Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: K 50

Elkeringhausen. Schwere Verletzungen erlitten zwei Fahrradfahrer aus den Niederlanden bei einem schweren Sturz am frühen Samstagnachmittag.

Ein 63-jähriger Mann war gemeinsam mit einer 59-jährigen Frau auf der stark abschüssigen K 50 zwischen Winterberg und Elkeringhausen unterwegs. Im Bereich einer leichten Linkskurve schaute sich der hinten fahrende Radfahrer laut Polizeibericht leicht um und verlor dabei die Kontrolle über sein Fahrrad. Er kollidierte daraufhin mit dem Fahrrad der 59-jährigen Frau, die vor ihm fuhr. Beide Radfahrer stürzten auf den Asphalt. Besonders schwerwiegend: Beide Unfallopfer trugen keinen Fahrradhalm.

Die beiden Schwerverletzten wurden vor Ort von zwei Rettungswagenbesatzungen des Hochsauerlandkreises und dem Team des Winterberger Notarzteinsatzfahrzeuges versorgt.

Aufgrund der Schwere der Verletzungen forderten die Rettungsteams für beide Verletzten jeweils einen Rettungshubschrauber an. Die Hubschrauber „Christoph 25“ von der ADAC Luftrettung aus Siegen und „Christoph Gießen“ von der Johanniter Luftrettung landeten auf einer großen Wiese am Ortsrand von Elkeringhausen, da die eigentliche Unfallstelle unter Bäumen lag. Nach kurzer Übergabezeit starteten beide Hubschrauber nach Auskunft vor Ort in das Siegener Jung-Stilling-Krankenhaus.

Die K 50 wurde während der Rettungsarbeiten und der Spurensicherung durch die Polizei für rund 90 Minuten gesperrt. Der Verkehr staute sich in beide Richtungen mehrere hundert Meter weit zurück.    

 


  

Publiziert in HSK Retter

FÜRSTENBERG. In einem Getreidefeld ist am Freitag eine 31 Jahre alte Autofahrerin gelandet: Die Frau aus einem Lichtenfelser Stadtteil kam in einer Kurve von der K 50 ab, kappte einen Holzmasten und blieb erst rund 20 Meter weiter stehen. Bei dem Unfall wurde die Toyotafahrerin leicht verletzt.

Die 31-Jährige war am späten Nachmittag gegen 17.15 Uhr von Fürstenberg kommend in Richtung Immighausen unterwegs. Nach dem Durchfahren einer Kurvenkombination kam der weiße Aygo aus noch unbekannten Gründen nach rechts von der Kreisstraße ab. Neben der Fahrbahn rammte der Kleinwagen einen hölzernen Masten der Telefonleitung, der abbrach und umkippte. Der Wagen rollte noch einige Meter weiter durch das angrenzende Kornfeld, walzte dabei das Getreide platt und blieb schließlich mit Frontschaden im Feld stehen.

Bei dem Unfall zog sich die Fahrerin leichte Verletzungen zu. Ein ganz in der Nähe ansitzender Jäger und eine hinzukommende Autofahrerin eilten der Frau zu Hilfe. Die Besatzung eines Rettungswagens versorgte sie noch an der Unfallstelle und brachte sie schließlich zur weiteren Untersuchung und Behandlung ins Korbacher Krankenhaus.

Den Schaden am Fahrzeug schätzte die Polizei auf 3000 Euro, mindestens weitere 1000 Euro schlagen für die Reparatur des Telefonmastens zu Buche. (pfa) 

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Publiziert in Retter

FÜRSTENBERG/IMMIGHAUSEN. In einen Aussiedlerhof an der Kreisstraße 50 sind unbekannte Einbrecher eingedrungen. Aus dem Gebäude, in dem derzeit Renovierungsarbeiten laufen, entwendeten sie verschiedene Elektrowerkzeuge.

Verübt wurde der Einbruch irgendwann in der Zeit von Montagnachmittag bis Freitagabend in der zwischen Fürstenberg und Immighausen gelegenen Ziegeleistraße (K 50). Die Diebe öffneten gewaltsam ein Scheunentor des Aussiedlerhofes und betraten durch die Scheune das alleinstehende Wohnhaus. Weil dort gerade Renovierungsarbeiten stattfinden, fanden die Diebe verschiedene Elektrowerkzeuge. Sie erbeuteten mehrere Schleifmaschinen (Flex), zwei Akkuschrauber, einen Bohrhammer, eine Stichsäge und eine Handkreissäge. Bei den meisten der gestohlenen Geräte handelt es sich um Produkte des Werkzeugherstellers Makita.

Die Korbacher Kripo ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen in der vergangenen Woche verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

WINTERBERG. Vermutlich unter Alkoholeinfluss hat ein 59-jähriger Autofahrer in der Nacht zu Sonntag einen Unfall gebaut und sich anschließend aus dem Staub gemacht. Gegenüber der Polizei behauptete der Mann, erst zu Hause Alkohol getrunken zu haben...

Der Mann hatte die K 50 von Elkeringhausen in Richtung Küstelberg befahren, als er vor einer scharfen Linkskurve eine Vollbremsung durchführen musste - angeblich weil ein Reh auf die Fahrbahn sprang. Der Wagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke, an der er entlang rutschte und schließlich zum Stehen kam.

Der Mann informierte anschließend seine Ehefrau, die mit weiteren Personen zur Unfallstelle kam. Als diese vor Ort waren, entfernte sich der Fahrer. Die Ehefrau und ihre Begleiter wurden von der Polizei an der Unfallstelle angetroffen. Sie gaben an, dass der 57-Jährige den Wagen gefahren habe.

Die Polizeistreife traf den Mann schließlich in seiner Wohnung an. Bei der Überprüfung stellten die Polizeibeamten in seiner Atemluft Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest brachte ein positives Ergebnis hervor. Der 57-Jährige behauptete jedoch, erst nach der Heimkehr Alkohol getrunken zu haben. Zur Beweissicherung wurden ihm daher zwei Blutproben entnommen. Die Ermittlungen der Polizei dauern an, vom Ergebnis der Blutuntersuchungen hängt es ab, ob der Mann den Führerschein abgeben muss. Der Sachschaden beträgt 6000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 12 Januar 2016 10:48

Blitzer auf der Bundesstraße 252

DIEMELSTADT. Derzeit wird auf der Bundesstraße 252 in Höhe Gashol eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h. Gemessen wird nach Auskunft eines Lesers in Fahrtrichtung Korbach.

Bußgeld und Fahrverbot drohen
Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem im Jahr 2014 novellierten Bußgeldkatalog bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.


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Publiziert in Blitzer

IMMIGHAUSEN/FÜRSTENBERG. Weil er nach eigenen Angaben von den Scheinwerfern eines entgegenkommenden Autos geblendet wurde, hat ein 58 Jahre alter Autofahrer am Samtag auf der K 50 die Kontrolle über seinen Kombi verloren. Das Auto überschlug sich und kam auf dem Dach im Graben zum Liegen. Der Fahrer wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Der Passatfahrer aus einem Vöhler Ortsteil befuhr am späten Nachmittag gegen 17 Uhr die Kreisstraße 50 aus Richtung Fürstenberg kommend in Fahrtrichtung Immighausen. Zu Beginn einer Linkskurve auf leicht abschüssiger Strecke sei ihm ein Fahrzeug entgegen gekommen, von dessen Licht er derart geblendet worden sei, dass er auf die rechte Bankette geriet, wie der Fahrer später der Polizei gegenüber angab. Beim Gegenlenken verlor der 58-Jährige schließlich vollends die Kontrolle über seinen älteren VW Passat. Der rote Kombi geriet nach links in den Graben und überschlug sich über die Querachse, so dass der Wagen entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung auf dem Fahrzeugdach liegend zum Stillstand kam.

Der Autofahrer kam bei dem Unfall mit leichten Verletzungen davon. Der Korbacher Notarzt, die Besatzung eines Rettungswagens und die Lichtenfelser "Helfer vor Ort" des DRK rückten zur Unfallstelle aus. Die Rettungskräfte brachten den Vöhler ins Krankenhaus nach Korbach. Am Passat entstand Totalschaden - der ältere Wagen hatte nach einer Schätzung der Polizei noch einen Wert von 2000 Euro. Das Auto wurde geborgen und abtransportiert.

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 29 Juli 2015 07:54

Blitzer auf der Kreisstraße 50

OBER-ENSE. Derzeit wird auf der Kreisstraße 50 hinter dem Ortsausgang von Ober-Ense in Richtung Lichtenfels-Immighausen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h.

Bußgeld und Fahrverbot drohen
Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem im Jahr 2014 novellierten Bußgeldkatalog bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.


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Publiziert in Blitzer
Donnerstag, 16 Juli 2015 21:47

Motorrad gegen Auto: Zwei Männer schwer verletzt

SCHAUENBURG. Schwer verletzt worden sind am späten Donnerstagnachmittag ein Motorrad- und ein Autofahrer bei einem Verkehrsunfall nahe Elgershausen. Dazu war es gegen 17.30 Uhr bei einem Überholmanöver gekommen.

Der 46-jährige Kradfahrer aus Schauenburg war mit seinem Motorrad auf der K 50 (Korbacher Straße) aus Richtung Elgershausen in Richtung der Straße Am Brand unterwegs. In Höhe eines Feldweges wollte er laut Polizei drei vorausfahrende Autos überholen.

Dabei übersah er offensichtlich, dass das erste Fahrzeug bereits zum Linksabbiegen angesetzt hatte. Der 46-Jährige prallte mit seinem Motorrad in die linke Fahrzeugseite des abbiegenden Wagens, den ein 69-Jähriger aus Baunatal steuerte. Beide Männer wurden bei dem Zusammenprall schwer verletzt. Nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle wurden die Männer ins Krankenhaus eingeliefert. Nach derzeitigem Erkenntnisstand besteht keine Lebensgefahr.

An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von 3000 Euro.

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Publiziert in KS Polizei

IMMIGHAUSEN. Nach einem Frontalzusammenstoß auf der Kreisstraße zwischen Fürstenberg und Immighausen sind am Montag die beiden Personen am Steuer verletzt worden. Eines der beteiligten Fahrzeuge brannte nach der Kollision im Waldgebiet zwischen den beiden Lichtenfelser Stadtteilen vollständig aus.

Rettungsdienst, Notarzt, Feuerwehr und Polizei waren nach dem Verkehrsunfall am Montagvormittag im Einsatz. Die K 50 blieb zeitweise voll gesperrt. Unfallursache ist nach ersten Erkenntnissen der zuständigen Korbacher Polizei nicht angepasstes Tempo eines 26 Jahre alte Autofahrers aus Korbach.

Ein Auto verfehlt, das nächste frontal gerammt
Der junge Mann war den Angaben zufolge gegen 11.15 Uhr aus Richtung Igelstadt kommend in Richtung Immighausen unterwegs. Dabei verlor er die Kontrolle über seinen älteren Opel Vectra Caravan und geriet ins Schleudern. Nachdem der Korbacher einen entgegenkommenden Wagen nur knapp verfehlte, stieß er mit dem nachfolgenden Opel Meriva einer 52 Jahre alten Frau aus Burgwald frontal zusammen. Beide Beteiligte erlitten Verletzungen und wurden nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle ins Krankenhaus eingeliefert. Angaben über die Schwere der Verletzungen lagen der Polizei zunächst nicht vor.

Während der weiße Mervia nach der Kollision in den Graben schleuderte, kam der Wagen des mutmaßlichen Verursachers quer auf der Fahrbahn zum Stillstand. Der ältere Vectra fing Feuer und brannte vollständig aus. Die Feuerwehren aus Fürstenberg, Goddelsheim und Rhadern rückten aus und löschten den brennenden Wagen. Da das Löschwasser der Lichtenfelser Fahrzeuge nicht ausreichte und man auf der schmalen Kreisstraße keinen Pendelverkehr einrichten wollte, rückte ein Korbacher Tanklöschfahrzeug aus und speiste das zum Löschen eingesetzte Fahrzeug der Goddelsheimer Kameraden.

Trotz des raschen Löscheinsatzes, zeitweise unter Atemschutz durchgeführt, brannte der Kombi vollständig aus. Eine dunkle Rauchsäule zeugte schon aus mehreren Kilometern Entfernung von dem Brand. Die Wärmestrahlung des Feuers war so stark, dass einige Kunststoffteile an dem im Graben stehenden anderen Fahrzeug sich unter der Hitzeinwirkung verformten. Auch der Asphalt unter dem brennenden Wagen wurde in Mitleidenschaft gezogen.

Beide Autos wurden mit Totalschaden abgeschleppt. Die Kreisstraße blieb während der Rettungs-, Lösch- und Bergungsarbeiten blieb die Kreisstraße für etwa eine Stunde voll gesperrt. Einsatzleiter der Feuerwehren waren der Lichtenfelser Stadtbrandinspektor Klaus Debus und sein Stellvertreter Steffen Saßmannshausen.

Ausweichstrecken: Vergangene Woche Lkw-Unfall in der Nähe
Wegen der Vollsperrung der B 252 bei Dorfitter im Zuge dortiger Gleisbauarbeiten sind aktuell die Nebenstrecken über Vöhl und Lichtenfels stark frequentiert - mit Folgen: Die zumeist kleinen Kreis- oder Landesstraße sind nicht für größere Fahrzeuge ausgelegt, viele Lkw-Fahrer beachten allerdings nicht die weiträumig ausgeschilderte Umleitung. So kommt es immer wieder zu Unfällen oder zumindest gefährlichen Situationen. Vergangene Woche kam der Fahrer eines mit mehreren Tonnen Farbe beladenen Sattelzuges bei einem Ausweichmanöver zwischen Buchenberg und Fürstenberg von der Straße ab. Das Gespann geriet in den Graben, steckte sundenlang fest und musste mit einem Kran geborgen werden. Schaden entstand nicht, allerdings sorgte der Unfall für eine weitere Verschärfung der angespannten Verkehrssituation.


112-magazin.de berichtete ausführlich über den Lkw-Unfall:
Ausgewichen: Sattelzug hängt fest, Busfahrer haut ab (07.04.2015, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Retter

BAD BERLEBURG/SIEGEN. Einen Tag nach einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer lebensgefährliche Verletzungen davontrug, ist der 52 Jahre alte Mann in einer Siegener Klinik gestorben.

Zu dem Frontalzusammenstoß mit einem Kleintransporter war es am Mittwochvormittag auf der L 718 zwischen Bad Berleburg und Dotzlar in Höhe des Abzweigs nach Arfeld gekommen. Vermutlich war der 50-jährige Fahrer eines Lieferwagens von der Sonne geblendet und übersah dadurch den entgegenkommenden Motorradfahrer.

Die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 8 flog den 52-jährigen Kradfahrer mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Siegener Klinik. Dort sei der Mann aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein am Donnerstag gestorben, wie Polizeisprecher Georg Baum am Freitag mitteilte.

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Publiziert in SI Retter
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