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VOLKMARSEN/EHRINGEN. Alarmiert wurden die Wehren am Donnerstagabend, weil eine Explosion in einem Einfamilienhaus in der Unterstraße die Stille zerissen hatte. Rauchschwaden drangen aus dem Haus, eine schwerverletzte Personen lag auf dem Vorplatz und wurde von einem ebenfalls verletzten Familienangehörigen reanimiert. Vorausgegangen war eine Geburtstagsfeier im Keller des Hauses.

Dieses Bild (siehe Video) bot sich den Wehren aus Ehringen, Lütersheim, Viesebeck und Volkmarsen, sowie den Rettungskräften des DRK, die mit sieben RTWs in Ehringen eintrafen, nachdem die Leitstelle um 18.04 Uhr, den Alarm ausführte. Insgesamt 80 Einsatzkräfte waren an den Rettungs- und Löschaktionen in Ehringen beteiligt. Ausgearbeitet hatten die Übungsanlage die Wehrführer, die gemeinsam kreisübergreifend für den Ernstfall üben konnten. Nur wenige Personen waren von der Übung in Kenntnis gesetzt worden.

Unter der Einsatzleitung von Manuel Henkelmann rückten die Wehren in die Unterstraße aus. Bei Eintreffen der Brandschützer wurde zügig eine Löschwasserversorgung über einen Hydranten aufgebaut. Mehrere Trupps ließ Henkelmann mit Atemschutz ausrüsten und erkundigte sich vor Ort über die Lage. Hier wurde ihm mitgeteilt, dass sich mindestens acht Personen im Haus befinden, die mehr oder weniger schwere Verletzungen aufwiesen, darunter auch Verbrennungen.

Unter Atemschutz und gegenseitiger Sicherung drangen mehrere Trupps in das Gebäude ein und wurden im Keller fündig. Nachdem insgesamt acht Personen aus dem Haus gerettet werden konnten, wurden mit Hochdruck Löschaktionen durchgeführt und das gesamte Haus durchsucht. Wie wichtig diese Entscheidung war, konnte man daran erkennen, dass weitere Personen im ersten Stock Zuflucht vor dem Feuer gesucht hatten - auch im angrenzenden Nebengebäude wurden die Freiwilligen fündig, sodass insgesamt 13 Personen zur Verletztenablage getragen wurden.

Etwa 20 Mitarbeiter des DKR nahmen den Brandschützern die verletzten Personen ab, führten die Erstversorgung durch und sorgten im Nachgang für den Abtransport zum Behandlungsplatz. Um die Übung so realitätsnah wie möglich zu gestalten, wurde eigens ein Team für Notfalldarstellungen engagiert. So wussten die Retter, welche Verletzungen zu behandeln waren.

Der Volkmarser Bürgermeister Hartmut Linnekugel war auch vor Ort um sich ein Bild von der Einsatzfähigkeit der Wehren und Retter zu machen. Übungsende war um 19.45 Uhr. (112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 22 November 2017 18:19

Mülltonnenbrand in Helsen - Wehr rückt aus

BAD AROLSEN/HELSEN. Vermutlich haben Bewohner einer sozialen Einrichtung in Helsen gezündelt - die Feuerwehr rückte am Mittwoch aus und bekämpfte den Brand.

Etwa 15 Einsatzkräfte unter der Leitung von Wehrführer Philipp Müller wurden um 17.01 Uhr, von der Leitstelle alarmiert um einen Brand im rückwärtigen Bereich der Karl-Preising Schule zu bekämpfen. Bei Eintreffen der Freiwilligen in der Bathildisstraße, drang aus einem Müllhaus dichter Rauch hervor. Einsatzleiter Müller ließ eine Wasserversorgung zu dem mitgeführten Tanklöschfahrzeug aufbauen und setzte gleichzeitig einen Trupp unter Atemschutz ein, der die brennende Mülltonne aus dem Verschlag zog um ein Übergreifen auf andere Müllbehälter zu verhindern.

Im Nachgang wurde die brennende Mülltonne mit einem C-Rohr abgelöscht und im Inneren des Abfallhauses nach weiteren Brandherden gesucht. Sicherheitshalber wurde parallel zu den Tätigkeiten eine Löschwasserleitung zu einem Überflurhydranten gelegt, um weiteren Bränden begegnen zu können.

Begleitet wurde die Aktion von einer Streifenwagenbesatzung aus Bad Arolsen. Schäden an Gebäuden wurden nicht festgestellt. Der Einsatz konnte um 17.35 Uhr beendet werden.

Wie die Kinder die Mülltonne angezündet haben, muss von der Polizei geklärt werden. Verletzt wurde niemand.

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Publiziert in Feuerwehr

SCHWALEFELD. Glätte hat am Donnerstag zu einem Verkehrsunfall geführt, bei dem die allein im Wagen sitzende 26 Jahre alte Fahrerin leichte Verletzungen davontrug. Die junge Frau hatte kurz vor dem Sonnenhof die Kontrolle über ihr Auto verloren.

Die in Willingen wohnende Fordfahrerin war am Morgen gegen 7 Uhr von der Uplandgemeinde kommend mit ihrem KA in Fahrtrichtung Bontkirchen unterwegs. Nachdem die auf der Landesstraße 3393 den Abzweig nach Schwalefeld passiert hatte, geriet sie in einer langgezogenen Rechtskurve kurz vor dem Sonnenhof auf einen glatten Fahrbahnabschnitt. Trotz noch aufgezogener Winterreifen verlor die 26-Jährige die Gewalt über ihren Kleinwagen.

Das Auto kam nach rechts von der Landesstraße ab, überfuhr laut Polizei einen Leuchtpfosten, kappte einen Hydranten und das dazugehörige Hinweisschild, kippte auf die Seite und kam schließlich vor einer Nadelbaumhecke zum Stillstand.

Bei dem Verkehrsunfall zog sich die Fahrerin glücklicherweise nur leichte Verletzungen davon. Es gelang ihr, aus dem Wagen zu krabbeln und im Sonnenhof um Hilfe zu bitten. Von dort aus wurden Rettungsdienst und Polizei verständigt. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte die 26-Jährige vorsorglich zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus nach Brilon.

Der Ford wurde von einem Abschleppdienst geborgen und abtransportiert. Wie hoch der Gesamtschaden an Hydrant und Fahrzeug ist, war zunächst nicht bekannt. (pfa)  

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Publiziert in Polizei
Montag, 02 November 2015 16:18

Wasserfontäne flutet Souterrainwohnung

PADERBORN. Am Samstag ist im Bereich der Kanalbaustelle an der Almeaue vermutlich absichtlich ein Hydrant von unbekannten Tätern geöffnet worden. Um kurz vor 18.00 Uhr schoss eine bis zu 15 Meter hohe Wasserfontäne aus dem Bauloch in der Straße. Das Wasser floss über das abschüssige Gelände auf ein Wohngrundstück und lief dort in eine Souterrainwohnung. Die Zimmer der Wohnung standen schnell unter Wasser. Durch die Feuerwehr konnte der Hydrant wieder geschlossen werden. Die Höhe des Wasserschadens muss noch gutachterlich ermittelt werden. Die Polizei sucht Zeugen, die vor dem Wasserausbruch verdächtige Personen im Baustellenbereich gesehen haben. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 05251/3060 entgegen.

Quelle: ots

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Publiziert in PB Feuerwehr

KORBACH. Eine Gartenhütte ist am späten Sonntagnachmittag in der Kleingartenanlage in der Briloner Landstraße durch einen Brand vollständig zerstört worden. Die Brandursache war auch am Abend noch unbekannt, Brandstiftung wird aber nicht ausgeschlossen.

Das Feuer war der Leitstelle gegen 16.30 Uhr gemeldet worden, von dort aus wurden die freiwilligen Kameraden der Stützpunktfeuerwehr alarmiert. "Schon auf der Anfahrt konnte man eine große Rauchsäule sehen", sagte am Abend Wehrführer Jörn Häußler im Gespräch mit 112-magazin.de. Sein Stellvertreter Karsten Kühler hatte die Einsatzleitung. Er ließ unmittelbar weitere Kräfte nachalarmieren. Insgesamt waren 37 Brandschützer mit fünf Fahrzeugen an der Einsatzstelle.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand ein Vorraum der Hütte bereits in Vollbrand. Weil zunächst nicht klar war, ob sich noch Personen in der Hütte aufhielten, verschafften sich die Feuerwehrleute Zugang zu dem Holzgebäude. "Dazu haben wir die Motorkettensäge eingesetzt", erklärte der Wehrführer das Vorgehen. Glücklicherweise sei niemand in der Hütte gewesen, sagte Häußler. Mit zwei C-Rohren haben man das Feuer, das inzwischen auch die Hütte selbst erfasst hatte, bekämpft. Ein Innenangriff sei nicht mehr möglich gewesen, man habe die Laube nicht mehr retten können.

Um genügend Löschwasser zu haben, waren die Tanklöschfahrzeuge der Wehr gefordert, zusätzlich bauten die Einsatzkräfte eine Wasserversorgung vom Parkplatz vor einem Elektronikmarkt auf - dort war der nächstgelegene Hydrant zu finden. Wegen der Schlauchleitung, mit der die Freiwilligen die Briloner Landstraße überquerten, blieb die Straße in diesem Abschnitt während der Löscharbeiten gesperrt.

Insgesamt waren zeitweise vier Trupps - also acht Einsatzkräfte - unter schwerem Atemschutz an den Löscharbeiten beteiligt. Der Besitzer der Laube war nicht vor Ort, seine Töchter kamen den Feuerwehrangaben zufolge zur Brandstelle. Eine der Töchter, die schwanger sei, habe der Brand so sehr mitgenommen, dass die Feuerwehr einen Rettungswagen für die Frau anforderte. Damit sei sie vorsorglich ins Krankenhaus gebracht worden.

Die Feuerwehr rückte gegen 18.15 Uhr wieder ab. Was zu dem Feuer geführt hatte, wusste die Korbacher Polizei am Abend noch nicht. Der Schaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf etwa 3000 Euro.

Brandstiftung?
Nach ihren Ermittlungen am Montag schließt die Polizei Brandstiftung als Ursache des Feuers nicht aus. Wer Angaben über verdächtige Personen machen kann, meldet sich unter der Rufnummer 05631/971-0 bei der Polizeistation.


In derselben Kleingartenanlage war vor drei Jahren ein Rentner lebensgefährlich verletzt worden:
71-Jähriger stürzt von Apfelbaum: Helikopter (19.09.2011, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

IMMIGHAUSEN. Ein Wohnwagen ist am frühen Sonntagmorgen am Rande einer Geburtstagsfeier in Immighausen in Flammen aufgegangen und vollständig abgebrannt. Das Feuer griff auch auf einen angrenzenden Schuppen über. Rund 40 Feuerwehrleute aus mehreren Lichtenfelser Ortsteilen waren im Einsatz. Verletzt wurde niemand.

Jugendliche hatten am Rande einer Weide hinter einem landwirtschaftlichen Anwesen an der Itterstraße in den Geburtstag des Gastgebers hinein gefeiert. Dazu hielten sie sich in und vor einer Hütte auf, neben der der Schuppen steht und ein alter Wohnwagen stand.Dieser Wohnwagen geriet am frühen Sonntagmorgen gegen halb fünf aus noch ungeklärter Ursache in Flammen und brannte vollständig nieder. Als die ersten Feuerwehrleute der örtlichen Wehr eintrafen, war der Wohnwagen bereits weitgehend abgebrannt, das Feuer hatte jedoch zwischenzeitlich auch den Holzschuppen erfasst. Einige Bretter der Holzkonstruktion brannten.

Die Wehren aus Immighausen, Goddelsheim, Fürstenberg und Rhadern unter Leitung von Stadtbrandinspektor Klaus Debus und Stellvertreter Steffen Saßmannshausen bauten eine Wasserversorgung von einem Hydranten auf und löschten den Brand aus mehreren Rohren. Nach gut 45 Minuten war das Feuer gelöscht. Die Polizei nahm Untersuchungen an der Brandstelle auf, fand aber zunächst keine Hinweise auf die Brandursache. Zwar hätten die jungen Leute auch ein Lagerfeuer gemacht, dies habe aber auf der dem Wohnwagen abgewandten Seite des Schuppens gebrannt.

Keiner der Jugendlichen, aber auch keine der 40 Einsatzkräfte wurden bei dem Feuer oder während der Löscharbeiten verletzt. Vorsorglich waren der in Dalwigksthal stationierte Rettungswagen und die Lichtenfelser Ersthelfer alarmiert worden, sie brauchten jedoch nicht einzugreifen.

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 03 November 2012 06:41

Wehren machen fast 200 Hydranten winterfit

SACHSENHAUSEN. Die Hydranten in mehreren Waldecker Stadtteilen werden am Samstag für den Winter vorbereitet. Die Einsatzkräfte aus Sachsenhausen und Selbach, aus Nieder- und Ober-Werbe sowie aus Dehringhausen überprüfen jeden der fast 200 Über- und Unterflurhydranten.

Die am Morgen beginnende Aktion wird sich nach Einschätzung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Bernd Schäfer bis in den Nachmittag hinein erstrecken. Jeder Unterflurhydrant in den genannten Orten werde geöffnet und auf Funktion hin überprüft. Anschließend setzen die Brandschützer jeweils eine Folie ein, damit sich die Hydrantendeckel auch bei Schnee und Eis noch öffnen lassen. Diese Absicherung sei bei den Überflurhydranten nicht nötig, sagte Schäfer. Dennoch werde auch bei diesen Wasserentnahmestellen die Funktion überprüft.

Die Aktion habe einen positiven Nebeneffekt, erklärte der stellvertretende Stadtbrandinspektor. So würden die Feuerwehrleute die Standort der Hydranten kennenlernen und könnten sie im Ernstfall schneller ausfindig machen. Nicht zuletzt bekommen die Wehren von der Stadt Waldeck ein finanzielles Dankeschön.

Während der Aktion kann es nach Feuerwehrangaben passieren, dass das Trinkwasser vorübergehend eingetrübt ist. Die Wehren bitten die Bevölkerung um Verständnis.

Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 26 Oktober 2012 06:29

Feuerwehr prüft Hydranten in Münden

MÜNDEN. Die Feuerwehr im Lichtenfelser Stadtteil Münden überprüft an diesem Samstag, 27. Oktober, die Hydranten und macht diese winterfest. Es kann dabei zu vorübergehenden Verschmutzungen des Trinkwassers kommen. Darauf weist die Feuerwehr hin und bittet die Bewohner Mündens um Verständnis.

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 28 März 2012 06:33

Brandstiftung? Waldbrand schwer zu bekämpfen

MARSBERG. Zu einem Flächenbrand im Wald am Schmenkenberg ist der Löschzug Marsberg Dienstagabend gegen 18.15Uhr alarmiert worden. Das Feuer entstand nach erster Einschätzung der Polizei vermutlich durch Brandstiftung.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellten sie fest, dass der Brand sehr schwer zu erreichen war, da das Feuer in einem Waldstück an einem Steilhang loderte. Nach der Erkundung musste eine Wasserversorgung über etwa 400 Meter zum nächsten Hydranten gelegt werden. Da der Hydrant aber nicht genügend Wasser lieferte, mussten die Feuerwehrleute außerdem Löschwasser mit einem Tanklöschfahrzeug von einem weiter entfernten Hydranten zur Einsatzstelle transportieren.

Die 24 Einsatzkräfte, die mit vier Fahrzeugen ausgerückt waren, bekämpften das Feuer aber nicht nur mit Wasser und Schaummittel, sondern auch mit Feuerpatschen. Um Glutnester ausfindig zu machen, suchten die Einsatzkräfte später mit der Wärmebildkamera - und wurden auch fündig.

Bei dem Flächenbrand verbrannten etwa 1000 Waldboden, wie Feuerwehrsprecher Frank Steker mitteilte. Nach vier Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Nach ersten Aussagen der Polizei handelte es sich vermutlich um Brandstiftung. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Publiziert in KS Feuerwehr

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