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HELMIGHAUSEN. Am Dienstagabend wurden gegen 19 Uhr brennende Strohballen in der Feldgemarkung von Helmighausen gemeldet. Der Brand zwischen Marsberg-Westheim (Hochsauerlandkreis) und Diemelstadt-Helmighausen (Waldeck-Frankenberg) konnte durch die Feuerwehr Westheim abgelöscht werden.

Die ersten Ermittlungen am Brandort führte die Polizei Bad Arolsen - diese ergaben, dass zwei mit Folie eingewickelte Strohquader wahrscheinlich vorsätzlich in Brand gesteckt wurden. Brandgefahr für eine in der Nähe befindliche Scheune bestand glücklicherweise nicht.

Hinweise zum Täter nimmt die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990 entgegen. (ots/r)

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DIEMELSEE. Die Kontrolle über sein Motorrad verloren hat am Montagabend ein Kradfahrer aus Paderborn - Ersthelfer kümmerten sich um den Schwerverletzten bis zum Eintreffen einer RTW-Besatzung.

Nach Informationen an der Unfallstelle befuhr der 62-Jährige mit seiner im Kreis Paderborn zugelassenen BMW gegen 19 Uhr die Landstraße 912 von Helminghausen (NRW) kommend in Richtung Heringhausen (Hessen). Im Bereich der Sperrmauer stürzte der Biker aus bislang unbekannten Gründen und zog sich multiple Verletzungen zu. Eine RTW-Besatzung aus Adorf traf noch vor der Hochsauerländer Polizei am Unfallort ein und übernahm den Patienten. Mit schweren Verletzungen wurde der Mann ins Krankenhaus gebracht. An der BMW war ein Schaden am Motorblock entstanden.

Für die Rettungsmaßnahmen musste die Strecke über die Sperrmauer etwa 45 Minuten gesperrt werden. (112-magazin.de)

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DIEMELSTADT. Gegen 17 Uhr wurde der Bad Arolser Polizei am Dienstagabend ein vermisstes Kuhkalb gemeldet. Das Tier ist vier Wochen alt und braun.

Nachdem das Tier am Dienstag zum ersten mal auf die Weide gelassen wurde, entwischte es sofort - seitdem ist es verschwunden. Autofahrer werden gebeten, gerade im Bereich von Helmighausen und Hesperinghausen vorsichtig zu fahren.

Sollten Sie das kleine Kalb gesehen haben, melden Sie sich bitte bei der Arolser Polizeistation unter der Telefonnummer 05691/97990.

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DIEMELSTADT/HELMIGHAUSEN. Ein Störfall in der Biogasanlage am Rothshammer sorgte am Sonntagmorgen für rege Einsatztätigkeiten der Feuerwehren aus Orpethal, Wrexen, Neudorf, Helmighausen, Rhoden und Bad Arolsen - um 7.45 Uhr wurden die Freiwilligen alarmiert um das Ökosystem von Orpe und Diemel zu schützen.

Gut 15 m³ Gärsubstrat waren in den frühen Morgenstunden aus der Biogasanlage ausgelaufen und drohten über die Krummbicke in die Orpe zu gelangen.  Schnell reagierte der Landwirt und Betreiber der Anlage und informierte umgehend die Polizei, die Leitstelle und den Leiter der Unteren Wasserbehörde Manfred Emde.

Mit 45 Einsatzkräften rückten die Wehren unter Stadtbrandinspektor Volker Weymann an, um das Gefahrgut über Sperren in den Bächen zu stauen und abzusaugen - hilfreich dabei waren weitere Landwirte, die mit Schleppern und Wasserfässern unermüdlich im Einsatz standen und die Wehren tatkräftig unterstützten.

Mit einem Bagger konnten Erdsperren errichtet werden. Im Bereich der Unterführung zur Landesstraße 3438 wurde eine Wassersperre aufgebaut und Frischwasser in den kontaminierten Bachlauf zur Orpe gepumpt um den Sauerstoffgehalt zu erhöhen.

Wie Manfred Emde von der Unteren Wasserbehörde des Landkreises Waldeck-Frankenberg mitteilte, entzieht Gärsubstrat dem Wasser Sauerstoff. Fische sind bei hoher Konzentration von Gärsubstrat in Bächen oder Flüssen akut gefährdet. Erste Stichproben entlang der Orpe deuten darauf hin, dass die Einsatzkräfte, die Landwirte und die Untere Wasserschutzbehörde rechtzeitig eingegriffen haben: Tote Fische konnten nicht festgestellt werden. (112-magazin)

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Sonntag, 08 Oktober 2017 14:11

Golf Plus kracht in geparkten BMW

DIEMELSTADT-HELMIGHAUSEN. Mit seinem Volkswagen hat ein 54-Jähriger aus Diemelstadt einen geparkten BMW gerammt - dabei entstand ein Sachschaden von insgesamt 8000 Euro.

Wahrscheinlich führte Unachtsamkeit am frühen Samstagmorgen gegen 6.25 Uhr, zu einem Auffahrunfall in dem Diemelstädter Ortsteil Helmighausen. Nach Polizeiangaben war der 54-Jährige in seinem silberfarbenen Golf Plus auf der Neudorfer Straße in Richtung Westheim unterwegs gewesen, als er unvermittelt auf einen am Fahrbahnrand ordentlich abgestellten, silberfarbenen BMW eines 29-jährigen Mannes aus Marsberg auffuhr. Der Besitzer des BMWs befand sich zum Unfallzeitpunkt nicht im Pkw.

Selbst überrascht über den Aufprall informierte der VW-Fahrer die Polizeiwache in Bad Arolsen, die den Unfall protokollierten. Zur Schadenshöhe konnte die Polizei folgende Angaben machen: An dem VW war in Frontbereich der Kühler, die Motorhaube und der rechte Kotflügel stark beschädigt worden, hier schätzt die Polizei den Sachschaden auf mindestens 4000 Euro. 

An dem 3er BMW wurde das Heck durch den Zusammenstoß stark deformiert, der Sachschaden beläuft sich ebenfalls auf 4000 Euro. Alkohol oder Betäubungsmittel waren nicht Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Verletzt wurde der VW-Fahrer bei dem Crash nicht.

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WALDECK-FRANKENBERG. Das für den Abend angekündigte Gewitter hat sich über Teilen Waldeck-Frankenbergs entladen: Im nördlichen Kreisteil kam es zu überschwemmten Fahrbahnen, im Frankenberger Raum sorgte ein Blitzeinschlag für den Brand eines Feldschuppens.

Starkregen spülte Schlamm und Geröll auf Fahrbahnen, die Wassermassen machten manche Straße zeitweise unpassierbar, vereinzelt stürzten auch Bäume um. Betroffen waren unter anderem - erneut - die Ortslage von Bad Arolsen-Massenhausen, aber auch der Diemelstädter Stadtteil Helmighausen. In Adorf war offenbar das Stuhllager der Dansenberghalle voll Wasser gelaufen, in einem Unternehmen in Rhoden drang Wasser in eine Halle ein. Mehrere Feuerwehren waren im Laufe des Abends zu den verschiedenen Einsatzstellen gerufen worden.

Mehr als 60 ehrenamtliche Brandschützer der Feuerwehren aus Frankenberg, Schreufa und Viermünden rückten gegen 20.30 Uhr zu dem gemeldeten Großbrand einer Scheune in die Feldgemarkung unweit der Kreisstraße 93 zwischen Viermünden und Schreufa aus. Schnell stellte sich heraus, dass lediglich ein sieben mal sieben Meter großer Schuppen an einem Wirtschaftsweg betroffen war - allerdings brannte das Gebäude beim Eintreffen der Feuerwehrleute in voller Ausdehnung. Das Feuer brach nach Angaben eines Augenzeugen nach einem Blitzeinschlag aus.

Die Einsatzkräfte unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Stefan Stroß gaben zunächst das Löschwasser aus den Fahrzeugtanks ab, mussten dann aber im Pendelverkehr weiteres Wasser von Viermünden aus zur Einsatzstelle transportieren. Um das Feuer wirksam zu löschen, setzten die Freiwilligen auch Schaum als Netzmittel ein. Zwei Trupps waren an der Brandstelle unter Atemschutz im Einsatz. Eine Streife der Frankenberger Polizei war vor Ort, außerdem ein DRK-Rettungswagen zur Sicherheit der Feuerwehrleute.

Auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer war vor Ort. Die Wehren aus Schreufa und der Kernstadt rückten gegen 22 Uhr wieder ab, die Kameraden aus Viermünden blieben als Brandwache noch etwas länger an der Einsatzstelle und fuhren auch in der Nacht noch einmal zur Nachkontrolle dorthin. In dem Schuppen, der vollständig niederbrannte, waren laut Stroß unter anderem Bauholz und Futtermittel gelagert gewesen. Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor. (pfa) 

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WALDECK-FRANKENBERG. Eine "touristische Motorradausfahrt", organisiert von einem in Lichtenfels wohnenden Mitglied des Motorradclubs Hells Angels, ist am Samstag wie in den Vorjahren ohne jegliche Zwischenfälle über die Bühne gegangen. Für leichte Änderungen in der Routenführung sorgte allerdings der starke Regen.

Die touristische Motorradausfahrt war bei der Straßenverkehrsbehörde beantragt worden. Seit 2013 lädt der in Goddelsheim wohnende Veranstalter öffentlich zur Teilnahme ein, aktuell fanden sich am Samstag fast 100 Motorradbegeisterte am Veranstaltungsort ein. Neben Motorradfreunden aus der Region waren auch Biker aus Nordrhein-Westfalen, Bremen und Bayern in den Landkreis Waldeck-Frankenberg gekommen, wie Polizeisprecher Jörg Dämmer am Abend berichtete.

Die genehmigte Ausfahrt startete mit etwas Verspätung bei regnerischer Witterung und musste aufgrund vorherigen Starkregens im Raum Bad Arolsen-Massenhausen vom Streckenverlauf etwas geändert werden. Deshalb führte die Strecke nicht über Massenhausen, sondern über Berndorf weiter auf der B 252 nach Bad Arolsen bis nach Diemelstadt-Helmighausen, wo die Biker eine kurze Pause einlegten.

Von dort ging es dann über Diemelstadt, Volkmarsen und Waldeck-Höringhausen wieder zurück nach Goddelsheim. Der Konvoi legte eine Gesamtstrecke von etwa 110 Kilometern zurück. Die Konvoifahrt wurde über die gesamte Strecke durch die Polizei begleitet.

Durch die Polizei erfolgten im Vorfeld an verschiedenen Orten Kontrollen der Motorräder. Unterstützung erhielten die heimischen Beamten dabei von Kollegen der Bereitschaftspolizei. Aufgrund der aktuellen Änderungen des Vereinsgesetzes wurde bei einem Motorradfahrer aus dem Raum Olpe die Motorradjacke durch die Polizei beschlagnahmt, weil sie einen verbotenen Schriftzug aufwies.

"Während der Anreise und auch während der Ausfahrt kam es zu keinerlei polizeirelevanten Ereignissen", zog der Polizeisprecher am Abend eine zufriedene Bilanz. (ots/pfa)

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DIEMELSTADT. Mit ihrem Kleinwagen ist eine junge Frau am frühen Sonntagmorgen an einer abknickenden Vorfahrt geradeaus gefahren und eine drei Meter tiefe Böschung hinunter gestürzt. Die Warburgerin blieb unverletzt, an ihrem Wagen entstand Totalschaden.

Die 20-Jährige befuhr, so die Bad Arolser Polizei, gegen 4.40 Uhr die Landesstraße 3198 von Diemelstadt-Helmighausen in Richtung Marsberg-Westheim. In Höhe des Abzweigs nach Hesperinghausen fuhr die Frau mit ihrem Opel Corsa an einer nach rechts abknickenden Vorfahr einfach geradeaus, überfuhr ein Schild, prallte gegen drei Felder Leitplanke und fuhr die angrenzende Böschung hinunter. Die Warburgerin hatte Glück im Unglück - sie kam bei dem Unfall mit dem Schrecken davon.

Der total beschädigte Wagen musste geborgen werden, die Polizei gab den Restwert des Opels mit 1500 Euro an. Der Schaden an der Leitplanke beläuft sich auf 500 Euro. Alkohol sei nicht im Spiel gewesen, hieß es. (pfa) 

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DIEMELSTADT/BAD AROLSEN. Mindestens drei Briefkästen der Deutschen Post haben unbekannte Täter in Nordwaldeck aufgebrochen und darin liegende Postsendungen gestohlen. Das Duo flüchtete in einem auffälligen älteren Ford, vermutlich ein Mustang oder Capri.

In der Ortsmitte von Diemelstadt-Neudorf, in Helmighausen in der Neudorfer Straße und in der Ortslage von Bad Arolsen-Kohlgrund hebelten die bislang unbekannten Diebe die Briefkästen der Deutschen Post auf. Die Diebstähle einer unbekannten Menge an Postsendungen ereigneten sich am Dienstagabend (23. Dezember) vermutlich in der Zeit zwischen 22.10 und 22.30 Uhr: Bei dem Diebstahl in Kohlgrund in der Erlingshäuser Straße bemerkten Zeugen einen Mann und eine Frau, die sich an dem Briefkasten zu schaffen machten und flüchteten, als sie bemerkt wurden.

Die Frau ist etwa 25 bis 30 Jahre alt und von kräftiger Figur. Ihre Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie trug eine Brille und war mit einem Parka bekleidet. Der Mann ist 20 bis 25 Jahre alt, groß und schlank. Er hat kurze Haare und war ebenfalls mit einem Parka bekleidet. Die Täter flüchteten in einem unbeleuchteten schwarzen Ford mit langer Schnauze. Auffallend war der röhrende Motor.

Zwischen den drei Fällen besteht offenbar ein Zusammenhang. Alle drei Tatorte liegen nur wenige Kilometer voneinander entfernt. Die Arolser Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wem die beschriebenen Personen oder das Fahrzeug aufgefallen sind, der setzt sich unter der Telefonnummer 05691/9799-0 mit den Ermittlern in Verbindung.

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HELMIGHAUSEN. Ein 28 Jahre alter Mann aus dem Kreis Paderborn ist auf der Strecke zwischen Westheim und Helmighausen mit seinem Motorrad verunglückt. Dabei zog sich der Fahrer am Samstag schwere Verletzungen zu.

Wie die zuständige Bad Arolser Polizei berichtete, war der 28-Jährige aus Lichtenau am Samstagmorgen um 7.10 Uhr mit seiner Yamaha auf der Landesstraße 3198 von Westheim kommend in Richtung Helmighausen unterwegs. Aus zunächst noch ungeklärter Ursache verlor der Zweiradpilot die Kontrolle über seine Maschine und kam zu Fall. Dem Fahrer gelang es laut Polizei, sich während des Unfalls von seiner Yamaha "abzustoßen" und somit zu lösen - zum Glück: Das Motorrad schlug unter einer Leitplanke hindurch und stürzte eine zehn Meter tiefe Böschung hinab. Der Fahrer blieb mit schweren Verletzungen - unter anderem eine Unterschenkelfraktur - auf der Straße liegen.

Notarzt und Rettungswagenbesatzung versorgten den 28-Jährigen an der Unfallstelle und lieferten den Schwerverletzten anschließend in eine Klinik nach Paderborn ein. Lebensgefahr besteht nicht. An dem älteren Motorrad entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 3000 Euro.

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