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RENNERTEHAUSEN. Rattengift hat eine Hündin in der Feldgemarkung bei Rennertehausen gefressen und daraufhin Nierenversagen erlitten. Das Tier schwebt in Lebensgefahr. Die Halterin warnt nun andere Hundebesitzer vor der tödlichen Gefahr.

Die sechs Jahre alte Hündin der Rasse Australian Shepherd war mit ihrem Frauchen am vergangenen Donnerstag morgens in der Feldgemarkung bei Rennertehausen zum Spazierengehen unterwegs, als es zu der Vergiftung gekommen sein muss - wo genau, das weiß die Hundebesitzerin nicht, denn ihr Vierbeiner war nicht an der Leine. Unklar ist der Frau auch, ob das Gift eventuell tatsächlich gegen Ratten ausgelegt worden war oder ob womöglich Hunde damit vergiftet werden sollten.

Ein Tierarzt stellte aufgrund der Symptome fest, dass es sich bei dem Wirkstoff um Rattengift handelt - allerdings in einer geringen Menge. "Hätte sie mehr davon gefressen, wäre sie jetzt schon tot", sagte die Hundehalterin am Mittwoch gegenüber 112-magazin.de. Doch über den Berg ist das vergiftete Tier noch nicht: "Wir wissen noch nicht, ob sie es schafft", betonte die Rennertehäuserin, die bereits andere Hundehalter, die Gemeindeverwaltung und auch die Frankenberger Polizei informiert hat. "Ich möchte einfach nicht, dass andere Hunde und ihre Besitzer Ähnliches durchmachen müssen."

Bis zum Wochenende muss die Hundehalterin nun noch bangen um das Leben ihrer Hündin. "Wenn sie es bis dahin übersteht, dann hat sie es geschafft", erklärte die Frau. Da nicht ganz klar ist, ob das Gift eventuell bewusst gegen Hunde gelegt wurde, bittet die Hundehalterin um Hinweise auf den Verursacher. Diese nimmt die Frankenberger Polizei unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

BREIDENBACH. Nach dem Tod eines fünf Jahre alten Hundes der Rasse Golden Retriever ermittelt die Polizei wegen des Verdachts einer Straftat nach dem Tierschutzgesetz. Womöglich wurde der Vierbeiner vergiftet.

Laut Polizeibericht von Mittwoch befand sich der Hund am Samstagnachmittag zwischen 18 Uhr und 19.15 Uhr an einer Laufleine vor einem Stall in der Gemarkung Wallstadt. Die Polizei geht nach den durchgeführten Ermittlungen davon aus, dass der Hund vor dem Stall ein unbekanntes Gift aufnahm, während der Besitzer Arbeiten im Stall nachging.

Zurück in der Wohnung, erbrach sich der Vierbeiner mehrfach. Nach einer ersten Untersuchung am Abend durch einen Tierarzt musste der Hund anschließend in eine Tierklinik gebracht werden. Dort starb der Golden Retriever am Dienstagmorgen.

Eine Absuche nach dem Gift rund um den Stall, der etwa 150 Meter vom Ortsrand Breidenbach liegt und über die Steinackerstraße erreichbar ist, brachte keinen Erfolg. Zeugen, die nähere Angaben zu dem Vorfall machen können, melden sich bei der Polizeistation Biedenkopf unter der Telefonnummer 06461/92950.

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Publiziert in MR Polizei

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