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Freitag, 08 August 2014 17:49

Zwei Hunde sterben: Wurden sie vergiftet?

MARIENHAGEN. In dieser Woche sind allein in Marienhagen mindestens zwei Hunde mit hoher Wahrscheinlichkeit vergiftet worden. Doch dabei blieb es nicht: Eine weitere Hundebesitzerin berichtet von starken Blutungen bei ihrem Tier.

Wie der Polizei erst jetzt bekannt wurde, starben in der Nacht von Montag auf Dienstag zwei Tiere. Die Besitzerin fand die beiden Hundeweibchen Dienstagmorgen mit Schaum im Maul tot in ihrer Schlafecke. Am Abend zuvor waren der Bordercolli-Mix und der Australian Shepherd noch völlig unauffällig und normal.

Eine andere Hundebesitzerin gab an, dass ihr Rottweiler-Schäferhund-Mischling in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag unter starken Blutungen litt. Die Symptome bei diesem Tier können ebenfalls durch Vergiftungen verursacht worden sein. Der Hund wird tierärztlich behandelt.

Die Polizei "muss daher davon ausgehen, dass eine bislang unbekannte Person an mehreren Stellen im Großraum Marienhagen oder Vöhl Gift ausgelegt hat", sagte am Freitag Polizeisprecher Volker König. Ob dabei gezielt Vierbeiner getötet werden sollen, ist derzeit unklar.

Hinweise erbittet die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 28 November 2012 15:12

Hunderettungen: Kommunen stellen Rechnungen

SCHEID. Die Rettung von insgesamt drei Hunden am nördlichen Steilufer des Edersees beschäftigte Feuerwehren der Stadt Waldeck und der Gemeinde Vöhl. Die Einsätze an der Kahlen Haardt verursachten Kosten, die den Hundehaltern nun in Rechnung gestellt werden.

„Wenn Tiere in Not geraten sind, rechnen wir satzungsgemäß ab. Wir kochen aber dabei auf kleiner Flamme", sagte Karl Zimmermann von der Waldecker Stadtverwaltung. Vorausgesetzt, 20 Feuerwehreinsatzkräfte würden ausrücken, um ein Tier aus einer lebensbedrohlichen Situation zu retten, könnten die Personalkosten nicht in voller Höhe berechnet werden.

„Es sind erfahrungsgemäß nicht alle Kameraden im unmittelbaren Einsatz. Bei der Rettung eines Dackels einer Edertalerin vor mehreren Wochen waren acht Feuerwehrleute an den Knorreichenstieg ausgerückt. Wir haben aber fairerweise nur zwei Personen berechnet." In diesem Fall, wie auch bei der Rettung von zwei Jagdhunden eines Bad Wildungers am vergangenen Samstag, seien für die Tierhalter Kosten im unteren Hunderter-Bereich entstanden.

„Die Besitzer der Tiere erhalten von uns die Rechnungen, die sie dann bei ihrer Haftpflichtversicherung einreichen können. Sofern sie eine haben", sagte Zimmermann. Auch von der Gemeinde Vöhl werden die Halter der Hunde demnächst Post bekommen. „Die Einsätze waren kostenpflichtig", bestätigte Bernd Weber von der Gemeindeverwaltung. Es würde jedoch nur die Arbeit der Leute, die feuerwehrtaktisch nötig gewesen sei, in Rechnung gestellt. „Diese Vorgehensweise ist gerichtlich so festgelegt worden", sagte Bernd Weber. Über die Kostenhöhe der Tierrettung konnte er noch keine Angaben machen.

Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 24 November 2012 16:12

Terrier beißen sich an Steilhang fest

BASDORF. Zu einer Hunderettung rückte am Samstagnachmittag die Vöhler Feuerwehr aus. Am Steilhang am Kahlen Haardt irrten zwei Jagdterrier hilflos umher.

Ein Anrainer hatte das Hundegebell mitbekommen und die Polizei informiert. Da hatte der Besitzer der zwei Jagdterrier, die eigentlich allesamt aus Wega kommen, bereits eine abendliche Suche abbrechen müssen. Der Rüde und die Hündin waren bei einer Jagd, die am Freitag in der Nähe stattgefunden hatte, abhanden gekommen.

Nachdem die Versuche des Besitzers, die Hunde auf eigene Faust zu retten, gescheitert waren, informierte er die Profis. Die Wehren aus Basdorf und Ober-Werbe rückten aus und teilten sich auf. Am Rundweg oberhalb des Steilhangs positionierten sich die höhenerfahrenen Retter, um von oben zu den Hunden zu gelangen. Gleichzeitig rückten zwei Zweierteams aus Westen und Osten vor, der eine Trupp zu Fuß, der andere in einem Ruderboot.

Keine "Höhenrettung" nötig
Den Männern am See gelang es, die erschöpften Hunde zu retten und sie ihrem Besitzer zu übergeben. Nach rund anderthalb Stunden war der Einsatz beendet. Die Feuerwehrleute konnten die Hunde, die immer wieder mit lautem Bellen auf sich aufmerksam gemacht hatten, in Obhut nehmen.

Der Einsatz der "Höhenretter" von oben war nicht erforderlich – ganz zur Freude von Einsatzleiter Bernd Schäfer. Das Abseilen entlang der 110 Meter langen Klippe erfordere viel Kraft. "Danach bis du alle", machte Waldecks stellvertretender Stadtbrandinspektor deutlich.

Falsche Fährte
"Fußgänger haben mich schon am Freitag informiert. Allerdings waren die beiden dann wieder dabei", erinnerte sich der Besitzer nach der glücklichen Rettungsaktion. Dann kamen die Jagdhunde am Freitag aber doch auf die falsche Fährte und irrten am Steilhang umher. Nach einem großen Schluck Mineralwasser zogen sich die beiden Hunde zurück und wurden vom Besitzer wohlbehalten nach Hause gebracht.


Immer wieder verirren sich Touristen und Wandersleute. Zuletzt war ein Dackel abhanden gekommen:
Dackel stürzt 110 Meter an Edersee-Steilhang ab - Rettung (31. Oktober 2012, mit Fotos)  

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 19 April 2012 19:18

Reiner Koop

Sind meine beiden nicht fleissig ?
 
Reiner´s Hunde
 
Publiziert in Archiv - Sammlung
Schlagwörter
Sonntag, 02 Oktober 2011 06:25

Hunde mit Hunger auf Hasen und Angst vor Polizei

SEHLEN. Zwei streunende Hunde, die an einem Bauernhof offenbar ihren Hunger stillen wollten, haben die Polizei in der Nacht über mehrere Stunden beschäfigt. Die Tiere, die sich von den Beamten nicht einfangen ließen, liefen am frühen Morgen schließlich in Richtung Wald davon.

Eine Anwohnerin der Klingelbachstraße im Gemündener Ortsteil Sehlen rief am frühen Sonntagmorgen gegen 2.40 Uhr bei der Frankenberger Polizei. Zwei wolfsähnliche Hunde würden vor ihrem Haus stehen und bellen, die beiden Tiere hätten zudem bereits an den Hasenställen gekratzt und versucht, diese zu öffnen. Zwei Streifen der Frankenberger Polizei machten sich auf den Weg nach Sehlen.

Dort stießen die Ordnungshüter auf zwei Mischlingshunde, die laut Dienstgruppenleiter wie Huskys aussahen und Halsbänder trugen. Eines der Tiere sei etwas zutraulicher gewesen, der andere Hund habe sich jedoch beim Annähern der Polizisten stets schützend vor den anderen gestellt. Über längere Zeit versuchten die Polizisten, die beiden Streuner einzufangen - vergeblich. Die Hunde machten sich schließlich in Richtung eines nordwestlich gelegenen Waldgebietes davon.

Wem die beiden Hunde gehören, weiß die Polizei noch nicht. Hinweise zum Besitzer und auch zum Verbleib der Tiere nimmt die Frankenberger Polizei unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen.

Publiziert in Polizei
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