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RINTHE. Glücklicherweise glimpflich endete am späten Mittwochabend ein vermeintlich schwerer Einsatz von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst zwischen Rinthe und Hemschlar. Wie die Polizei vor Ort mitteilte, waren die Einsatzkräfte alarmiert worden, weil ein verletzter Fahrer eines Langholzwagens mit Kopfverletzungen im Wald zwischen Hemschlar und Rinthe Hilfe benötige. Glücklicherweise stellte sich die Situation vor Ort dann etwas weniger bedrohlich dar. „Der Fahrer hatte seinen Chef angerufen, weil er sich nicht gut fühlte“, erklärte die Polizei vor Ort.

Da der Chef des Langholzfahrers im Hochsauerlandkreis war, erreichte dieser über den Notruf 112 die dortige Leitstelle in Meschede. Von dort aus wiederum wurde die Rettungsleitstelle des Kreises Siegen-Wittgenstein alarmiert. Da die Ortsangabe „im Wald zwischen Hemschlar und Rinthe“ vom Anrufer etwas ungenau war, wurden neben dem DRK Rettungsdienst aus Erndtebrück und dem Bad Berleburger Notarzt auch die Feuerwehr und die Polizei alarmiert. Zum einen war zunächst nicht klar, was überhaupt geschehen war, weil der Lkw-Fahrer bei seinem Chef auch von Kopfverletzungen gesprochen hatte, die sich vor Ort aber zum Glück nicht bestätigten, wie die Polizei mitteilte. Zum anderen war nicht klar, wo genau sich die Einsatzstelle befindet und man war auch auf eine eventuelle Suche nach dem Lkw Fahrer eingestellt.

Glücklicherweise wurden die Einsatzkräfte kurz vor Rinthe in einem Feldweg unweit der Straße fündig. Der Lastwagenfahrer lag auf einem Feldweg, war aber ansprechbar und nicht am Kopf verletzt, hieß es vor Ort. Nach kurzer Versorgung vor Ort wurde der Mann mit einem medizinischen Notfall in ein Krankenhaus gebracht. Die Kameraden der Feuerwehr Hemschlar leuchteten die die Einsatzstelle aus. Wie Thomas Sperschneider, aktiver Feuerwehrmann der Löschgruppe Hemschlar und Einsatzkraft vor Ort, mitteilte, hat die Löschgruppe, die als erstes am Einsatzort eintraf, den Patienten bis zum Einrreffen des Rettungsdienstes erstversorgt. Der Lkw wurde später abgeholt. Nach etwa 30 Minuten konnte der Einsatz im Regen wieder beendet werden.  

Publiziert in SI Retter

BAD BERLEBURG. Nach der Unfallflucht eines 90-Jährigen haben Zeugen den Rentner verfolgt und die Polizei verständigt. Die stoppte den flüchtigen Unfallverursacher und stellte seinen Führerschein sicher. 

Der 90-Jährige hatte am Sonntagabend gegen 21.30 Uhr mit seinem Leichtfahrzeug die Bad Berleburger Innenstadt befahren. Schon auf der Sählingstraße fiel er dabei Zeugen auf, da er sehr unsicher und mehrfach in den Gegenverkehr fuhr. An der Kreuzung Unterm Höllscheid / Bismarckstraße kam der Senior erneut mit seinem Fahrzeug in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem SUV. Anschließend setzte der 90-Jährige seine Fahrt fort, ohne sich um den entstandenen Sachschaden zu kümmern.

Verkehrsteilnehmer, darunter auch der SUV-Fahrer, nahmen die Verfolgung des flüchtigen Unfallverursachers auf mehreren Kilometern durch Bad Berleburg und über die B 480 hinweg bis zur Ortsgrenze von Hemschlar auf. Dort wurde er schließlich von der alarmierten Polizei angehalten. Seinen Führerschein stellten die Beamten sicher und untersagten ihm die Weiterfahrt. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei zunächst nicht. (ots/pfa) 

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Publiziert in SI Polizei

BAD BERLEBURG. Schwere Verletzungen hat eine 22-jährige Autofahrerin am späten Mittwochabend erlitten, als sie von der B 480 abkam und gegen ein Haus prallte. Grund für den Unfall, der einen Gesamtschaden von 20.000 Euro auslöste, war laut Polizei Straßenglätte.

Die junge Frau aus dem Münsterland war den Angaben zufolge gegen 23.15 Uhr auf der B 480 von Bad Berleburg kommend in Richtung Hemschlar unterwegs. Hinter der Ederbrücke bei Raumland verlor sie in einer Kurve auf vereister Fahrbahn die Kontrolle über ihren älteren Opel Vectra. Der Wagen rutschte von der Fahrbahn und prallte gegen eine Hauswand, anschließend wurde das Auto wieder auf die Fahrbahn zurück geschleudert.

Bei dem Unfall erlitt die junge Autofahrerin schwere Verletzungen. Nach notärztlicher Erstversorgung lieferte die Besatzung eines DRK-Rettungswagens die Verletzte in ein Siegener Krankenhaus ein.

Am Wagen war bei dem Unfall Totalschaden entstanden. Die Wand des betroffenen Hauses war bis in den dahinter befindlichen Keller eingedrückt worden. Nach ersten Schätzungen beträgt der Sachschaden rund 20.000 Euro. Die Feuerwehr Raumland unterstützte mit neun Einsatzkräften den Einsatz der Polizei und säuberte unter anderem die Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsstoffen. Der Wagen wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen und abgeschleppt. (ots/pfa)  


Link:
Feuerwehr Raumland

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Publiziert in SI Retter
Dienstag, 30 Juni 2015 09:09

Landwirt und Helfer verhindern Scheunenbrand

BAD BERLEBURG. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr haben ein Landwirt und zwei Helfer brennendes Heu in einer Scheune gelöscht und damit den Brand des Gebäudes verhindert. Die drei Männer kamen mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus.

Das Feuer brach am Samstagabend gegen 18 Uhr in einer Scheune in der Straße Am Rundweg in Hemschlar aus. Der betroffene 53-jährige Landwirt bemerkte den Brand glücklicherweise unmittelbar nach dem Ausbruch - ihm und zwei weiteren Helfern gelang es, die Flammen schnell und noch vor Eintreffen der Feuerwehr zu löschen.

Rettungskräfte brachten die drei Männer vorsorglich in ein Krankenhaus - sie hatten beim Löschen Rauchgase eingeatmet. Außerdem wurde ein Kalb in Scheune durch das Feuer verletzt - ein Tierarzt kümmerte sich um die Brandverletzungen des Jungtiers.

Nach Ermittlungen der Bad Berleburger Kriminalpolizei ist das Feuer durch Selbstentzündung von in der Scheune gelagertem Heu entstanden. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten polizeilichen Schätzungen auf rund 500 Euro.

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Publiziert in SI Polizei

BAD BERLEBURG. Deutlich überhöhtes Tempo nimmt die Polizei als Ursache für einen schweren Verkehrsunfall an, der sich am späten Montagabend auf der B 480 ereignete. Dabei fällte ein 19-jähriger Fahranfänger mit seinem Wagen einen Baum.

Der 19-Jährige befuhr laut Polizei die B 480 zwischen Hemschlar und Raumland und kam ausgangs einer Kurve von der Fahrbahn ab. Der 3er BMW des jungen Mannes geriet auf die Gegenfahrbahn, beim Gegenlenken kam das Fahrzeug ins Schleudern, driftete rund 70 Meter weit, rutschte durch einen Grünstreifen, durchschlug einen Straßenbaum und blieb dann total beschädigt liegen - halb begraben unter dem gefällten Baum.

Während die Beifahrerseite bei dem Unfall völlig zerstört wurde, konnte der 19-Jährige dank Gurt und Airbags unverletzt aussteigen. Die Polizei geht davon aus, dass der Fahranfänger mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Der Gesamtschaden beträgt rund 6000 Euro.

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Publiziert in SI Polizei

HEMSCHLAR. Ein Verkehrsunfall mit zwei Verletzten ereignete sich am Samstagabend gegen 19.15 Uhr auf der K45 zwischen Rinthe und Hemschlar. Ein 20 jähriger Pkw Fahrer, der in Richtung Bad Berleburg unterwegs war, verlor auf der Höhe in einer Schneewehe plötzlich die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er fuhr da n in einer Linkskurve einmal quer über die Fahrbahn und prallte gegen die angrenzende Böschung. Dabei wurden der junge Mann und auch sein Beifahrer verletzt.

Zufällig an der Unfallstelle vorbeikommende Krankenschwestern, eine Hebamme und ein Rettungsassistent leisteten Erste Hilfe, bis der DRK Rettungswagen aus Bad Berleburg eintraf. Da alle anderen Rettungswagen in Wittgenstein im Einsatz waren, wurde noch ein Rettungswagen der Wache Biedenkopf auf die K 45 alarmiert.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die K45 für rund eine Stunde voll gesperrt werden. Die beiden Verletzten Männer wurden ins Bad Berleburger Krankenhaus gebracht.

Der Pkw des 20-jährigen wurde schwer beschädigt und musste nach dem Unfall abgeschleppt werden.

Publiziert in SI Retter

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