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ALLENDORF/EDER. Zum Brand eines frisch renovierten Wohnhauses kam es am heutigen Freitagmorgen, um 5.43 Uhr, in Allendorf-Eder. Wie 112-magazin.de bereits in einer Erstmeldung (hier klicken) mitgeteilt hatte, waren über 70 Feuerwehrleute, das Deutsche Rote Kreuz und die Polizei vor Ort. 

Wie die Beamten des für die Ermittlungen zuständigen K10 der Polizei Korbach mitteilen, entfachte sich das Feuer in einem Raum auf der Rückseite des Zweifamilienhauses. Die Flammen schlugen im weiteren Verlauf auf die Küche und den Dachstuhl über. In dem Haus befanden sich elf Personen, die das Haus rechtzeitig verlassen konnten und alle unverletzt blieben. Der entstandene, erhebliche Sachschaden am Wohngebäude wird auf mindestens 200.000 Euro geschätzt. Über die genaue Brandursache können noch keine Angaben gemacht werden.

Die weiteren Ermittlungen hierzu dauern noch an. Neben den aufnehmenden Beamten der Kripo Korbach waren Beamte der Polizeistation Frankenberg sowie sämtliche Feuerwehren der Gemeinde Allendorf-Eder und die Feuerwehren Bromskirchen und Frankenberg im Einsatz. (ots/r)

Publiziert in Polizei
Freitag, 25 Dezember 2020 09:01

Brand in Allendorf - Elf Menschen gerettet

ALLENDORF/EDER. Zu einem Hausbrand rückten die Feuerwehren aus der Gemeinde Allendorf, die Feuerwehr Bromskirchen und die Freiwillige Feuerwehr Frankenberg am 1. Weihnachtsfeiertag aus.

Wie Gemeindebrandinspektor Horst Huhn an der Einsatzstelle mitteilte, meldeten die Funkempfänger um 5.43 Uhr einen Wohnhausbrand in der Straße "Goldberg 26" in Allendorf. Bereits bei der Anfahrt zum Einsatzort war im Nachthimmel roter Feuerschein zu sehen. Horst Huhn ließ daraufhin das Einsatzstichwort auf "F3 - Menschen in Gefahr" erhöhen. Zur Unterstützung rückten die Feuerwehren Frankenberg und Bromskirchen an - darunter auch die Drehleiter.

Zügig wurden Löschtrupps mit Atemschutzgeräten ausgerüstet, die Wasserversorgung über Hydranten und aus dem nahen Bach sichergestellt, sowie die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Parallel dazu stellte der GBI sicher, dass sich keine Menschen mehr in Gebäude aufhielten. Die Meldung, dass elf Personen, darunter fünf Besucher, das brennende Gebäude unbeschadet verlassen konnten, sorgte für Erleichterung. Eine RTW-Besattzung kümmerts sich um die Besucher und Eigentümer des Zweifamilienhauses. "Wahrscheinlich haben die Rauchwarnmelder mal wieder Leben gerettet", wusste ein Anwohner zu berichten.

Wie das Feuer entstanden ist, darüber konnte die Polizei keine Angaben machen, ebenso wenig über den Sachschaden. Brandermitter der Kripo Frankenberg werden sich mit dem Fall beschäftigen, hieß es aus Polizeikreisen. Insgesamt waren neben den Polizeikräften und dem DRK über 70 Ehrenamtliche der Feuerwehren am Einsatz beteiligt.

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 26 Februar 2019 12:26

E-Bikes aus Garage gestohlen

ALLENDORF (Eder). Bislang unbekannte Täter erbeuteten in der Nacht von Sonntag auf Montag bei einem Einbruch in die Garage eines Hauses in der Straße "Goldberg" in Allendorf zwei E-Bikes im Gesamtwert von rund 6.000 Euro.

Vermutlich mit einem Hebelwerkzeug brachen die Einbrecher in der Zeit zwischen Sonntagabend, 20 Uhr, und Montagmorgen, 8 Uhr, die Tür zu der Garage auf und flüchteten anschließend mit den Zweirädern in unbekannte Richtung. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter oder den Verbleib der gestohlenen E-Bikes geben können. Es handelt sich bei dem Diebesgut um zwei sogenannte "Pedelecs" des Herstellers "Cube", Typ "Reaction".

Eines der Räder hat einen hellblauen Rahmen und einen schwarz-blau-roten Sattel, das andere einen schwarzen Rahmen mit grünen Applikationen sowie einen schwarzen Sattel mit hellgrünen Streifen. Hinweise bitte an die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 0645172030. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

ALLENDORF (EDER). Sechs eingezäunte Heidschnucken sind in der Feldgemarkung bei Allendorf vermutlich von einem Hund gerissen worden. Der Schafhalter und die Polizei sind nun auf der Suche nach Zeugen, die Angaben zu dem Hund oder seinem Besitzer machen können.

Laut Polizeibericht von Freitag wurden die sechs Heidschnucken in der Zeit von Donnerstagabend, 17 Uhr, bis Freitagmorgen, 9 Uhr, in der Verlängerung der Straße Goldberg in der Feldgemarkung "Edergoldquelle" in ihrem eingezäunten Schafstall gerissen. Der Heidschnuckenbesitzer vermutet, dass die Tiere von einem beißwütigen Hund gerissen wurden.

Der Schaden liegt in dreistelliger Höhe. Die von dem Schafhalter verständigte Frankenberger Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wem im genannten Zeitraum ein Hund an dem Schafstall gesehen hat und Angaben machen kann, wendet sich unter der Telefonnummer 06451/7203-0 an die Ermittler.

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