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DODENAU. Einem Jagdpächter ist am Freitagabend eine Wachtelhündin zugelaufen. Das Tier, das ein rotes Stoffhalsband und keine Marke trug, muss dem äußeren Anschein nach schon längere Zeit unterwegs sein. Der Jagdhund könnte nach Einschätzung der Polizei bei einer Jagd weggelaufen sein.

Der Jagdpächter, der das Tier fand, hielt sich am Freitagabend in einer Jagdhütte im Wald zwischen Dodenau und den Außengehöften auf. Dort lief ihm die humpelnde Hündin gegen 20.30 Uhr zu. Der Jäger informierte die Polizei, deren bisherige Recherchen bei Dienststellen in der Umgebung keinen Hinweis auf die Herkunft der Wachtelhündin erbrachten. Auch bei der Station in Frankenberg war in den vergangenen Tagen und Wochen keine derartige Anfrage eingegangen.

Vom Zustand her könnte die Hündin bereits vor längerer Zeit ausgebüxt sein. Die Polizisten brachten das herrenlose Tier ins Frankenberger Tierheim. Dort oder bei der Polizei kann sich der Besitzer melden, um seine Hündin wieder abzuholen.


Link:
Tierheim Frankenberg

Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN/EDERTAL. Ein 37-Jähriger aus Edertal hat die Polizei kurz nach einem Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss ein weiteres Mal beschäftigt: Nachdem er seinen Führerschein wegen Trunkenheit am Steuer abgeben musste, erschoss er in derselben Nacht seine beiden Jagdhunde.

Wie Volker König, Sprecher der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg, am Montag auf Anfrage mitteilte, hatte der Edertaler bereits am Freitag, 13. Dezember, einen Alleinunfall zwischen Armsfeld und Hundsdorf (112-magazin.de berichtete, zum Artikel hier klicken). "Infolge Alkoholkonsums war der Autofahrer gegen 23.05 Uhr nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und prallte dann gegen eine Schutzplanke. Es entstand geringer Sachschaden, den Führerschein stellten die Kollegen daraufhin sicher", berichtete König.

Nachdem der 37-Jährige, Besitzer eines Jagdscheins und mehrerer Schusswaffen, in derselben Nacht entlassen worden sei, habe sich eine Nachbarin des Mannes gegen 1.15 Uhr bei der Polizei telefonisch gemeldet. König: "Die Frau hatte mehrere Schüsse gehört. Ein anderer Nachbar meldete am Samstagmorgen zwei tote Hunde im Zwinger des Edertalers." Daraufhin seien Polizeibeamte zur Wohnung des 37-Jährigen gefahren. "Der Mann begab sich freiwillig und ohne Widerstand in Gewahrsam. Seine Waffen wurden sichergestellt", berichtete König weiter.

Nun muss sich der Mann nicht nur wegen der Alkoholfahrt verantworten, sondern auch wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Warum der Mann nach dem Alkoholunfall seine beiden Hunde erschoss, war zunächst nicht bekannt.


112-magazin.de berichtete über den Alkoholunfall:
Mit Geländewagen betrunken im Graben gelandet (14.12.2013)

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Publiziert in Polizei

OBERSCHELDEN. Glück im Unglück hatten am frühen Dienstagabend die Fahrzeuginsassen zweier Pkw bei einem Verkehrsunfall in der Ortsmitte von Oberschelden.

Nach bisherigen Informationen befuhr ein 45-jähriger Pkw-Fahrer die Oberschelder Straße in Fahrtrichtung Heisberg. In Höhe der Einmündung zum „Stadtweg“ wollte ein 83-jähriger Senior mit seinem Pkw auf die Oberschelder Straße einbiegen. Hierbei übersah er den vorfahrtsberechtigten 45-jährigen Pkw-Fahrer und es kam zum Zusammenstoß der beiden Autos.

Durch den Zusammenprall wurde der 45-jährige Fahrzeugführer verletzt. Auch sein Jagdhund, der mit im Auto war, kam nicht ganz unbeschadet davon. Da die Unfalllage zunächst völlig unklar war, wurden neben zwei Rettungswagen auch der Siegener Rettungshubschrauber "Christoph 25" sowie die Feuerwehr aus Oberschelden zum Unfallort alarmiert. Der 45-jährige Fahrer kam mit einem Rettungswagen ins Siegener Jung-Stilling-Krankenhaus. Der 83-jährige Unfallverursacher blieb bei dem Unfall unverletzt.

Die Feuerwehr streute auslaufende Betriebsstoffe ab. Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten wurde der Verkehr durch den alten Ortskern umgeleitet. Die verunfallten Fahrzeuge wurden abgeschleppt.

Publiziert in SI Retter
Freitag, 20 Januar 2012 11:26

Teckelgruppe Twistesee

 Teckelgruppe Twistesee

Die Teckelgruppe Twistesee vom DTK 1888 e.V. bietet auch in diesem Jahr wieder einen Begleithundelehrgang mit möglicher Abschlussprüfung an.

Die Schwerpunkte liegen bei Leinenführigkeit, Kommen auf Zuruf, Ablegen, Verhalten im Straßenverkehr, in Menschenmengen und bei Geräuschen. Geduldiges Warten, Führersuche und Wasserfreude gehören auch dazu.

Gemeinsam in der Gruppe lernen wir, das „Mensch-Hunde-Gespann“, auch voneinander. Und es macht viel Freude die Fortschritte unserer Dackel zu beobachten. Auch Hunde anderer Rassen sind willkommen.

Beginn ist der 04.03.2012 um 10 Uhr in Nothfelden (Wolfhagen).

Anmeldung und weitere Informationen bei

Kerstin Höhle Tel.: 05631 914411oder 0160 6114364 

 

Kerstin Höhle

Katthagen 11 b

34497 Korbach

05631 91 44 11

Publiziert in Archiv - Sammlung
Schlagwörter
Dienstag, 03 Januar 2012 12:14

Hund überfahren, Flucht, kein Führerschein

ROSENTHAL. Ein 43 Jahre alter Autofahrer aus Wetter, der nicht im Besitz eines Führerscheins ist, hat einen Jagdhund überfahren und Unfallflucht begangen. Sein Pech: An der Unfallstelle blieb das Kennzeichen des Wagens liegen.

Nach Polizeiangaben von Dienstag war der Autofahrer am Montagnachmittag auf der Landesstraße 3087 von Roda kommend in Richtung Rosenthal unterwegs. In einem Waldgebiet auf halber Strecke lief plötzlich der Jagdhund eines Jägers aus Münchhausen auf die Straße - der Autofahrer überfuhr den Hund. Das Tier, eine Tiroler Bracke, wurde dabei getötet. Ohne anzuhalten setzte der Mann am Steuer des Renaults seine Fahrt in Richtung Rosenthal fort.

Durch den Unfall riss ein Kennzeichen des Wagens ab. Die Ermittlungen bei der Halterin ergaben, dass ihr Ex-Mann mit dem Wagen unterwegs war. Der 43-Jährige stellte sich am Montagabend gegen 21 Uhr bei der Polizei in Marburg. Hier räumte er nicht nur die Unfallflucht ein, sondern gab auch zu, keinen Führerschein zu besitzen. Die Ermittlungen, ob er darüber hinaus den Renault ohne das Wissen seiner Ex-Frau "ausgeliehen" hatte und ob Alkohol im Spiel war, dauern noch an.

Publiziert in Polizei
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