Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Giftköder

Montag, 12 April 2021 14:13

Giftköder ausgelegt - Polizei sucht Zeugen

DIEMELSTADT. Bei der Polizei Bad Arolsen gingen mehrere Hinweise und Anzeigen ein, wonach in Diemelstadt-Rhoden Hundeköder ausgelegt wurden. Bei den Ködern handelte es sich um tierische Knochen, die mit Nägeln versehen waren.

Nach den bisherigen Erkenntnissen sollen die Hundeköder in der Zeit von Donnerstag (8. April) bis Freitag (9. April) am Ortsrand von Rhoden im Bereich der Straße Haferkamp ausgelegt worden sein. Bisher kamen glücklicherweise keine Hunde, andere Tiere, oder sogar Menschen zu Schaden.

Wer Giftköder auslegt, bedroht damit nicht nur das Leben von Tieren. Jeder, der vergiftete Köder auslegt, um zum Beispiel Hunde zu vergiften, muss sich im Klaren darüber sein, dass auch Kinder sich verletzten können.

Soweit ein Hund oder ein anderes Tier zu Schaden kommt, könnte eine Straftat nach dem Tierschutzgesetz vorliegen. Da Tiere vor dem Gesetz wie Sachen behandelt werden, liegt auch eine Sachbeschädigung nach § 303 StGB vor. Hier ist auch der Versuch strafbar, wenn also ein Giftköder ausgelegt wurde, aber noch keine Tiere zu Schaden gekommen sind.

Die Polizeistation Bad Arolsen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Wer verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat, oder sonstige Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 05691-97990 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 09 März 2021 10:17

Giftköder ausgelegt - Polizei sucht Zeugen

STEINHEIM. Am Sonntag, 7. März, wurde die Polizei über ausgelegte Giftköder in Steinheim-Vinsebeck informiert.

Gegen 7.30 Uhr ging eine 27-jährige Frau mit ihrem Hund in der Nähe des Naturdenkmals "Große Eiche" spazieren. Das Tier hatte einen dort ausgelegten Giftköder gefressen. Es handelte sich um einen Mettklumpen, der mit einem im Handel erhältlichen Rattengift präpariert worden war. Aufgrund von tierärztlichen Sofortmaßnahmen blieben schwerwiegende Folgen für den Hund aus. Einen weiteren, an der Stelle aufgefundenen Giftköder nahm die Hundebesitzerin an sich.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und sucht Zeugen. Hinweise nimmt die Polizei Höxter unter der Telefonnummer 05271/962-0 entgegen.

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Publiziert in HX Polizei

KORBACH. Am heutigen Freitagmorgen fand eine Hundebesitzerin ein rohes, verdorbenes Stück Fleisch in der Korbacher Altstadt. Vermutlich wurde es absichtlich ausgelegt, um Hunden Schaden zuzufügen. Die Polizei warnt Hundebesitzer vor weiteren ausgelegten Ködern und sucht nun Zeugen.

Gegen 9.30 Uhr, fand eine Hundebesitzerin aus Korbach auf dem ehemaligen Kinderspielplatz im "Tempel" ein rohes, verdorbenes Stück Fleisch. Sie sagte gegenüber den ermittelnden Beamten der Ermittlungsgruppe Korbach aus, dass es sich dabei nicht um einen Speiserest handelte, sondern mutmaßt, dass das verdorbene Stück Fleisch absichtlich dort abgelegt wurde. Ob das Fleischstück schließlich auch Giftstoffe enthält, steht derzeit nicht fest. Sicherheitshalber hatte die Hundebesitzerin es eingepackt und der Polizei übergeben.

Während ihrer sich anschließenden Vernehmung sagt sie gegenüber den Beamten aus, dass die Örtlichkeit auch viele andere Hundebesitzer nutzen, um mit ihren Vierbeinern Gassi zu gehen. Darüber scheint jemand verärgert zu sein, insbesondere deren Hinterlassenschaften, die von ihren Besitzern nicht entfernt wurden, könnten die Ursache für die Tat sein, so die Anzeigenerstatterin. Die Polizei ermittelt nun wegen versuchtem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.

Da es in der Vergangenheit schon mehrfach zum Auslegen von Giftködern in einigen Teilen der Altstadt kam, bittet die Polizei Hundebesitzer um Vorsicht. Zeugen, die Hinweise auf den Verursacher geben können, werden gebeten sich mit der Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 in Verbindung setzen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

KORBACH-LELBACH. Aktuell weist die Polizei auf eine mögliche Gefahr durch ausgelegte Giftköder im Korbacher Stadtteil Lelbach hin.

Nach Angaben der Beamten ging am Sonntag ein Hundebesitzer mit seiner französischen Dogge im Bereich der Ortslage Lelbach spazieren. Am Wegesrand "Auf den Brüchen" hat der Hund etwas aufgenommen und verzehrt. Kurze Zeit später erbrach sich das Tier und verstarb wenige Minuten danach in den Armen des Hundehalters.

Es ist nicht auszuschließen, dass ein Unbekannter Giftköder ausgelegt hat, deshalb warnt die Polizei vorsorglich davor und bittet Hundehalter, ihre Hunde an der Leine zu führen. Die genaue Todesursache ist nicht bekannt und wird durch ein Labor analysiert. (112-magazin)


Am 16. Juni wurde eine Haflingerstute bei Korbach vergewaltigt, auch hier hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

Link: Korbach - Tierschänder treibt sein Unwesen auf Pferdekoppel

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Publiziert in Polizei
Freitag, 06 Oktober 2017 16:33

Löhlbach - Giftköder für Hunde ausgelegt?

HAINA-LÖHLBACH. Vermutlich führte das Auslegen von Giftködern zum Tod von zwei Hunden im Hainaer Ortsteil Löhlbach - die genaue Ursache kann aber nur durch eine Obduktion der toten Hunde herausgefunden werden. Diese lässt auf sich warten.

Ortsvorsteher Klaus Ochse bestätigte gegenüber 112-magazin.de am Abend, das zwei Hunde erkrankt und zwei weitere Schäferhunde in dieser Woche gestorben sind. Über die genauen Hintergründe herrscht derzeit Unklarheit. Spaziergänge hatten die betroffenen Hundehalter im Bereich Mühlenberg und an der Kläranlage mit ihren Hunden unternommen, dieser Abschnitt wurde gründlich nach Giftködern abgesucht, das Ergebnis war negativ.

Nun herrscht Unsicherheit in dem Hainaer Ortsteil. Die Hundehalter werden aufgerufen nicht in Panik zu verfallen, beim "Gassi gehen" mit ihren Vierbeinern sollte aber  darauf geachtet werden, dass die Hunde nichts vom Boden aufnehmen, bestenfalls sorgt ein Maulkorb für größtmögliche Sicherheit.

Hinweise zu Giftködern nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 26 September 2017 16:22

Höringhausen - Giftköder für Hunde ausgelegt

HÖRINGHAUSEN. Die Polizei in Korbach warnt derzeit vor ausgelegten Giftködern: Eine Hundehalterin aus Höringhausen hat am 20. September Giftköder auf ihrem Grundstück in der Alrafter Straße gefunden. In ihrem Vorgarten lagen zu kleineren Kugeln gerollte Eibenfrüchte. Der darin enthaltene Eibensamen ist hochgiftig und geeignet, Hunde durch den Verzehr zu töten.

Auf dem Grundstück in Höringhausen leben derzeit drei Hunde, darunter ein neun Monate alter Dackel. Seit Anfang August ist dieses Tier mit Vergiftungserscheinungen in tierärztlicher Behandlung, denn schon vor gut einem Monat waren Giftköder im Umfeld der Hundehalterin öffentlich ausgebracht und von dem Hund gefressen worden.

Die Höringhäuserin vermutet, dass ihre und noch weitere Hunde von einem unbekannten Täter oder einer unbekannten Täterin absichtlich vergiftet werden sollen. Zum Glück hatte am Mittwoch keines der Tiere von dem giftigen Samen gefressen.

Pressesprecher Dirk Virnich bittet die Bevölkerung um erhöhte Aufmerksamkeit. Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

OBER-WAROLDERN. Ein zweijähriger Border Collie ist vermutlich an Rattengift erkrankt. Wie die Besitzerin des Rüden gegenüber 112-magazin.de mitteilte, hat der Hund in der Feldgemarkung zwischen Ober-Waroldern und Nieder-Waroldern einen Giftköder gefressen. Da sich die Besitzerin des Hundes ohnehin mit ihren Rüden in tierärztlicher Behandlung befand, wurde aufgrund des eigenartigen Verhaltens des Tieres am Montag ein Urintest durchgeführt, der deutliche Hinweise auf Rattengift zuließ. Durch eine sofort eingeleitete Gegenmaßnahme konnte die Tierärztin das Leben des Border Collie retten. Der Hund befindet sich nach Angaben der Tierärztin auf dem Weg der Genesung.

Nach eigenen Recherchen der Hundebesitzerin wurden bereits in der Feldgemarkung bei "Schwallis-Scheune" ein toter Fuchs und mehrere Kleintiere gefunden. Auch andere Stellen können betroffen sein. Hundehalter werden daher zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen und gebeten, ihre Hunde nicht frei im Feld laufen zu lassen.

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MEHLEN. Mehrfach haben Unbekannte im Edertaler Ortsteil Mehlen giftige Hundeköder ausgelegt. Betroffen war in den vergangenen Wochen vor allem ein Anwesen in der Waldecker Straße. Auch anderes Stellen können betroffen sein, Hundehalter werden zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen.

Der Eigentümer des betroffenen Grundstücks in der Waldecker Straße ist selbst Hundehalter. Ihm fielen laut Polizeisprecher Volker König in den vergangenen Wochen mehrfach Hundeköder auf. Die Analyse eines der Köder hat nun laut Polizei ergeben, dass darin für Mensch und Tier hochgiftige Schalenteile der Rizinusfrucht enthalten waren. Letztmalig waren solche Köder am vorletzten Wochenende aufgetaucht.

Die Wildunger Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die eventuell Angaben zu den Ködern oder dem unbekannten Hundehasser machen können, wenden sich telefonisch an die Polizeistation in Bad Wildungen. Die Rufnummer lautet 05621/7090-0. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei
Freitag, 05 Februar 2016 13:02

Giftköder ausgelegt - Dackel wohlauf

KORBACH. Am Mittwochnachmittag war eine 67-jährige Korbacherin mit ihrem Hund in der Hagenstraße unterwegs. Dort hatte ein Unbekannter Wurststücke mit einem Giftköder ausgelegt. Der Rauhhaardackel der Korbacherin fraß davon, worauf er kurze Zeit später von einem Tierarzt nur durch medikamentöse Behandlung gerettet werden konnte. Durch eine Injektion, die der Tierarzt der Hündin verabreichte erbrach die Hündin den Mageninhalt. Eine Untersuchung ergab, dass ein rotes Giftgranulat in die Wurst eingearbeitet wurde. Gegenüber 112-magazin sprach der behandelnde Arzt von einer Rettung in letzter Minute. Die gute Nachricht: Der Hündin geht es gesundheitlich wieder bestens.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter Telefon 05631/971-0 entgegen.

Quelle:ots/r

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 22 Dezember 2015 13:29

Warnung: Giftköder an Reinhardsquelle

BAD WILDUNGEN. Aktuell warnt die Polizei vor Giftködern, die von Unbekannten im Bereich der Reinhardsquelle ausgelegt wurden. Beim Spaziergang mit ihrem Vierbeiner "Am Homberg" bemerkte eine Hundehalterin am vergangenen Freitag einige präparierte Hühnerbeine. Die Hundehalterin entsorgte die Hühnerbeine, bevor ihr Hund das "Leckerli" fressen konnte. Am Sonntag hatte dieselbe Hundehalterin weniger Glück. Ihr Hund fraß ausgelegte Garnelen und musste anschließend in der Notaufnahme medizinisch versorgt werden. Der Tierarzt äußerte den Verdacht, das es sich bei den Garnelen um Giftköder handelt. Auch Katzenbesitzer, die ihre Tiere frei laufen lassen, sollten ihre Lieblinge vorerst einsperren.

Es wird dringend geraten, die Hunde im Bereich der Reinhardsquelle an der Leine zu führen. Sollten Spaziergänger oder Hundebesitzer verdächtige Lebensmittel finden, wird davor gewarnt diese zu berühren. Rufen sie bei einem Fund bitte die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/7090-0 an.

Quelle: ots/r

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