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ALLENDORF (Eder). Ein Unwetter mit Hagel und Starkregen entlud sich am Donnerstag genau über Allendorf und dem Ortsteil Battenfeld.

Gegen 11.30 Uhr klingelten zum ersten Mal die Pager der Einsatzkräfte. Grund dafür war ein vom Unwetter gefluteter Keller. Damit aber nicht genug: weitere neun Einsätze folgten im selben Ausmaß. Im Wesentlichen betroffen waren die Schäferstraße, Sophienstraße, der Hermann-Löns-Weg, die Bahnhofstraße und die Niedernfeldstraße. 

Im Gerätehaus der Feuerwehr Allendorf wurde daraufhin eine Funkmeldezentrale eingerichtet, um Funkkontakt zur Leitstelle zu halten und um weitere Einsätze koordinieren zu können. Überall bot sich das gleiche Bild - Wasser stand teilweise bis zu 50 Zentimeter hoch in den Kellern. Mit Wasserstrahlpumpen, Saugpumpen und Wassersaugern wurde ein Einsatz nach dem anderen abgearbeitet. Nicht enthalten waren noch einige Keller, die von den Bewohnern inzwischen selbst vom Wasser befreit werden konnten. Unterstützt wurden die Allendorfer von der Ortsfeuerwehr Battenfeld, die selbst fünf Einsätze bewältigen musste. Rund 25 Einsatzkräfte unter der Leitung von Klaus-Dieter Briel waren drei Stunden im Einsatz. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG/KORBACH. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg entluden sich am Dienstagnachmittag kurze, aber heftige Gewitter. Das Zentrum des Gewitters brachte in Frankenberg und Röddenau Starkregen und Hagelschauer. In Korbach musste die Feuerwehr um 16.10 Uhr ausrücken, um ein Feuer im Bereich des Hundeplatzes an der Frankenberger Landstraße zu löschen, nachdem dort ein Blitz eingeschlagen war. Um 17.30 Uhr konnten die Brandschützer unter der Leitung von Arno Zenke den Einsatz erfolgreich beenden.

Frankenberg

Anders verhielt es sich bei der Stützpunktwehr in Frankenberg. Während erneuter Starkregen dem Pfingstmarkt ein frühzeitiges Ende bereitete, begann für die Wehr um 16.25 Uhr der erste Einsatz in der Ruhrstraße. Das Bowling-Zentrum meldete Wasser im Keller. Gegen 19.45 Uhr musste die Wehr Wasser aus einem Keller am Bahnhof pumpen - das gleiche Schauspiel ereignete sich 20 Munuten später in der Heinrich-Balz-Straße. Um 20.50 Uhr wurden die Einsatzkräfte in den Schwedensteinweg beordert, um Regenwasser aus einem Keller zu saugen.

Eingesetzt wurden Tauchpumpen, mit Nassaugern konnten im Nachgang die Reste aus den Kellern entfernt werden. Etwa 20 Freiwillige waren über den Tag verteilt im Einsatz.  Die Pfingstwachbereitschaft arbeitetet die Einsätze teilweise mit ab. Stadtbrandinspektor Stefan Stroß hatte dabei die Gesamteinsatzleitung übernommen.

Röddenau

Auch die Feuerwehr Röddenau rückte am Dienstag gegen 16 Uhr aus, um einen Keller in der Straße am Teichfeld auszupumpen. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL/LOHFELDEN. Eine über Kassel hinweg ziehende Gewitterzelle mit heftigem Starkregen und Hagel hat am Dienstagnachmittag für zahlreiche Einsätze von Feuerwehr und Polizei gesorgt. So kam es unter anderem zu Verkehrsbehinderungen, auslösenden Alarm- und Brandmeldeanlagen, hochgespülten Gullideckel und voll gelaufenen Kellern.

Auf der Friedrich-Ebert-Straße in Kassel standen nach einem Stromausfall die Straßenbahnen still. Techniker der Kasseler Verkehrsbetriebe waren dort im Einsatz und sorgten dafür, dass der Tramverkehr ab etwa 15.40 Uhr wieder rollte. Brandmeldeanlagen von Gewerbebetrieben in Waldau und Bettenhausen lösten aus. Es handelte sich jedoch um unwetterbedingte Fehlalarme.

In Lohfelden melden Passanten in der Hauptstraße überflutete Fahrbahnen und hochgespülte Kanaldeckel. Darüber hinaus war eine Vielzahl von Kellern vollgelaufen. Auch in der Ochshäuser Straße in Kassel drückten die Wassermassen die Gullideckel hoch.

Die Einsätze der Feuerwehren dauerten bis in den Nachmittag hinein an. Laut Polizei traf das Unwetter die Gemeinde Lohfelden offenbar am heftigsten. Wehrleute der freiwilligen Feuerwehren Lohfelden, Söhrewald und Fuldabrück waren dort vor allem wegen vollgelaufener Keller im Einsatz.

Die Gewitterzelle mit Starkregen und Hagel war etwa zwischen 13.55 Uhr und 14.15 Uhr über die Stadt und Teile des Kreises Kassel hinweg gezogen. Hinweise auf Verletzte lagen der Kasseler Polizei nicht vor. Die Schadenshöhe ließ sich zunächst nicht beziffern. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

PADERBORN. Ein Gewitter mit Starkregen und Hagelschauern hat am frühen Freitagnachmittag für zahlreiche Polizei- und Feuerwehreinsätze gesorgt. Eine Motorrollerfahrerin stürzte in Paderborn schwer.

Das Unwetter brach gegen 13.30 Uhr über den Kreis herein. Auf der L 776 bei Büren kam der Verkehr bei heftigen Hagel fast zum Erliegen. Zu Unfällen kam es dort aber nicht. In Paderborn stürzte eine 19-jährige Rollerfahrerin gegen 13.45 Uhr beim Bremsen im Starkregen auf der Kasseler-Tor-Brücke. Sie zog sich schwere Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Wasser schießt meterhoch aus Gullys heraus
Auf der Borchener Straße flogen Gullydeckel aus den Abflüssen und Wasser schoss meterhoch hinaus. Die Bahnunterführung am Westerntor wurde wegen Überflutungsgefahr gesperrt. Zu ähnlichen Situationen kam es im Karlsviertel. Auch an der Neuhäuser Straße und am Fürstenweg drückte das Wasser Gullydeckel aus den Rahmen. Einige Keller liefen voll Wasser. Auf der Kaunitzer Straße bei Delbrück, auf der B 1 bei Marienloh und der B 64 bei Dörenhagen wurden umgestürzte Bäume gemeldet. Bei Brenken überspülte Sand die L 637. Gut eine Stunde später ließ der Regen nach und die Lage entspannte sich. (ots/pfa)

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Publiziert in PB Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Hagelkörner, die fast so groß waren wie Golfbälle, haben am Freitagnachmittag vor allem im Oberen Edertal für zahlreiche Schäden gesorgt. Blumen knickten um, Schirme und Pavillons wurden zerfetzt, Haus-Vordächer und Dächer von Gewächshäusern wurden in Mitleidenschaft gezogen.

Das Unwetter, das Teile von Waldeck-Frankenberg erreichte, war zwar kurz, dafür aber heftig. Nach einem Aufruf bei Facebook schickten im Laufe des Nachmittags vielen HNA-Leser diverse Fotos, welche die Kraft des Wetters abbildeten. Darunter waren Fotos von dicken Hagelkörnern, von dunklen Unwetter-Wolken und von Hagelschäden. Auch auf der Facebookseite von 112-magazin.de posteten die Leser zahlreiche Fotos.

Neue Warnung veröffentlicht
Unterdessen gab der DWD um 23 Uhr eine erneute Warnung aus: Demnach ziehen in der Nacht von Süden neue gewittrige Niederschläge nordwärts. Dabei kommt es gebietsweise zu heftigem Starkregen mit Mengen zwischen 35 und 50 Liter pro Quadratmeter in sechs Stunden, lokal sind bis zu 60 Liter pro Quadratmeter in sechs Stunden möglich. Auch können stündliche Mengen von über 25 Millimeter fallen. Dazu sind auch Sturmböen und vor allem kleinkörniger Hagel möglich.

Zu den genannten Facebookseiten gelangt man über die nachfolgenden Links:
Facebookseite der HNA Waldeck-Frankenberg
Facebookseite von 112-magazin.de

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Publiziert in Feuerwehr

MADFELD/DIEMELSEE. Bei einem schweren Verkehrsunfall nach einem Graupelschauer ist am Samstagabend im Hochsauerlandkreis ein Autofahrer (51) aus der Großgemeinde Diemelsee ums Leben gekommen. Feuerwehrleute mussten den Toten aus seinem völlig zerstörten Fahrzeug befreien. Die Landstraße 956 blieb längere Zeit voll gesperrt.

Der 51-jährige Mann aus Diemelsee befuhr am Samstagabend gegen 21 Uhr mit seinem Mercedes die L 956 von Bad Wünnenberg-Bleiwäsche in Richtung Brilon-Madfeld. Nach einem kurzen Hagel- und Graupelschauer kam er auf gerader Strecke und glatter Fahrbahn nach links von der Fahrbahn ab. Der 51-Jährige prallte mit seinem Daimler gegen einen Baum, das Auto schleuderte anschließend herum und blieb schräg auf der gegenüberliegenden Fahrbahn stehen. Notarzt und RTW-Besatzung eilten ebenso zur Unfallstelle wie die First Responder aus Madfeld - für den Fahrer kam jedoch jede Hilfe zu spät. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.

Nach dem folgenschweren Unfall rückten auch rund 20 Einsatzkräfte des Löschzugs Brilon sowie der Löschgruppen Madfeld, Thülen und Bad Wünnenberg-Bleiwäsche aus. Zunächst habe es geheißen, das Fahrzeug würde brennen, erklärte Zugführer Markus Decker (Madfeld), der den Einsatz leitete. Dies habe sich glücklicherweise nicht bestätigt. Die Einsatzkräfte hätten den Brandschutz sichergestellt, die Einsatzstelle abgesichert und ausgeleuchtet, den Verstorbenen mit hydraulischen Geräten befreit, die Fahrzeugbergung unterstützt sowie ausgelaufene Betriebsstoffe abgebunden und aufgenommen, sagte Decker.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Arnsberg stellte die Polizei den Leichnam und das Auto sicher. Die Höhe des Gesamtschadens beträgt nach ersten Schätzungen etwa 30.000 Euro.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Nach dem schwerem Gewitter von Sonntagabend warnt der Deutsche Wetterdienst erneut vor einem Unwetter: Am Dienstag kann es in der Zeit zwischen 17 und 20 Uhr zu Gewittern mit Starkregen, Hagelniederschlag und Sturmböen kommen.

Die Vorhersagezentrale gab ihre Warnung am Dienstagnachmittag aus. Darin heißt es: "Es treten Gewitter aus Südwest auf, dabei lokal Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 65 und 85 km/h aus Südwest sowie Starkregen mit Mengen zwischen 15 und 25 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit und Hagel. Die Gewitter ziehen in Richtung Nordosten".

In ihrer Warnmeldung weisen die Meteorologen auf mögliche Gefahren hin: "Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich".

Bei dem Unwetter am Sonntagabend gab es in Teilen des Landkreises zum Teil große Schäden auf. So wurden Dächer abgedeckt, Bäume um- und Äste abgerissen, Straßen verwandelten sich in Seenlandschaften und unzählige Keller liefen voll Wasser (wir berichteten, hier klicken). An der Korbacher Kilianskirche schlug ein Blitz in eine sogenannte Eckfiale am Turmumgang ein. Die große und zentnerschwere Ziersäule aus Sandstein stürzte zu Boden, glücklicherweise wurde niemand getroffen (zum Bericht hier klicken).

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Eine Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel hat der Deutsche Wetterdienst am späten Samstagnachmittag für Waldeck-Frankenberg ausgegeben. Im Raum Diemelstadt und Volkmarsen liefen bereits mehrere Keller voll Wasser.

Die Warnung gilt vorerst bis Samstagabend, 19 Uhr. Laut Vorhersage des DWD treten Gewitter aus Südwesten auf, dabei ist mit schweren Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 90 und 100 km/h sowie Starkregen mit Mengen zwischen 25 und 35 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde sowie Hagel mit einem Korndurchmesser von bis zu drei Zentimetern zu rechnen. Die Gewitter ziehen nur langsam in Richtung Ost-Nordost.

Weiter heißt es in der Warnmeldung: "Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleineren Flüssen sind möglich. Es können zum Beispiel Erdrutsche auftreten. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!"

In den Stadtgebieten von Diemelstadt und Volkmarsen liefen am späten Nachmittag bereits mehrere Keller voll Wasser nach starken Niederschlägen. Die Feuerwehren aus mehreren Stadtteilen der beiden benachbarten Kommunen wurden alarmiert und rückten aus.


Die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen waren bereits am Samstagmorgen im Einsatz:
Eingeklemmt und schwer verletzt noch 1,5 Kilometer gefahren (04.07.2015)

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Publiziert in Feuerwehr

Waldeck-Frankenberg. Der Deutsche Wetterdienst warnt aktuell vor einem starken Gewitter, das am Mittwochnachmittag auch über Waldeck-Frankenberg hinwegziehen kann.

Die am Mittwochmittag von den Darmstädter Meteorologen ausgegebene Warnung gilt zunächst bis 16 Uhr. Der Meldung zufolge treten örtlich Gewitter auf. Dabei müsse mit Graupel und Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 65 und 85 km/h gerechnet werden. Einzelne schwere Sturmböen bis 100 km/h seien nicht ausgeschlossen. Der Wind kommt aus West bis Südwest.

Örtlich kann es laut DWD Blitzschlag geben. "Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände", heißt es in der Warnmeldung.

Auch Glätte möglich
Der Wetterdienst warnt zudem vor Glätte, die im Laufe des Nachmittags in Lagen über 400 Metern auftreten kann. Die Glätte sei in Verbindung mit den zu erwartenden Schneeschauern möglich.

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WALDECK-FRANKENBERG. Vor einem starken Gewitter, das auch Waldeck-Frankenberg treffen kann, warnt aktuell der Deutsche Wetterdienst in Offenbach. Bis zum Abend sind außerdem mitunter stürmische Böen möglich.

Der DWD gab am Montagmittag eine Warnmeldung heraus, nach der es bis Montagnachmittag, etwa 14.30 Uhr, wonach aus nördlicher Richtung einzelne Gewitter aufziehen. Dabei kommt es zu stürmischen Böen um 70 km/h. Örtlich sind laut Wetterdienst Sturmböen um 80 km/h möglich.

Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Man solle besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder andere Gegenstände achten, empfiehlt die DWD-Vorhersagezentrale.

Windwarnung gilt bis Montagabend
Bereits am Vormittag hatten die Meteorologen vor stark böigem Nordwestwind gewarnt. Insbesondere bei Schauern und in exponierten Hochlagen sind einzelne stürmische Böen um 70 km/h nicht ausgeschlossen. Die Windwarnung gilt bis 20 Uhr.

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