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HAAREN. Zwei Schwerverletzte, ein völlig zerstörtes Fahrzeug, drei stark beschädigte Mauern und Zäune sowie zerstörte Verkehrseinrichtungen sind die Bilanz eines Alleinunfalls am späten Sonntagabend.

Laut Ermittlungen der Polizei und der gesicherten Unfallspuren fuhr ein 29-jähriger Mercedesfahrer mit einem 30-jährigen Beifahrer gegen 22.45 Uhr auf der Helmerner Straße von Helmern nach Haaren. Am Ortseingang verlor der Fahrer vermutlich infolge überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über den C-Klasse Kombi. Im Bereich einer Rechtskurve kam das Fahrzeug nach links von der Straße ab und kollidierte mit einer Mauer. Der Wagen driftete weiter und prallte gegen eine weitere Mauer und einen Zaun. Dann schleuderte der Mercedes rückwärts in einer Hofzufahrt gegen eine dritte Mauer. Das Auto blieb völlig zerstört stehen, die Unfallstrecke zog sich über 200 Meter.

Beide Insassen erlitten schwere Verletzungen. Anwohner hatten die Unfallgeräusche gehört und den Rettungsdienst alarmiert. Die Feuerwehr rückte aus, da zunächst auch von eingeklemmten Personen ausgegangen wurde. Die Insassen hatten sich über die Beifahrerseite selbst aus dem Autowrack befreien können - sie wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Da der Autofahrer unter Alkoholeinwirkung stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Wegen Verstoßes gegen die Ausgangssperre laufen Anzeigen gegen Fahrer und Beifahrer. (ots/r)

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BAD WÜNNENBERG. Ein Fußgänger ist am Freitagmittag auf der Bundesstraße 480 in Höhe Haaren bei einem Zusammenstoß mit einem Lkw tödlich verunglückt.

Der 37-jährige Mann aus dem Kreis Lippe war zuvor mit seinem Auto auf der Autobahn 33 in Richtung Bad Wünnenberg unterwegs. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei hatte der Autofahrer gegen 13.30 Uhr die Bundesstraße 480 aus Richtung der Autobahn 33 kommend befahren. Aus ungeklärter Ursache war er unterhalb des Glasweges gegen die dortige Schutzplanke des Brückenpfeilers gefahren. Von dort war der Honda auf die Fahrbahn zurückgeprallt und auf dem Seitenstreifen der Gegenfahrbahn zum Stillstand gekommen.    

Daraufhin stieg der Mann aus und lief auf der Straße in Richtung Haaren zurück. Nach wenigen hundert Metern war dieser dann frontal einem Lastkraftwagen zusammengestoßen, der aus Richtung Bad Wünnenberg kommen die Bundesstraße befuhr. Der Fußgänger war sofort tot.    

Sowohl der 63-jährige Lkw-Fahrer als auch der 42-jährige Fahrer eines nachfolgenden Klein-Lkw erlitten einen Schock. Der 42-jährige musste per Rettungswagen zur Behandlung in ein Paderborner Krankenhaus gebracht werden. (ots/r)

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Mittwoch, 06 September 2017 12:35

Nicht geguckt: Frau bei Auffahrunfall schwer verletzt

BAD WÜNNENBERG. Schwere Verletzungen hat eine Autofahrerin bei einem Auffahrunfall am Dienstagmittag in der Nähe von Haaren erlitten. Ein anderer Autofahrer hatte nicht auf den Verkehr geachtet und war der Frau ins Heck gekracht.

Die 38-jährige BMW-Fahrerin war gegen 13.15 Uhr auf der Bundestraße 480 von Bad Wünnenberg kommend in nördlicher Richtung unterwegs und an der Anschlussstelle Haaren heruntergefahren. An der Einmündung zur Bürener Straße (L 754) musste sie verkehrsbedingt anhalten. Ein nachfolgender Mercedesfahrer (50), der die Bürener Straße überqueren und weiter geradeaus auf die Graf-Zeppelin-Straße fahren wollte, erkannte dies nach eigenen Angaben zu spät, weil er nach links geschaut hatte. Er prallte gegen das Heck des vor ihm stehenden Autos, wodurch der BMW mit einer halben Fahrzeuglänge bis auf die Bürener Straße geschoben wurde.

Die Fahrerin wurde mit einem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein Paderborner Krankenhaus gebracht. Der Unfallverursacher blieb bei der Kollision unverletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 8000 Euro. (ots/pfa) 

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PADERBORN. 39 Verkehrsunfälle sind die Bilanz des verregneten Dienstags im Kreis Paderborn. Betroffen waren alle Kommunen im Kreisgebiet. Nur der Raum Hövelhof blieb unfallfrei. In 37 Fällen blieb es bei Blechschäden. Zwei Personen zogen sich bei Alleinunfällen Verletzungen zu. Fünf Mal flüchteten Unfallbeteilige vom Unfallort. Bei der Aufklärung könnten Zeugen helfen.

Die Unfallserie startete gegen 5.45 Uhr mit einem Wildunfall auf der K 26 bei Lichtenau und endete ebenfalls mit einem Wildunfall gegen 22.30 Uhr auf der Rietberger Straße bei Delbrück. Weitere Verkehrsunfälle mit Tieren wurden nicht registriert. Der andauernde Regen trug seinen Teil zu den folgenden Unfällen bei. Häufig stellte die Polizei als Unfallursache "den Witterungsverhältnissen nicht angepasste Geschwindigkeit" fest. Einige Unfallverursacher müssen daher mit Bußgeldbescheiden rechnen.

Bis 12 Uhr musste die Polizei zehn Unfälle mit Sachschäden aufnehmen. Ab 14 Uhr rappelte es zeitweise im Minutentakt. Gegen 15.20 Uhr verunglückte ein 54-jähriger Twingofahrer auf der L 752. Er war von Alfen kommend in Richtung Salzkotten unterwegs und verlor im Regen in einer Rechtskurve die Kontrolle über den Kleinwagen. Das Auto kam von der Straße ab und prallte gegen die Böschung. Der Twingo blieb mit Totalschaden liegen. Um 19.25 Uhr stürzte eine 17-jährige Motorrollerfahrerin auf der Paderborner Straße in Haaren. Beide Verletzte wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht und dort ambulant behandelt.

Nach zwei Verkehrsunfällen mit Fahrerflucht in Paderborn konnten die mutmaßlichen Verursacher noch am Dienstag ermittelt werden. Ein Fall in Büren steht kurz vor der Aufklärung. In Delbrück Am Wiemenkamp und in Altenbeken Am Siep wurden nachmittags zwei geparkte Autos von Unbekannten angefahren. In diesen Fällen laufen die Fahndungen nach den Unfallfahrern. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Die Telefonnummer der Ermittler lautet 05251/3060.


Was es auf nassen Straßen zu beachten gilt:
Tipps für die Fahrt im Regen: Vorsicht vor Aquaplaning (16.06.2016)

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BAD WÜNNENBERG/MARSBERG. Ein Gefahrgutunfall unter Alkoholeinfluss hat in der Nacht zu einer sechsstündigen Vollsperrung der A 44 in Fahrtrichtung Kassel geführt. Beide Lkw-Insassen, von denen einer von der Unfallstelle geflüchtet waren, mussten Blutproben und ihre Führerscheine abgeben.

Nach Angaben der Autobahnpolizei passierte der Unfall am späten Dienstagabend gegen 22.15 Uhr. Zu dieser Zeit kam ein Lkw mit Anhänger aus Bochum auf der A 44, Fahrtrichtung Kassel, zwischen dem Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Marsberg-Meerhof, aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Lastwagen kam im angrenzenden Grünstreifen zum Stehen, der Anhänger kippte auf die rechte Seite um. Fahrer und Beifahrer blieben unverletzt, sie konnten den Lkw verlassen.

Ein 31-Jähriger blieb an der Unfallstelle, der zweite Fahrzeuginsasse (39) flüchtete zu Fuß von der Unfallstelle. Dieser Mann wurde ganz in der Nähe von einer Streife der Autobahnpolizei aufgegriffen. Da beide Männern deutlich nach Alkohol rochen und beide angaben, nicht gefahren zu sein, musste sich jeder von ihnen einer Blutprobe unterziehen. Beide Männer mussten zudem ihre Führerscheine abgeben.

Bei der Unfallaufnahme wurde ein stechender Geruch aus dem Laderaum des umgestürzten Anhängers wahrgenommen. Da im Laderaum des Anhängers auch Gefahrgut befördert worden war, wurde der ABC-Zug der Feuerwehr Paderborn durch die Feuerwehrleitstelle alarmiert. Für die Zeit der Unfallaufnahme sowie der Bergung von Anhänger und Ladung wurde die A 44 in Fahrtrichtung Kassel im Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren komplett gesperrt. Für weitere Säuberungsarbeiten an der Unfallstelle wird der rechte Fahrstreifen bis in die Vormittagsstunden gesperrt bleiben.

Es kam zeitweise zu einem Stau von etwa drei Kilometern Länge. Der Sachschaden wird auf 20.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen dazu, welcher der beiden Männer am Steuer gesessen hatte, dauern an. (ots/pfa)  

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Donnerstag, 29 Dezember 2016 11:49

Moutainbiker bei Sturz im Wald schwer verletzt

BAD WÜNNENBERG. Schwere Verletzungen hat ein 58 Jahre alter Radfahrer bei einem Sturz mit seinem Mountainbike im Wald zwischen Haaren und Büren erlitten. Weil sich mit dem Handy an dieser Stelle kein Notruf absetzen ließ, musste der Begleiter des Mannes erst in den nächsten Ort fahren.

Laut Polizeibericht von Donnerstag waren zwei Mountainbiker am Mittwochvormittag im Wald zwischen Haaren und Büren unterwegs. Die beiden 54 und 58 Jahre alte Biker bei einer Ausfahrt von der Wewelsburger Straße kommend gegen 11.50 Uhr in den Jägerweg abgebogen, um weiter in Richtung Bürener Straße zu fahren. Von dem Waldweg aus waren sie nach einigen hundert Metern auf einen abschüssigen Weg abgebogen. Nebeneinander fahrend hatten sie sich nach wenigen Augenblicken einer Gabelung genähert, als sich die beiden Radfahrer berührten.

Dadurch verlor der der ältere der beiden Sportler die Kontrolle über sein Mountainbike und stürzte zu Boden. Dabei zog er sich schwere Verletzungen an der Hüfte zu. Der zweite Radfahrer konnte sich auf seinem Rad halten, ohne zu stürzen. Da an der Unfallstelle keine Mobilfunkabdeckung bestand, musste der unverletzte Radfahrer bis nach Haaren zurückfahren, um den Rettungsdienst zu alarmieren.

Der verletzte Radfahrer wurde nach notärztlicher Erstbehandlung an der Unglücksstelle mit einem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht. (ots/pfa)  

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BAD WÜNNENBERG. Mit einem Sattelzug, dessen Fahrer am frühen Morgen wenden wollte, ist eine Autofahrerin zusammengestoßen. Die 60-Jährige erlitt dabei schwere Verletzunge und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Nach aktuellem Ermittlungsstand der Polizei hatte die 60-jährige Autofahrerin gegen 5.50 Uhr die Fürstenberger Straße in Richtung Haaren befahren. Zur selben Zeit hatte der Fahrer (42) eines Sattelzuges sein Fahrzeug in Höhe Hirschweg wenden wollen und stand quer auf der Fahrbahn. Dabei prallte die Hyundaifahrerin gegen die seitlichen Unterbauten des Aufliegers.

Die Autofahrerin wurde mit einem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht. Der Gesamtsachschaden dürfte sich auf etwa 6000 Euro belaufen. (ots/pfa)

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BAD WÜNNENBERG/LICHTENAU. Ein Kleinbus hat sich am frühen Morgen auf der A 44 mehrfach überschlagen. Alle neun Insassen zogen sich dabei Verletzungen zu und wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Die Autobahn blieb in Richtung Kassel für etwa drei Stunden gesperrt.

Der Unfall passierte nach Angaben der Autobahnpolizei am frühen Donnerstagmorgen zwischen dem Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Lichtenau. Aus bislang noch nicht geklärter Ursache kam ein 45-jähriger Kleinbusfahrer aus Polen mit seinem Opel Vivaro gegen 3.30 Uhr nach links vom linken Fahrstreifen ab und stieß gegen die Mittelleitplanke. Anschließend schleuderte der Opel nach rechts über die gesamte Fahrbahn und stieß gegen die Seitenschutzplanke. Er überschlug sich mehrfach und kam schließlich im Graben zum Liegen.

Bei dem Unfall verletzten sich alle neun Fahrzeuginsassen. Die Besatzungen mehrerer Rettungswagen lieferten sie in verschiedene Krankenhäuser ein. Zum genauen Gesundheitszustand lagen der Polizei keine Informationen vor.

Ein Abschleppunternehmen barg den Kleinbus und transportierte ihn ab. Aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die A 44 für circa drei Stunden gesperrt. (ots/pfa) 

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Freitag, 14 Oktober 2016 15:15

Tankautomat geknackt: Keine Beute, hoher Schaden

BAD WÜNNENBERG. Keine Beute gemacht, aber hohen Schaden hinterlassen haben drei Unbekannte, die in der Nacht zu Freitag einen Tankautomaten aufbrachen. Es gelang den Tätern nicht, an den Inhalt des Geldspeichers zu gelangen.

Ein Zeuge bemerkte gegen 2 Uhr früh drei Personen auf dem Gelände einer Tankstelle an der Bürener Straße in Haaren. Die Unbekannten machten sich an dem Bezahlterminal neben den Zapfsäulen zu schaffen. Es gelang ihnen nach Polizeiangaben nicht, den Geldspeicher aus dem Automaten zu entfernen.

Die Täter verschwanden nach kurzer Zeit ohne Beute, hatten aber einen Sachschaden von etwa 1500 Euro hinterlassen. Der Polizei liegt nur eine vage Beschreibung der drei Tatverdächtigen vor. Zwei waren sehr dünn, einer trug einen dunklen Kapuzenpullover, ein weiterer einen hellen Kapuzenpullover. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 05251/3060 entgegen. (ots/pfa)  

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BAD WÜNNENBERG. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein junger Motorradfahrer bei einem Alleinunfall zwischen Fürstenberg und Haaren erlitten. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog den 20-Jährigen in eine Klinik nach Minden.

Der Motorradfahrer befuhr am Dienstag gegen 16.30 Uhr mit seiner Suzuki die Fürstenberger Straße aus Richtung Haaren kommend. In der Bürstraße durchfuhr der Biker eine scharfe Rechtskurve. Dabei verlor er die Kontrolle über seine Maschine, rutschte über den Fahrstreifen für den Gegenverkehr und prallte dann gegen die Schutzplanke.

Während das Motorrad unter der Planke hängen blieb, stürzte der junge Mann in den dahinter liegenden Graben. Er zog sich dabei unter anderem schwerste Kopfverletzungen zu. Nach notärztlicher Erstbehandlung wurde er mit einem Rettungshubschrauber zur Weiterbehandlung in eine Klinik nach Minden geflogen. An dem Motorrad entstand Totalschaden.

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