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WALDECK-FRANKENBERG. Eine "touristische Motorradausfahrt", organisiert von einem in Lichtenfels wohnenden Mitglied des Motorradclubs Hells Angels, ist am Samstag wie in den Vorjahren ohne jegliche Zwischenfälle über die Bühne gegangen. Für leichte Änderungen in der Routenführung sorgte allerdings der starke Regen.

Die touristische Motorradausfahrt war bei der Straßenverkehrsbehörde beantragt worden. Seit 2013 lädt der in Goddelsheim wohnende Veranstalter öffentlich zur Teilnahme ein, aktuell fanden sich am Samstag fast 100 Motorradbegeisterte am Veranstaltungsort ein. Neben Motorradfreunden aus der Region waren auch Biker aus Nordrhein-Westfalen, Bremen und Bayern in den Landkreis Waldeck-Frankenberg gekommen, wie Polizeisprecher Jörg Dämmer am Abend berichtete.

Die genehmigte Ausfahrt startete mit etwas Verspätung bei regnerischer Witterung und musste aufgrund vorherigen Starkregens im Raum Bad Arolsen-Massenhausen vom Streckenverlauf etwas geändert werden. Deshalb führte die Strecke nicht über Massenhausen, sondern über Berndorf weiter auf der B 252 nach Bad Arolsen bis nach Diemelstadt-Helmighausen, wo die Biker eine kurze Pause einlegten.

Von dort ging es dann über Diemelstadt, Volkmarsen und Waldeck-Höringhausen wieder zurück nach Goddelsheim. Der Konvoi legte eine Gesamtstrecke von etwa 110 Kilometern zurück. Die Konvoifahrt wurde über die gesamte Strecke durch die Polizei begleitet.

Durch die Polizei erfolgten im Vorfeld an verschiedenen Orten Kontrollen der Motorräder. Unterstützung erhielten die heimischen Beamten dabei von Kollegen der Bereitschaftspolizei. Aufgrund der aktuellen Änderungen des Vereinsgesetzes wurde bei einem Motorradfahrer aus dem Raum Olpe die Motorradjacke durch die Polizei beschlagnahmt, weil sie einen verbotenen Schriftzug aufwies.

"Während der Anreise und auch während der Ausfahrt kam es zu keinerlei polizeirelevanten Ereignissen", zog der Polizeisprecher am Abend eine zufriedene Bilanz. (ots/pfa)

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Publiziert in Polizei

WETTENBERG. Nach dem gewaltsamen Tod des Gießener Hells Angels-Präsidenten in der vergangenen Woche im Wettenberger Ortsteil Wißmar suchen Polizei und Staatsanwaltschaft nach weiteren Zeugen, die Angaben zu dem Verbrechen machen können.

Der am frühen Freitagmorgen tot aufgefundene Präsident des Hells Angels-Charters in Gießen wurde nach den bisherigen Ermittlungsergebnissen zwischen 4 und 5 Uhr durch mehrere Schüsse in den Brustkorb getötet. Insgesamt wurde der Mann von mindestens 16 Schüssen getroffen.

Die vermeintliche Tatzeit beruht auf dem Ergebnis der bisherigen Obduktion und auf Aussagen verschiedener Zeugen, die zu dieser Zeit Schüsse und lautes Türknallen vernommen haben. Bislang wurde noch kein Tatverdächtiger ermittelt und es gab auch noch keine Festnahmen, die im Zusammenhang mit den tödlichen Schüssen stehen.

Die Staatsanwaltschaft und die Polizei suchen weiterhin Zeugen, die auffällige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben und Angaben machen können. Ein Hinweistelefon ist im Hessischen Landeskriminalamt (LKA) unter der Rufnummer 0611/83-8383 geschaltet. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

WETTENBERG. Offenbar mit mehreren Schüssen ist der Präsident der Gießener Hells Angels im Wettenberger Ortsteil Wißmar umgebracht worden - dort befindet sich das Clubheim der Rocker.

Nach Auskunft von Staatsanwaltschaft und Polizei wurde der Leichnam des Mannes am frühen Freitagmorgen "im Bereich des Clubheims" in Wißmar aufgefunden. Der Mann war offenbar durch mehrere Schüsse getötet worden, hieß es im Bericht der Ermittler.

Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Am Tatort lief eine umfangreiche Spurensicherung an, außerdem wurde ein Gerichtsmediziner angefordert. Den Angaben zufolge soll eine Obduktion zeitnah stattfinden, um die genaue Todesursache herauszufinden. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

GODDELSHEIM. Eine von einem Mitglied der Hells Angels organisierte Motorradausfahrt von Goddelsheim durch Teile Waldeck-Frankenbergs ist am Samstag wie in den Vorjahren ohne jegliche Zwischenfälle über die Bühne gegangen. Die Polizei begleitete die Tour.

Ein im Raum Lichtenfels wohnendes bekennendes Mitglied der Hells Angels hatte die touristische Motorradausfahrt bei der Straßenverkehrsbehörde beantragt. Die Ausfahrt fand wie geplant am Nachmittag unter Teilnahme von rund 90 Motorradbegeisterten statt. Der Veranstalter hatte wie auch im vergangenen Jahr öffentlich zu der Ausfahrt eingeladen. Neben Motorradfreunden aus der Region waren auch einzelne Motorradclubs aus Olpe, Bielefeld, Frankfurt, Offenbach und den Niederlanden in den Landkreis Waldeck-Frankenberg gekommen.

Die genehmigte Ausfahrt startete gegen Mittag bei trockener und warmer Witterung und führte von Goddelsheim über Usseln an den Diemelsee, wo die Biker eine kurze Pause einlegten. Von dort ging es dann über Vasbeck zurück nach Goddelsheim. Der Konvoi legte eine Strecke von etwa 80 Kilometern zurück. Die Konvoifahrt wurde über die gesamte Strecke durch die Polizei begleitet.

Die Polizei hatte bereits im Vorfeld an verschiedenen Orten Kontrollen der Motorräder durchgeführt. Unterstützung erhielten die heimischen Beamten des Regionalen Verkehrsdienstes von Kollegen der Bereitschaftspolizei. Gegen einzelne Biker wurden anschließend Ermittlungsverfahren wegen verschiedener Verstöße eingeleitet. Nähere Angaben machte Polizeisprecher Jörg Dämmer dazu am Abend aber nicht.

"Während der Anreise und auch während der Ausfahrt kam es zu keinerlei polizeirelevanten Ereignissen", zog der Polizeisprecher aber eine insgesamt positive Bilanz.

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Publiziert in Polizei

LICHTENFELS. Eine von einem Mitglied der Hells Angels organisierte Motorradausfahrt von Goddelsheim durch Teile Waldeck-Frankenbergs ist am Samstag wie in den Vorjahren ohne jegliche Zwischenfälle abgelaufen.

Die Ausfahrt fand wie geplant unter Teilnahme von rund 60 Motorradbegeisterten statt. Der Veranstalter aus Lichtenfels hatte wie auch im vergangenen Jahr öffentlich zu der Ausfahrt eingeladen. Neben Motorradclubs und Motorradfreunden aus der Region waren laut Polizeisprecherin Michaela Urban auch einzelne Mitglieder der Hells Angels aus Olpe in den Landkreis Waldeck-Frankenberg gekommen.

Die genehmigte Ausfahrt startete am Samstagmittag bei zunächst trockener Witterung und führte von Goddelsheim über Korbach und Vöhl in Richtung Basdorf und weiter über Nieder-Werbe an den Edersee. Bei leichtem Regen setzte sich der Motorradkonvoi nach einer geplanten Rast wieder in Bewegung. Über Kleinern und Geismar ging es dann über Sachsenberg wieder zurück nach Goddelsheim.

Die Polizei führte im Vorfeld an verschiedenen Orten Kontrollen der Motorräder durch. Insgesamt beanstandeten die Beamten sieben Maschinen wegen nicht zugelassener oder nicht eingetragener technischer Veränderungen. Während der Anreise und auch während der Ausfahrt kam es zu keinerlei polizeirelevanten Vorkommnissen, wie die Sprecherin der Polizeidirektion am Abend betonte.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 09 Mai 2013 14:13

Hells Angels: Motorradausfahrt ohne Probleme

WALDECK-FRANKENBERG. Die Ausfahrt von Mitgliedern des Motorradclubs Hells Angels ist am Donnerstag ohne Probleme verlaufen. Die Tour, die ein einheimisches Mitglied des Clubs geplant hatte, wurde von starken Polizeikräften begleitet.

Die für den Feiertag Christi Himmelfahrt angekündigte "Motorradausfahrt mit touristischem Charakter" fand wie geplant unter Teilnahme von rund 70 Motorradfreunden statt. Der Veranstalter, bekennendes Mitglied der Hells Angels Amsterdam und seit knapp drei Jahren in Lichtenfels wohnhaft, hatte öffentlich zu dieser Ausfahrt eingeladen. Insgesamt befanden sich etwa 50 Motorräder auf der von der Straßenverkehrsbehörde genehmigten Strecke. Unter Polizeibegleitung bewegte sich der Konvoi bei teils starkem Regen und Gewitter über Korbach nach Waldeck. Vom Edersee ging es weiter durch das Edertal nach Frankenau, um dann vor Frankenberg wieder nach Norden abzubiegen. Über Ederbringhausen ging es zurück nach Goddelsheim.

Neben Motorradfahrern oder Motorradclubs aus der Region hatten laut Polizeisprecher Dirk Virnich auch einzelne Mitglieder der Hells Angels aus den Niederlanden und dem Bundesgebiet den Weg ins Waldecker Land gefunden.

Im Vorfeld der Ausfahrt erfolgten an mehreren Punkten durch Beamte der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg technische Kontrollen der durchweg schweren Maschinen. Unterstützung erhielten sie dabei von Kollegen der Bereitschaftspolizei. Besondere Beanstandungen gab es dabei nicht.

Die Polizei zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf und dem disziplinierten Verhalten der Teilnehmer.

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