Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Jagdpächter

Donnerstag, 21 September 2017 12:27

Wildes Rind gefährdet Straßenverkehr

KORBACH. Zu Wildschweinen und Rehen hat sich in der Marke nun auch ein Rind hinzugesellt. Seit Wochen irrt ein inzwischen verwildertes Rind im Waldgebiet zwischen Korbach und Ober-Waroldern umher. Sämtliche Versuche das Tier einzufangen, schlugen bisher fehl.

„Entweder gelingt es uns das Tier einzufangen oder es muss narkotisiert werden“, sagt der für dieses Revier zuständige Jagdpächter. Da das Rind nun schon seit mehreren Wochen in der freien Natur unterwegs ist, wird das Tier zunehmend scheuer und verwildert immer mehr. Neben dem Beäsen der jungen Bäume geht von dem Rind eine sehr große Gefahr für Verkehrsteilnehmer auf der Landesstraße 3083 aus: Mehrfach wurde das Tier beim Überqueren der Fahrbahn in dem Waldgebiet gesichtet, zur Kollision mit einem Fahrzeug ist es bislang aber nicht gekommen.

Der Besitzer des Tieres ist zwar bekannt, eine Lösung, wie das Rind eingefangen werden kann, hat der Landwirt nicht parat. Dem Jagdpächer sind auch die Hände gebunden, das Rind abschießen will und darf der Jäger nicht. Eventuell muss sich das Veterinäramt oder das Forstamt mit dem ausgebüxten Rind befassen.

Aus Gründen der Verkehrssicherheit werden sämtliche Fahrzeugführer gebeten im Bereich der Marke vorsichtig zu fahren.

Link: Standort Rind

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Publiziert in Retter
Samstag, 09 September 2017 06:00

Drückjagd auf Sauen - Feuerwehr sichert Straße ab

HEMMIGHAUSEN/EIMELROD. Hohe Wildschäden durch Schwarzwild in Maisschlägen und auf Grünlandflächen haben im Landkreis Waldeck-Frankenberg rasant zugenommen. Obwohl die Waldecker Jäger immer höhere Abschusszahlen an die untere Jagdbehörde in Korbach melden, nimmt die Population der Wildschweine weiter zu.

Aus diesem Grund haben sich die Jagdpächter aus Eimelrod und Hemmighausen entschlossen, am Samstag, 9. September eine gemeinsame Drückjagd im Bereich der Speiermühle durchzuführen. Die Pächter bitten sämtliche Fahrzeugführer ausdrücklich darum, zwischen Deisfeld und Eimelrod vorsichtig zu fahren. Im Streckenabschnitt der Landesstraße 3082 ist in der Zeit von 14.30 Uhr bis 16 Uhr mit starkem Wildwechsel durch Sauen zu rechnen. Da sich auch Hunde in dem Treiben befinden wird um langsame Fahrweis gebeten.

Die Straßenabsicherung wird von der Freiwilligen Feuerwehr Hemmighausen übernommen: Durch zwei Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht werden die Florianjünger die Straße im Bereich der Speiermühle und am Ortsausgang von Eimelrod sichern und den Verkehr regeln.

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Publiziert in Feuerwehr

EDERTAL/HEMFURTH. Wilderer haben am Wochenende drei Rehe im Edertal erschossen. Während eins der drei Rehe waidmännisch aufgebrochen und mitgenommen wurde, ließen die Täter zwei weitere Tiere am Tatort zurück. Warum ist derzeit allerdings noch unklar, eventuell wurden die Wilderer bei ihrer blutigen Tat gestört.

Nach Angaben des Revierpächters muss sich der Vorfall am vergangenen Wochenende im Bereich Wäschebach oder Peterskopfweg ereignet haben, wahrscheinlich in der Nacht von Sonntag auf Montag, da die Innereien noch sehr frisch waren, als der Jagdaufseher die beiden Rehe am Montag gefunden hatte.

Wie der 42-jährige Revierpächter gegenüber 112 Magazin mitteilte, wurde in der Vergangenheit bereits mehrfach in dem Revier geschossen. Da sich aber niemand von den Jagdausübungsberechtigten im Revier aufgehalten hatte, konnten die Schüsse nicht zugeordnet werden. Infolge der Tatsache, dass in dem 275 Hektar großen Revier mehrmals Aufbruch von gewilderten Tieren gefunden wurde, hatte der Jagdpächter Wildkameras aufhängen lassen.

Im Dezember des letzten Jahres wurden von solch einer Wildkamera zwei Männer fotografiert, die ein totes Wildschwein hinter sich hergezogen hatten - beide trugen Gewehre auf dem Rücken und waren mit Tarnkleidung der ehemaligen NVA betucht. Die Täter konnten damals nicht identifiziert werden, weil die Gesichter nicht zu erkennen waren.

Der Revierpächter bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung der Straftaten und fragt: Wer hat in der Vergangenheit rund um Hemfurth, am Peterskopf, oder an der Kreisstraße 35 verdächtige Personen oder Autos gesehen?  

Hinweise auf die Täter nimmt die Polizei Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/7090-0 entgegen. (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT. Mit zwei nicht zugelassenen Crossmotorrädern sind ein Vater und sein elfjähriger Sohn durch ein Waldgebiet zwischen Ammenhausen und Dehausen gefahren. Als die Motorradfahrer einem Jagdpächter davonfahren wollten, kam der Junge zu Fall und verletzte sich leicht an einem Fuß.

Der Vorfall ereignete sich am frühen Donnerstagnachmittag gegen 14.45 Uhr. Nach Angaben der Polizeistation Bad Arolsen befuhren der 45-jährige Mann aus einem Diemelstädter Stadtteil und sein elf Jahre alter Sohn mit Enduros der Hersteller Suzuki und Kawasaki das Waldgebiet. Das sah ein Jagdpächter aus Warburg, der die Motorradfahrer anhalten und zur Rede stellen wollte. Dabei kam es zum Sturz des Elfjährigen. Eine Behandlung der leichten Fußverletzung im Krankenhaus sei aber nicht notwendig gewesen, erklärte der Dienstgruppenleiter der Arolser Polizei.

Eine Streife der verständigten Polizei stellte im Wald dann fest, dass die beiden Crossmotorräder nicht zugelassen und somit auch nicht versichert waren. Der Junge hätte zudem laut Polizei die Maschine überhaupt nicht fahren dürfen. Es folgten Strafanzeigen unter anderem wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. Einem Jagdpächter aus der Gemeinde Diemelsee haben unbekannte Täter in den letzten Monaten übel mitgespielt. So wurde auf Wiesenflächen am Diemelsee im März und April dieses Jahres Mais von bislang unbekannten Personen verstreut, um den Schaden durch Wildschweine in die Höhe zu treiben. Dazu kommt, dass extra aufgestellte Wildkameras entwendet wurden, diese waren dafür vorgesehen, die Übeltäter mit Foto- und Videomaterial überführen zu können.

An Suhlen und Kirrungen waren in den letzten drei Wochen große Mengen Mais durch den Jagdausübungsberechtigten festgestellt worden. Auch hier hatten die Täter Brotreste und Mais verstreut. Die dort installierte Kamera zeigten in der Vergangenheit aber nur eine Person in einer bunten Regenjacke, ein Gesicht war auf der Kamera nicht erkennbar. Um das Maß vollzumachen, wurde der Holm an einer Hochsitzleiter angesägt - wahrscheinlich um dem Jäger körperlichen Schaden zuzufügen.

Der Jagdpächter hat die untere Jagdbehörde, den zuständigen Förster und die Polizei informiert. Entsprechende Maßnahmen werden durchgeführt, um den Tätern auf die Spur zu kommen.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 14 Januar 2016 08:48

Termine melden: Drückjagden in Waldeck-Frankenberg

WALDECK-FRANKENBERG. Auch am kommenden Wochenende wird es im Landkreis Waldeck-Frankenberg zu Drückjagden auf Schwarzwild kommen. Ein wesentlicher Grund für die Bejagung von Schwarzwild ist die enorme Eichelmast, die dem Hochwild ein Überangebot an Futter bietet und zu einer ansteigenden Schwarzwildpopulation führen kann. Der milde Winter wird dieses Phänomen zusätzlich befeuern. Landwirte beklagen derzeit große Schäden durch Sauen auf ihren Wiesen. Die Jägerschaft ist daher angehalten, verstärkt Schwarzwild zu bejagen.

Um Kollisionen zwischen Fahrzeugen und Wild auf Straßen zu verhindern, werden die Jagdpächter gebeten, ihre Revierjagden zu melden. 112-magazin.de, bietet diesen Service kostenlos an. Einige Revierinhaber aus Diemelsee und Willingen sind dem Aufruf bereits gefolgt und haben ihre Reviere sowie die gefährdeten Straßenabschnitte bereits gemeldet.

Melden Sie ihre Reviere online über info(at)112-magazin.de  an. Sollten Sie kein Internet besitzen, können Sie die Informationen per sms an 01713817553 senden.

Wir berichten über die beabsichtigten Drückjagden am Freitag, 15. Januar 2016.  Meldeschluss ist morgen 12 Uhr.

 

Dieser Service wird unterstützt von dem LVM-Versicherungsbüro Iske in Willingen-Usseln

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Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. Ein in Diemelsee ansässiger Jagdpächter hat am Montag einen Heckenschnitt am Diemelsee verhindert. Gegen 9.30 Uhr befuhr der Jagdpächter den Uferrandweg am Diemelsee und wurde auf Mitarbeiter eines Korbacher Unternehmens aufmerksam, die bereits einen Heckenabschnitt aufgearbeitet hatten.

Der Jagdpächter fragte den Vorarbeiter der Arbeitskolonne, weshalb die Hecken zu diesem Zeitpunkt geschnitten würden - schließlich sei dies nach dem 1. März verboten. Daraufhin erklärte der Mann, die Gemeinde Diemelsee habe den Auftrag zum Heckenschnitt vor zwei Wochen erteilt. Ein Grund dafür sei seines Wissens, dass die Parkplatzbesucher und die anreisenden Wohnmobile gern auf den See schauen möchten. Dieser sei aber durch die zwei Meter hohen Hecken nicht zu sehen.

Der Jagdpächter informierte umgehend die Untere Naturschutzbehörde in Korbach und bat um Unterstützung. Diese ließ nicht lange auf sich warten. Nach Rücksprache der Kreisbehörde mit der Gemeinde Diemelsee und einem Ortstermin wurden die Arbeiten eingestellt. Die Gemeinde Diemelsee war nicht zu einer Stellungnahme bereit.

Hintergrund: In der Zeit vom 1. März bis 30. September ist das Schneiden oder Fällen von Bäumen oder Hecken verboten, um Vögeln ausreichende Brutmöglichkeiten zu lassen. Lediglich Maßnahmen zur Verkehrssicherungspflicht lassen mit Genehmigung der zuständigen Naturschutzbehörde das Fällen oder Schneiden von Bäumen oder Hecken zu. Der Gesetzgeber sieht bei Zuwiderhandlung Strafen bis zu 10.000 Euro vor.

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Publiziert in Archiv - Sammlung
Donnerstag, 13 Dezember 2012 15:34

Vier Hochsitze mit Motorsäge beschädigt

EIFA. Ein 59-jähriger Jagdpächter aus Bergkamen hat in der Wald- und Feldgemarkung von Eifa 27 Hochsitze aufgestellt. Vor einigen Tagen stellte er fest, dass vier davon beschädigt worden waren.

Ein Unbekannter hatte mit einer Motorsäge die Leitern der Hochsitze durchtrennt. Diese Sachbeschädigungen müssen sich in der Zeit von Sonntag, 2., bis Mittwoch, 5. Dezember, ereignet haben. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.


Vor einem Jahr hatten es Unbekannte auf die Fahrzeuge mehrerer Waidmänner abgesehen:
Reifenstecher bremst Jagdgesellschaft aus (27.11.2011)

Publiziert in Polizei
Freitag, 28 September 2012 09:44

Tierattacke endete tödlich

ALTWILDUNGEN.  Ein Rehbock wurde in Altwildungen Opfer einer Hundeattacke. Zwei nicht angeleinte Französiche Schäferhunde entdeckten das Wildtier am Mittwoch morgen gegenüber der Biogasanlage. Nachdem sie den Wiederkäuer aufgespürt und gehetzt hatten, verletzen sie den Rehbock schwer. Der Jagdpächter hatte den Vorfall beobachtet . Er musste den Rehbock mit einem Messer von seinem Leid erlösen berichtete ein ermittelnder Sprecher der Polizeistation Bad Wildungen. Der Waidmann habe inzwischen Anzeige wegen Jagdwilderei erstattet. Unmittelbar nach der tödlichen endenden Attacke habe der Jäger den Hundehalter auf den Vorfall angesprochen, der mit den Tieren in der Feldgemarkung am Giflitzer Berg zu Fuß unterwegs gewesen war. "Der Mann bedauerte ihm gegenüber den Angriff seiner Hund. Sie hätten sich außerhalb seines Einflussbereichs befunden, erzählte er dem Pächter." berichtete der Polizeisprecher. Hunde müssen immer im unmittelbaren Wirkbereich ihrer Halter sein, eine generelle Anleinpflicht schreibt der Gesetzgeber aber nicht vor. sagte Martin Segeler, Ordnungsamtleiter der Stadt Bad Wildungen, auf Anfrage. Nach der Attacke in Altwildungen würden die beiden Schäferhunde nun als gefährlich im Sinne der Hundeverordnung gelten, erläuterte Segeler. " Das ist ein immer wiederkehrendes Problem. Jeder Hundehalter behauptet von seinem Tier, dass es niemals wildern würde " , berichtete Dieter Gockel, Vorsitzender der Hegegemeinschaft Edertal.Dieses traurige Beispiel zeige aber erneut, dass sich Hunde nicht immer im Einflussbereich ihrer menschlichen Begleiter befinden würden. " Darum appelieren wir immer wieder, Hunde gehören an die Leine. Dabei ist völlig egal, ob es sich dabei um große oder kleine Tiere handelt ", sagte Dieter Gockel.

Quelle. HNA

Publiziert in Archiv - Sammlung

DIEMELSEE. Zu einer Rettungsaktion der besonderen Art wurde am Dienstag auch die Polizei gerufen: Eine Nilgansmutter wollte zwischen Heringhausen und Sperrmauer auf dem Weg vom Brutplatz zum See mit ihren neun Küken die Straße überqueren. Die Jungtiere standen jedoch vor einem für sie unüberwindbaren Hindernis.

Die Diemelseerandstraße zwischen Heringhausen und der Sperrmauer befuhr gegen 10 Uhr auch Birgit Büchner aus Hemar im Märkischen Kreis mit ihrem Wagen. Als die Autofahrerin eine Nilgans auf der Straße sah, kam der Tierliebhaberin die Angelegenheit suspekt vor. Die Frau parkte ihren Wagen, sicherte die Straße ab und ging der Sache nach.

Neun kleine Küken hatten sich hinter der zu hohen Bordsteinkante versammelt und konnten der Mutter nicht folgen. Jagdpächter Klaus Rohde, der zufällig hinzukam, bot seine Hilfe an. Mit einem Eimer wurden die Küken samt Mutter in den Diemelsee getragen. Dort wartete - wie im richtigen Leben - der Vater in sicherer Entfernung, um die Familie zu begrüßen.

Die Besatzung der Polizeistreife war froh, dass die Rettungsaktion ohne Zwischenfälle erfolgte, und setzte die Fahrt zum nächsten Einsatz fort. Vermutlich hatte die Nilgans in dem Waldhang oberhalb der Randstraße gebrütet und wollte nun die Küken zum Wasser führen. Daran, dass irgendwann einmal eine Nilgans dort brüten würde und der Bordstein den Küken zum fast unüberwindbaren Hindernis werden könnte, hatte man bei der Erneuerung der Straße vor einigen Jahren nicht gedacht. Dank gilt der aufmerksamen Autofahrerin.


Mehr Infos über Nilgänse:
http://de.wikipedia.org/wiki/Nilgans

Publiziert in Retter
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