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DIEMELSEE. Mitarbeiter der Gemeinde Diemelsee haben am Freitag Umleitungs- und Sperrbeschilderungen an der Diemelbrücke installiert. Als Grund für die Sperrung wurde das Kreisjugendzeltlager der Feuerwehr genannt, das bis Sonntag in Stormbruch stattfindet. So kann die Diemelbrücke bis zum Abzweig Hohes Rad befahren werden, auch die Weiterfahrt nach Bontkirchen ist noch wie gewohnt möglich.

Die Ortsdurchfahrt von Stormbruch bleibt jedoch voll gesperrt. Wer nach Willingen fahren möchte oder von dort kommt, der wird über eine ausgeschilderte Umleitung über Giebringhausen geführt. Fahrzeugführer, die nach Bontkirchen müssen, können auch über Heringhausen und weiter über die Sperrmauer bei Helminghausen und von dort in Richtung Willungen fahren.


Über das anstehende Zeltlager berichtete 112-magazin.de im Vorfeld:
Jugendfeuerwehr: Kreiszeltlager in Stormbruch (15.08.2017)

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Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSEE. Feuerwehrleute haben am Mittwoch ein neugeborenes Kälbchen gerettet, das im Schlick des Diemelsees feststeckte. Eine Bootsfahrerin hatte das Tier in Not entdeckt und den Notruf 112 gewählt. Kurz nach der Rettung traf auch die hinzu gerufene Tierärztin ein.

Die Mutterkuh muss ihr Kälbchen erst kurz zuvor am Diemelsee-Ufer zwischen Heringhausen und Giebringhausen zur Welt gebracht haben, davon zeugten die dort entdeckten Spuren. Das Jungtier muss dann aus unbekannten Gründen in den Schlick am Ufer geraten sein, wo es einsank und feststeckte. Zum Glück für Kuh und Kalb sah eine Frau von einem Boot aus das Junge in seiner Notlage und verständigte per Notruf die Rettungsleitstelle. Von dort aus wurde gegen 13.20 Uhr die Feuerwehr Heringhausen alarmiert.

Die Brandschützer fanden die Unglücksstelle neben einer Weide unweit der Kläranlage und befreiten das Tier. Die verständigte Tierärztin Carolin Stolpe aus Usseln rückte umgehend aus, untersuchte und versorgte das Kälbchen. Es war leicht unterkühlt, aber ansonsten unversehrt. Bereits wenig später genossen die Mutterkuh und ihr Nachwuchs das junge Familienglück.

Offenbar hatte ein nicht mehr ganz intakter Zaun dazu beigetragen, dass die Mutterkuh von der Weide an das Seeufer gelangen konnte. Wem die Weide und die Tiere gehören, war zunächst unklar. Die Tierärztin wollte sich daher an den Ortslandwirt wenden, hieß es. 


Im April gab es eine ähnliche Rettungsaktion:
Neerdar: Feuerwehrleute retten Kalb aus Güllebecken (21.04.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 07 August 2018 10:10

Diemelsee: Blitzer auf der L 3078 bei Rhenegge

DIEMELSEE. Derzeit wird auf der Landesstraße 3078 zwischen Rhenegge und Heringhausen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Gemessen wird in Höhe eines ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesens in beiden Fahrtrichtungen. An der Messstelle gilt ein Tempolimit von 70 km/h.

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Publiziert in Polizei
Schlagwörter

MARSBERG/DIEMELSEE. Trotz langsamer Fahrweise kam es am 21. Juli 2017 zu einem Sturz, bei dem sich ein Waldecker schwer verletzt hat. Nach Auskunft der Polizeibehörde war der 36-jährige Motorradfahrer aus Waldeck am Freitagnachmittag mit seiner Yamaha auf der Landesstraße 912 bei Helminghausen unterwegs. In der Nähe der Sperrmauer des Diemelsees geriet der Biker mit seiner Fußraste in einer scharfen Linkskurve in Fahrtrichtung Heringhausen an einen hohen Bordstein, verlor die Kontrolle über seine Maschine und stürzte.

Dabei zog sich der Waldecker schwere Verletzungen zu und kam mit dem Rettungswagen in das Marsberger Krankenhaus.

An seiner Yamaha entstand nur geringer Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro.

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Publiziert in Retter

HERINGHAUSEN. Vier Feriengästen ist am frühen Freitagabend nach dem Konsum von Alkohol und gerauchter Substanzen so schlecht geworden, dass zwei von ihnen sogar zeitweise das Bewusstsein verloren. Der Vorfall in Heringhausen löste einen Großeinsatz der Rettungskräfte aus. Zwei der Betroffenen wurden in Krankenhäuser gebracht.

Die Männer - zwei von ihnen etwa Anfang 20, zwei weitere etwa Anfang 50 - hatten nach ersten Informationen sowohl Alkohol getrunken als auch vermutlich eine Kräutermischung geraucht. Die Kombination hatte offensichtlich drastische Auswirkungen auf den Gesundheitszustand der Feriengäste. Mit starkem Unwohlsein wandten sie sich an den Betreiber eines Imbissgrills ganz in der Nähe vom Haus des Gastes. Dort brachen zumindest zwei der Männer zusammen und waren kurzzeitig auch bewusstlos.

Der Grillbetreiber leistete sofort Erste Hilfe und wählte den Notruf. Wegen der zunächst unklaren Situation alarmierte die Rettungsleitstelle die Notärzte aus Bad Arolsen und Korbach, die Besatzungen mehrerer Rettungswagen, einen Leitenden Notarzt und die Organisatorischen Leiter Rettungsdienst. Auch eine Streife der Korbacher Polizeistation rückte nach Heringhausen aus.

Zwei der Männer wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Die beiden anderen Männer brauchten lediglich ambulant behandelt zu werden. Alle Betroffenen befänden sich glücklicherweise auf dem Weg der Besserung, hieß es am Abend.

Um welche gerauchten Substanzen es sich genau handelte, ist derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Nach Informationen von 112-magazin.de könnten sogenannte Legal Highs im Spiel gewesen sein. Der Konsum solcher Substanzen ist zwar straf-, aber ganz offensichtlich nicht risikofrei. Vor allem in der Kombination mit Alkohol können erhebliche gesundheitliche Gefahren auftreten. (pfa) 

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Publiziert in Retter
Freitag, 09 Juni 2017 09:56

Kurioser Wildunfall bei Heringhausen

DIEMELSEE. Ein Wildunfall ereignete sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag auf der Landesstraße 3078 zwischen Heringhausen und Rhenegge. Nach Einschätzung eines Jägers muss in den frühen Morgenstunden des 9. Juni 2017 ein Auto einen jungen Keiler mit der Front seines Autos am Kopf erwischt haben. Wahrscheinlich war der Pkw von Heringhausen in Richtung Rhenegge unterwegs, als es zum Zusammenstoß mit dem Wildschwein kam.

Das Tier verendete am Straßengraben, wo es um 7 Uhr von einem 55-Jährigen gesichtet wurde. Nach Angaben der Polizeibehörde Korbach war der Wildunfall auf dem Straßenabschnitt der L 3078 bis 8.30 Uhr den Beamten nicht gemeldet worden. Auch der zuständige Berufsjäger, der das Revier betreut, wurde nicht über den Wildunfall informiert.

Wie der Geschädigte den Wildschaden an seinem Fahrzeug bei der Versicherung melden will, bleibt indes fraglich. Nach Einschätzung der Versicherungsagentur Iske in Usseln müssen Wildschäden an Kraftfahrzeugen entweder vom Jagdpächter oder von der Polizeibehörde schriftlich bestätigt werden, um den vollen Versicherungsschutz bei Wildunfällen zu erhalten.

Der Berufsjäger hat das Wildschwein inzwischen geborgen und der Entsorgung zugeführt.

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Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. Derzeit wird auf der Landesstraße 3078 zwischen Rhenegge und Heringhausen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Gemessen wird nach Auskunft eines Lesers in Höhe eines landwirtschaftlichen Anwesens in beiden Fahrtrichtungen. An der Messstelle gilt ein Tempolimit von 70 km/h.

Bußgeld und Fahrverbot drohen
Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem im Jahr 2014 novellierten Bußgeldkatalog bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.


Hier geht's direkt zum Bußgeldkatalog:
Neuer Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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Publiziert in Blitzer
Dienstag, 14 Februar 2017 08:42

Niederländer rast mit Tempo 103 durch Ortschaft

WINTERBERG. Mit Tempo 103 im Ort hat die Polizei einen niederländischen Autofahrer erwischt - bei erlaubten 50 km/h. Bei dem Feriengast wurde ein Bußgeld von 280 Euro fällig.

Außerdem darf der Niederländer in Deutschland zwei Monate lang kein Fahrzeug bewegen. Punkte in Flensburg werden für ihn als ausländischen Staatsbürger wohl nicht eingetragen.

Der Mann aus dem Nachbarland war am Sonntag in eine Kontrollstelle geraten, die der Verkehrsdienst in Winterberg-Altenfeld auf der L 740 eingerichtet hatte. Auch einige weitere Verkehrsteilnehmer waren dort zu schnell, wenn auch nicht so deutlich wie der Niederländer.

Eine weitere Kontrollstelle richtete die Polizei am selben Tag in Bestwig-Heringhausen auf der L 776 ein. Auch hier war ein Pkw-Fahrer deutlich zu schnell. Er wurde mit 94 km/h gemessen - an einer Stelle, an er eigentlich nur 50 km/h hätte fahren dürfen. Er muss ein Bußgeld von 200 Euro berappen, erhält zwei Punkte in Flensburg und ein einmonatiges ahrverbot.

"Insgesamt waren 21 Fahrer zu schnell unterwegs", zog Polizeisprecherin Bianca Scheer Bilanz der Kontrollen. (ots/pfa)   

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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 13 Februar 2017 12:12

Blitzer auf dem Rad

DIEMELSEE. Derzeit wird auf der Landesstraße 3078 eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird zwischen Heringhausen und Rhenegge auf dem Rad, in beide Richtungen. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - auch deshalb, weil dort eine neue Bushaltestelle eingerichtet wurde und Fußgänger die Straße kreuzen.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer

DIEMELSEE. Für Verwirrung hat die Warnmeldung der Polizei über falsche Mitarbeiter der Telekom in Heringhausen gesorgt: Dort waren im genannten Zeitraum tatsächlich Mitarbeiter des Kommunikationsunternehmens unterwegs.

Über vermeintliche Betrüger, die am vergangenen Freitag in dem Diemelseer Ortsteil versucht hätten, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in ein Haus zu gelangen, berichtete am Montag die Pressestelle der heimischen Polizei. Nach der Veröffentlichung der Meldung bei 112-magazin.de meldete sich ein Leser aus dem Ort und gab an, dass am Freitag tatsächlich zwei Mitarbeiter der Telekom bei ihm gewesen seien. Es sei um die Umstellung auf schnelles Internet gegangen, teilte der Leser mit. Nachdem er die Warnmeldung gelesen habe, habe er sich telefonisch mit der Telekom in Verbindung gesetzt und rückversichert.

Das Unternehmen habe ihm mitgeteilt, dass alles seine Richtigkeit habe. Es seien an mehreren Tagen Mitarbeiter im Auftrag der Telekom im Ort und bei mehreren Kunden unterwegs gewesen. Ob es sich in dem von der Polizei geschilderten Fall um ein Versehen der beiden Mitarbeiter - möglicherweise hatten sie bei einem Kunden eines Mitbewerbers geklingelt - oder tatsächlich um Betrüger handelte, die in Heringhausen zeitgleich auftraten, ließ sich im Nachhinein nicht klären.

Unanbhängig davon sind Bürger gut beraten, die am Montag von der Polizei genannten Hinweise zu verinnerlichen. Wir veröffentlichten diese daher nachfolgend nochmals.

Tipps der Polizei

  • Lassen Sie keine Fremden in die Wohnung
  • Sehen Sie sich Besucher vor dem Öffnen durch den Türspion oder mit einem Blick aus dem Fenster an und machen Sie von Ihrer Türsprechanlage Gebrauch
  • Öffnen Sie die Wohnungstür niemals sofort - legen Sie immer Sperrbügel oder Sicherheitskette an
  • Ziehen Sie telefonisch eine Nachbarin oder einen Nachbarn hinzu, wenn unbekannte Besucher vor der Tür stehen, oder bestellen Sie die Besucher zu einem späteren Termin, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist
  • Fordern Sie von Amtspersonen immer den Dienstausweis und prüfen Sie ihn sorgfältig (nach Druck, Foto und Stempel). Sorgen Sie dazu für gute Beleuchtung und benutzen Sie, wenn nötig, eine Sehhilfe
  • Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an. Suchen Sie dazu die Telefonnummer selbst heraus
  • Lassen Sie Handwerker nur dann herein, wenn Sie sie selbst bestellt haben oder wenn sie von der Hausverwaltung angekündigt wurden
  • Nehmen Sie nichts für Nachbarn ohne deren Ankündigung oder Auftrag entgegen
  • Wehren Sie sich gegen zudringliche Besucher notfalls auch energisch. Sprechen Sie sie laut an und rufen Sie um Hilfe
  • Pflegen Sie Kontakt zu älteren Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern. Machen Sie ihnen das Angebot, bei fremden Besuchern an der Wohnungstür zur Sicherheit hinzuzukommen, und übergeben Sie für solche Fälle die eigene Telefonnummer

Weitere Tipps unter polizei-beratung.de. (ots/pfa)

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Publiziert in Polizei
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