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Dienstag, 05 September 2017 15:12

Ohne Helm: Fahrradfahrer (40) stirbt nach Sturz

SUNDERN. Unweit der Stelle, an der kürzlich eine 22-Jährige mit einem Longboard stürzte und dabei tödliche Verletzungen erlitt, ist am Dienstag ein 40 Jahre alter Radfahrer bei einem Sturz zu Tode gekommen. Beide Unfallopfer trugen keinen Helm.

Die 22-Jährige war - wie berichtet - Ende August auf dem Rad- und Wanderweg an der Sorpe von Sundern in Richtung Stemel unterwegs. Mit ihren Longboard befuhr sie ohne Helm die leicht abschüssige Strecke. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte sie und zog sich schwerste Kopfverletzungen zu, denen sie in einer Klinik erlag.

Nicht weit von der Unglücksstelle entfernt kam es nun am Dienstagmorgen gegen 5.30 Uhr zu einem weiteren tödlichen Unfall: Ein 40-jähriger Fahrradfahrer, der auf der Kreisstraße 6 von Selschede kommend bergab in Richtung Westenfeld fuhr, stürzte aus noch unbekannten Gründen ohne Fremdeinwirkung von seinem Fahrrad. Das gaben Zeugen der Polizei gegenüber an. Der Mann starb trotz notärztlicher Behandlung noch an der Unfallstelle. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

VOLKMARSEN. Ein Radfahrer ist am frühen Samstagmorgen bei einem Unfall auf der K 6 zwischen Lütersheim und Volkmarsen schwer verletzt worden. Eine Autofahrerin hatte den Mann beim Einbiegen in die Kreisstraße übersehen - es kam zum Zusammenstoß.

Wie die Bad Arolser Polizei am Samstagabend berichtete, war der 37 Jahre alte Radfahrer am Morgen gegen 6 Uhr mit seinem Fahrrad von Lütersheim kommend in Richtung Volkmarsen zur Arbeit unterwegs. Obwohl der Mann aus einem Volkmarser Stadtteil das Licht eingeschaltet hatte und eine Warnweste trug, übersah eine 49 Jahre alte Autofahrerin aus Volkmarsen den Mann auf dem Fahrrad, als sie aus einem Wirtschaftsweg kommend nach links in Richtung Lütersheim in die Kreisstraße einbiegen wollte. Der Radfahrer prallte gegen die Front des abbiegenden Wagens.

Nach der Kollision mit dem Benz stürzte der 37-Jährige in einen Graben und zog sich schwere Verletzungen zu - unter anderem erlitt der Mann wohl mehrere Knochenbrüche. Die Autofahrer leistete sofort Erste Hilfe und wählte den Notruf. Rettungskräfte versorgten den Verletzten dann an der Unfallstelle und lieferten ihn in ein Krankenhaus ein. Die Autofahrerin kam mit dem Schrecken davon. Der Schaden am Auto beträgt 2500 Euro, am älteren Trekkingrad entstand laut Polizei kein nennenswerter Schaden. (pfa)  

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Publiziert in Retter

VOLKMARSEN. Die Polizei warnt weiterhin vor der momentan erhöhten Gefahr von Wildunfällen. Die Beamten der Bad Arolser Station registrierten am Freitagabend innerhalb von gut zwei Stunden zwei Zusammenstöße zwischen Autos und Tieren an nahezu derselben Stelle.

Betroffen war ein Abschnitt der Kreisstraße 6 zwischen Volkmarsen und Lütersheim. Dort war gegen 20.40 Uhr ein Mann aus einem Arolser Ortsteil unterwegs. Als er mit seinem VW Golf in Richtung Lütersheim fuhr, lief ihm ein Reh vor seinen Wagen. Das Tier starb bei der Kollision, der Schaden am Wagen beträgt geschätzte 1500 Euro. Etwa zwei Stunden später, gegen 22.50 Uhr, befuhr ein Opelfahrer aus Warburg die Strecke in entgegengesetzter Richtung. Der Mann erfasste einen Feldhasen, der die Kreisstraße überqueren wollte. Da das Tier mit voller Wucht in die Frontschürze schlug, entstand ein Schaden von ebenfalls 1500 Euro.

Beide Autofahrer blieben unverletzt. Das war auch der Fall bei einem weiteren Wildunfall eine Stunde später auf der Landesstraße 3080 zwischen Volkmarsen und dem Abzweig nach Külte. Etwa in Höhe des Bahnübergangs erfasste eine Frau aus Kassel mit ihrem Hyundai Getz einen Waschbären, der der Kollision mit dem Leben bezahlte. In diesem Fall schätzte die Arolser Polizei den Frontschaden am Kleinwagen auf 1000 Euro. (pfa)


Nicht nur nachts, sondern auch bei Tage muss man mit Wildwechsel rechnen, wie dieser Fall zeigt:
Wildschweinrotte von zwei Autos erfasst: Ein Tier stirbt (13.10.2016)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 14 Juni 2016 19:55

Starker Regen spült Schlamm auf die Fahrbahn

VOLKMARSEN/LÜTERSHEIM/EHRINGEN. Starke Regenfälle haben eine Böschung an der Strecke zwischen Volkmarsen und Lütersheim abbrechen lassen und Schlamm auf die Straße zwischen Ehringen und Lütersheim gespült.

Wie die Feuerwehr Volkmarsen auf ihrer Homepage berichtet, kam es am Montagnachmittag zu den Unwetterschäden. Die Kreisstraße 6 wurde nach dem Böschungsabbruch mit Hilfe eines Radladers von dem Schlamm befreit und im Anschluss von den ausgerückten Feuerwehrleuten gereinigt.

Bereits kurz zuvor waren die Kameraden aus Ehringen alarmiert worden, da die Straße zwischen Ehringen und Lütersheim ebenfalls durch Schlamm blockiert war. Die Kameraden reinigten auch hier die Fahrbahn.

Bei beiden Einsätzen war nach Feuerwehrangaben der Einsatzleitwagen mit den Stadtbrandinspektoren Kai Wiebusch und Andreas Wilke vor Ort.


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

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Publiziert in Feuerwehr

LÜTERSHEIM. Tödliche Verletzungen hat ein 64 Jahre alter Mann aus Volkmarsen am Heiligen Abend bei einem Verkehrsunfall auf der K 6 zwischen Volkmarsen und Lütersheim erlitten. Der Mann kam mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab und kollidierte mit zwei Bäumen.

Nach dem Unfall, der sich gegen 18.40 Uhr ereignete, kam für den Autofahrer jede Hilfe zu spät. Polizeiangaben zufolge war der 64-jährige Golffahrer aus Volkmarsen auf der K 6 aus Richtung Volkmarsen kommend in Richtung Lütersheim unterwegs. Wenige hundert Meter vor Lütersheim beschleunigte er nach Angaben von Zeugen sehr stark und verlor nach dem Überfahren einer Kuppe offensichtlich die Gewalt über sein Fahrzeug.

In einer leichten Linkskurve kam der Wagen nach rechts von der Fahrbahn ab und streifte einen Baum. Dann überschlug sich das Fahrzeug mehrfach und kam an einem weiteren Baum zum Liegen. Der Autofahrer erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Neben Rettungswagen und Notarzt rückte auch die Feuerwehr aus. Die Kameraden unter der Leitung des Volkmarser Stadtbrandinspektors Kai Wiebusch sägten unter anderem den Baum ab, vor den der Golf zuletzt geprallt war. Nur so war es möglich, die Fahrertür mit Hilfe eines hydraulischen Spreizers zu öffnen.

Polizisten an der Unfallstelle schlossen nicht aus, dass möglicherweise gesundheitliche Probleme zu dem Unfall geführt haben. An dem 18 Jahre alten Golf entstand Totalschaden. Die Polizei gab den Schaden mit 1500 Euro an. Die K 6 blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.

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Publiziert in Retter

LÜTERSHEIM. Die rote Karte gab's erst nach der Fußballer-Aufstiegsfeier: Ein betrunkener 23-Jähriger ist nach dem Besuch der Veranstaltung auf dem Sportplatz von Lütersheim mit seinem Wagen in einem Rapsfeld gelandet. Die Polizei stellte den Führerschein sicher und leitete ein Strafverfahren gegen den Volkmarser ein.

Der junge Mann war am frühen Donnerstagmorgen gegen 3.30 Uhr mit seinem schwarzen Audi A3 vom Sportplatz kommend auf einem abschüssigen Wirtschaftsweg in Richtung Kreisstraße 6 unterwegs. An der Einmündung verlor er die Kontrolle über den Wagen, der über die Kreisstraße und den Straßengraben hinwegfuhr, einen Leitungsmasten aus Holz kappte und nach mehreren Metern total beschädigt in einem Rapsfeld zum Stehen kam.

Der 23-Jährige, der laut Polizei allein im Auto saß, blieb unverletzt. Ins Krankenhaus musste der junge Volkmarser dennoch. Dort nämlich nahm ein Arzt die von der Polizei angeordnete Blutprobe. Abgeben musste der Audifahrer auch seinen Führerschein. Passanten hatten die Polizei über den Unfall am Ortsausgang in Richtung Volkmarsen informiert. Am Auto, das erst nach Tagesanbruch geborgen wurde, entstand Totalschaden.

Obwohl der Telefonmast abgebrochen und umgestürzt war, blieben die Kabel unbeschädigt. Somit kam es nicht zum Ausfall des Telefonnetzes in dem Volkmarser Stadtteil. Und selbst wenn es so gewesen wäre: Die Nachricht vom Unfall sprach sich am Morgen auch ohne Telefon schnell im Ort herum. Mehrere Bewohner statteten der Unfallstelle einen Besuch ab und sahen sich den schwarzen Wagen im gelben Feld an. Allen, die das kontrastreiche Farbspiel verpasst haben, stehen unsere Bildergalerie und das Video zur Verfügung.

Publiziert in Polizei

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