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DIEMELSEE. Zur Zeit zieht das Wild in den frühen Morgen- oder Abendstunden aus den Wäldern auf die saftigen Wiesen und Weiden, um Nahrung aufzunehmen. Wegen erhöhter Unfallgefahr bittet 112-magazin.de um erhöhte Aufmerksamkeit - vor allem auf Straßen, die durch Wälder führen oder zwischen Wald und Wiesen liegen.

Sollte es zu einem Zusammenstoß mit einem Wildtier gekommen sein, muss grundsätzlich die Polizei, der Jagdpächter oder das Forstamt informiert werden - auch dann, wenn das erfasste Tier nach der Kollision davonläuft. In diesen Fällen erfolgt eine Nachsuche, um das verletzte Stück Wild bei schweren Verletzungen zu erlösen. Nicht selten verendet angefahrenes Wild oft elend im Straßengraben oder an Waldrändern.

Das Bild entstand in der letzten Woche zwischen Stormbruch und Bontkirchen. Der Rehbock hatte einige Stunden zu leiden, bevor ihn der Jagdpächter durch Zufall entdeckte und von seinem Leiden erlöste.

Publiziert in Auf der Straße
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