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Freitag, 28 Mai 2021 08:27

Blitzer in Höringhausen

HÖRINGHAUSEN. Derzeit wird im Waldecker Ortsteil Höringhausen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt, meldet ein Leser von 112-magazin.de. Gemessen wird in der Hauptstraße in Höhe der Feuerwehr. Dort gilt Tempo 30 hm/h.  Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

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SACHSENHAUSEN/MEINERINGHAUSEN. Zwei Glätteunfälle ereigneten sich am späten Mittwochabend innerhalb kürzester Zeit auf der Bundesstraße 251.

Um 23.02 Uhr wurden die Beamten der Polizeistation Korbach zur Bundesstraße 251 alarmiert. Ein 26-Jähriger war kurz zuvor in Richtung Meineringhausen unterwegs gewesen - am Abzweig nach Höringhausen war der Fahrer mit seinem Audi auf der glatten Fahrbahn gegen die linke Leitplanke gerutscht. Das Fahrzeug verlor durch die Kollision den linken Vorderreifen und kam einige Meter weiter auf der Felge am rechten Fahrbahnrand zum Stehen, es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 3500 Euro.

Nur kurze Zeit später, gegen 23.10 Uhr, verunfallte ein ebenfalls 26-Jähriger nicht weit entfernt vom ersten Unfallort - der Fahrer eines Jaguar befuhr zur angegebenen Uhrzeit die Bundesstraße von Freienhagen in Richtung Korbach. Am Abzweig nach Sachsenhausen geriet das Fahrzeug auf der schneeglatten Fahrbahn ins Schleudern und stieß gegen die linke Leitplanke. Auch in diesem Fall entstand Sachschaden in Höhe von rund 3500 Euro.

Die beiden Korbacher blieben nach ersten Informationen unverletzt.

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WALDECK-HÖRINGHAUSEN. Erneut hat das Zusammenwirken von Werksangehörigen der Firma Peikko in Höringhausen und den Feuerwehren der Stadt Waldeck hervorragend geklappt - eine Filteranlage für Metallstaub war am Dienstag gegen 13 Uhr in Brand geraten.

Wie Einsatzleiter Bernd Schäfer auf Nachfrage mitteilte, war der Brand im Außenbereich einer Filteranlage entstanden. Versierte Werksangehörige, die ebenfalls ihren Dienst in der Feuerwehr absolvieren, taten genau das Richtige. Zunächst wurde über die Notrufnummer 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg verständigt, die daraufhin das Alarmstichwort "F3-Brand einer Absauganlage" an die Waldecker Wehren herausgab. Um den 45 Einsatzkräften aus Höringhausen, Sachsenhausen, Netze und Meineringhausen eine ungehinderte Zufahrt zu ermöglichen, wurde das Tor aufgesperrt und Fahrzeuge im Bereich der Einsatzstelle entfernt. 

Mit sechs Fahrzeugen, die allesamt mit CO²-Löschern ausgestattet sind, rückten die Wehren vor und erkundeten die Einsatzstelle. Schnell war klar, dass der Außenfilter einer Absauganlage war in Brand geraten war. Mittels Wärmebildkamera wurde eine hohe Temperatur am Außenfilter gemessen. Bei der Erkundung der Anlage in der Industriehalle konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden. Vom TSF-W Höringhausen wurde ein Verteiler mit C-Rohr gesetzt und ein Trupp mit Atemschutz ausgerüstet. Der Angriffstrupp vom HTLF rüstete sich bereits während der Alarmfahrt mit Atemschutz aus und stand als Sicherheitstrupp in Bereitschaft.

Mit Werkzeug musste die Abdeckung der Filteranlage geöffnet werden, zu diesem Zeitpunkt strömte dem Trupp bereits starker Rauch entgegen - Feuer und Glut waren in den Filtern zu sehen. Parallel dazu wurden drei CO²-Löscher aus den Löschfahrzeugen bereitgestellt. Die Filter wurden in der Anlage mit CO²-Feuerlöschern abgelöscht, entfernt und in eine vom Unternehmen bereitgestellte Stahlwanne geladen. Anschließend konnten die Filter in der Wanne mit einem Schaum-Feuerlöscher abgelöscht werden und im Freien kontrolliert abkühlen. Die restlichen Einsatzfahrzeuge standen währenddessen in Bereitschaft. Ebenfalls alarmiert waren das Führungsteam der Stadt Waldeck, ein Rettungswagen zur Absicherung der Einsatzkräfte, sowie eine Polizeistreife aus Korbach.

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WALDECK. Erneut musste die Freiwillige Feuerwehr Sachsenhausen unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Bernd Schäfer zu einem Hilfeleistungseinsatz ausrücken. Weil eigene Versuche des Fahrers, seinen Linienbus wieder flott zu kriegen misslangen, wurde zunächst von einem nahegelegenen Gehöft ein Schlepper herangeholt. Nachdem dies nicht funktioniert hatte, rückten die Profis von der Feuerwehr an.

Ereignet hatte sich die Sachlage Dienstagmittag (9. Februar) bei Hof Heide zwischen der Bundesstraße 251 und dem Waldecker Ortsteil Höringhausen. Dort befuhr ein 57-jähriger Mann mit seinem roten Linienbus die Landesstraße aus Richtung Freienhagen in Fahrtrichtung Höringhausen. Mehrere Lastkraftwagen waren auf diesem Streckenabschnitt durch die vereiste Fahrbahn an der Weiterfahrt gehindert worden. Diesbezüglich versuchte der 57-Jährige seine Leerfahrt links an den Sattelzumaschinen vorbeizusteuern. Auf schneeglatter Fahrbahn rutsche der Bus nach links über die Bankette und wurde, dicht an der Leitplanke zum Stehen gekommen, durch diese, vor einem Absturz geschützt.

Zunächst wurde ein Schlepper von einem landwirtschaftlichen Anwesen geholt, um den Bus aus seiner prekären Lage zu befreien. Dieses Unterfangen misslang, daher entschieden die Beamten der Polizeiwache Korbach, die Feuerwehr um 13.50 Uhr alarmieren zu lassen - auch deshalb, weil die Straße in dem Bereich gesperrt werden musste. Einsatzleiter Bernd Schäfer rückte mit vier Einsatzwagen der Freiwilligen Feuerwehr aus  Sachsenhausen an. Nach kurzer Absprache mit dem Polizeiführer vor Ort wurde auch der Abschleppdienst Heidel aus Sachsenhausen hinzugerufen.

Mit einer Seilwinde des HTLF wurde der Bus, der in Schieflage geraten war gesichert. Danach wurde er mit zwei Seilwinden vorne und hinten angeschlagen und durch Umlenkschenkel von der Schutzplanke weggezogen. Damit die Fahrzeuge genügend Grip auf die Straße bringen konnten, wurden die Standflächen der Reifen von Eis und Schnee befreit und mit Streusalz abgestumpft. Dies gelang sehr gut, und so konnte der Bus, ohne weiteren Schaden zu verursachen, aus der misslichen Lage befreit werden. Nach 80 Minuten konnten die 15 Einsatzkräfte den Rückweg antreten - der Busfahrer setzte seine Leerfahrt weiter fort. (112-magazin)

Link: Feuerwehr zieht Bus aus prekärer Lage (29.01.2021)

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HÖRINGHAUSEN. Die Korbacher Polizei sucht einen Zeugen, der am Dienstagnachmittag ein gefährliches Überholmanöver mit anschließendem Verkehrsunfall bei Höringhausen beobachtet haben könnte.

Gegen 14.55 Uhr befuhren ein 82-jähriger Wildunger und eine 71-Jährige aus der Gemeinde Edertal hintereinander die Landesstraße 3118 von Höringhausen in Richtung Bundesstraße 251. Auf gerade Strecke entschloss die Edertalerin sich, den vorausfahrenden Mercedes-Benz Vaneo zu überholen.

Als die Frau sich mit ihrer C-Klasse auf der Höhe des 82-Jährigen befand, bemerkte sie allerdings ein entgegenkommendes Fahrzeug und lenkte nach rechts ein um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern - dabei kollidierte sie mit dem Kotflügel des Vaneo. Der Wildunger wich daraufhin auf den angrenzenden Grünsteifen aus und erfasste einen Leitpfosten. Ein Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Fahrzeug konnte den Unfallspuren zufolge vermutlich vermieden werden, der Fahrer setzte seine Fahrt im Anschluss fort. An den Unfallfahrzeugen entstand Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 2000 Euro.

Die Polizei ist nun auf der Suche nach dem Fahrzeugführer des entgegenkommenden Fahrzeugs, um eventuell entstandene Schäden an seinem Fahrzeug zu dokumentieren und weitere Details zum Unfallhergang zu klären. Er oder weitere Zeugen können sich unter der Telefonnummer 05631/9710 bei der Korbacher Polizeistation melden.

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WALDECK. Ein bislang ungeklärter Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3118 beschäftigt derzeit die Korbacher Polizei. Vorausgegangen war eine Kollision zwischen zwei Volkswagen. 

Nach ersten Erkenntnissen befuhr eine Frau (20) am Donnerstag mit ihrem grauen Polo die Landesstraße von Nieder-Waroldern in Richtung Höringhausen. Im gleichen Zeitraum kam der Korbacherin ausgangs einer langgezogenen Kurve ein grüner Golf entgegen. Etwa 260 Meter hinter einem landwirtschaftlichen Anwesen, kollidierten die beiden Fahrzeuge miteinander - dabei wurden die jeweils linken, vorderen Räder aus den Achsen gedreht. Der Golf konnte sich noch auf der Straße halten, für den Polo endete die Fahrt in einer Wiese.  

Der von Ersthelfern abgesetzte Notruf erreichte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg um 7.58 Uhr, die umgehend eine Streifenwagenbesatzung zum Unfallort schickte. Außerdem wurden zwei RTW und ein Notarzt alarmiert. Die 20-jährige Polo-Fahrerin wurde schwer verletzt ins Krankenhaus nach Korbach transportiert, der Fahrer des VW-Golf, ebenfalls aus Korbach, kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus nach Bad Arolsen. 

Weil Zeugen zum Unfall noch nicht befragt werden konnten, ist die Schuldfrage noch offen. An den beiden Fahrzeugen, die von der Firma Heidel abtransportiert werden mussten, entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 10.000 Euro angibt.  

Link: Unfallstandort am 17. September auf der Landesstraße 3118.

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HÖRINGHAUSEN. Ein Alleinunfall hat sich in der Nacht von Freitag auf Samstag in Höringhausen ereignet. 

Gegen 2.05 Uhr befuhr ein 18-Jähriger mit seinem roten Audi A3 die Alrafter Straße in Richtung Ortsausgang. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Korbacher nach links von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einem Betonpfosten und fuhr dann gegen ein Straßenschild und in den angrenzenden Metallzaun - dort kam der Audi zum Stillstand.

Glücklicherweise blieb der Fahrer unverletzt. Der Gesamtsachschaden an Fahrzeug, Grundstück und Straßenschild wird auf etwa 7000 Euro geschätzt. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste vom Abschleppdienst Heidel abtransportiert werden.

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HÖRINGHAUSEN/OBER-WAROLDERN. Am Straßenrand der Kreisstraße 14, zwischen Höringhausen und Ober-Waroldern, wurde am Sonntag ein rosafarbenes Kinderfahrrad gefunden.

Aufmerksame Verkehrsteilnehmer bemerkten das Zweirad gegen 12 Uhr am Straßenrand und meldeten sich bei der Korbacher Polizei. Die Beamten können nicht ausschließen, dass das Kinderfahrrad in der Nacht für eine schnellere Heimreise entwendet und anschließend zurückgelassen wurde.

Die Korbacher Polizei ist nun auf der Suche nach dem Besitzer des Fahrrads. Dieser soll sich bitte unter der Telefonnummer 05631/9710 melden.

Aktualisierung

Die mutmaßliche Besitzerin hat sich bereits am Sonntag, kurze Zeit nach der Veröffentlichung, bei der Korbacher Polizei gemeldet. Wir danken allen Leserinnen und Lesern für das Teilen des Artikels.

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WALDECK-FRANKENBERG. Offenbar ist erneut eine britische Teerkolonne im Landkreis unterwegs. Für vermeintlich wenig Geld werden Asphaltierarbeiten bei privaten Haus- oder Grundstückbesitzern angeboten. Das vermeintliche Schnäppchen kann jedoch sehr teuer werden.

Am heutigen Dienstag ist eine Teerkolonne im Waldecker Ortsteil Höringhausen aufgefallen. Bei einem Privatmann wollten die Mitarbeiter ein Grundstück teeren, zu einem vermeintlichen Schnäppchenpreis, der Grundstücksbesitzer ließ sich aber nicht auf diesen Deal ein. Stattdessen rief der Höringhäuser die Polizei an.

Die Polizei warnt immer wieder vor diesen Firmen. "Die Qualität der Arbeiten entspricht jedoch regelmäßig nicht dem zuvor bezahlten Preis, sie sind weder günstig noch gut", sagte ein Polizeisprecher gegenüber 112-magazin.de.

Vermeintliches Schnäppchen kann teuer werden
Regelmäßig kommt es in diesem Zusammenhang zu Strafanzeigen wegen Betruges gegen die Arbeiter, da die Teerarbeiten minderwertig und zumeist auch überteuert sind. Diese Teerarbeiten zum "Schnäppchenpreis" können daher schnell zu teuren Nachbesserungen oder gar Entsorgung der Asphaltdecke durch eine Fachfirma führen. Die ausländischen Arbeitskolonnen übernehmen keinerlei Gewährleistung. Auch die Rückzahlung des vorab bezahlten Arbeitslohnes kommt für sie auf keinen Fall in Betracht.

Ermittlungen wegen Schwarzarbeit - gegen Auftraggeber
Zudem müssen die jeweiligen Hausbesitzer durch die Vergabe eines solchen Auftrages an einen reisenden Dienstleister mit einem Ermittlungsverfahren wegen Beauftragung zur Schwarzarbeit rechnen. Die Polizei warnt aus den genannten Gründen eindringlich davor, sich auf solche Angebote einzulassen. Stattdessen sollte man sich sofort an die nächste Polizeidienststelle wenden. (112-magazin.de)

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HÖRINGHAUSEN. Hessen Mobil erneuert die Fahrbahn der Landesstraße 3118 in der Ortslage Höringhausen.

In der kommenden Woche beginnt die von Hessen Mobil beauftragte Fachfirma mit der Deckenerneuerung auf der Hauptstraße und Arolser Straße in beiden Fahrtrichtungen. Aus Gründen der Sicherheit muss die Ortsdurchfahrt ab dem 20. April bis voraussichtlich 30. April für den Verkehr voll gesperrt werden.

Die Umleitung führt aus Richtung Freienhagen über die B 251 bis zur Ortsumgehung Korbach und von dort weiter auf der B 251 in Richtung Brilon. Ab dem Abzweig Strother Straße wird der Verkehr über die L 3083 bis nach Nieder-Waroldern weitergeleitet. Die Umleitung ist in beiden Richtungen ausgeschildert. Hessen Mobil bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit der Baumaßnahme verbundenen verkehrlichen Einschränkungen.

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