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HEILIGENBORN. Auf der K 17 zwischen Lindenfeld und Heiligenborn ereignete sich am Donnerstagmittag ein schwerer Verkehrsunfall. Dabei wurden zwei Menschen verletzt, eine ältere Dame wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden.

Dabei führten die Feuerwehrleute aus Banfe und Hainchen gemeinsam mit dem DRK Rettungsdienst eine patientenschonende Rettung durch. Hierbei wird besonders auf Immobilisation des Patienten geachtet und eine möglichst schonende Rettung durchgeführt, auch wenn diese mehr Zeit in Anspruch nimmt. Diese Vorgehensweise ist nur bei Patienten möglich, die nicht lebensgefährlich verletzt sind.

Um diese Rettungsform auch bei dem Unfall auf der K17 durchführen zu können, mussten die Feuerwehrkräfte das Dach es auf der Fahrerseite liegenden Fahrzeuges aufschneiden.

Zu dem Unfall war es nach Angaben der Polizei gekommen, als ein Mann mit seiner Mutter von Lindenfeld über die enge Straße in Richtung Heiligenborn unterwegs war. Dabei, so gab der Mann bei der Polizei an, habe er an einer Engstelle bremsen wollen und sei auf den Baumnadeln, die auf der Straße lagen, ins Schleudern geraten. In der Folge fuhr sein Wagen in eine angrenzende Böschung und kippte schließlich zur Seite. Die Beifahrerin wurde dabei im Wagen eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden.

Vor Ort waren der DRK Rettungsdienst aus Bad Laasphe und Rudersdorf, der Bad Laaspher Notarzt, der Siegener Rettungshubschrauber „Christoph 25“ und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst für die medizinische Versorgung der Patienten im Einsatz. Neben den Feuerwehren aus Banfe und Hainchen war der Einsatzleitwagen des Bad Laaspher Löschzuges 1 im Einsatz. Die Polizei aus Bad Laasphe und Bad Berleburg war zur Unfallaufnahme, zur Spurensicherung und zur Benachrichtigung der Angehörigen vor Ort.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die K17 im Bereich der Unfallstelle komplett gesperrt.

Publiziert in SI Feuerwehr
Mittwoch, 20 Dezember 2017 13:33

Straße über Walmebrücke bleibt weiterhin gesperrt

HÖRINGHAUSEN. Aufgrund der seit Anfang August laufenden umfangreichen Um- und Ausbauarbeiten ist die Kreisstraße 17 zwischen der Bundesstraße 251 und dem Waldecker Stadtteil Höringhausen gesperrt. Etwa 2,3 Millionen Euro investiert der Landkreis Waldeck-Frankenberg in die Optimierung der Linienführung, die Verbreiterung der Fahrbahn und den Neubau der Walmebrücke im rund 2,2 km langen Kreisstraßenabschnitt.

Zwar konnte die Arbeiten an der Walmebrücke - die alte Gewölbebrücke aus dem Jahre 1910 wurde durch ein neues Stahlbetonrahmenbauwerk in Fertigteilbauweise ersetzt -  bereits abgeschlossen werden, die Asphaltarbeiten konnten dagegen erst zu einem Teil fertiggestellt werden.

So fehlen noch Teile der Tragschicht und die gesamte Deckschicht. Daher muss die Kreisstraße auch während der nächsten Monate und auch während einer möglichen winterlichen Baupause gesperrt bleiben. Sollten es die Witterungsbedingungen zulassen, werden die Arbeiten umgehend wieder aufgenommen.

Die Umleitung ab Höringhausen zur B 251 in Richtung Meineringhausen und umgekehrt bleibt daher weiterhin eingerichtet. Die Zufahrt zur Firma Peikko ist nur aus Richtung Höringhausen möglich. (hessen mobil)

Link: Kreisstraße 17 - Walmebrücke

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Publiziert in Baustellen

HÖRINGHAUSEN. Am kommenden Mittwoch beginnt der Ausbau der Kreisstraße 17 zwischen der B 251 und dem Waldecker Stadtteil Höringhausen. Das in diesem Jahr größte Bauvorhaben des Landkreises Waldeck-Frankenberg im 482 km langen Kreisstraßennetz verschlingt etwa 2,3 Millionen Euro.

Die Kreisstraße befindet sich derzeit in einem schlechten Allgemeinzustand. Zahlreiche Verdrückungen, Spurrinnen und Risse lassen einen nicht frostsicheren Aufbau erkennen und verursachen einen hohen Unterhaltsaufwand. Derzeit beträgt die vorhandene Fahrbahnbreite im Mittel lediglich 4,20 m. Ein sicherer Begegnungsverkehr ist aufgrund dieser geringen Fahrbahnbreite nicht gegeben.

Darüber hinaus befindet sich die aus dem Jahre 1910 stammende Walmebrücke in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Tragfähigkeit und Dauerhaftigkeit des Bauwerks sind stark eingeschränkt. LKW ist das Befahren der Brücke untersagt. Die alte Gewölbebrücke wird durch ein neues Stahlbetonrahmenbauwerk in Fertigteilbauweise ersetzt. Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Kreisstraße in einen den heutigen verkehrlichen Anforderungen entsprechenden Zustand zu bringen, erhält die Fahrbahn eine Breite von 5,50 Meter zuzüglich einer beidseitigen Bankette von jeweils einem Meter. Die Kreisstraße bekommt einen 60 cm starken neuen Aufbau und es werden ca. 1.400 Meter neue Schutzplanken gesetzt.

Wege und Grundstückszufahrten werden wieder verkehrsgerecht an die K 17 angebunden. Die Linienführung entspricht dem Gebot der Eingriffsminimierung in den Natur- und Landschaftsraum. Aufgrund der auszuführenden Arbeiten und um Arbeits- und Verkehrssicherheit während der Straßenbauarbeiten gewährleisten zu können, ist es erforderlich, die K 17 zwischen der B 251 und Höringhausen zunächst bis voraussichtlich 22. Dezember 2017 zu sperren.

Die Umleitung führt ab Höringhausen in Richtung Meineringhausen und umgekehrt. Die Zufahrt zur Firma Peikko ist nur aus Richtung Höringhausen möglich. Der Landkreis Waldeck-Frankenberg und Hessen Mobil bitten Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit den notwendigen Arbeiten verbundenen verkehrlichen Einschränkungen. (hessen mobil/r)

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Publiziert in Baustellen

BAUNATAL. Aus dem Wagen geschleudert und tödlich verletzt worden ist am frühen Ostersonntagmorgen ein Autofahrer bei einem Alleinunfall auf der Kreisstraße 17 bei Baunatal-Guntershausen.

Der Notruf eines anderen Verkehrsteilnehmers ging um 3.25 Uhr bei der Feuerwehr ein. Nach ersten Ermittlungen handelt es sich bei dem schweren Verkehrsunfall um einen Alleinunfall mit einer tödlich verletzten Person. Der Wagen hatte Polizeiangaben zufolge die Kreisstraße 17 aus Richtung Holzhausen kommend in Richtung Baunatal-Guntershausen befahren. Aus zunächst ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug etwa 500 Meter vor dem Ortseingang nach links von der Fahrbahn ab. Hier touchierte das Auto einen Baum und kam 200 Meter später zum Stehen.

Der Fahrer wurde bei dem Unfall aus dem Fahrzeug geschleudert. Die verständigten Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Fahrers feststellen.

Die Staatsanwaltschaft in Kassel ist eingeschaltet und beauftragte einen Gutachter mit der Rekonstruktion des Unfallgeschehens. Die Kreisstraße blieb längere Zeit voll gesperrt. Die Ermittlungen dauern an. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 28 März 2017 22:28

Vier Wehren bekämpfen Wald- und Flächenbrand

HÖRINGHAUSEN. Gemeinsam haben am Dienstag die Feuerwehren aus Höringhausen, Meineringhausen, Sachsenhausen und Korbach gegen einen Wald- und Flächenbrand an der Kreisstraße 17 in der Nähe der Bundesstraße 251 gekämpft.

Das Feuer war gegen 12.45 Uhr ausgebrochen beziehungsweise gemeldet worden, daraufhin rückten die vier Wehren mit insgesamt sieben wasserführenden Fahrzeugen zur Brandstelle an der K 17 aus. Diese Kreisstraße führt von der B 251 nach Höringhausen. Der Waldbrand hatte sich auf einer Fläche von etwa 500 Quadratmetern ausgebreitet.

Aus mehreren Hohlstrahlrohren und vom Dachmonitor eines Korbacher Tanklöschfahrzeugs dämmten die Feuerwehrleute den Brand ein und verhinderten ein Übergreifen auf eine ausgebaute Gartenhütte. Die Sachsenhäuser Wehr versorgte das TSF-W der Feuerwehr Höringhausen mit Wasser, damit deren Löschangriff ununterbrochen aufrechterhalten werden konnte.

Nach etwa anderthalb Stunden gab Einsatzleiter Bernd Schäfer, stellvertretender Waldecker Stadtbrandinspektor, der Leitstelle die Rückmeldung "Feuer aus". Daraufhin kehrten alle Einsatzkräfte zu ihren Feuerwehräusern zurück und versetzten die Fahrzeuge wieder in einen einsatzbereiten Zustand.

Nach Auskunft Schäfers hatten die Feuerwehren etwa 10.000 Liter Wasser an der Einsatzstelle verbraucht, um dem Brand zu bekämpfen. Angaben zur Brandursache lagen zunächst nicht vor. (r/pfa/Quelle: Feuerwehr Sachsenhausen)   


Erst am Montag war es zu einem außergewöhnlichen Flächenbrand gekommen:
Schilfgras fängt Feuer: Großer Flächenbrand im Edersee (28.03.2017, mit Fotos)

Links:

Feuerwehr Sachsenhausen
Feuerwehr Höringhausen
Feuerwehr Korbach


Publiziert in Feuerwehr

MENGSBERG/FLORSHAIN. Nach einem schweren Verkehrsunfall, bei dem am Mittwochabend eine junge Autofahrerin schwer verletzt in ihrem Wagen eingeklemmt wurde, sucht die Polizei nach möglichen Zeugen - unklar ist noch, wer den Unfall verursacht hat.

Der Unfall passierte am Mittwochabend gegen 19.10 Uhr auf der Kreisstraße 17 zwischen Mengsberg (Kreis Marburg-Biedenkopf) und Florshain (Schwalm-Eder-Kreis). Eine 21-jährige Frau aus Neustadt war mit ihrem VW Golf von Florshain kommend in Richtung Mengsberg unterwegs. Hinter der Kreisgrenze kam ihr ein 23 Jahre alter Mann mit einem Mercedes entgegen. Nach Aussage des Benzfahrers kam ihm der Golf weit auf seiner Fahrspur entgegen. Um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern, wich er weit nach rechts aus. Dadurch kam es "nur" noch zur Kollision der Außenspiegel beider Autos.

Im Rückspiegel beobachtete der Mann dann, dass der Golf ins Schleudern geriet, von der Straße abkam und gegen einen Baum prallte. Er wendete sofort, rief Polizei und Feuerwehr und kümmerte sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte um die Verletzte. Nachdem Feuerwehrleute die 21-Jährige mit hydraulischem Gerät aus dem Auto befreit hatten und sie notärztlich erstversorgt worden war, lieferte die Besatzung eines Rettungswagens die Schwerverletzte in eine Klinik ein.

Die Polizei in Stadtallendorf ist nun auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wer zur Unfallzeit noch auf der Kreisstraße 17 zwischen Mengsberg und Florshain unterwegs war und den Unfall gesehen hat, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Von Interesse sind für die Beamten auch Angaben zu den Fahrweisen des grauen Golfs und des weißen Daimlers (T-Modell/Kombi). Die zuständige Polizei in Stadtallendorf ist zu erreichen unter der Rufnummer 06428/9305-0. (ots/pfa)  


Auf derselben Strecke kam im Sommer 2015 ein Autofahrer ums Leben:
Frontal gegen Baum, aus Auto geschleudert: Mann stirbt (18.08.2015)

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Publiziert in MR Polizei

MEINERINGHAUSEN. Laut Polizei lebensgefährliche Verletzungen hat ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall am Samstagnachmittag auf der B 251 zwischen Sachsenhausen und Meineringhausen erlitten. Die Unfallursache ist noch unklar.

Der 47 Jahre alte Mann aus der Großgemeinde Diemelsee war gegen 17.30 Uhr in einer Gruppe von Motorradfahrern in Richtung Korbach unterwegs. Kurz hinter der Abfahrt zur Kreisstraße 17 nach Höringhausen verlor der Kawasakifahrer in einer leichten Rechtskurve die Kontrolle über seine Maschine.

Der Mann kam nach links von der Fahrspur ab, überfuhr die - zum Glück in diesem Moment freie - Gegenfahrbahn, geriet in den Graben, verfehlte knapp einen Baum und kam nach etwa 15 Metern im Graben zu Fall. Bei dem Unfall zog sich der 47-Jährige schwerste Verletzungen zu. Mehrere Ersthelfer kümmerten sich bis zum Eintreffen des Korbacher Notarztes und des in Sachsenhausen stationierten promedica-Rettungswagens um den Schwerverletzten. Nach notärztlicher Versorgung lieferten ihn die Rettungskräfte ins Korbacher Krankenhaus ein.

Während des Einsatzes war die Bundesstraße in diesem Abschnitt halbseitig gesperrt. Mitfahrer aus der Gruppe regelten den Verkehr, andere kümmerten sich um die Bergung der Kawasaki, die einer der Ersthelfer mit einem Anhänger abtransportierte. Den Schaden am Motorrad schätzte die Polizei auf rund 2000 Euro.

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Publiziert in Retter

NEUSTADT. Bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 17 zwischen Mengsberg und Florshain ist am Dienstag ein 60-jähriger Mann ums Leben gekommen. Beim Aufprall gegen einen Baum wurde der Autofahrer aus seinem Fahrzeug herausgeschleudert.

Nach den ersten Ermittlungen kam der 60-Jährige mit seinem Mercedes ohne Fremdeinwirkung auf gerader Strecke von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Für den allein im Fahrzeug befindlichen Mann aus dem Ostkreis kam jede Hilfe zu spät. Die Kreisstraße war von 11.20 bis 15 Uhr voll gesperrt.

Unfallspuren und Zeugenaussagen zufolge fuhr der 60-Jährige von Florshain nach Mengsberg. Der Mercedes kam nach rechts von der Straße ab, fuhr fast 50 Meter schnurgerade durch den Grünstreifen samt Böschung und prallte frontal gegen einen geschätzt 15 Meter hohen Laubbaum mit einem Stammdurchmesser von zwischen 50 und 70 Zentimetern. Das Auto blieb letztlich völlig zerstört auf dem Dach vor einem weiteren Baum liegen. Der Fahrer wurde beim Aufprall herausgeschleudert und zwischen dem Auto und dem Baum eingeklemmt. Notarzt und Rettungskräfte konnten dem Mann aus dem Ostkreis nicht mehr helfen.

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 05 März 2015 17:17

Straßenglätte - Streudienst kommt ins Rutschen

FEUDINGEN. Auch wenn das Wetter am Tag schon mal etwas freundlicher erscheint, die Tücken des Winters mit glatten Straßen sind noch nicht vorbei. Gerade in den Morgenstunden ist es vielerorts noch gefährlich glatt. Das bekam man heute in Wittgenstein wieder zu spüren.

Am frühen Morgen geriet eine Frau auf der K 17 bei Banfe mit ihrem Fahrzeug bei Straßenglätte ins Schleudern und landete im angrenzenden Graben. Zum Glück blieb es beim Sachschaden und die Dame wurde nicht verletzt.

Kurze Zeit später schlidderte ein junger Mann im Ilsetal von Feudingen in Richtung Banfe und rutschte ebenfalls in den Graben. Dabei wurde sein Auto erheblich beschädigt, aber der Fahrer blieb auch hier zum Glück unverletzt. Sein Auto wurde von vorbeikommenden Passanten geborgen.

Der Streudienst, auf den man gehofft hatte, konnte nicht kommen: Denn auch ein Fahrzeug des Winterdienstes, ausgerückt von der Straßenmeisterei in Wilnsdorf, rutschte bei Glätte ebenfalls in einen Graben im Ilsetal und konnte nicht mehr selbst auf die Fahrbahn zurückgelangen. Glücklicherweise wurde auch hier der Fahrer nicht verletzt. Doch die Bergung des Schneepfluges gestaltete sich hier komplizierter und die Straße musste stundenlang gesperrt bleiben. Da der Unimog nicht mehr selbst auf die Straße zurückfahren konnte, musste eine Bergungsfirma aus Burbach mit einem Schleppfahrzeug und einem Autokran ins Ilsetal kommen.

Da sich das Räumschild des Schneepfluges tief ins Erdreich gebohrt hatte, mussten die Männer es zunächst abmontieren und mit dem Kran in ein Waldstück heben. Anschließend wurde der Unimog angehoben und mit Stahlseilen des Schleppfahrzeuges auf die Straße zurückgezogen. Zum Abschluss der Bergung wurde der Unimog abgeschleppt, die Höhe des entstandenen Sachschadens stand zunächst noch nicht fest.

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Publiziert in SI Polizei

WARBURG. Ein Auto ist vermutlich durch einen Defekt an der Handbremse ungewollt ins Rollen geraten. Eine 63-Jährige, die sich allein im Auto auf dem Beifahrersitz befand, sprang aus dem Wagen, bevor es zu einem Unfall kam.

Ein 59-jähriger Mann aus Willebadessen stellte in Begleitung seiner 63-jährigen Ehefrau seinen Wagen auf einem Wirtschaftsweg bei Rimbeck ab. Anschließend gingen beide mit dem gemeinsamen Hund spazieren. Nach dem Spaziergang setzte sich die Frau auf den Beifahrersitz und wartete auf ihren Mann. Plötzlich vernahm sie ein Knacken, im selben Moment setzte sich das Auto auch schon trotz angezogener Handbremse in Bewegung.

Der Wagen rollte zunächst den abschüssigen Wirtschaftsweg hinunter, kam nach rechts vom Weg ab und durchfuhr neben einer Weide auch ein angrenzendes Getreidefeld und kam erst im Straßengraben der K 17 zum Stillstand. Das Ganze spielte sich auf einer Strecke von etwa 500 Metern ab.

Zwischenzeitlich war die Frau aus dem rollenden Auto gesprungen. Dabei "erlitt sie glücklicherweise nur leichte Verletzungen", sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Das Auto ließ das Ehepaar abschleppen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 1600 Euro.

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Publiziert in HX Polizei
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