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HEDDINGHAUSEN. Ein Scheunenbrand hat sich am Mittwochnachmittag im Marsberger Stadtteil Heddinghausen ereignet.

Gegen 16.20 Uhr rückten die Feuerwehren Leitmar, Heddinghausen, Cantstein und der Löschzug Marsberg, unter der Einsatzleitung von Löschgruppenleiter Ralf Padberg, mit etwa 40 Kräften in die Hubertusstraße aus. Dort wurde ersichtlich, dass ein Scheunentor in Vollbrand steht und auch die angrenzende Hausfassade bereits in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Mit einem schnellen Löschangriff, auch unter Zuhilfenahme der Marsberger Drehleiter, konnten die Flammen gelöscht werden. Die Scheune wurde mit einem Lüfter entraucht. Im Anschluss an die Löscharbeiten öffneten die Einsatzkräfte mit einer Kettensäge die Hausfassade und kontrollierten diese und den angrenzenden Dachstuhl mit einer Wärmebildkamera, um weiter Glutnester auszuschließen. Abschließend wurde auch das angrenzende Wohnhaus kontrolliert, glücklicherweise war kein Rauch eingedrungen und die Räumlichkeiten blieben unbeschadet.

Nach ersten Informationen wurde niemand verletzt. Neben der Feuerwehr waren die Marsberger Polizei mit einer Streife und eine Rettungswagenbesatzung vor Ort. Über die Sachschadenshöhe liegen noch keine Informationen vor. Als Brandursache gibt die Polizei Unkrautvernichtungsarbeiten mit offener Flamme an.

Publiziert in Feuerwehr

VASBECK/HEDDINGHAUSEN. Drei beschädigte Autos, vier verletzte Personen und rege Einsatztätigkeiten der Marsberger und Diemelseer Feuerwehren sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Montagnachmittag gegen 16.30 Uhr auf der Hubertusstraße im Kreuzungsbereich bei Gut Forst zwischen Vasbeck und Heddinghausen ereignet hat.

Nach derzeitigem Kenntnisstand kam es im Kreuzungsbereich der Hubertusstraße, der Marberger Straße und der Arolser Straße zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Kia, ein Skoda und ein Opel völlig zerstört wurden. Wie es zum Unfall kam, konnte die Polizei noch nicht genau sagen - derzeit läuft die Unfallaufnahme durch die Marberger Polizei noch. Im Einsatz befanden sich Rettungswagenbesatzungen aus Herbsen, Adorf, Bad Arolsen und Marsberg. Ebenfalls vor Ort trafen die Notärzte aus Bad Arolsen und Marsberg ein. 

Insgesamt sind vier Personen mit Verletzungen in Krankenhäuser nach Bad Arolsen, Marsberg und Kassel transportiert worden. Darunter eine Frau aus Diemelsee mit ihrem Baby. Während der Opel, der von einer Frau aus Marsberg gefahren wurde, im Hochsauerlandkreis zugelassen ist, kommen die beiden anderen Fahrzeuge aus dem Waldecker Raum.

Link: Hergang zum schweren Unfall bei Gut Forst geklärt (15.12.2020)

Publiziert in Feuerwehr

VASBECK. Leichtverletzt wurde am heutigen Montagmorgen eine Frau aus Korbach in das Bad Arolser Stadtkrankenhaus eingeliefert.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr eine 43-Jährige mit ihrem Mazda gegen 7.30 Uhr die Marsberger Straße von Vasbeck in Richtung Heddinghausen. Weil sich der Unfall auf hessischem Gebiet ereignet hat, wurden eine Polizeistreife aus Korbach sowie ein Notarzt und ein Rettungsteam alarmiert.

Laut Polizeiprotokoll kam die Frau aufgrund von Unaufmerksamkeit mit ihrem Mazda auf die rechte Bankette, kam ins Schleudern und landete im Straßengraben. Den Sachschaden gibt die Polizei mit 3000 Euro an. Leichtverletzt kam die Frau ins Arolser Krankenhaus.

Der Wagen wurde von der Firma Schüppler aus dem Graben gehoben abgeschleppt. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 24. Juni auf der Landesstraße 3297

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 08 November 2018 09:51

Erneuter ABC-Einsatz: Wieder ausgetretenes Herbizid

HEDDINGHAUSEN. Nur einen Tag nach dem ABC-Einsatz in Erlinghausen kam es im Marsberger Stadtgebiet erneut zu einem Schadensereignis mit einem ausgetretenen Herbizid.

Im Ortsteil Heddinghausen verlor ein Landwirt am späten Mittwochnachmittag auf einer mehreren hundert Meter langen Strecke während der Fahrt die gleiche Substanz, die bereits einen Tag zuvor die Einsatzkräfte gefordert hatte. Allerdings blieb das Schadensausmaß deutlich unter dem des Vortages. Zudem war das Herbizid bereits auf der Fahrbahndecke eingetrocknet, so dass das Aufbringen von Bindemitteln nicht mehr notwendig war.

Ein Eindringen in die Kanalisation konnte ausgeschlossen werden. In Absprache mit der unteren Wasserbehörde, dem Ordnungsamt und dem Marsberger Wasser- und Abwasserwerk entschied die Einsatzleitung um Wehrleiter Alfons Kleffner, die Reinigung der betroffenen Fahrbahndecke durch eine Spezialfirma durchführen zu lassen, die wieder aus Hagen angefordert wurde.

Die Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich auf das Sichern der Einsatzstelle, Identifikation des ausgetretenen Gefahrstoffs und das Absperren Ortsdurchfahrt Heddinghausen. Zeitweise waren etwa 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr aus Heddinghausen, Leitmar, Canstein und Marsberg im Einsatz, kurzzeitig auch der Rettungsdienst aus Adorf. Auch die Polizei war mit einem Streifenwagen vor Ort.

Aufgrund der langen Anfahrtszeit des Entsorgungsunternehmens zog sich der Einsatz für die Feuerwehren aus Canstein und Heddinghausen noch bis in die späten Abendstunden hin, da die Sperrung der Ortsdurchfahrt bis zum Abschluss der Fahrbahnreinigung aufrecht erhalten werden musste.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

HEDDINGHAUSEN. Ein Vollbrand einer Feldscheune sorgte am späten Montagnachmittag für einen längeren Einsatz der Feuerwehr. Die freistehende Scheune geriet aus noch ungeklärter Ursache in Brand.

Verletzt wurde bei dem Feuer niemand, die Scheune brannte jedoch völlig aus. Das Übergreifen des Brandes auf das angrenzende Waldstück konnte verhindert werden, die Einsatzstelle lag zwischen Marsberg und Leitmar im Kreuzungsbereich der Landesstraße 549 und der Kreisstraße 65 in Richtung Heddinghausen. 

Um 16.10 Uhr alarmierte die Leitstelle des Hochsauerlandkreises die Löschgruppen aus Heddinghausen, Leitmar und Canstein sowie den Löschzug Marsberg zur Einsatzstelle. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte aus Marsberg stand die Scheune bereits in Vollbrand, Dachsparren stürzten ein, Ziegel fielen hinunter.

Da sich keine Personen in Gefahr befanden, wurde zuerst der Schwerpunkt darauf gelegt, die Ausbreitung des Feuers auf ein angrenzendes Waldstück zu verhindern. Dazu wurden mehrere Trupps unter Atemschutz eingesetzt, die drohende Ausbreitung konnte erfolgreich verhindert werden.

Anschließend wurde zur Brandbekämpfung auf den Einsatz eines Wenderohres über die Drehleiter umgestellt. Auch hier mussten die Einsatzkräfte unter Atemschutz vorgehen. Nach etwa einer halben Stunde war der Brand unter Kontrolle, Nachlöscharbeiten zogen sich aber noch einige Zeit hin.

Problematisch gestaltete sich an dieser Einsatzstelle die Löschwasserversorgung. Da kein Hydrant in unmittelbarer Nähe vorhanden war, wurde das Löschwasser aus dem Flusslauf Glinde gefördert. 

Etwa 40 Einsatzkräfte aus den genannten Einheiten waren mit acht Fahrzeugen noch bis in die Abendstunden im Einsatz, auch ein RTW war zur Eigensicherung vor Ort. Die Einsatzleitung lag bei Frank Steker vom Löschzug Marsberg. Die Polizei nahm noch an der Einsatzstelle Ermittlungen zur Brandursache auf.

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Publiziert in Feuerwehr

HEDDINGHAUSEN. Um einen Frontalzusammenstoß bei einem Überholmanöver zu verhindern, ist ein 19-Jähriger von der Fahrbahn auf den Grünstreifen ausgewichen. Dabei prallte er mit seinem Audi gegen einen Baum. Alle drei Insassen zogen sich dabei Verletzungen zu. 

Der 19-Jährige aus Marsberg war Polizeiangaben zufolge am Montag gegen 14.10 Uhr auf der Kreisstraße 65 von Marsberg kommend in Fahrtrichtung Heddinghausen unterwegs. Mit in seinem schwarzen Audi A4 saßen noch eine 14-Jährige und eine 20 Jahre alte Mitfahrerin. Der Marsberger überholte nach einer Linkskurve in Höhe einer leichten Kuppe das vor ihm fahrende Auto.

Während des Überholvorgangs kam ihm ein Auto entgegen. Dessen Fahrerin bremste sofort stark ab, als sie sah, dass ihr ein Fahrzeug auf ihrer Fahrbahn entgegenkam. Der 19-Jährige selbst lenkte seinen Audi nach links auf den Grünstreifen, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Dort prallte er frontal gegen einen Baum. Bei dem Aufprall wurden die drei Insassen verletzt und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Schaden beläuft sich laut Polizeisprecherin Bianca Scheer auf rund 15.000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die K 65 in Fahrtrichtung Marsberg gesperrt. Der Verkehr wurde an der Unfallstelle vorbeigeleitet. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

VASBECK/HEDDINGHAUSEN. Einmal mehr ist es auf der Kreuzung zwischen Diemelsee-Vasbeck und Marsberg-Heddinghausen zu einem Verkehrsunfall gekommen: Dabei zog sich ein 58 Jahre alter Mann aus Frankenberg Verletzungen zu.

Laut Polizeibericht von Freitag passierte der Unfall am Donnerstag um 13.50 Uhr auf der Kreuzung der K 65 / L 870 / L 549. Den Angaben zufolge befuhr ein 22-jähirger Autofahrer aus der Großgemeinde Diemelsee die Kreisstraße 65 von Heddinghausen kommend in Richtung Vasbeck. Der 58-jährige Mann aus Frankenberg war zu dieser Zeit auf der Landstraße 549 von Leitmar beziehungsweise Borntosten kommend in Fahrtrichtung Canstein/Bad Arolsen unterwegs.

Obwohl der für ihn von rechts kommende 58-Jährige auf der vorfahrtberechtigten Straße unterwegs war und er selbst ein Stoppschild zu befolgen hatte, fuhr der 22-Jährige in die Kreuzung ein. Dabei kam es zum Zusammenstoß der beiden Autos, wobei der Mann aus Frankenberg leicht verletzt wurde. Der mutmaßliche Unfallverursacher blieb unverletzt.

Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von 8000 Euro. (pfa) 


Auf dieser Kreuzung gibt es immer wieder Unfälle:
Fünf Verletzte bei schwerem Unfall: Rettungshubschrauber (29.05.2016, mit Video/Fotos)
Auto schleudert nach Kollisionen Abhang hinunter (09.12.2014, mit Fotos)
BMW schleudert nach Zusammenstoß Abhang hinunter (17.02.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei

HEDDINGHAUSEN. Wegen Störung der Totenruhe auf dem Friedhof im Marsberger Stadtteil Heddinghausen hat die Polizei Ermittlungen gegen einen noch unbekannten Grabschänder aufgenommen. Die Beamten suchen Zeugen.

Die genaue Tatzeit ist noch nicht bekannt. Der Täter kam irgendwann in der Zeit von Sonntag, 22. Mai, bis zu diesem Sonntag auf den Friedhof in Heddinghausen, und riss die Pflanzen auf einem Grab heraus. Außerdem stieß er die Grableuchte um, die dabei beschädigt wurde.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Möglich Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Marsberg unter der Rufnummer 02992/902000 in Verbindung zu setzen.


Im Marsberger Stadtteil Westheim gab es vor einem Jahr einen ähnlichen Fall:
Störung der Totenruhe: Kripo ermittelt gegen Vandalen (13.04.2015)

Ganz in der Nähe von Heddinghausen gab es am Sonntag einen schweren Verkehrsunfall:
Fünf Verletzte bei schwerem Unfall: Hubschrauber (29.05.2016, mit Video/Fotos)

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Publiziert in HSK Polizei

VASBECK/HEDDINGHAUSEN. Fünf Menschen sind am Sonntag bei einem schweren Verkehrsunfall an der Kreuzung zwischen Heddinghausen und Vasbeck verletzt worden, mindestens zwei von ihnen schwer. Die Feuerwehr musste einen 31-jährigen Mitfahrer aus einem Fahrzeug befreien, er wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen.

Wie ein Beamter der Polizeiwache Marsberg an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de erklärte, war gegen 13 Uhr ein mit vier Männern besetzter Toyota IQ unterwegs von Heddinghausen kommend in Richtung Vasbeck unterwegs. Die vier Marsberger im Alter von 31, 36, 37 und 40 Jahren waren auf dem Weg zur Arbeit in Korbach. An der Kreuzung der K 65 / L 870 / L 549 hielt der 36 Jahre alte Toyotafahrer am Stoppschild an, vergewisserte sich eigenen Angaben zufolge, ob die Fahrbahn frei ist, und fuhr dann wieder an.

Als der Kleinstwagen bereits etwa auf Mitte der Kreuzung war, prallte ein von rechts aus Richtung Leitmar kommender Audi A4 Avant gegen den IQ an der hinteren rechten Fahrzeugecke. Der Toyota schleuderte dadurch herum und blieb entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung am Fahrbahnrand stehen. Der Audi selbst kam auf der Kreuzung zum Stillstand. Die 24 Jahre alte Audifahrerin aus Brilon wurde ebenso wie der hinten rechts im Toyota sitzende 31-Jährige schwer verletzt. Die drei weiteren Männer im IQ kamen offenbar leicht verletzt davon.

Wenige Augenblicke nach dem Zusammenstoß kamen Einsatzkräfte der Feuerwehr Diemelstadt-Helmighausen, die auf dem Rückweg von den Kreisleistungsübungen in Korbach waren, zur Unfallstelle hinzu. Unter ihnen befand sich auch eine Feuerwehrfrau, die beruflich als Rettungsassistentin tätig ist. Sie übernahm mit den Kameraden die Erstversorgung der Verletzten, andere Einsatzkräfte - unter ihnen auch Stadtbrandinspektor Ulrich Volke - verständigten die Rettungsleitstelle über den schweren Verkehrsunfall. Daraufhin wurden der Korbacher Notarzt, je zwei Rettungswagen aus Marsberg und Adorf, ein weiterer aus Bad Arolsen sowie die Feuerwehren aus Vasbeck und Adorf mit hydraulischem Rettungsgerät alarmiert. Die Feuerwehrleute unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Torsten Behle trennten unter anderem das Fahrzeugdach des Toyotas ab, um den am Rücken verletzten und im Fahrzeug eingeklemmten 31-Jährigen möglichst schonend aus dem Fahrzeug zu befreien.

Noch während die Rettungskräfte die Patienten versorgten und die Feuerwehr den hinten rechts im IQ sitzenden Marsberger mit einem Spineboard aus dem Wagen retteten, landete die Pilotin des Bielefelder Rettungshubschraubers Christoph 13 etwa 100 Meter von der Unfallstelle entfernt auf der gesperrten L 549. Feuerwehrleute hatten sämtliche Zufahrten zu der Kreuzung - aus den Richtung Vasbeck, Canstein, Heddinghausen und Leitmar - abgesperrt. Mit den zufällig hinzugekommenen Diemelstädter Kameraden waren laut Behle insgesamt 44 Feuerwehrleute im Einsatz.

Der am schwersten verletzte 31-Jährige wurde von den Luftrettern ins Klinikum nach Kassel geflogen, die übrigen Verletzten wurden von den RTW-Besatzungen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Einige Brandschützer unterstützten die Marsberger Polizei bei der Unfallaufnahme. Einer der Beamten nahm Übersichtsbilder vom Dach eines der Diemelseer Einsatzfahrzeuge aus auf. Den Gesamtschaden gab die Polizei mit rund 30.000 Euro an. Die Kreuzung, an der es in der Vergangheit trotz eindeutiger Verkehrsregelung schon mehrere schwere und gar tödliche Verkehrsunfälle gegeben hatte, blieb bis etwa 14.30 Uhr voll gesperrt.


Über schwere Unfälle auf dieser Kreuzung berichtete 112-magazin.de in der Vergangenheit:
Auto schleudert nach Kollisionen Abhang hinunter (09.12.2014, mit Fotos)
BMW schleudert nach Zusammenstoß Abhang hinunter (17.02.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Retter
Dienstag, 09 Dezember 2014 22:36

Auto schleudert nach Kollisionen Abhang hinunter

HEDDINGHAUSEN/VASBECK. Durch den Zusammenstoß mit einem anderen Auto ist der Wagen einer 66-Jährigen zunächst gegen einen Lkw und dann einen Abhang hinunter geschleudert worden. Die Frau aus Brilon zog sich bei dem Unfall im hessisch-westfälischen Grenzgebiet schwere Verletzungen zu.

Die 66-Jährige war am Dienstagmorgen gegen 8 Uhr mit ihrem Peugeot aus Richtung Leitmar kommend auf der L 549 unterwegs in Richtung Canstein. Zeitgleich befuhr ein 51 Jahre alter Mann aus Marsberg mit einem VW Golf die Kreisstraße 65 von Heddinghausen kommend in Richtung Vasbeck. An der Einmündung der K 65 in die L 549 beziehungsweise L 870 hätte der Golffahrer stoppen und den Wagen der vorfahrtberechtigten 66-Jährigen passieren lassen müssen.

Offenbar übersah der 51-Jährige jedoch den für ihn von rechts kommenden Peugeot der Frau aus Brilon. Der Golf rammte mit seiner vorderen linken Ecke den Peugeot zwar nur leicht, doch der Wagen der Brilonerin schleuderte herum und stieß mit der gesamten Beifahrerseite gegen die Front eines aus Richtung Arolsen kommenden Lastwagens einer Volkmarser Firma. Anschließend stürzte das Auto den mehrere Meter tiefen Anhang neben der Straße hinunter und kam erst auf der Wiese darunter zum Stillstand.

Bei dem Unfall zog sich die 66-Jährige schwere Verletzungen zu. Weil sie als im Wagen eingeklemmt galt, rückten neben Notarzt und Rettungswagen aus Marsberg auch die Feuerwehren aus Marsberg, Canstein, Heddinghausen, Leitmar und Giershagen mit insgesamt 45 Einsatzkräften und schwerem Gerät zur technischen Hilfeleistung aus. Die Frau sei jedoch nicht eingeklemmt gewesen, sagte Feuerwehrsprecher Frank Steker (Marsberg) gegenüber 112-magazin.de. So beschränkten sich die Aufgaben der Brandschützer unter der Leitung des Cansteiner Gruppenführers Frank Wiegelmann darauf, die Unfallstelle abzusichern, den Rettungsdienst und die Polizei bei ihren Aufgaben zu unterstützen sowie ausgelaufene Betriebsstoffe abzubinden.

Der Golffahrer überstand den Unfall unverletzt. Der 59 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Volkmarsen zog sich leichte Verletzungen zu und wurde von der Besatzung des Adorfer Johanniter-Rettungswagens zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Den Gesamtschaden an den drei beteiligten Fahrzeugen gab Polizeisprecher Ludger Rath (HSK) mit 28.000 Euro an. Die betroffene Kreuzung war etwa eine halbe Stunde voll gesperrt, danach lief der Verkehr jeweils aus einer Richtung wechselweise.


An derselben Kreuzung hatte es im Februar gekracht:
BMW schleudert nach Zusammenstoß Abhang hinunter (17.02.2014, mit Video/Fotos)

Link:
Feuerwehr Marsberg

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Publiziert in Retter
Seite 1 von 2

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