Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Goldbarren

Mittwoch, 05 Oktober 2016 16:24

Falsche Polizisten erbeuten Gold für 30.000 Euro

KASSEL. Indem sie sich als Polizisten ausgaben, erbeuteten Unbekannte am Freitag von einer Frau kleine Goldbarren und Goldmünzen im Gesamtwert von über 30.000 Euro. Die Täter gingen dabei sehr professionell vor und übten enormen psychischen Druck auf das Opfer aus.

Die Täter gingen mit einer altbekannten Masche vor: Ein Mann meldet sich per Telefon, stellt sich mit einem typisch deutschen Namen, in diesem Fall Markus Herrmann, vor und gibt an, von der Polizei zu sein. Er erklärt, dass es Festnahmen gegeben habe und eine Liste mit Namen und Adressen sichergestellt wurde. In diesem Fall seien zwei Männer einer rumänischen Einbrecherbande festgenommen worden und ein dritter wäre noch auf der Flucht. Dabei wurde dem Opfer suggeriert, dass es ohne seine Hilfe unmöglich sei, die Täter in Haft zu bringen und den dritten festzunehmen. Auch weitere Mittäter schlüpften in die Rolle angeblicher Vorgesetzter und übten per Telefon zusätzlichen Druck auf das Opfer aus. Zudem gaben die Anrufer vor, Bargeld, Schmuck und Wertsachen seien im Haus der Angerufenen nicht mehr sicher. Mit geschickter und psychisch geschulter Gesprächsführung war die Angerufene schließlich zur Übergabe ihres Goldes an einen Abholer gebracht worden. Gegen 18 Uhr erschien der Mann in der Wohnung in der Olgastraße und übernahm das in einem roten Stoffsäckchen deponierte Gold.

Das Opfer beschrieb den Abholer als Mann, der 25 bis 30 Jahre alt und zwischen 1,75 und 1,80 Meter groß ist. Er habe eine schlanke Gestalt, ein südeuropäisches Äußeres und dunkle, lockige Haare gehabt. Bekleidet sei er mit beiger Jacke, schwarzer Hose und schwarzen Schuhen gewesen.

Die Ermittler bitten Zeugen, die Hinweise zum Abholer, einem möglichen Fahrzeug des Täters oder zu verdächtigen Beobachtung geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden (ots/r). 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Die Kasseler Kripo ermittelt derzeit in einem nicht alltäglichen Betrugsfall: Die Ermittlungen richten sich gegen zwei Männer, die Papier und Chemikalien zum angeblichen Herstellen von Falschgeld angeboten haben.

Beamten des Polizeireviers Ost gelang die Festnahme eines 38 Jahre alten Tatverdächtigen aus Kamerun. Er hatte bei seiner Festnahme zwei Koffer mit unbedrucktem Papier in verschiedenen Geldscheingrößen und eine Tragetasche mit chemischen Flüssigkeiten und Pulver dabei. Einem zweiten Tatverdächtigen gelang die Flucht in einem Kia Sorento mit den französischen Kennzeichen CO 872 XJ.

Wash-Wash-Trick
Wie die ermittelnden Beamten des Kommissariats 23/24 berichteten, handelt es sich bei dem in Nordhessen bislang nicht angezeigten Trickbetrug um den sogenannten Wash-Wash-Trick. Betrüger gaukeln dabei ihren Opfern vor, dass sie mit Hilfe spezieller Chemikalien und unbedrucktem Geldscheinpapier "waschechte" Blüten herstellen können. Gegen eine vereinbarte Summe wechseln dann die weißen Blüten mitsamt den Chemikalien, die einen Millionenwert ergeben würden, und echtes Bargeld den Besitzer.

Schwindel fliegt auf - Flucht
Im Kasseler Fall lag der Ursprung nach Angaben des Opfers, einem Händler für den An- und Verkauf von Gold, im Erwerb von Goldbarren. Die beiden Tatverdächtigen hatten den Händler am Montag angerufen und vier Goldbarren zum Kauf angeboten. Das Geschäft sollte dem Händler zufolge an seiner Wohnanschrift in der Leipziger Straße erfolgen. Dort seien gegen 18 Uhr die beiden Tatverdächtigen erschienen.

Von Goldbarren war aber plötzlich keine Rede mehr, die Unbekannten boten dem Geschäftsmann das Herstellen von Falschgeld in Millionenhöhe an. Nachdem der Händler den Betrügern auf die Schliche gekommen war, flüchteten beide Hals über Kopf aus dem Haus. Das Opfer alarmierte die Polizei. Einer Streife gelang auf der Leipziger Straße die Festnahme des 38-Jährigen, der Geldkoffer und Chemikalien bei sich trug. Der zweite Mann flüchtete in dem in Frankreich zugelassenen Auto stadtauswärts in Richtung A 7.

Der Flüchtige ist dunkelhäutig, etwa 1,80 Meter groß und 30 bis 40 Jahre alt. Er habe kurze schwarze Haare gehabt und ausschließlich Französisch gesprochen. Bei der Tat soll er mit Jeanshose und blauweiß gemustertem T-Shirt bekleidet gewesen sein. Zeugen, die Hinweise zum flüchtigen Tatverdächtigen oder dem Kia geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. In der nächsten Folge von Aktenzeichen XY am Mittwochabend im ZDF werden zwei Fälle gezeigt, in denen die Kasseler Kripo derzeit ermittelt und dringend Zeugenhinweise benötigt.

Zum einen wird die Fahndung nach einem bislang unbekannten Bankräuber ausgestrahlt. Die mit den Ermittlungen betraute Arbeitsgruppe (AG) "Kostüm" rechnet dem Täter, der bei seinen Taten stets auffällig verkleidet war, mehrere Banküberfälle zu. Dazu gehört ein Raubüberfall am 21. Februar 2013 auf die Sparkassenfiliale in der Straße Am Hahnen, der Banküberfall am 20. Juni 2013 auf die Sparkassenfiliale in Fuldatal-Ihringshausen und zuletzt am 12. November 2014 auf die Filiale der Kasseler Sparkasse in Niestetal-Sandershausen.

Bei seiner letzten Tat war der 1,70 bis 1,80 Meter große und etwa 30 bis 40 Jahre alte Tatverdächtige als Bauarbeiter mit orangefarbener Warnweste und gelbem Bauhelm verkleidet. Ihm gelang nach der Tat die Flucht mit einem dunkelgrünen Capriolo-Herrenfahrrad. Insbesondere mit der Veröffentlichung eines Fotos von diesem Fahrrad in der Sendung erhoffen sich die Ermittler weitere Zeugenhinwiese. Die Leiterin der Arbeitsgruppe, Kriminalhauptkommissarin Adele Kalwa, wird auch als Studiogast in der Sendung sein.

Enkeltrick: Gold für 100.000 Euro erbeutet
Der zweite Beitrag aus Kassel bezieht sich auf einen Fall vom 1. August 2014. Am damaligen Freitag erhielt eine 88-Jährige in der Seniorenwohnanlage an der Straße Im Druseltal im Kasseler Stadtteil Bad Wilhelmshöhe einen Anruf, bei dem ein bislang Unbekannter sich als ihr Sohn ausgab. Mit einer Variante des sogenannten Enkeltricks - der angebliche Sohn gaukelte der Seniorin vor, in einer Notsituation zu stecken - ergaunerte sich der falsche Sohn insgesamt drei Goldbarren zu je einem Kilo im Gesamtwert von etwa 100.000 Euro. Die Seniorin hatte diese aus ihrem Bankschließfach geholt und an eine vom angeblichen Sohn zur Abholung gesandte Frau auf dem Parkplatz gegenüber der Wohnanlage übergeben.

Die Kripo fahndet nach einer Frau, die mit einer Größe von etwa 1,60 Meter und einem Alter von 20 bis 30 Jahren beschrieben wurde. Sie soll einen Schwangerschaftsbauch gehabt haben. Ihre dunklen Haare habe sie zum Zopf gebunden gehabt. Sie soll eine beigefarbene Bluse und eine Hose oder einen Rock getragen haben. Zudem habe sie eine graue Handtasche dabei gehabt. Der in diesem Fall zuständige Ermittler, Kriminalhauptkommissar Dirk Hofmann, wird auch als Studiogast in der Sendung anwesend sein.

Die Kripo Kassel bittet in beiden Fällen um Zeugenhinweise. Diese werden unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen entgegen genommen.


Link:
Aktenzeichen XY... ungelöst

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Unter anderem mehrere Goldbarren, Bargeld in fünfstelliger Höhe, Schmuck und zwei tragbare Computer haben Einbrecher aus einem Wohnhaus an der Quellhofstraße gestohlen. Die Täter richteten darüber hinaus einen enormen Vandalismusschaden an.

Während der Abwesenheit der Bewohner am Freitag zwischen 17.25 Uhr und 20 Uhr brachen die Unbekannten in das Einfamilienhaus ein, indem sie ein Loch in das Glas des Treppenhausfensters schlugen und somit den Fensterflügel öffneten. Im Haus waren die Einbrecher dann in jedem Raum, durchsuchten sämtliche Schränke sowie Schubladen, warfen dabei sogar Schränke einfach um. Zudem schlugen sie die Backofentür ein und beschmierten alle Wände mit Ketchup, den sie im Kühlschrank fanden.

Aus einem Raum im Keller, der als Büro dient, ließen die Täter einen etwa 20 mal 30 mal 20 Zentimeter großen Tresor mitgehen, indem sich zwei Geldkassetten mit fünfstelligen Summen, Gold- und Silberschmuck, zwei Sparbücher, eine EC-Karte sowie vier je 250 Gramm schwere Goldbarren befanden. Zudem entwendeten die Täter Bargeld aus einem Sparschwein sowie ein Netbook und ein Laptop aus dem Wohnzimmer.

Als die Bewohner am Freitagabend um 20 Uhr nach Hause kamen und die Haustür aufschlossen, war das angerichtete Chaos schon beim Überschreiten der Türschwelle mit Schrecken zu sehen. Die Opfer alarmierten sofort die Polizei.

Die für Einbrüche zuständigen Beamten des Kommissariats K 21/22 suchen nach Zeugen, die Hinweise zur Tat oder den Tätern geben können. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

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