geschlossener Halbschranken den Bahnübergang bei Billinghausen überqueren. Dabei kam es zu dem schweren Unfall, bei dem der 93-Jährige in seinem Wagen eingeklemmt wurde.

Die Feuerwehren aus Westheim und Marsberg rückten aus und befreiten den Mann aus mit schwerem hydraulischem Gerät aus dem zerstörten Fahrzeug. Der Marsberger Rettungsdienst forderte den Rettungshubschrauber Christoph 13 aus Bielefeld an. Die Luftretter flogen den Arolser in eine Klinik nach Bielefeld.

Der Personenzug, der in Richtung Marsberg unterwegs war, kam etwa 500 Meter nach dem Bahnübergang zum Stillstand. Da der Zug bei dem Unfall beschädigt worden war und die Weiterfahrt nicht möglich war, mussten die etwa 30 Fahrgäste durch die Feuerwehr betreut werden. Die Feuerwehr evakuierte den Zug, die Fahrgäste konnten dann in einen Bus umsteigen. Nach etwa zwei Stunden rückten die 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr ein, wie ihr Sprecher Frank Steker berichtete.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Verkehrskommissariat in Brilon in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 02961/90200.

Publiziert in Polizei
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