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HADDAMSHAUSEN. In Haddamshausen kam es am Montag, den 13. August zu einem angekündigten Suizid.

Seit 11.35 Uhr waren Polizei und Rettungskräfte wegen der Ankündigung eines Suizides in Haddamshausen im Einsatz. Sie errichteten Straßensperren rund um Haddamshausen, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen kam. Nach entsprechender Einsatzvorbereitung und Ausschluss einer Gefährdung unbeteiligter Dritter betrat die Polizei gegen 14.15 Uhr das Haus. Sie konnte den 78-jährigen Bewohner nur noch tot auffinden.

Derzeit gibt es keine Anhaltspunkte, die gegen den selbst gewählten Tod sprechen. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

NIEDERWEIMAR. Drei Menschen sind bei einem Frontalzusammenstoß im Kreis Marburg-Biedenkopf schwer verletzt worden. Die Feuerwehr musste ein älteres Ehepaar mit hydraulischem Gerät aus einem der beteiligten Autos befreien.

Der schwere Verkehrsunfall passierte am Dienstagvormittag gegen 10.45 Uhr auf der Landesstraße 3387 zwischen Haddamshausen und Niederweimar. Die Unfallursache steht bislang noch nicht fest. Die Straße war bis 12.45 Uhr voll gesperrt.

Nach den ersten Ermittlungen war eine 20 Jahre alte Frau mit ihrem Renault Twingo von Haddamshausen in Richtung Niederweimar gefahren. Kurz vor Niederweimar geriet sie aus unbekannten Gründen in den Gegenverkehr. Es kam zur frontalen Kollision mit dem entgegenkommenden Renault Clio. Die Feuerwehr musste die 73-jährige Fahrerin und ihren 75-jährigen Ehemann unter Einsatz hydraulischer Rettungsgeräte aus dem total beschädigten Kleinwagen befreien. Nach notärztlicher Erstversorgung brachten Rettungskräfte alle drei Schwerverletzten ins Krankenhaus. Dem Anschein nach erlitten sie keine lebensbedrohlichen Verletzungen.

Um den kleinen, offenbar ebenfalls verletzten Hund im Auto der 20-Jährigen kümmerten sich Angehörige der jungen Frau. Die Straße war wegen der Rettung der eingeklemmten Insassen, der Unfallaufnahme, der Bergung der total beschädigten Autos und für notwendige Reinigungsarbeiten bis 12.45 Uhr voll gesperrt. Die Polizei hatte Rundfunkwarnmeldungen veranlasst. (ots/pfa)   

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Publiziert in MR Polizei

WEIMAR. Die neue Suche der Polizei nach einer seit Sonntag vermissten 55-jährigen Frau aus Oberweimar hat bislang nicht zum Erfolg geführt. Auch vom Polizeihubschrauber aus war die Frau nicht zu finden.

Abgesucht wurde aus dem Helikopter das Gelände zwischen Haddamshausen, Oberweimar, Gisselberg und Marburg. Zeitgleich suchte die Polizei Marburg mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei im Wald zwischen dem Sportplatz Haddamshausen und dem Friedwald in Oberweimar. Die Suchmannschaften entdeckten die Frau aber nicht. Auch die weiteren Ermittlungen ergaben keine Anhaltspunkte auf ihren Aufenthalt.

Die Polizei bittet die Öffentlichkeit weiterhin um Unterstützung. Die auf Medikamente angewiesene Vermisste ist aufgrund einer Bewegungseinschränkung eigentlich schlecht zu Fuß und nach den Ermittlungen ohne Geld unterwegs. Sie fällt durch einen ruckhaften Gang auf. Sie ist 1,71 Meter groß und dick, hat dunkle, kurze Haare, ein lückenhaftes Gebiss, ein Doppelkinn und einen leichten Bartwuchs. Sie wirkt in ihrer abgetragenen Kleidung insgesamt ungepflegt. Sie trug zuletzt am Sonntag, als Zeugen sie auf dem Radweg parallel zur Landesstraße beim Sportplatz Haddamshausen sahen, eine rote Jacke.

Wer die Vermisste nach Sonntagnachmittag gesehen hat oder Angaben zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen kann, wird gebeten, sich mit der Polizei Marburg in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

WEIMAR. Bislang erfolglos hat sich die Suche nach einer seit Sonntag vermissten Frau aus Oberweimar gestaltet. Auch die Absuche mit einem Polizeihubschrauber erbrachte keinerlei Hinweise auf den Verbleib der 54-Jährigen.

Die Polizei sucht seit Dienstagmittag nach der Vermissten. Zur Unterstützung der Suche überflog am Mittwoch ein Polizeihubschrauber das nähere Gebiet rund um ihren Wohnort. Hinweise auf ihren Aufenthalt ergaben sich bislang nicht. Die auf Medikamente angewiesene, fast 55 Jahre alte Frau wurde zuletzt am Sonntagnachmittag auf dem Radweg parallel zur Landesstraße beim Sportplatz Haddamshausen gesehen. Sie trug eine rote Jacke und ging in Richtung Niederweimar.

Die Vermisste ist bewegungseingeschränkt und fällt durch ihren ruckhaften Gang auf. Sie ist 1,71 Meter groß und dick, hat dunkle, kurze Haare, ein lückenhaftes Gebiss, ein Doppelkinn und einen leichten Bartwuchs. Sie wirkt in ihrer abgetragenen Kleidung insgesamt ungepflegt. "Die Vermisste ist eigentlich schlecht zu Fuß und nach den Ermittlungen ohne Geld unterwegs", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Martin Ahlich. Das schließe jedoch nicht aus, dass sie ihr gewohntes Umfeld verlassen habe.

Wer die Vermisste nach Sonntagnachmittag gesehen hat oder Angaben zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen kann, wird gebeten, sich mit der Polizei Marburg in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei
Samstag, 24 August 2013 09:04

Hunderttausende Euro Schaden bei Dachstuhlbrand

HADDAMSHAUSEN. Mehrere hunderttausend Euro hoch ist nach ersten Erkenntnissen der Schaden, der beim Brand im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses entstand. Das Feuer war am Freitag gegen 16 Uhr ausgebrochen.

Die Ursache für das Feuer ist derzeit noch unklar. Nach Auskunft der Feuerwehr waren etwa 60 Feuerwehrleute aus Haddamshausen, Hermershausen, Marburg-Mitte, Ockershausen, Cappel und vom Fachdienst Brandschutz, unter anderem mit zwei Drehleiterfahrzeugen im Einsatz. Eine Brandwache der Wehr aus Haddamshausen blieb nach Ende der Löscharbeiten noch bis Samstagmorgen an der Einsatzstelle.

Während der Löscharbeiten blieb die Ortsdurchfahrt bis gegen 20 Uhr gesperrt. Personen wurden nicht verletzt. Die zuständige Kriminalpolizei aus Marburg hat die Ermittlungen aufgenommen.

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