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GOLDHAUSEN/ALLERINGHAUSEN. Am Donnerstagabend gegen 21 Uhr wurde die Polizei Korbach zunächst über einen Waldbrand zwischen den Ortschaften Goldhausen und Alleringhausen informiert. Vor Ort konnte festgestellt werden, dass ein Hochsitz angezündet worden war.

Schnell hatte die Feuerwehr den Brand abgelöscht und ein Übergreifen auf den Wald verhindert. Auf der Anfahrt zum Einsatzort von der Landesstraße 3083 entdeckte die Feuerwehr einen brennenden Karton mit Prospekten und Papier. Mit einem schnellen Löschangriff wurde der Karton ebenfalls abgelöscht .

Etwa 30 Minuten später kam es in einer Entfernung von etwa zwei Kilometern zu einem zweiten Hochsitzbrand im gleichen Waldgebiet. Auch dieses Feuer löschte die Feuerwehr, ohne dass es zu einem Waldbrand kam. In der Nähe dieses Brandortes hatten Unbekannte ein Gatter geöffnet. Die auf der Wiese befindlichen Rinder konnte sich daher anschließend frei im Wald bewegen.

Die Polizei geht derzeit davon aus, dass die beiden Hochsitze vorsätzlich in Brand gesetzt wurden. Weitere Ermittlungen an den Brandstellen werden Freitag durchgeführt. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen ca. 1.600 Euro.

Beamte der Polizeistation Korbach sind auf der Suche nach Zeugen. Wer hat am Donnerstagabend im Zeitraum zwischen 20 und 22 Uhr in dem Waldgebiet zwischen Goldhausen und Alleringhausen verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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TWISTETAL. Nach Angaben von Wildtierschutz Deutschland hat ein Jäger einen Fuchsrüden während der Schonzeit in der Feldgemarkung von Elleringhausen erschossen. Ein Schonzeitvergehen, das, wenn sich die Tat bestätigen sollte, zum Entzug der Waffenbesitzkarte und des Jagdscheins führen können. Darüber hinaus wird der Schütze bei einer Verurteilung mit einer saftigen Geldbuße rechnen müssen.

Am Morgen des 24. April ist Hobbyfotograf Martin F. schon früh mit seiner Kamera in der reich strukturierten hessischen Landschaft bei Twistetal unterwegs. Ihm gelingen schöne Aufnahmen eines prächtigen Fuchsrüden im hohen Gras - bis um 9.30 Uhr ein Schuss die morgendliche Stille durchbricht. Just in diesem Moment gelingt dem Tierfotografen die sensationelle und zugleich traurige Aufnahme des Fuchses, der von einem großkalibrigen Geschoss zerrissen wird. Martin F. ist geschockt. Er befindet sich mit der Kamera in den Händen nur wenige Schritte vom toten Fuchs entfernt. Auch er hätte Opfer des Schusses oder eines Querschlägers sein können. Er weiß auch, dass die meisten Wildtiere jetzt ihre Jungen versorgen. Dabei spielt der Fuchsrüde eine wichtige Rolle, er ist der Hauptversorger der jungen Fuchsfamilie. Fuchswelpen, die ohne den Fuchsrüden aufwachsen, haben nur geringe Überlebenschancen.

Etwa 15 Minuten später - auf dem Rückweg zu seinem Auto - beobachtet der Fotograf, wie der ihm bekannte Jäger einen Waschbären in einer ausgehöhlten Baumwurzel entdeckt und mit drei Schüssen aus einer Kurzwaffe streckt. Ein weiteres Jagdvergehen während der Aufzuchtzeit von Jungtieren, das Konsequenzen für den Jäger haben könnte.

Wildtierschutz Deutschland hat Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Marburg erstattet. "Die allerwenigsten durch Jäger begangenen Straftaten werden zur Anzeige gebracht", erläutert Lovis Kauertz, Vorsitzender von Wildtierschutz Deutschland.  So kommt es kaum zu rechtskräftigen Verurteilungen von Jagdvergehen. 

Wie Polizeisprecher Dirk Richter gegenüber 112-magazin.de mitteilte, wurde am Dienstag von einer Frau über die "Onlinewache" Anzeige gegen den Jäger gestellt, die Polizei Korbach hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen.

Die Schonzeit für Füchse und Waschbären beginnt am 1. März und endet am 31. Juli. (Quelle: Wildtierschutz Deutschland)

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Samstag, 02 Februar 2019 09:10

Alhambra fährt zwei Rehe um - Jäger zur Stelle

ALLENDORF/EDER. Von ihren Leiden erlöst hat am Freitag ein Jäger zwei Rehe, die von einem Seat auf der B 236 erfasst und dabei schwer verletzt wurden.

Nach Polizeiangaben befuhr ein 46-jähriger Mann aus Battenberg am Freitag gegen 15.30 Uhr die Bundesstraße 236 von Bromskirchen in Richtung Allendorf, als unverhofft zwei Rehe die Straße überquerten. Eine Vollbremsung konnte den Zusammenstoß nicht mehr verhindern, sodass die beiden Rehe mit der Front des Alhambra erfasst und zu Boden gestoßen wurden. Dabei entstand am Fahrzeug Sachschaden von ca. 2000 Euro.

Eine Funkstreife aus Frankenberg wurde zur Unfallstelle beordert, um die beiden angefahrenen Rehe von ihren Leiden zu erlösen. Ein zufällig an der Unfallstelle eingetroffener Jäger erkannte sie Situation und befreite beide Tiere von den Qualen. (112-magazin)

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Montag, 24 September 2018 08:47

Besitzer nimmt ausgebüxten Hund in Empfang

WILLINGEN-EIMELROD. Für ein glückliches Wiedersehen zwischen dem am Freitagnachmittag entlaufenen Hund bei Eimelrod und seinem Besitzer sorgte eine Jagdkorona im Mühlenberg - die Rhodesian Ridgeback Hündin war gegen 16 Uhr an der Schutzhütte am Mühlenberg erschienen (wir berichteten, hier klicken) und hatte sich an den Steaks gütig getan.

Da der Hund scheinbar ohne Besitzer unterwegs war, sicherte einer der Jäger den Hund mit einer Leine und ließ über die Presse einen Suchaufruf starten. Einige Stunden später meldete sich der Besitzer und holte die Hündin ab. Wie der Hundebesitzer aus Eimelrod gegenüber 112-magazin mitteilte, war der Hund bei einer Radtour entlaufen. Gefüttert werden musste die Hündin nicht mehr, rund zwei Kilo Nackensteaks hatte der Vierbeiner vertilgt.

Der Jagdpächter (69) nahm das allerdings gelassen und sorgte für Nachschub.

In diesem Zusammengang möchte der Jagdpächter nochmals darauf hinweisen, Hunde im Waldbereich an der Leine zu führen. (112-magazin)

Link: Hund zugelaufen - Jagdpächter sucht Besitzer (21. September 2018)

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DIEMELSEE. Eine böse Überraschung erlebte ein Jagdpächter am Samstagvormittag beim Hochsitzbau - seine Motorsäge, ein Aluminiumkeil und eine Spaltaxt wurden gestohlen.

Zugetragen hatte sich der Vorgang am 28. April in einem Waldrevier zwischen Bontkirchen und Stormbruch. Der 56-jährige Jagdpächter war dabei, Leitersprossen für eine Ansitzeinrichtung auszuwechseln und bemerkte, dass sein mitgeführter Benzinvorrat nicht ausreicht um die Arbeiten fertigstellen zu können. Kurzerhand  setzte sich der Jäger in sein Fahrzeug, um in Willingen Nachschub zu besorgen. Die Motorsäge, seine Spaltaxt und den Keil versteckte der Jagdpächter hinter einer umgestürzten Fichte.

Bei seiner Rückkehr zum Hochsitz gegen 11 Uhr musste der 56-Jährige feststellen, dass seine Utensilien nicht mehr aufzufinden waren. Bei der entwendeten Motorsäge handelt es sich um eine Stiehl 025 mit der Nummer 1129 971 1000 211 , der Keil ist aus Aluminium und die Spaltaxt hat einen roten Hickorystiel.

Wer Hinweise zum Verbleib der Sachen geben kann, der wird gebeten sich bei der Polizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden.  (112-magazin)

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KASSEL. Die Festnahme von zwei flüchtigen Tatverdächtigen nach einem Einbruch bei einer Landtechnik-Firma in Grebenstein im Landkreis Kassel gelang Streifen der Kasseler Polizei in der Nacht zum Samstag. Unterstützung hatten sie dabei von einem aufmerksamen Jäger erhalten.

Dieser hatte den Einbruch nicht nur entdeckt, sondern später durch den Einsatz seiner Wärmebildkamera, einen der flüchtigenTäter in einem Graben entdeckt und den Beamten so dessen schnelle Festnahme ermöglicht. Wie sich herausstellte, hatten die beiden 23 und 24 Jahre alten Männer aus dem Landkreis Gütersloh in Nordrhein-Westfalen auf dem Firmengelände offenbar versucht, die Grenzstreueinrichtung eines Düngerstreugeräts im Wert von etwa 1000 Euro zu stehlen. Die Beiden müssen sich nun wegen des Einbruchs verantworten.

Wie der Zeuge den am Tatort eingesetzten Beamten der Polizeistation Hofgeismar später berichtete, war er kurz vor Mitternacht von der Jagd zurückgekehrt und war dabei auf einen verdächtigerweise in der Nähe der Firma abgestellten Pkw mit auswärtigen Kennzeichen aufmerksam geworden. Als er daraufhin durch seine Wärmbildkamera auf das Firmengelände schaute, konnte er dort in der Dunkelheit zwei Personen erkennen. Er verständigte daraufhin den Firmenbesitzer, der seinerseits sofort die Polizei alarmierte.

Wärmebildkamera machte Flüchtenden ausfindig

Mehrere Streifen der Polizeistation Hofgeismar und verschiedener Kasseler Polizeireviere waren daraufhin zum Tatort geeilt. Den Beamten gelang es, einen der beiden die Flucht ergreifenden Männer, den 23-Jährigen, noch auf dem Firmengelände festzunehmen. Sein mutmaßlicher 24-jähriger Komplize war über den etwa 1,80 Meter hohen Zaun geklettert und in der Dunkelheit über die Felder in Richtung Schachtener Straße geflüchtet. Nachdem mehrere Beamte den Bereich weiträumig umstellt hatten, unterstützte schließlich der Zeuge mit seiner Wärmebildkamera erneut bei der Fahndung. Er hatte mit dem WBG den 24-Jährigen in einem Graben in Höhe eines Kleingartengeländes an der Schachtener Straße ausfindig machen können.

Der Tatverdächtige versuchte im Schutz der Dunkelheit und des dortigen Gehölzes unerkannt in Richtung Grebenstein zu entkommen. Da er jedoch mithilfe der Wärmebildkamera ausfindig gemacht worden war, nahm ihn eine Streife des Polizeireviers Mitte am Rande des Kleingartengeländes schließlich fest. Wie sich bei den weiteren Ermittlungen herausstellte, hatten beide Tatverdächtigen die Grenzstreueinrichtung offenbar von einer der auf dem Firmengelände stehenden landwirtschaftlichen Maschinen abmontiertund bereits zum Abtransport am Zaun bereitgestellt. Auch der von dem Zeugen bemerkte auswärtige Pkw gehörte zu den beiden Männern.

Streifenwagen brachten die Festgenommenen zunächst auf die Hofgeismarer Polizeistation. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Beamten die beide bislang unbescholtenen Männer wieder auf freien Fuß.Die weiteren Ermittlungen werden bei der Polizeistation Hofgeismar geführt und dauern an. (ots/r)



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Dienstag, 19 September 2017 08:06

Jagdwilderei - Rehe waidmännisch aufgebrochen

MARSBERG. Hat die hiesige Jägerschaft einen Hallodri in ihren eigenen Reihen sitzen? Am Freitagmorgen fand ein Jagdpächter in seinem Marsberger Revier zwei tote Rehe vor. Das Wild wurde erschossen und waidmännisch aufgebrochen. Der Ablageort der beiden Kadaver befindet sich oberhalb des Krankenhauses an der Marienstraße, unmittelbar am dortigen Wasserbehälter.

Vermutlich wurden die Rehe zwischen Mittwoch und Freitagmorgen (13 bis 15. September) mit einer großkalibrigen Waffe erschossen. Anschließend brach der Täter die Tiere fachmännisch auf und entnahm die edelsten Fleischstücke. Den toten Rehen wurden durch den Täter zudem Tannenzweige in den Äser gesteckt. Hierbei handelte es sich um einen waidmännischen Brauch und lässt auf einen Fachmann schließen. Ob es sich dabei um einen Jäger aus den eigenen Reihen handelt, der mangels Jagdmöglichkeit tätig wurde oder ob Wilderer eine falsche Fährte legen wollten, darüber kann nur spekuliert werden.

Vor einigen Wochen wurden auch am Diemelsee in stockdunkler Nacht Schüsse abgegeben. Auch hier fand der Hund eines Jagdpächters ein junges Reh, das Wilderern zum Opfer gefallen war. Im Juli dieses Jahres wurden drei Rehe im Edertal gewildert. Die Bevölkerung wird gebeten Augen und Ohren offen zu halten und verdächtige Personen den Polizeistationen zu melden. 

Hinweise zu diesem Fall nimmt die Polizei in Marsberg unter der Rufnummer 02992/90 200 3711 entgegen.

Link: Wilderer am Werk - Drei Rehe erschossen, eins mitgenommen (26. Juli 2017)

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DIEMELSEE. Ein prägendes Erlebnis hatte gestern ein Jäger am Diemelsee. Der 52-jährige Jagdausübungberechtigte bestieg am Abend gegen 21 Uhr eine Ansitzkanzel an einer Wildschweinsuhle um auf Sauen zu jagen. Beim Öffnen der Kanzeltür muss der 52-Jährige unbewusst ein am Deckenboden befindliches Wespennest abgerissen haben, so dass die Wespen einen Angriff auf den Eindringling unternahmen.

In Panik und mit etlichen Stichen versehen verließ der Jäger die Ansitzeinrichtung und flüchtete zu seinem in der Nähe abgestellten Geländewagen. Dort musste er feststellen, dass er seinen  Rucksack und seine Waffe an der Eingangstür der Kanzel zurückgelassen hatte.

Bei dem Versuch sich der Kanzel  erneut zu nähern, ereilte den Jäger ein weiterer Angriff der Wespen, seine Waffe konnte der 52-Jährige allerdings sichern, den Rucksack musste er zurücklassen. Dieser wurde in der Nacht von einem Jagdfreund abgeholt. Exakt 43 Wespenstiche konnte ein Arzt bei der Behandlung feststellen. Obwohl der Kopf des Jägers stark angeschwollen war, bestand für den 52-jährigen Mann keine Lebensgefahr.

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WALDECK-FRANKENBERG. Eine Trendwende bei den Kitztrettungen sehen Jagdpächter und Landwirte gekommen. Nach einem Artikel in der hiesigen  Presse vom 21. Mai dieses Jahres, als ein Kitz in der Stormbrucher Feldgemarkung bei Mäharbeiten sein Leben lassen  musste, (wir berichteten, hier Klicken)  scheint Bewegung in die Sache gekommen zu sein. Auf Facebook formierten sich Tierliebhaber, die nach Rücksprache mit den Landwirten aktiv die Wiesen vor der Mahd durchsucht und Kitze vor dem Tod bewahrt haben. 

Allein in Marienhagen wurden am 10. Juni sieben große Wiesen von freiwilligen Helfern durchkämmt. In Usseln, Goddelsheim und Meingeringhausen hatten sich ebenfalls junge Menschen zusammengefunden und den Landwirten ihre Unterstützung angeboten. In Stormbruch wurde der Jagdpächter eines Eigenjagdbezirks über die anstehenden Mäharbeiten in Waldnähe von dem Landwirt frühzeitig informiert. In einer gemeinsamen Aktion wurden blaue Knistertüten mit Flatterbändern in die Wiesen gesteckt, der Jagdpächter konnte beim Absuchen der Wiesen mit seinem Hund ein Kitz retten.


Warum  Flatterbänder und blaue Tüten?

Führende Ricken erkennen diese Bänder als Gefahrenquelle und holen ihre Kitze meist Abends oder Nachts aus den Grünlandflächen heraus. Die Flatterbänder können von Landwirten und Jagdpächtern im Set kostenlos bei der Hessischen Landjugend  unter der Telefonnummer 06031/974610 angefordert werden. Ein Set beinhaltet 10 Flatterbänder und reicht für 5 Hektar. Während Menschen bei Orange rotsehen, ist Blau für Rehwild die natürliche Warnfarbe. Alternativ zu den Flatterbändern können blaue Tüten (siehe Titelbild) auf Pfählen in die Wiesen gesteckt werden.


Zeitraum:

Nach Angaben einer Mitarbeiterin der Hessischen Landjugend sollten die Stangen mit den blauen Flatterbändern zwölf bis maximal 24 Stunden vor dem Mähen in die Wiesen gestellt werden. Nicht früher, da sich das Rehwild sehr schnell an die Stangen und Flatterbänder gewöhnt. Das Durchkämmen mit freiwilligen Helfern sollte unmittelbar vor der Mahd erfolgen.

Link: Mehr Infos unter #mähkeinreh

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LIXFELD. Eine ausgeweidete Hirschkuh wurde in einem Wald im Straßengraben gefunden. Ob die Unbekannten bei ihrem Vorhaben gestört wurden oder ob sie nur Interesse an den Organen des Tieres hatten, ist noch unklar. Details nannte die Polizei nicht.

Ein Jäger fand die Hirschkuh am Freitag gegen 15 Uhr im Straßengraben im Wald in der Verlängerung der Britzenbachstraße. Rotwild ist in diesem Bezirk eher die Ausnahme, so dass durchaus die Möglichkeit besteht, dass dieses tote Tier dorthin transportiert wurde. Nun ermittelt die Polizei wegen Verdachts der Jagdwilderei und des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

Die Polizei Biedenkopf bittet im Zusammenhang mit dem Vorfall um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 06461/9295-0. (ots/r)

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