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Montag, 17 Mai 2021 13:40

Dobermann geklaut - Herrchen sucht Hund

PADERBORN. Glück gehabt! Nachdem ein angebundener Dobermannrüde offensichtlich gestohlen worden war, konnte der 50-jährige Besitzer seinen "Mausi" nun wieder in die Arme schließen. Gegen den Tatverdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls eingeleitet. 

Wie die Polizei mitteilt, besuchte der 50-jährige Hundehalter aus Grebenstein (Hessen) am vergangenen Freitag (14. Mai) Paderborn, um zusammen mit seiner Lebensgefährtin die Stadt zu besichtigen. Vor der Kirche Am Abdinghof banden sie ihren sechs Monate alten Dobermann-Rüden an einen Zaun an, um sich das Gotteshaus anzusehen. Als sie nach etwa fünf Minuten zurückkehrten, war Mausi nicht mehr vor Ort. 

Daraufhin erstattete der Hundehalter eine Strafanzeige bei der Polizei. Zudem sprach das Paar verschiedene Passanten an, fragte bei Tierärzten nach und hatte tatsächlich Glück: Eine Zeugin hatte zwei jüngere Männer, die sie beschreiben konnte, zusammen mit Tier in der Nähe des Tatorts gesehen. Der 50-Jährige setzte weiterhin über seinen Facebook Account eine "Fahndung" nach Mausi auf und erhielt schon kurze Zeit später mehrere Nachrichten zu möglichen Tatverdächtigen.

Weiterhin ging auch der Hinweis ein, dass sich das Tier womöglich in Paderborn in der Damaschkestraße befinden könnte.  Daraufhin zögerten der Grebensteiner und seine Lebensgefährtin nicht und fuhren am Samstag (15.05.) nochmals nach Paderborn, um in der Damaschkestraße Ausschau nach Mausi zu halten. Und wieder hatten beide Glück: Schon kurze Zeit später traf das Paar auf einen 31-jährigen Paderborner, der dort mit "Mausi" spazieren ging.  Als der 51-Jährige den Mann ansprach und seinen Dobermann zurückverlangte, übergab ihm dieser das Tier, das durch einen Chip im Ohr eindeutig zu identifizieren war, widerstandslos. Einen Diebstahl stritt der 31-Jährige jedoch ab: Er gab an, dass ihm Mausi zugelaufen sei. Das nützte ihm wenig: Die hinzugezogenen Polizeibeamten leiteten ein Strafverfahren gegen den Paderborner wegen Diebstahls ein. (ots/r)

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KASSEL. Ein Auffahrunfall auf der Kreisstraße 53 bei Grebenstein-Udenhausen wegen eines plötzlich die Fahrbahn querenden Rehs hatte am Dienstagabend zwei Verletzte und rund 12.000 Euro Schaden zur Folge.

Ein Fahrschulwagen musste wegen des Wildwechsels stark abbremsen, was die nachfolgende Autofahrerin offenbar zu spät bemerkte, was dazu führte, dass diese in das Heck des Fahrschulautos krachte. Die Fahrlehrerin sowie die Beifahrerin in dem auffahrenden Wagen sind bei dem Unfall verletzt und anschließend mit Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht worden.  

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeistation Hofgeismar berichten, ereignete sich der Unfall gegen 21.10 Uhr auf der Kreisstraße 53 zwischen dem Hofgeismarer Stadtteil Hombressen und dem Grebensteiner Ortsteil Udenhausen. Beide Autos waren in Richtung Udenhausen unterwegs. Rund 400 Meter vor dem Ortseingang querte das Reh die Fahrbahn, wobei der Fahrschulwagen, ein Skoda Octavia, in dem eine 18-jährige Fahrschülerin aus Hofgeismar sowie die Fahrlehrerin saßen, stark bremste.

Die dahinter fahrende 29 Jahre alte Autofahrerin aus Kassel mit ihrem Hyundai i30 hatte dies zu spät bemerkt und krachte in das Heck das Skodas. Dabei hatten sich die aus Kassel stammende 24-jährige Beifahrerin im Hyundai sowie die Fahrlehrerin Verletzungen zugezogen, die nach ersten Einschätzungen glücklicherweise offenbar nicht schwerwiegend waren. Die Fahrschülerin und die 29-Jährige blieben unverletzt.

Beide Wagen waren durch den Zusammenprall erheblich beschädigt worden, der Hyundai musste abgeschleppt werden. Das Reh hingegen war unverletzt weitergelaufen. (ots/r)

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Dienstag, 31 Oktober 2017 09:53

Mit Roller in VW gekracht - Rippen gebrochen

VOLKMARSEN. Notarzt, eine RTW-Besatzung und eine Polizeistreife aus Bad Arolsen wurden am Montag gegen 13.50 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall in die Arolser Straße gerufen - dort war ein Kleinkraftrad auf einen Volkswagen aufgefahren.

Schwere aber nicht lebensgefährliche Verletzungen hatte sich am 30. Oktober ein 34-jähriger aus Grebenstein zugezogen, als er ungebremst auf einen blauen Polo aufgefahren war. Der Mann aus Grebenstein befuhr mit seinem Roller die Arolser Straße innerhalb der Ortschaft Volkmarsen in Fahrtrichtung Wetterburg. Als die vor ihm fahrende 21-jährige Frau verkehrsbedingt ihren Polo zum Stehen brachte, rauschte der Grebensteiner mit seinem Roller in das Heck des Pkws.

Dabei stieg der Rollerfahrer unfreiwillig ab und landetet auf dem Asphalt. Ein alarmierter Notarzt stellten in einer ersten Diagnose Rippenbrüche und Prellungen bei dem Verletzten fest, so dass der Grebensteiner mit einem RTW in das Krankenhaus nach Bad Arolsen verlegt werden musste.

Die 21-jährige Bad Arolserin, die sich das Auto geliehen hatte, war bei dem Crash unverletzt geblieben. Während das Kleinkraftrad mit Totalschaden aus dem Verkehr gezogen wurde, fiel der Schaden am Heck des Polo mit 500 Euro vergleichsweise gering aus. 

Link: Unfallstandort Arolser Straße

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Donnerstag, 24 August 2017 21:50

17-Jähriger prallt mit Moped gegen Auto und stirbt

GREBENSTEIN/IMMENHAUSEN. Tödliche Verletzungen hat am Donnerstag ein 17-jähriger Mopedfahrer beim Zusammenstoß mit einem Auto erlitten. Zu dem folgenschweren Unfall kam es bei einem Überholmanöver des Teenagers.

Der Jugendliche war nach Angaben der Polizei gegen 15.40 Uhr mit seinem Leichtkraftrad unterwegs auf der L 3233 Immenhausen in Richtung Grebenstein. Dabei setzte er zum Überholen eines Fahrzeugs an, das in derselben Richtung unterwegs war. Während des Überholmanövers stieß der Teenager mit einem entgegenkommenden VW Golf zusammen, den ein 76 Jahre alter Mann steuerte. 

Der junge Kradfahrer aus Calden wurde nach Angaben der Polizeistation Hofgeismar bei dem Zusammenstoß so schwer verletzt worden, dass er noch an der Unfallstelle starb. Der Golffahrer erlitt einen Schock, der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus.

Die L 3233 blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten längere Zeit voll gesperrt. (ots/pfa) 

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Dienstag, 18 Juli 2017 06:29

Absichtlich gegen Baum gefahren?

UDENHAUSEN. Bei dem am Montag auf der Landesstraße 3229 zwischen Grebenstein-Udenhausen und dem Udenhäuser Stock tödlich verunglückten Mann handelt es sich um einen 32-Jährigen aus dem Landkreis Stendalin Sachsen-Anhalt. Er war mit einem Kleintransporter frontal gegen einen am Fahrbahnrad stehenden Baum geprallt und infolge seiner schweren Verletzungen vor Ort verstorben.

Da sich bei den ersten Ermittlungen Anhaltspunkte darauf ergaben, dass der Fahrer seinen Wagen bewusst von der Straße gelenkt haben könnte, sind die weiteren Ermittlungen von den für Todesfälle zuständigen Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo übernommen worden. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor, bestätigte die Kripo auf Anfrage von 112-magazin.de.

Wir berichteten gestern über den tödlichen Unfall bei Udenhausen in einer Erstmeldung.

Link: Tödlicher Unfall - Straße gesperrt, Umleitung beachten (17. Juli 2017)

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GREBENSTEIN. Etwa 600 Kilogramm Kupfergranulat im Wert von mehreren tausend Euro haben unbekannte Diebe bei einem Einbruch in einen Metallgroßhandel in zahlreiche stabile Tüten gefüllt und weggeschleppt. Vermutlich weil sie sich gestört fühlten, ließen die Täter die Taschen an verschiedenen Stellen stehen.

Die Polizei war laut Bericht von Dienstag am Montagmorgen von Angestellten des metallverarbeitenden Betriebes an der Burguffelner Straße über den Einbruch informiert worden. Am Tatort ermittelten die Beamten, dass die bislang unbekannten Täter den Maschendrahtzaun, der das Firmengelände eingrenzt, aufgetrennt hatten, um auf das Grundstück zu gelangen. Dort brachen sie in die verschlossene Werkshalle ein und entwendeten aus den Containern das gelagerte Kupfergranulat.

Die Diebe füllten das Metall in eine Vielzahl von Taschen ab und schleppten die jeweils etwa 25 bis 30 Kilogramm schweren Tüten vom Tatort weg. 14 bereits mit Kupfergranulat gefüllte Tüten ließen die Täter aus bisher nicht bekannten Gründen dann am Zaun zurück. Weitere elf Tüten entdeckten die Beamten rund 300 Meter vom Tatort entfernt an einem Feldweg. Die Taschen waren mit Laub getarnt. Ob die Täter gestört wurden und daher die bereits befüllten Taschen zurückließen, ist bislang unklar. Die genaue Tatzeit steht derzeit ebenfalls noch nicht fest. Am Freitagnachmittag war nach Angaben der Mitarbeiter noch alles in Ordnung.

Nun bitten die Ermittler der Polizeistation Hofgeismar mögliche Zeugen, die übers Wochenende verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 05671/99280 bei der Hofgeismarer Station oder unter Tel. 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden. (ots/pfa)  

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KASSEL. Das Sturmtief "Egon", das eine Menge Schnee auch nach Nordhessen brachte, hat in Stadt und Landkreis Kassel für wenige Unfälle gesorgt. Dabei blieb es bei Blechschäden. Ein Schulbus rutschte am Freitagmorgen bei Grebenstein von der Straße, alle Insassen kamen aber mit dem Schrecken davon.

"Schwere Unfälle oder andere herausragende polizeiliche Ereignisse blieben bislang aus", sagte am Freitagmorgen Polizeisprecher Torsten Werner. Neben einigen Glätteunfällen gingen bei der Polizei Meldungen zum Beispiel über umgewehte Baustellenabsicherungen ein.

Besonders erwähnenswert ist bislang ein Unfall mit einem Schulbus am Freitagmorgen im Landkreis Kassel. Auf der Landesstraße 3233 rutschte gegen 8.30 Uhr zwischen Grebenstein und Westuffeln ein Linienbus in einer schneeglatten Linkskurve von der Fahrbahn und landete im angrenzenden Straßengraben. Alle 45 Schulkinder und auch der Fahrer blieben dabei unverletzt. Der Bus konnte seine Fahrt nicht alleine fortsetzten, er musste zunächst geborgen werden. Die Kinder wurden teilweise von ihren Eltern, die übrigen mit einem Ersatzbus von der Unfallstelle weiterbefördert.

Am Vormittag kam vor allem der Lkw-Verkehr auf einigen Straßen im Kreis Kassel zum Erliegen. So standen auf der eisglatten B 450 zwischen Wolfhagen und Bad Arolsen in Höhe Gasterfeld mehrere Lastwagen, weil die Fahrer vorsorglich gestoppt hatten oder eine Weiterfahrt nicht möglich war. Zu Unfällen kam es dort aber nach ersten Erkenntnissen nicht. (ots/pfa)  

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Sonntag, 21 Februar 2016 07:53

Betrunken gegen Betonmauer gerast

KASSEL/GREBENSTEIN. Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es am heutigen Morgen gegen 5 Uhr in Grebenstein. Ein 19-Jähriger befuhr mit seinem VW Golf die Kreisstraße 51 von Udenhausen kommend in Richtung Grebenstein. Kurz nach Erreichen der Ortslage Grebenstein kam der 19-Jährige aus Fuldatal von der Fahrbahn ab und prallte mit seinem Golf frontal gegen die Betonwand der Bahnunterführung.

Hierbei wurde sein 20-jähriger Beifahrer aus dem Fahrzeug geschleudert. Der Fahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mittels Rettungsschere freigeschnitten werden. Die beiden jungen Männer wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Nach derzeitigem Erkenntnisstand besteht jedoch keine Lebensgefahr. Der 19-jährige Fahrer stand unter Alkoholeinfluss. Es entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 8000 Euro.

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Donnerstag, 04 Juni 2015 23:27

Tier ausgewichen: Gegen Baum, schwer verletzt

GREBENSTEIN. Einem Tier ausgewichen und dadurch gegen einen Baum geprallt ist in der Nacht zu Donnerstag eine 23 Jahre alte Autofahrerin aus Münster. Die junge Frau wurde schwer verletzt. Lebensgefahr soll nicht bestehen. Nach der Erstversorgung noch an der Unfallstelle wurde die Frau vom Rettungsdienst zur Weiterbehandlung ins Klinikum nach Kassel gebracht.

Die junge Frau war um 1.15 Uhr auf der Kreisstraße 51 von Udenhausen kommend in Richtung Grebenstein unterwegs. Im Verlauf einer leichten, langgezogenen Linkskurve wechselte plötzlich ein Wildtier die Fahrbahn, so die ersten Angaben der jungen Frau unmittelbar nach dem Unfall. Beim Ausweichen kam der Wagen der 23-Jährigen nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß dann gegen einen am rechten Fahrbahnrand stehenden Baum. Dabei verletzte sich die Frau schwer.

Am Auto entstand wirtschaftlicher Totalschaden, der von den Beamten der Polizeistation Hofgeismar mit rund 4000 Euro angeben wurde.

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GREBENSTEIN. Viel glimpflicher als zunächst angenommen ging ein Verkehrsunfall auf der K 50 für eine 18-jährige Fahranfängerin aus Vellmar aus.

Die junge Frau befuhr am späten Donnerstagabend mit ihrem VW Polo die Grebensteiner Straße (K 50) aus Schachten kommend in Richtung Grebenstein und kam in einer langgezogenen Linkskurve vermutlich wegen Unachtsamkeit und fehlender Fahrpraxis nach rechts von der Straße ab.

Sie durchfuhr den Straßengraben auf einer Länge von etwa 30 Metern und stieß gegen einen Wasserdurchlass. Der Polo drehte sich und kam quer zur vorherigen Fahrtrichtung zum Stillstand.

Die 18-Jährige zog sich leichte Verletzungen zu und wurde ambulant in der Hessenklinik Hofgeismar behandelt. Der VW Polo wurde an der Front stark beschädigt. Der Sachschaden dürfte sich auf etwa 2500 Euro belaufen.

In einer ersten Meldung hatte die Polizei am Abend berichtet, der Wagen hätte sich überschlagen und Feuer gefangen. Dies war aber nicht der Fall.

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