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HAINA (KLOSTER). Eine Alarmanlage hat einen Einbrecher vertrieben, der in eine Tankstelle in der Poststraße einsteigen wollte. Durch das Aufhebeln eines Fensters aktivierte der Täter den Alarm - daraufhin flüchtete er.

Laut Polizeibericht von Freitag wollte der Unbekannte am frühen Donnerstagmorgen gegen 2 Uhr in eine Tankstelle an der Ortsdurchfahrt einsteigen. Der Dieb hebelte zunächst ein Fenstergitter aus der Wand und anschließend das Fenster auf. Das jedoch löste den Alarm aus.

Die Frankenberger Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, die eventuell den Alarm hörten und eine flüchtende Person beobachteten. Auch Angaben über verdächtige Personen, die vor 2 Uhr früh in Haina beobachtet wurden, könnten von Interesse für die Beamten sein. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

HAINA-KLOSTER. Dass die schwarz-bunte Kuh, die in einem Hainaer Ortsteil am Dienstagmittag in eine Güllegrube fiel, lebend und unverletzt daraus gerettet wurde, hat das Tier Mitarbeitern des Veterinäramtes Frankenberg zu verdanken. Sie statteten dem Milchviehbetrieb am Rande des kleinen Ortes einen Routinebesuch ab und entdeckten das Tier in der Grube.

"Wir haben sofort die Leitstelle angerufen", schilderte Martin Rintelen vom Fachdienst Lebensmittelüberwachung, Tierschutz und Veterinärwesen des Landkreises. Und auch den erfahrenen Landwirt Gerald Metz aus Altenhaina hatte er um Hilfe gebeten. Der Besitzer der Tiere selbst war zu diesem Zeitpunkt nicht auf dem Hof.

Bis die alarmierten Feuerwehrlehrleute aus Haina und Halgehausen eintrafen, sorgten die Mitarbeiter des Veterinäramts mit einem Seil dafür, dass die Kuh den Kopf oben behielt und möglichst wenig von den giftigen Gasen aus der Güllegrube einatmete. Die Wehrleute zogen die Kuh mit Hilfe eines Stallschleppers und eines zweiten Stricks aus der Grube. Landwirt Metz, seine Söhne und ein Mitarbeiter reinigten die über und über mit Gülleschlamm bedeckte Kuh mit Wasser und Stroh.

Das Tier war zwar sichtlich erschrocken, aber glücklicherweise unverletzt. Das stellte auch der Besitzer der Kuh später fest, nachdem er telefonisch verständigt worden und herbeigeeilt war.


Einen ähnlichen Einsatz gab es vor gut zweieinhalb Jahren in der Großgemeinde Diemelsee:
Landwirte und Brandschützer retten Rind aus Güllegrube (03.08.2014)

Nicht immer nehmen Vorfälle mit Fäkalien ein gutes Ende:
Güllegase im Stall: Kuh stirbt (04.08.2010, mit Video und Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

RÖDDENAU/HAINE. Bei einem Auffahrunfall auf der Bundesstraße 253 im Streckenabschnitt zwischen Frankenberg-Röddenau und Allendorf-Haine ist am Sonntagabend ein Schaden von 7500 Euro entstanden. Die beiden beteiligten Frauen blieben unverletzt.

Nach Angaben der zuständigen Frankenberger Polizei befuhren eine 62 Jahre alte Golffahrerin aus Frankenberg und eine 22-jährige Battenbergerin mit einem BMW hintereinander die Bundesstraße von Frankenberg kommend in Richtung Allendorf (Eder). Aus Unachtsamkeit fuhr die junge BMW-Fahrerin auf einer langen Geraden dem Golf ins Heck.

Dabei entstand am Golf der 62-Jährigen ein Heck- und am BMW der Unfallverursacherin ein Frontschaden, beide Schäden summieren sich auf 7500 Euro. Die Frauen kamen mit dem Schrecken davon.

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Publiziert in Polizei

LÖHLBACH. Unfallflucht auf dem Parkplatz des tegut-Marktes in Löhlbach: Ein Unbekannter hat dort einen geparkten Wagen angefahren und ist danach verschwunden. Vielleicht bringt die Auswertung der Aufzeichnungen aus einer Überwachungskamera die Polizei bei ihren Ermittlungen weiter...

Darauf hofft auch die Geschädigte, eine 32 Jahre alter Frau aus Frankenau. Sie parkte ihren blauen VW Golf am Dienstag um 16 Uhr vor dem tegut-Lebensmittelmarkt in der Raiffeisenstraße in Löhlbach. Als sie nach 15 Minuten zum Wagen zurückkehrte, entdeckte die Frau einen frischen Unfallschaden an ihrem Auto. Die Schadenshöhe liegt bei 1000 Euro, so die Frankenberger Polizei. Dem Schadensbild zufolge muss der Unbekannte beim Rückwärtsfahren gegen den Golf geprallt sein.

Unabhängig von der Videoüberwachung ist die Polizei auf der Suche nach Zeugen, die im genannten Zeitraum den Unfall beobachtet haben. Die Rufnummer der Wache in Frankenberg lautet 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 02 Dezember 2015 16:10

Mehr Glück als Verstand: Mann aus Haina angefahren

HAINA/WETTER. Ein erheblich alkoholisierter Fußgänger aus Haina, der bei völliger Dunkelheit mitten auf der Straße lief, blieb unverletzt, obwohl er von einem Auto erfasst wurde. Der Autofahrer konnte im letzten Moment ausgewichen, der rechte Außenspiegel des Audi traf den Fußgänger und brach dabei ab. Zudem kam es zur Kollision des Autos mit einem parallel fahrenden zweiten Auto. Es entstand ein Gesamtschaden von mindestens 5000 Euro.

Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 01. Dezember um 22.50 Uhr auf der Bundesstraße 252 zwischen Wetter und Todenhausen. Der alkoholisierte 37-jährige Mann aus Haina ging mitten auf dem rechten Fahrstreifen, berichtete der 27-jährige Fahrer des schwarzen Audi. Der Audifahrer sah den Fußgänger im letzten Augenblick und wich geistesgegenwärtig nach links aus. Er konnte jedoch nicht mehr verhindern, dass er ihn noch mit dem rechten Außenspiegel traf. Durch das Ausweichmanöver kam es zur Kollision mit einem ebenfalls schwarzen Audi. Die 23-jährige Fahrerin fuhr auf dem linken der beiden Fahrstreifen und war gerade im Begriff, den anderen Audi zu überholen.

Quelle: ots

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Publiziert in Polizei

DAINRODE/LÖHLBACH. Der unbekannte Fahrer eines Kleintransporters hat einen Autofahrer zum Ausweichen gezwungen, indem er auf der Bundesstraße 253 eine Kurve schnitt. Der Wagen prallte gegen ein Schild, der Lieferwagen setzte seine Fahrt fort.

Der Autofahrer, ein 76 Jahre alter Mann aus Wernigerode (Sachsen-Anhalt), befuhr am Montagabend gegen 19.15 Uhr die Bundesstraße 253 von Dainrode in Richtung Löhlbach. Ausgangs einer scharfen Rechtskurve kam ihm auf seiner Fahrspur ein Kleintransporter entgegen, dessen Fahrer die Kurve schnitt. Um einen Zusammenstoß mit dem Lieferwagen zu verhindern, wich der 76-Jährige mit seinem Chevrolet nach rechts aus - an dieser Stelle befindet sich ein Parkplatzes.

Dem Rentner gelang es mit dem Ausweichmanöver zwar, die rohende Kollision mit dem anderen Fahrzeug abzuwenden; dennoch kam es zu einem Unfall: Der Chevrolet prallte gegen ein Schild, wodurch am Auto ein Schaden von 3500 Euro entstand. Den Schaden am Schild gab die Frankenberger Polizei am Dienstag mit 150 Euro an.

Der Kastenwagen fuhr ohne anzuhalten in Richtung Dainrode weiter. Die Polizei ist nun auf der Suche nach dem Fahrer oder Zeugen, die Angaben zum Fahrzeug oder Kennzeichen machen können. Bekannt ist nur, dass das Fahrzeug des Verursachers so groß wie ein Mercedes Sprinter ist. Wer zur Aufklärung der Unfallflucht beitragen kann, der meldet sich unter der Rufnummer 06451/7203-0 bei den Ermittlern.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Umgestürzte Bäume, Bauzäune und Dixi-Klos, vom Sturm weggewehtes Dämmmaterial und ein Zelt, das dem Sturm nachzugeben drohte: Der Herbst hat in der Nacht seine Kräfte spielen lassen. Feuerwehren, THW, Straßenmeisterei und Polizei waren im Einsatz. Es kam auch zu Behinderungen im Bahnverkehr.

Ein Autofahrer prallte am frühen Mittwochmorgen auf der Kreisstraße 68 zwischen Schweinsbühl und Rhena gegen einen umgestürzten Baum. Bei dem Verkehrsunfall um 5.45 Uhr blieb der Autofahrer unverletzt, der Wagen musste abgeschleppt werden, Straßenwärter rückten aus und beseitigten den Baum.

Den ersten Einsatz in der stürmischen Nacht hatte die Korbacher Feuerwehr, die gegen 2.30 Uhr auf das Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung in der Kasseler Straße gerufen wurde. Hier drohte das Zelt der Essensausgabe weggeweht zu werden, die Brandschützer sicherten es. Laut Polizei stürzten auf dem Gelände auch Bauzäune und Dixi-Toiletten um. Ein Bauzaun wurde in der Hagenstraße gegen ein geparktes Auto geschleudert, außerdem wehte der Sturm das an der Baustelle der ehemaligen AOK gelagerte Dämmmaterial auf die Fahrbahn. Polizisten sammelten es wieder ein.

Auch im Südkreis ließ der Sturm die Muskeln spielen: So wurden der Polizei und der Leitstelle ab etwa 3 Uhr umgestürzte Bäume auf der Strecke zwischen Rosenthal und Roda (L 3087), auf der Landesstraße 3296 zwischen Haddenberg und Dodenhausen sowie auf der Bundesstraße 252 zwischen Bottendorf und Ernsthausen gemeldet. Straßenwärter und Feuerwehrleute rückten aus und beseitigten die Bäume. Bis gegen 5.30 Uhr waren die genannten Strecken wieder frei. In Gemünden wurde die Feuerwehr in die Straße Zum Oberhain alarmiert, weil auch dort Bauzäune umgestürzt waren.

Keinerlei Auswirkungen des Sturms waren am Morgen der Wildunger Polizei in ihrem Dienstbezirk bekannt geworden. Bei den Kollegen der Arolser Polizeidienststelle ging lediglich eine Meldung ein: Über der Landesstraße 3198 zwischen Bühle und Freienhagen hing ein umgestürzter Baum - weil die Krone sich beim Umstürzen in einem anderen Baum verfing, war die Durchfahrt zwar noch möglich, Straßenwärter rückten aber zum Beseitigen der Gefahr aus.

THW kümmert sich um Bahnstrecken
Auch das Korbacher THW rückte am Morgen aus: Weil auf der reaktivierten Bahnstrecke zwischen Korbach und Frankenberg umgestürzte Bäume und ins Gleis ragende Äste den Bahnverkehr behinderten, forderte der Notfallmanager der Kurhessenbahn die Helfer in Blau an: Mit einem Zug fuhren die THW-Freiwilligen am Morgen in Richtung Süden. Mit Motorkettensägen beseitigten sie kurz hinter Korbach-Süd einen auf den Gleisen liegenden Baum, der laut THW-Zugführer Dirk Gernand einen Durchmesser von 30 Zentimetern hatte. Nach diesem Einsatz sollten die Technischen Helfer in Richtung Brilon-Wald fahren: Die Strecke nach dort war zwar befahrbar, aber dennoch gesperrt: Bäume drohten auf die Gleise zu stürzen und sollten beseitigt werden. Ein Schienenersatzverkehr wurde laut Gernand eingerichtet.

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 15 Oktober 2015 23:19

Haina: "Gängsterpärchen" wieder glücklich vereint

HAINA (KLOSTER). Nach dreiwöchigem Ausflug in den Kellerwald ist Zwergkänguru "Clyde" am Sonntag in sein altes Gehege unweit der Hainaer Klosterkirche zurückgekehrt. Das Bennetwallaby war Ende September ausgebüxt, als das drei Jahre alte Männchen und Partnerin "Bonnie" umgesiedelt werden sollten. Vitos Haina setzt das Pärchen in der tiergestützten Therapie ein.

"Zum Glück ist unser 'Gängsterpärchen' jetzt wieder glücklich vereint", sagt Hans-Willi Bornscheuer, Krankenpfleger und als Fachkraft für tiergestützte Intervention Leiter der Tiergestützten Therapie bei Vitos Haina. Denn "Bonnie" ist tragend. Sie hatte im diesem Jahr schon einen Verlust zu verkraften. Ein Jungtier hatte sich aus dem Staub gemacht und wurde auf der Flucht überfahren.

Erwin Gruber, der Therapeutische Leiter der Vitos begleitenden psychiatrischen Dienste Haina (BPD), und Bornscheuer wollten die australischen Zwergkängurus vor drei Wochen vom alten Gehege auf dem Vitos Gelände in das neue Gehege in der Otto-Kahm-Straße umsiedeln. Während "Bonnie" sich einfangen ließ, sprang "Clyde" über einen 1,60 Meter hohen Zaun und verschwand in den Wald.

Durch Loch zurück in die vertraute Umgebung
Vor 14 Tagen wurde das Tier erstmals wieder rund um die Klosterkirche gesichtet. Es dauerte jedoch noch einige Tage, ehe sich "Clyde" dem alten Gehege näherte. Bornscheuer versuchte es mit Futter zu locken. Zunächst noch ohne Erfolg. Doch am Sonntag war der Hunger, vielleicht aber auch die Sehnsucht nach "Bonnie", zu groß. Durch ein geschaffenes Loch gelang das Känguru zurück in die vertraute Umgebung.

Mit den in den vergangenen Tagen deutlich gesunkenen Temperaturen lässt sich die Rückkehr nicht erklären. "Bennetwallabies sind die Kälte gewohnt", sagt der Experte. Sie stammen aus Tasmanien. Sie besitzen ein dichtes Fell, und sind gut an kaltes Klima angepasst.

"Clyde" ist unversehrt und putzmunter. Zu diesem Ergebnis kam am Dienstag der Veterinärmediziner Dr. Henrik Wagner von der Gießener Justus-Liebig-Universität. Er betreut die Tiere der BPD im Rahmen eines Kooperationsprojekts. Der Tierarzt setzte ein Blasrohr ein, um das kleine Känguru aus sicherer Entfernung per Pfeil zu narkotisieren. Nach der umfassenden Untersuchung brachten Wagner und Bornscheuer "Clyde" in das neue Gehege, das im Zuge des Neubaus des Wohn- und Pflegeheims für Menschen mit seelischer Behinderung sowie der beiden Wohngruppenhäuser im Rahmen der Eingliederungshilfe für Vitos Haina entstanden ist.

Bornscheuer: "Kängurus sind keine Kuscheltiere"
"Wir sind alle heilfroh, dass die Flucht jetzt beendet ist", sagt Bornscheuer. Ebenso glücklich über die Rückkehr von "Clyde" sind die Klienten, die einen engen Bezug zu den Tieren entwickelt haben und sie mit Futter und mit Wasser versorgen. "Kängurus sind keine Kuscheltiere, jedoch wecken sie in erheblichem Maße das Verantwortungsgefühl", erklärt Bornscheuer.

Seit drei Jahren Bestandteil der tiergestützten Therapie
Vitos setzt in Haina seit vier Jahren Tiere in der Therapie ein: außer den beiden Zwergkängurus auch Hühner, Meerschweinchen, Lamas, Esel, Schafe und einen Hund. Bei den Klienten soll dadurch eine Veränderung auf sozialer, emotionaler, psychischer sowie kognitiver Ebene erreicht werden. Dabei ist ein Tier vor allem ein motivierender Faktor, um die Therapiewirkung zu unterstützen. Wissenschaftler unterscheiden zwischen den physiologischen und psychischen Effekten, dazu zählt der Abbau von Aggressionen oder Depressionen. Tiere können jedoch auch einen sozialen Effekt haben, indem sie Gesprächsstoff bieten oder die zwischenmenschliche Kontaktaufnahme erleichtern.


Link:
Vitos Haina

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Publiziert in Polizei

HADDENBERG. 20 Feuerwehrleute aus der Großgemeinde Haina (Kloster) sind am Montag gegen 12 Uhr im kleinen, 32-Einwohner-Ortsteil Haddenberg im Einsatz gewesen. Grund war ein Feuer in einer Garage in der Straße Im Dorf.

"Aus der Garage drang starker Rauch. Das dort gelagerte Holz hatte angefangen zu brennen", informierte der Hainaer Wehrführer Thomas Bahr auf Anfrage der HNA. Daraufhin rückten die Feuerwehren Battenhausen, Dodenhausen, Haina und Löhlbach aus. Feuerwehrleute aus Battenhausen löschten den Brand mit einem Feuerlöscher. Die anderen Wehren mussten laut Bahr nicht mehr eingreifen.

Die Brandschützer vermuten, dass ein technischer Defekt am elektrischen Garagentor die Brandursache war. Das Tor sei beschädigt, sonst sei kein größerer Schaden entstanden.

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Publiziert in Feuerwehr

DODENHAUSEN. Mit seinem Motorrad ist ein 52 Jahre alter Mann aus Tangstedt bei Bad Segeberg am Samstag gegen 18.50 Uhr gestürzt. Der Unfall ereignete sich nach Angaben der Frankenberger Polizei auf der Strecke zwischen Dodenhausen und Herbelhausen.

In einer Rechtskurve war der Fahrer ins Straucheln gekommen, möglicherweise auf Kies oder Sand. Das Motorrad kam nach links von der Fahrbahn ab und landete auf einem Acker. Der Fahrer wurde leicht verletzt. Am Motorrad entstand ein Schaden von rund 4000 Euro.

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