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WIRMIGHAUSEN. Zur Rauchentwicklung einer Heizungsanlage wurden die Feuerwehren Adorf und Wirmighausen am späten Dienstagabend alarmiert.

Um 22.11 Uhr machten sich 33 Einsatzkräfte, unter Leitung von Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer und seinem Stellvertreter Torsten Behle, auf den Weg in die Straße "Am Brink" in Wirmighausen.

Am Einsatzort angekommen, konnte die gemeldete Lage bestätigt werden - in einem Wohnhaus ging eine leichte Rauchentwicklung von der Festbrennstoffheizung aus. Der Rauch hatte sich bereits in großen Teilen des Gebäudes ausgebreitet.

Unverzüglich wurde ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude geschickt, um die CO-Werte zu messen. Anschließend kontrollierten die Einsatzkräfte mit einer Wärmebildkamera den Kaminverlauf. Vor dem Haus bereiteten die übrigen Kameradinnen und Kameraden derweil einen Löschangriff vor - dieser konnte allerdings abgebrochen werden.

Zur weiteren Untersuchung der Heizungsanlage wurde der Bezirksschornsteinfeger hinzugezogen. Da die Einsatzkräfte nicht ausschließen konnten, dass die Bewohner Rauchgase eingeatmet hatten, machten sich außerdem zwei Rettungswagen auf den Weg nach Wirmighausen. Vermutet wird nach ersten Angaben, dass eine Fehlfunktion der Heizung für die Rauchentwicklung sorgte.

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 13 Januar 2019 13:19

Verpuffung, viel Rauch - Ursache unklar

BIRKENBRINGHAUSEN. Am frühen Sonntagvormittag löste eine Verpuffung in einer Heizungsanlage reges Einsatzaufkommen von Feuerwehr und Rettern in Birkenbringhausen aus. Ein Anwohner der Edertalstraße in dem Burgwalder Ortsteil bemerkte starke Rauchentwicklung im Heizungskeller und setzte umgehend den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab.

Etwa 55 Einsatzkräfte der Wehren aus Birkenbringhausen, Burgwald, Bottendorf und Ernsthausen rückten gegen 9.15 Uhr aus. Erster Gruppenführer Heiko Klinge ging zur Erkundung vor, stellte zwei Trupps unter Atemschutz bereit und ließ eine Wasserversorgung aufbauen.

Da kein Feuer zu sehen war, ging ein Trupp in den Heizungskeller vor, öffnete die Brandschutztür, so wie ein Fenster und schaltete die Heizungsanlage ab. Die weitere Einsatzleitung übernahm Francisco Ayora Escandell. Doch auch der Gemeindebrandinspektor konnte die Ursache der Rauchentwicklung nicht feststellen. Draußen wurde der Lüfter in Stellung gebracht, um den Keller rauchfrei zu blasen. Nach 45 Minuten konnte Einsatzende gemeldet werden, die Einsatzkräfte rücken in ihre Standorte ein.

Vorsorglich wurde eine RTW-Besatzung alarmiert, die aber nicht tätig werden musste. Für die weitere Kontrolle der Heizungsanlage wurde ein Monteur bestellt. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 01 Juni 2018 13:34

Feuerwehreinsatz in Rennertehausen

RENNERTEHAUSEN. Zu einem Einsatz an Fronleichnam rückten die Wehren aus Allendorf (Eder) und Rennertehausen aus - durch starke Rauchentwicklung aus einer Heizungsanlage eines Einfamilienhauses in der Hauptstraße, wählten Anwohner die Notrufnummer 112.

Über die Leitstelle wurden die beiden Wehren um 13.50 Uhr alarmiert. Bei Eintreffen der Brandschützer hatte der Hausbesitzer die Heizungsanlage bereits abgeschaltet. Einsatzleiter Horst Huhn untersuchte die vermeintliche Brandstelle mit seinem Gruppenführer Jörg Albrecht - trotz intensiver Suche konnte die Ursache der Rauchentwicklung nicht festgestellt werden.

Um ganz sicher zu gehen, wurde Bezirksschornsteinfeger Holger Heide gerufen, der die Heizungsanlage auf Herz und Nieren prüfte. Doch auch der Fachmann konnte keinen Fehler entdecken. Gegen 14.30 Uhr konnten die Wehren in ihre Standorte zurückkehren. (Marvin Schreck/112-magazin)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Am Tag nach dem befürchteten Brand in einem Korbacher Hochhaus sind die Einsatzkräfte der Feuerwehr erneut zu dem Gebäude an der Fröbelstraße ausgerückt: Zu einer dort gemeldeten Verpuffung war es aber glücklicherweise nicht gekommen.

Der erneute Notruf hing indirekt mit dem vom Vortag zusammen: Am Donnerstag waren Feuerwehr und Rettungsdienst zu dem Hochhaus ausgerückt, nachdem ein Busfahrer dichten, schwarzen Rauch über dem achtstöckigen Gebäude gesehen hatte. Im Haus brannte es glücklicherweise nicht, der Rauch war von einem Defekt in der Heizungsanlage ausgegangen. Diese wurde vorsorglich abgeschaltet. Am Freitagmorgen dann kümmerten sich Monteure um die Heizung und fuhren sie zu Wartungszwecken wieder an - dabei stieg wohl erneut schwarzer Rauch auf, woraufhin ein Notruf bei der Leitstelle einging.

Die Feuerwehr überzeugte sich am Freitagmorgen davon, dass niemand zu Schaden gekommen war, und rückte nach Rücksprache mit den Heizungsmonteuren wieder ab. Notarzt- und Rettungswagen waren diesmal nicht mit in die Fröbelstraße ausgerückt.

Vor den beiden Einsätzen von Donnerstagnachmittag und Freitagmorgen war die Wehr zuletzt vor zweieinhalb Wochen abends zu derselben Adresse in der Fröbelstraße ausgerückt: Damals war aber lediglich Essen in der Wohnung einer älteren Dame angebrannt, das Piepen der Rauchmelder hatte einen Nachbarn zum Notruf veranlasst. Ein Schaden war nicht entstanden, und es war auch niemand verletzt worden (wir berichteten, zum Artikel hier klicken).


Die Korbacher Wehr war auch in der Nacht im Einsatz - ganz in der Nähe:
Mülltonne brennt: Feuer greift auf Sichtschutz über (17.06.2016, mit Fotos)

Über den Einsatz von Donnerstagnachmittag berichtete 112-magazin.de:
Dichter, schwarzer Rauch aus Hochhaus: Heizung defekt (16.06.2016, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Erneut sind Feuerwehr, Rettungsdienst, Notärztin und Polizei zu einem Hochhaus in der Fröbelstraße unweit des Schulzentrums ausgerückt: Dichter, schwarzer Rauch war aufgestiegen, der aber nicht von einem Brand, sondern glücklicherweise "nur" von einem Defekt in der Heizung stammte.

Erst vor zweieinhalb Wochen waren die Einsatzkräfte abends in die Fröbelstraße ausgerückt: Damals war Essen angebrannt, ein Schaden war nicht entstanden, und es war auch niemand verletzt worden (wir berichteten, zum Artikel hier klicken). Auch aktuell zog Einsatzleiter Carsten Vahland, stellvertretender Stadtbrandinspektor in Korbach, eine zufriedene Bilanz: Kein Schaden, kein Verletzter, keine Einsatztätigkeit für Feuerwehr oder Rettungsdienst. "Viel Rauch um nichts", sagte Vahland mit einem Augenzwinkern.

Damit bemühte der Einsatzleiter nicht ein beliebiges Sprichwort, denn in der Tat hatte es viel Rauch gegeben. Ein vorbeikommender Busfahrer hatte gegen 14.30 Uhr schwarzen Rauch vom Dach des Hochhauses aufsteigen sehen. Der Busfahrer befürchtete einen Gebäudebrand und setzte den Notruf ab - und seine Tour fort. Das war auch ein Problem, denn laut Vahland hatte der Anrufer im Notruf keine Hausnummer genannt. Weil beim Eintreffen der Feuerwehr in der Fröbelstraße dann aber kein Rauch mehr aufstieg, "mussten wir erst einmal die Einsatzstelle suchen". Schließlich machten die Brandschützer das Hochhaus als "Brandstelle" ausfindig.

Im Gebäude stellte sich dann laut Einsatzleiter heraus, dass ein Defekt in der Heizungsanlage den schwarzen Rauch ausgelöst hatte. Noch während die Brandschützer sich am Gebäude aufhielten, kam erneut Rauch aus dem Schornstein. Die Heizungsanlage sei daher vorsorglich abgeschaltet worden. "Darum müssen sich nun Fachleute kümmern".

Die Feuerwehr war mit mehreren Fahrzeugen, darunter die Drehleiter, und insgesamt 43 Einsatzkräften vor Ort. "Weil die Lage anfangs unklar war, hatte die Leitstelle Vollalarm für die Korbacher Stützpunktfeuerwehr gegeben", erklärte Vahland. Eine RTW-Besatzung sowie die Korbacher Notärztin standen bereit, außerdem war die Korbacher Polizei mit einer Streifenwagenbesatzung vertreten.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 29 Januar 2016 23:09

Defekt an Holzheizung löst Feuerwehreinsatz aus

MEINERINGHAUSEN. Ein Defekt an der Heizungsanlage eines Wohnhauses im Gutsweg war am Freitagnachmittag der Auslöser für den Einsatz der Feuerwehren aus Meineringhausen und Korbach.

Nach Auskunft der Korbacher Kernstadtwehr lag ein Defekt an einem Überwachungsventil, das die Kesseltemperatur der Heizungsanlage überwacht und bei Bedarf den Kühlkreislauf öffnet, vor. Dadurch stieg die Temperatur im Kessel auf mehr als 100 Grad an und führte dazu, dass aus der Heizungsanlage Rauch entwich.

Diese Rauchentwicklung bemerkte der Sohn der Familie und verständigte die Leitstelle, die um 16.52 Uhr gemäß Alarmplan die Feuerwehren aus Korbach und Meineringhausen alarmierte.

Die Kräfte aus Meineringhausen bauten den Löschangriff auf. Ein Trupp unter Atemschutz ging in das Gebäude vor, schaltete die Heizungsanlage vorsorglich aus und entleerte die Brennkammer der Holzheizung. Die glühenden Holzreste wurden mit der Schnellangriffseinrichtung des Meineringhäuser Fahrzeugs im Freien abgelöscht.

Da unter den Kameraden der Feuerwehr Korbach ein Schornsteinfegermeister war, kontrollierte dieser die Heizung und gab kurze Zeit später Entwarnung. Die Heizungsanlage muss aber von einer Fachfirma überprüft werden, um das defekte Ventil auszutauschen. Nennenswerter Schaden entstand laut Feuerwehr nicht. Einsatzleiter war Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt - er wohnt übrigens in Meineringhausen.


Link:
Feuerwehr Korbach

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