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KASSEL. In der Nacht zu Montag sprengten bislang Unbekannte einen Briefkasten eines Mehrfamilienhauses im Kasseler Stadtteil Oberzwehren.

Unbekannte sprengten in der Nacht zu Montag den Briefkasten eines Mehrfamilienhauses, wobei Sachschaden in einem Radius von rund 15 Metern entstand. Anwohner aus der Nachbarschaft beobachteten ein Pärchen zwischen 20 und 30 Jahren, das nach dem lauten Knall vom Tatort geflüchtet war. Nun bitten die Ermittler des Kommissariats 11 der Kasseler Kriminalpolizei Zeugen, die Hinweise auf das Pärchen geben können, sich bei der Kasseler Polizei zu melden.  

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes berichten, ereignete sich die Explosion gegen Mitternacht. Zu dieser Zeit sprengten bislang Unbekannte die Briefkästen des Mehrfamilienhauses in der Straße Waranenwiesen in die Luft. Dabei ist nicht nur der Briefkasten zerstört, sondern auch die Hauseingangstür, die dahinterliegende Treppe im Hausflur und ein am Fahrbahnrand geparkter Pkw beschädigt worden. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.

Wie bei den Ermittlungen bekannt wurde, hatte ein Nachbar ein Pärchen flüchten sehen. Der Zeuge beschreibt die beiden Tatverdächtigen wie folgt: Sie sollen zwischen 20 und 30 Jahre alt und dunkel gekleidet gewesen sein. Die Frau trug eine dunkle Kapuzenjacke. Näheres ist bislang jedoch nicht bekannt.  

Die Ermittler des Kommissariats 11 bitten nun Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf das Pärchen geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Eine selbst gebaute Katzenklingel, aus der Kupferdrähte ragten, hat am Donnerstag in Kassel für einen Polizeieinsatz und die Räumung eines Mehrfamilienwohnhauses gesorgt. Polizisten waren zufällig auf die ungewöhnliche Konstruktion aufmerksam geworden, als sich wegen eines anderen Auftrags im Haus waren.

Im Treppenhaus stießen die Beamten auf eine am Türrahmen angebrachte Pappschachtel und ein daneben platziertes Buch, aus denen Elektro- und Kupferkabel ragten, die zur Klingel der Wohnung führten. Die Beamten konnten nicht ausschließen, dass es sich um eine Sprengvorrichtung handelt. Daher verständigten sie ihre Leitstelle, sperrten den Zugang zum Mehrfamilienhaus ab und forderten die anwesenden Bewohner auf, ins Freie zu gehen. Die Leitstelle schickte weitere Streifen, einen Sprengstoffexperten und einen Sprengstoffspürhund zum Einsatzort.

Katzenliebhaberin sorgt für Aufklärung
Noch während der Räumung des Wohnhauses öffnete sich zur Überraschung der eingesetzten Beamten die Tür der betroffenen Wohnung. Auf Klopfen hatte nämlich zuvor niemand reagiert. Eine sichtlich verdutzte Frau fragte die Beamten nach dem Grund des Einsatzes. Nachdem die Polizisten ihr erklärt hatten, dass die Drähte an ihrer Wohnungstür den Einsatz ausgelöst hatten, lüftete die Katzenliebhaberin das Geheimnis: Es handeltes sich schlichtweg um eine Katzenklingel Marke Eigenbau. Berührt die Katze der Bewohnerin im Hausflur die Pappschachtel, dann klingelt es in der Wohnung und das Tier wird eingelassen.

Die Beamten bliesen den gesamten Einsatz ab und rieten der Frau, die Eigenkonstruktion abzubauen oder zu optimieren. Alle Bewohner kehrten danach wohlbehalten zurück in ihre Wohnung. (ots/pfa) 


Einen ähnlich gelagerten Fall gab es vor dreieinhalb Jahren in Vellmar:
Karton mit Draht und Diode löst Bombenalarm aus (05.07.2013)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Eine junge Frau ist am Montagabend in Kassel von einem bislang unbekannten Mann bedrängt und unsittlich am Gesäß und an der Brust angefasst worden. Als das Opfer laut schrie und sich zur Wehr setzte, flüchtete der Mann. Laut Polizei ereignete sich der Vorfall gegen 23.20 Uhr im Hausflur eines Mehrfamilienhauses in der Friedrich-Wöhler-Straße. Dorthin war der Unbekannte der jungen Frau offensichtlich gefolgt.

Wie die Beamten berichten, war die Frau gegen 23 Uhr mit der Straßenbahn an der Haltestelle Hegelsbergstraße angekommen und zu Fuß in das Mehrfamilienhaus gegangen. Im Haus angekommen, fing ein Mann die zufallende Haustür auf  - er folgte der Frau. In der ersten Etage wollte sie den Mann noch vorbeilassen - er gab ihr aber den Vortritt. Dann fasste der Mann sie plötzlich und unvermittelt an: Er begrabschte sie am Hintern und auch an der Brust.

Das Opfer setzte sich daraufhin zur Wehr und schrie laut auf - daraufhin flüchtete der Täter durch das Treppenhaus auf die Straße und weiter in Richtung Holländische Straße. Wie lange der Unbekannte ihr bereits gefolgt war, konnte das geschockte Opfer nicht sagen. Erst im Treppenhaus habe sie ihn wahrgenommen.

Die Frau beschrieb den Mann wie folgt: 20 bis 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und südländischer Typ. Er sprach deutsch mit ausländischem Akzent und fiel durch seine hagere Figur mit hervorstehenden Wangen- und Fingerknochen auf. Der Mann hat dünnes, kurzes, schwarzes Haar, schmale Lippen und ungepflegte Zähne - außerdem tiefe Augenhöhlen, große Augen und einen Dreitagebart. Bekleidet war der Mann mit einer schwarzen Lederjacke, einer dunklen Hose und klobigen Halbschuhen. Insgesamt fiel der Täter durch sein ungepflegtes Aussehen auf. Zeugen, die Hinweise zu der Tat oder dem Täter geben können, sollen sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kripo in Kassel melden.

Erst am vergangenen Donnerstag war eine 18 Jahre alte Frau aus Kassel nahe der Willy-Brandt-Schule in Kassel von einem Unbekannten bedrängt und unsittlich berührt worden. Bei dieser Tat soll es sich um einen etwa 30 bis 40 Jahre alten Mann handeln, der italienisch gesprochen haben soll.

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