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BAUNATAL. Sogenannte Aktionsware des Discounters Lidl im Wert von etwa 7000 Euro hat ein Spaziergänger in einem Wäldchen an der Kreisstraße 22 bei Baunatal-Hertingshausen gefunden. Die Entdeckung beschäftigt nun die Baunataler Polizei. Die Herkunft der Neuware und die Umstände sind bislang ungeklärt.

Ein Unbekannter hatte die Waren des Discounters Lidl auf mehreren Quadratmetern versteckt und mit Plastiksäcken und Ästen abgedeckt. Die Gegenstände sind offenbar zwischengelagert gewesen und sollten vermutlich später weitertransportiert werden. Die Ermittler suchen nun nach Zeugen, die verdächtige Beobachtungen an der Fundstelle gemacht haben und möglicherweise Hinweise auf Personen oder ein Transportfahrzeug geben können.

Spirtuosen, Haushalts- und Heimwerkergeräte
Der Spaziergänger hatte die Plastiksäcke am Samstag gegen 14.30 Uhr entdeckt und die Polizei alarmiert. Beamte des Baunataler Reviers nahmen die Fundstelle an der K 22 gegenüber des Verkehrsübungsplatzes Hertingshausen in Augenschein und staunten nicht schlecht: Rund 40 Flaschen Spirituosen, eine Vielzahl von Haushalts- und Heimwerkergeräten sowie Körperpflegemittel und Lebensmittel waren dort etwa 20 Meter vom Feldweg entfernt in dem kleinen Wäldchen deponiert. Die Beamten stellten sämtliche Waren sicher und brachten sie zur Dienststelle.

Ermittler bitten Zeugen um Hinweise
Nach den bisherigen Ermittlungen handelt es sich bei der gefundenen Ware um Aktionsware des Discounters Lidl, die nach 14-tägiger Auslage nicht verkauft wurde und üblicherweise wieder zurück ins Zentrallager gebracht wird. Wie die Ware dort hingelangte und wer sie dort deponierte, ist bislang unklar. Daher erhoffen sich die mit der weiteren Sachbearbeitung betrauten Beamten der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Süd-West in Baunatal Zeugenhinweise. Diese werden unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen erbeten.

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Publiziert in KS Polizei

BAUNATAL. Ein Wildschwein hat für einen Unfall mit vier Autos gesorgt und die Kollision mit dem Leben bezahlt. Die Fahrer blieben zwar unverletzt, an den Autos entstand aber ein Sachschaden von insgesamt 20.000 Euro.

Gegen 20 Uhr am Dienstagabend befuhr eine 43 Jahre alte Autofahrerin mit ihrem Ford die K 22. Sie war zwischen dem Verkehrsübungsplatz und Hertingshausen unterwegs, als plötzlich vor ihr ein Wildschwein auf der Fahrbahn auftauchte. Die 43-Jährige konnte einen Zusammenstoß mit dem Schwarzkittel nicht mehr verhindern. Das Tier schleuderte nach dem Aufprall in den Gegenverkehr und wurde von einem entgegenkommenden Mercedes der A-Klasse überrollt, an dessen Steuer eine 22-Jährige saß.

Ein nachfolgender 31 Jahre alter Autofahrer konnte mit seinem VW Passat zwar noch rechtzeitig bremsen, der dahinter folgende 38-Jährige jedoch nicht - er bremste zwar noch, krachte schließlich aber doch mit seinem BMW in das Heck des Passats. 

Alle Fahrer blieben bei dem Unfall unverletzt. Die vier beteiligten Autos wurden jedoch zum Teil erheblich beschädigt. Um das tote Wildschwein kümmerte sich der zuständige Jäger, wie die Polizei in Kassel am Mittwoch berichtete.

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Publiziert in KS Polizei

SCHEID. Mehrere Passanten haben am Montagnachmittag den Notruf gewählt, weil sie eine voll Wasser gelaufene Segeljolle mit zwei Männern an Bord im Edersee treiben sahen. Die Anrufer wähnten die Personen in Not - daraufhin rückten mehrere Feuerwehren, der Korbacher Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen in Richtung Scheid aus. Die Wasserschutzpolizei brachte die beiden Rentner sicher an Land.

Wie Ralf Krause von der Wasserschutzpolizei auf Anfrage von 112-magazin.de erklärte, waren die beiden befreundeten Männer aus der Badestadt am Montagnachmittag mit einer Jolle der Marinekameradschaft Bad Wildungen auf dem Stausee unterwegs. Als das Boot von einer starken Windböe gedrückt wurde, lief die Jolle voll Wasser. Die Männer hätten wegen der starken Böen das Segel einholen müssen. Das Wasser habe das Boot zwar hinuntergedrückt, es sei aber nicht durchgekentert, sagte Krause. Weil die Batterien des Elektromotors vollständig mit Wasser in Berührung gekommen und dadurch nicht mehr funktionsfähig waren, lief laut Krause auch der Motor nicht mehr.

Die beiden Segler wurden daraufhin vom Wind in die Nieder-Werber Bucht in Richtung der Kreisstraße zwischen Nieder-Werbe und Scheid getrieben. Dort nahm die Wasserschutzpolizei die Rentner an Bord des Polizeibootes und brachte sich zurück nach Rehbach, wo die Marinekameradschaft ihren Sitz hat. Die Jolle, an der kein Schaden entstand, wurde vorübergehend an einem Baum am Ufer festgemacht.

Die Feuerwehren aus Nieder-Werbe, Waldeck und Sachsenhausen, die mit insgesamt 30 Kameraden unter der Leitung des stellvertretenden Waldecker Stadtbrandinspektors Bernd Schäfer zum Sammelpunkt am Campingplatz Bettenhagen ausrückten, brauchten nicht einzugreifen. Auch die Rettungskräfte von DRK und promedica sowie der Notarzt kehrten unverrichteter Dinge zu ihren Unterkünften zurück - die beiden Segler hatten den Vorfall unverletzt überstanden. "Sie waren mit dem Schrecken und bis zu den Knien nassen Hosen davongekommen", sagte Ralf Krause von der Wasserschutzpolizei. Dass der eigentlich harmlose Vorfall so hohe Wellen schlug, lag laut Krause auch daran, dass viele Fahrgäste des gerade vorbeifahrenden Passagierschiffes die Männer in hilfloser Lage wähnten und den Notruf abgesetzt hätten.

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 08 April 2015 16:02

80-Jähriger verursacht Zusammenstoß und stirbt

BORCHEN. Tödliche Verletzungen hat am Mittwoch ein Autofahrer beim Zusammenstoß mit einem anderen Auto erlitten. Der 80-Jährige hatte die Vorfahrt des zweiten beteiligten Fahrzeugs missachtet.

Der folgenschwere Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwoch auf der K 22. Gegen 10.30 Uhr fuhr eine 58-Jährige mit einem Opel Combo auf der Kreisstraße von Etteln in Richtung A 33. In Höhe des Wasserwerks missachtete der von links aus einem Wirtschaftsweg kommende 80Jahre alte Merivafahrer die Vorfahrt der Frau.

Diese versuchte vergeblich dem kreuzenden Auto auszuweichen und prallte frontal gegen die rechte Seite des Meriva. Der Wagen kam von der Straße, durchbrach den Zaun des Wasserwerks und blieb total beschädigt stehen. Der 80-jährige Merivafahrer erlitt schwerste Kopfverletzungen. Rettungsassistenten und ein Notarzt versuchten den Senior zu reanimieren. Der Borchener erlag jedoch seinen schweren Verletzungen noch am Unfallort.

Die Combofahrerin erlitt einen Schock und leichte Verletzungen. Ihr Wagen musste wegen des starken Frontschadens abgeschleppt werden. Für zwei Stunden war die K 22 wegen der Bergungsarbeiten gesperrt.

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Publiziert in PB Polizei
Sonntag, 03 November 2013 07:24

Hund ausgewichen, Frau erfasst: Lebensgefahr

BAUNATAL. Ein Autofahrer hat eine 31-jährige Fußgängerin erfasst, die durch die Luft geschleudert wurde und lebensgefährliche Kopfverletzungen erlitt. Der 56 Jahre alte Autofahrer hatte dem Hund der Frau ausweichen wollen und stieß dabei mit der Hundehalterin zusammen.

Der folgenschwere Verkehrsunfall ereignete sich am Samstagabend gegen 18.30 Uhr auf der Kreisstraße 22 zwischen den Baunataler Stadtteilen Großenritte und Hertingshausen. Ein 56-jähriger Mann aus Niedenstein befuhr die Strecke von Großenritte kommend in Richtung Hertingshausen. In Höhe des Verkehrsübungsplatzes wollte er mit seinem Auto einem Hund auf der Straße ausweichen, indem er die dortige Verkehrsinsel über den Gegenfahrstreifen umfahren wollte. Dort befand sich jedoch die 31-jährige Hundehalterin, die er in der Dunkelheit nicht rechtzeitig erkannte. Der Wagen erfasste die Frau.

Durch den Zusammenstoß wurde die 31-Jährige durch die Luft geschleudert und zog sich lebensgefährliche Kopfverletzungen zu. Die Identität der Verletzten stand lange Zeit nicht fest, da sie keinen Ausweis dabei hatte. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Wagen des 56-Jährigen sichergestellt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 3000 Euro.

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Publiziert in KS Retter
Dienstag, 02 Juli 2013 15:15

Unbekannte geben Gummi: 100 Altreifen entsorgt

BAUNATAL. Einen gewaltigen Berg Altreifen haben Unbekannte - offenbar in Windeseile - in der Nähe von Baunatal-Hertingshausen entsorgt. Die Reifen türmten sich an einem Feldweg, gegenüber des Verkehrsübungsplatzes, etwa 350 Meter oberhalb der K 22 von Großenritte nach Hertingshausen.

Ein Spaziergänger hatte die illegale Altreifenhalde am Dienstag gegen 10.15 Uhr entdeckt. Er verständigte die Polizei. Den Beamten vom Polizeirevier Süd-West in Baunatal lieferte er ein genaues Zeitfenster, in dem sich die illegale Entsorgung abgespielt haben muss. Um 9.30 Uhr war er nämlich an derselben Stelle vorbei gekommen, da war sie noch "unbereift". Die Täter hatten allerdings längst Gummi gegeben und waren über alle Berge.

Bei der Menge an Altreifen müssen sie auf jeden Fall mit einem Kleinlaster vorgefahren sein. Bei den wild abgelagerten Reifen handelt es sich ausschließlich um Pkw-Reifen verschiedener Marken und Größen. Weil der Zeitrahmen für die Tat sehr eng und die Kreisstraße stark befahren ist, setzt die Polizei auf Zeugen, die einen entsprechenden Kleinlaster oder vielleicht sogar die Täter bei der illegalen Entsorgung beobachtet haben. Wer zur Aufklärung beitragen kann, setzt sich mit der Polizei in Kassel unter der Rufnummer 0561/9100 in Verbindung.


Einen ähnlichen, auf Menge der Reifen bezogen halb so "schlimmen" Fall hatte es im Mai am Edersee gegeben:
50 Altreifen am Edersee in den Wald geworfen (11.05.2013, mit Fotos)

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Publiziert in KS Polizei
Samstag, 17 März 2012 16:50

Motorradfahrer bei Unfall auf B 27 getötet

ESCHWEGE. Ein 37-jähriger Motorradfahrer aus Eschwege ist am Samstagnachmittag bei einem Alleinunfall auf der B 27 ums Leben gekommen. Möglicherweise hatte der Fahrer durch Schmierstoffe seiner eigenen Maschine die Kontrolle verloren.

Der 37-Jährige befuhr nach Polizeiangaben am frühen Nachmittag gegen 14.15 Uhr die Bundesstraße 27 aus Richtung Albungen kommend in Richtung Eschwege. In Höhe der Ortslage Strahlshausen verlor der Mann die Kontrolle über sein Motorrad, überschlug sich und wurde in eine Böschung geschleudert. Der 37-jährige erlag seinen schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle.

Nach ersten Ermittlungen der Polizeistation Eschwege hatten Zeugen beobachtet, dass das Motorrad während des Beschleunigungsvorganges möglicherweise Schmierstoffe verlor und die Maschine deshalb außer Kontrolle geriet. Die B 27 war für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten zeitweise voll gesperrt.

Kradfahrer bei Baunatal schwer verletzt
Bereits am späten Vormittag war ein 26-jähriger Motorradfahrer aus Baunatal auf der Kreisstraße 22 in Höhe des Verkehrsübungsplatzes Hertingshausen südlich von Baunatal schwer verunglückt. Der Mann verlor gegen 11.50 Uhr vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über seine Maschine, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach. Der 26-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Kassel geflogen.

Publiziert in KS Retter

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