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Montag, 12 September 2016 14:25

Brand an Bürogebäude: Einbruch zwei Tage zuvor

RHODEN. In das kleine Bürogebäude, an und in dem es am Sonntagabend brannte (wir berichteten), ist zwei Tage zuvor eingebrochen worden. Dabei entwendeten unbekannte Täter unter anderem mehrere Autoschlüssel. Zum Diebstahl der Fahrzeuge kam es aber nicht. Die Polizei prüft nun, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Einbruch und dem Feuer gibt.

Laut Polizeisprecher Jörg Dämmer handelt es sich bei dem Büro um die Räume eines Import-/Exportunternehmens, das auch mit Fahrzeugen handelt. Am vergangenen Freitag in der Zeit zwischen 13.30 und 20.50 Uhr brachen unbekannte Täter in den Bürocontainer ein. Die Täter durchtrennten die Gitterstäbe vor einem Fenster auf brachen anschließend das Fenster selbst auf.

Aus dem Büro entwendeten die Unbekannten mehrere Pkw-Schlüssel und Elektrogeräte. Vermutlich sollten die zu den Schlüsseln gehörenden Autos, die auf einem anderen Platz abgestellt waren, in der Nacht entwendet werden. Dazu kam es aber nicht, weil der Einbruch noch am Abend bemerkt worden war. Der Gesamtschaden beträgt etwa 1000 Euro.

Die Polizei wurde am Sonntagabend erneut zu dem Bürogebäude am Hellenberg gerufen: Gegen 21.45 Uhr war dort ein Feuer ausgebrochen, womöglich durch Brandstiftung. Die Feuerwehren, die mit insgesamt etwa 50 Freiwilligen zur Einsatzstelle geeilt waren, löschten den Brand und verhinderten zugleich ein Übergreifen des Feuers auf die hinter dem Bürogebäude stehende Lagerhalle. Der Schaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung der Bad Arolser Polizei auf mehrere tausend Euro.

Die Polizei kann einen Zusammenhang zwischen dem Einbruch am Freitag und dem Brand am Sonntag derzeit noch nicht ausschließen. Die Ermittler sind nach beiden Vorfällen auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen in den genannten Zeiträumen dort verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind. Wer Angaben machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 zu melden. (pfa) 


112-magazin.de berichtete über das Feuer und die Löscharbeiten:
Feuer in Rhoden: Übergreifen auf Lagerhalle verhindert (11.09.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

RHODEN. Womöglich durch Brandstiftung ist am Sonntagabend ein Feuer an einer Lagerhalle in Rhoden entstanden. Das Feuer griff auf ein kleines Bürogebäude über, die Halle selbst blieb unbeschädigt.

Als die Feuerwehr Rhoden gegen 21.45 Uhr zu der Lagerhalle in der Straße Hellenberg im Industriegebiet ausrückte, war heller Feuerschein zu sehen. Beim Eintreffen der Kameraden, die wenig später von den Wehren aus Wrexen und Bad Arolsen unterstützt wurden, brannten hinter dem Gebäude Reifen und Holzstücke. Der Brand griff von dort aus über auf den Innenraum des Bürogebäudes über - unter anderem geriet die Holzvertäfelung in Brand.

Wenig später bekamen die Brandschützer unter der Leitung von Wehrführer Florian Kistner (Rhoden) die Information, dass gelegentlich eine Person in dem Bürohäuschen übernachtet. Daraufhin schlugen die Feuerwehrleute die vergitterten Fenster ein, um den Rauch rasch aus dem Innenraum pressen zu können, und brachen die Zugangstür auf. Es hielt sich aber glücklicherweise niemand in dem Büro auf. Der in Bereitschaft stehende Rettungsdienst brauchte somit auch nicht einzugreifen.

Die Feuerwehren, die mit insgesamt etwa 50 Freiwilligen zur Einsatzstelle geeilt waren, löschten den Brand und verhinderten zugleich ein Übergreifen des Feuers auf die eigentliche Lagerhalle. Während der Löscharbeiten waren vier Trupps unter Atemschutz eingesetzt. Der Schaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung der Bad Arolser Polizei auf mehrere tausend Euro.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen zur Brandursache. Wer Angaben über verdächtige Personen oder Fahrzeuge machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 zu melden. (pfa)


Wie am Montag bekannt wurde, hatte es dort am Freitag einen Einbruch gegeben:
Brand an Bürogebäude: Einbruch zwei Tage zuvor (12.09.2016)

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Publiziert in Feuerwehr

RHODEN. Beute im Gesamtgewicht von 20 Tonnen haben unbekannte Täter an Weihnachten aus einem Metall verarbeitenden Betrieb in Rhoden gestohlen. Laut Polizeibericht von Mittwoch schlossen die Diebe einen Gabelstapler der Firma kurz, um die Metallplatten auf einen Lkw zu verladen.

Wie Polizeisprecher Volker König berichtete, war es irgendwann in der Zeit von Mittwoch, 23. Dezember, 22 Uhr, bis Samstag, 26. Dezember, 8.20 Uhr, zu dem großangelegten Diebstahl gekommen. Die Unbekannten brachen zunächst gewaltsam das Zufahrtstor zum Gelände des Metall verarbeitenden Betriebes in der Straße Hellenberg auf und fuhren vermutlich mit einem Lkw auf das Betriebsgelände. Dabei knickten sie zwei Schranken um.

Anschließend brachen sie eine Lagerhalle auf, in der Metallplatten gelagert werden, und schlossen einen Gabelstapler kurz, um die Platten damit zu verladen. Sie luden sie Metallplatten im Gesamtgewicht von 20 Tonnen auf den Lastwagen und verschwanden unerkannt. Sie hinterließen einen Gesamtschaden in fünfstelliger Höhe.

Die Bad Arolser Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, denen im genannten Zeitraum verdächtige Bewegungen auf dem Gelände aufgefallen sind. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 22 September 2015 21:27

Rhoden: Baumaschinen aus Bauhof gestohlen

RHODEN. Mehrere Baumaschinen haben unbekannte Einbrecher aus dem städtischen Bauhof gestohlen. Um auf das Gelände fahren zu können, schraubten die Täter einen Teil des umgebenden Zauns ab.

Zu dem Einbruch in der Straße Hellenberg kam es in der Nacht von Montag auf Dienstag. Zunächst montierten die Täter mehrere Zaunteile ab, um mit einem Fahrzeug auf das Bauhofgelände zu gelangen. Auf der Rückseite einer Lagerhalle gelangten sie mit Brachialgewalt ins Gebäude und entwendeten aus einem Lagerraum mehrere Baumaschinen.

Angaben über die Höhe des Sachschadens und den Wert der Maschinen machte die Polizei am Dienstag nicht. Die Ermittler der Polizeistation Bad Arolsen sind auf der Suche nach möglichen Zeugen. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 zu melden.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 17 April 2014 07:25

Alkohol: Radfahrer kracht ungebremst gegen Lkw

RHODEN. Ein betrunkener Fahrradfahrer ist am späten Mittwochabend auf stark abschüssiger Straße offenbar ungebremst gegen den Auflieger eines stehenden Sattelzuges geprallt. Dabei erlitt der 25-jährige Mountainbiker schwere Verletzungen.

Der junge Mann wurde nach der Erstversorgung durch Notarzt und Rettungskräfte ins Krankenhaus nach Warburg eingeliefert. Der alkoholisierte Radfahrer hatte beim Aufprall Verletzungen im Gesicht sowie an Armen und Beinen erlitten.

Nach Auskunft der Arolser Polizei hatte der Lkw-Fahrer seinen Sattelzug am späten Abend am rechten Fahrbahnrand der Straße Hellenberg in Rhoden abgestellt und sich um 22.15 Uhr zur Nachtruhe in die Koje gelegt. Von dem Unfall selbst bekam er nichts mit. Zeugen fanden den Schwerverletzten gegen 23.15 Uhr bewusstlos hinter dem Sattelzug und neben seinem Fahrrad auf der Straße liegend vor und informierten die Rettungskräfte.

Kein Licht - Sattelzug in der Dunkelheit übersehen
Untersuchungen der Polizei ergaben, dass das Vorderlicht am Mountainbike des 25-Jährige defekt ist. "Der Radfahrer muss den ordnungsgemäß abgestellten Sattelzug in der Dunkelheit übersehen haben", sagte ein Beamter der Arolser Polizeistation am Donnerstagmorgen gegenüber 112-magazin.de. Weil die Straße stark abschüssig ist, muss der junge Mann mit relativ hohem Tempo gegen das stehende Hindernis geprallt sein. Am Auflieger wurden der Rückfahrscheinwerfer und die linke Ladetür beschädigt, am Fahrrad unter anderem der Lenker. Der Gesamtschaden beträgt rund 350 Euro.

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Publiziert in Retter

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