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VÖHL-BUCHENBERG. Für einen 66-jährigen Biker aus Neuss endete die Motorradtour am Samstag gegen 12 Uhr im Getreidefeld bei Buchenberg.

Der Mann war als letzter in einer Gruppe von sieben Motorradfahrern von Buchenberg in Richtung Herzhausen unterwegs gewesen, als er Ausgangs einer leichten Linkskurve nicht der Linienführung der Straße folgte, sondern einfach geradeaus fuhr. Dabei kam das Motorrad des 66-Jährigen von der Fahrbahn ab und stürzte. 

Der Hondafahrer erlitt dabei eine schwere Schulterverletzung, sodass der Mann nach der Erstversorgung mit dem Promedica Rettungsdienst in das Korbacher Krankenhaus transportiert werden musste.

Der letzte Biker fehlte in Herzhausen

Nach Angaben der übrigen Motorradfahrer war der 66-Jährige als Schlussmann innerhalb der Kolonne eingeteilt worden und hielt Funkkontakt zum Führenden. Als die Gruppe an der Bundesstraße 252 bei Herzhausen hielt und der Schlussmann fehlte, war auch die Funkverbindung abgerissen. Die sechs Fahrer kehrten daraufhin um und fanden den Verletzten auf der Landesstraße 3084 kurz vor Buchenberg.

Über die Notrufnummer 112 wurde die Leitstelle alarmiert, die Retter aus Herzhausen brachten den Neusser in das Korbacher Krankenhaus. Abgeschleppt wurde die Maschine vom Bergungsunternehmen Heidel in Korbach (112-magazin)

Link: Unfallstandort Landesstraße 3084

Publiziert in Polizei
Samstag, 05 August 2017 09:02

Brennender Mähdrescher ruft Wehren auf den Plan

GILSERBERG. Quasi in letzter Minute haben sechs Wehren aus der Gemeinde Gilserberg eine Brandkatastrophe verhindern können. Am Freitag, den 04. August 2017 wurden die Feuerwehren aus der Gemeinde Gilserberg zu einem ausgedehnten Flächenbrand am Ortsrand von Gilserberg gerufen. Als die Brandschützer an der Einsatzstelle eintrafen, brannte bereits ein etwa ein Hektar großes Getreidefeld. Die Flammen schlugen den Einsatzkräften meterhoch entgegen. Wie sich später herausstellte, hatte ein Mähdrescher während der Erntearbeiten Feuer gefangen und so das Feld entzündet.

Mit Hilfe aller verfügbaren wasserführenden Feuerwehrfahrzeuge der Gemeinde Gilserberg wurden zwei Riegelstellungen aufgebaut, um ein angrenzendes, noch nicht abgeerntetes Feld und Wohnhäuser am Ortsrand zu schützen. Der brennende Mähdrescher wurde zeitgleich mit Schaum abgelöscht. "Wir haben das Feuer buchstäblich in letzter Sekunde aufhalten können", so Gemeindebrandinspektor Markus Böse. Es waren insgesamt 42 Einsatzkräfte aus Gilserberg, Sebbeterode, Itzenhain, Lischeid, Heimbach und Schönstein über zwei Stunden im Einsatz. Am Mähdrescher entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Link: Feuerwehr Gilserberg

Publiziert in Feuerwehr

FÜRSTENBERG. In einem Getreidefeld ist am Freitag eine 31 Jahre alte Autofahrerin gelandet: Die Frau aus einem Lichtenfelser Stadtteil kam in einer Kurve von der K 50 ab, kappte einen Holzmasten und blieb erst rund 20 Meter weiter stehen. Bei dem Unfall wurde die Toyotafahrerin leicht verletzt.

Die 31-Jährige war am späten Nachmittag gegen 17.15 Uhr von Fürstenberg kommend in Richtung Immighausen unterwegs. Nach dem Durchfahren einer Kurvenkombination kam der weiße Aygo aus noch unbekannten Gründen nach rechts von der Kreisstraße ab. Neben der Fahrbahn rammte der Kleinwagen einen hölzernen Masten der Telefonleitung, der abbrach und umkippte. Der Wagen rollte noch einige Meter weiter durch das angrenzende Kornfeld, walzte dabei das Getreide platt und blieb schließlich mit Frontschaden im Feld stehen.

Bei dem Unfall zog sich die Fahrerin leichte Verletzungen zu. Ein ganz in der Nähe ansitzender Jäger und eine hinzukommende Autofahrerin eilten der Frau zu Hilfe. Die Besatzung eines Rettungswagens versorgte sie noch an der Unfallstelle und brachte sie schließlich zur weiteren Untersuchung und Behandlung ins Korbacher Krankenhaus.

Den Schaden am Fahrzeug schätzte die Polizei auf 3000 Euro, mindestens weitere 1000 Euro schlagen für die Reparatur des Telefonmastens zu Buche. (pfa) 

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Publiziert in Retter

MARIENHAGEN. Erneut ist es bei Marienhagen zu einem Brand auf einem Stoppelfeld gekommen. Vier Feuerwehren aus der Großgemeinde rückten am frühen Donnerstagmorgen mit 35 Freiwilligen aus.

Die Sirenen heulten gegen 1.30 Uhr, daraufhin rückten die Feuerwehren aus Marienhagen, Obernburg, Thalitter und Herzhausen zur Brandstelle aus. Die lag an dem Verbindungs- beziehungsweise Wirtschaftsweg zwischen Marienhagen und Obernburg. Dort brannten beim Eintreffen der ersten Kräfte Stroh von einem nicht fertigen Rundballen sowie etwa zehn Quadratmeter Stoppelfeld, wie Gemeindebrandinspektor und Einsatzleiter Bernd Schenk gegenüber 112-magazin.de berichtete.

Die 35 Feuerwehrleute löschten die Flammen mit den Wasser aus den Fahrzeugtanks - im Gegensatz zu einem Flächenbrand im Wald bei Herzhausen vor einer Woche war es diesmal nicht nötig, eine längere Schlauchleitung vom nächsten Hydranten aus zur Einsatzstelle zu verlegen.

Nach knapp einer Stunde waren die Löscharbeiten beendet und die Wassertanks wieder aufgefüllt, so dass die Freiwilligen nach Hause zurückkehren und noch etwas Nachtruhe genießen konnten. Angaben zur Brandursache lagen zunächst nicht vor - wie bei den letzten Flächenbränden in der Gemeinde ist es allerdings nicht auszuschließen, dass auch in diesem Fall fahrlässige oder gar vorsätzliche Brandstiftung als Ursache in Frage kommt. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. (pfa) 


Bei Marienhagen brannte es erst in der vergangenen Woche:
Brand(stiftung?) auf Feld: Feuerwehren retten Getreide (16.08.2016, mit Fotos)

Der aktuelle Brand loderte ganz in der Nähe der Stelle, an der es Mitte Juli "krachte":
Auf Gegenspur geraten: Zwei Verletzte bei Zusammenstoß (13.07.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

MARIENHAGEN. Stroh in Brand geraten ist am späten Montagabend auf einem teilweise abgeernteten Weizenfeld in der Feldgemarkung zwischen Marienhagen und Vöhl. Die eingesetzten Feuerwehren verhinderten, dass sich der Brand auf das noch stehende Getreide ausbreitet.

Die Wehren aus Marienhagen, Obernburg, Thalitter und Herzhausen wurden gegen 23 Uhr alarmiert. Betroffen war ein Getreidefeld, das an dem von Marienhagen nach Vöhl führenden Wirtschaftsweg liegt. Nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk brannte es gleich an zwei Stellen auf dem Feld: Zum einen war ein großer Rundballen auf dem Stoppelfeld in Brand geraten, zum anderen brannte auf einer Länge von etwa 25 Metern das vom Mähdrescher ausgeworfene Stroh direkt neben dem noch stehenden Getreide. Ein Übergreifen des Feuers habe man gerade noch verhindern können.

Auch der brennende Rundballen, der etwa 20 bis 30 Meter von der anderen Brandstelle entfernt auf dem Stoppelacker lag, wurde gründlich abgelöscht. Im Einsatz waren 44 Freiwillige aus den vier Orten. Die Brandschützer gaben das Löschwasser aus den Tanks mehrerer Einsatzfahrzeuge ab und kehrten nach gut 45 Minuten wieder zu den Gerätehäusern zurück.

Bei dem Brand war vermutlich "nachgeholfen" worden: Nicht nur die beiden unterschiedlichen Brandstellen deuten auf eine vorsätzliche Brandstiftung hin; ein Jäger, der sich in der Nähe auf einem Hochsitz befand, hatte bei Ausbruch des Feuers Stimmen gehört. Hinweise zu verdächtigen Personen nimmt die Korbacher Polizei unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (pfa) 


Vergangene Woche brannte es auch auf einem Feld bei Korbach:
Getreidefeld brennt: Vier Tonnen Weizen vernichtet (08.08.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

NORDENBECK. Etwa vier Tonnen Weizen sind am Montag bei einem Brand auf einem Getreidefeld an der L 3076 zwischen Korbach und Nordenbeck vernichtet worden. Dem betroffenen Landwirt und einigen Berufskollegen sowie den 21 eingesetzten Feuerwehrleuten gelang es, das Feuer rasch einzugrenzen und zu löschen - und damit größeren Schaden zu verhindern.

Der Landwirt war am frühen Montagnachmittag gerade mit der Getreideernte auf seinem Weizenfeld beschäftigt, als der Brand gegen 14.15 Uhr ausbrach - möglicherweise durch einen heißgelaufenen Antriebsriemen an dem Mähdrescher des Typs Deutz-Fahr M 35.70. Dem Landwirt gelang es noch, den Mähdrescher und die benutzten Ladewagen vom Feld zu fahren. Anschließend zogen der Bauer und ein Kollege mit Grubbern regelrechte Schneisen um den Brandherd. Andere Berufskollegen eilten mit Feuerlöschern zu Hilfe. Wenig später trafen auch die alarmierten Feuerwehren aus Nordenbeck und der Kernstadt ein.

Die Feuerwehrleute unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt gingen von mehreren Seiten gegen die Flammen vor. Der Brand hatte inzwischen Stoppelfeld und liegendes Stroh, aber auch noch nicht abgemähtes Getreide erfasst. Die Brandschützer konnten es trotz ihres umfassenden Einsatzes nicht verhindern, dass etwa ein halber Hektar - also 5000 Quadratmeter - Kornfeld vernichtet wurde. Diese Fläche würde etwa vier Tonnen Weizen entsprechen, sagte der betroffene Landwirt gegenüber 112-magazin.de.

Der Einsatzleiter zeigte sich erleichtert, dass der Brand rasch eingedämmt wurde und bei dem vorherrschenden Wind nicht auf landwirtschaftliche Fahrzeuge, eine angrenzende Scheune oder einen benachbarten Stall übergriff. "Wenn brennendes Stroh vom Wind erfasst wird, ist die Gefahr der Ausbreitung enorm hoch", erklärte Stadtbrandinspektor Schmidt. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

RÖMERSHAUSEN/FRIEDRICHSHAUSEN. Schon wieder ist es auf der L 3073 zwischen Römershausen und Friedrichshausen zu einem Unfall gekommen, schon wieder ist dabei jemand schwer verletzt worden - aktuell ein 50-jähriger Bad Arolser, der sich am Donnerstag mit seinem Smart überschlug.

Der Mann war laut Polizei gegen 16 Uhr auf der Landesstraße in Richtung Frankenberg unterwegs, als er in einer Rechtskurve auf regennnasser Fahrbahn die Kontrolle über seinen Smart verlor - offenbar wegen nicht angepasster Geschwindigkeit, wie der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizeistation am Freitagmorgen berichtete. Das Auto geriet ins Schleudern, kam von der Straße ab und überschlug sich in einem Weizenfeld. Dabei erlitt der allein im Fahrzeug sitzende 50-Jährige schwere Verletzungen.

Die Besatzung eines DRK-Rettungswagens und der Frankenberger Notarzt rückten zur Unfallstelle aus, versorgten den Verletzten und lieferten ihn anschließend ins Kreiskrankenhaus nach Frankenberg ein.

Am Smart entstand den Angaben zufolge wirtschaftlicher Totalschaden von 3000 Euro. Der Wagen musste geborgen und abtransportiert werden. Der Schaden am Weizenfeld auf einer Fläche von etwa 30 Quadratmetern ist im Polizeibericht mit 100 Euro vermerkt.


Erst Anfang dieser und Anfang vergangener Woche gab es Unfälle auf der Strecke:
Unfall auf der L 3073: Mutter und Kinder schwer verletzt (28.07.2015)
L 3073: Junge Männer überschlagen sich mit Kleinwagen (21.07.2015)

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Publiziert in Retter

HELSEN. Ein größeres Getreidefeld, das bereits zu etwa zwei Dritteln abgeerntet war, ist am Freitagnachmittag in Brand geraten. Das Feuer erfasste auch Teile der noch nicht eingebrachten Frucht und drohte auf ein kleines Waldstück überzugreifen.

Wegen der starken Rauchentwicklung sperrte die Arolser Polizei zeitweise die an der Brandstelle bei Helsen vorbeiführende Bundesstraße 252 voll. Die Feuerwehren aus Bad Arolsen, Helsen, Mengeringhausen und Schmillinghausen waren im Einsatz, außerdem unterstützten Landwirte mit Güllefass und einem sogenannten Grubber die Löscharbeiten. Die Brandstelle lag nordwestlich von Helsen auf der anderen Seite der Bundesstraße.

Während ein laut Polizei ortsansässiger Landwirt am Nachmittag die Ernte einholte, löste vermutlich ein heiß gelaufenes Lager in der großen Maschine gegen 15.30 Uhr den Brand aus. Glück im Unglück: Zum einen war das Feld bereits zu weiten Teilen abgeerntet, so dass vor allem gedroschenes Stroh verbrannte, zum anderen fing der Mähdrescher selbst nicht Feuer.

Auch nachdem der Brand an den meisten Stellen gelöscht war, loderten hier und da die Flammen immer wieder auf und mussten erneut abgelöscht werden. "Brand unter Kontrolle" meldeten die Brandschützer dann gegen 16.15 Uhr, etwa zeitgleich gab die Polizei auch die Bundesstraße wieder für den Verkehr frei - die Rauchentwicklung hatte inzwischen wieder stark abgenommen, außerdem bestand keine Gefahr mehr, dass sich die Flammen auch auf eine Böschung an der B 252 ausdehnen würden.

Während der Löscharbeiten atmete einer der Feuerwehrleute Rauchgas ein, so dass die Einsatzleitung einen Rettungswagen anforderte. Dessen Besatzung brachte den Brandschützer vorsorglich zur Beobachtung ins Krankenhaus nach Korbach.

Noch bis zum Abend dauerten die Nachlöscharbeiten an. Kurios: Der Landwirt fuhr die noch stehende Frucht, die nicht vom Feuer betroffen war, noch am Nachmittag ein.

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Publiziert in Feuerwehr

GEMÜNDEN. Ein 18 Jahre alter Autofahrer ist von der Landesstraße 3073 abgekommen und in einem Getreidefeld gelandet. Der junge Mann aus Frankenberg blieb unverletzt, an seinem Ford Fiesta entstand jedoch wirtschaftlicher Totalschaden.

Der Fahranfänger war am späten Montagabend gegen 22.20 Uhr von Gemünden kommend in Richtung Frankenberg unterwegs, als er zu Beginn einer langgezogenen Rechtskurve auf die Bankette geriet und die Kontrolle über den Kleinwagen verlor. Das Auto durchfuhr einen Graben und kam erst in einem angrenzenden Konrfeld zum Stehen.

Der junge Mann verständigte selbst die Frankenberger Polizei, die den wirtschaftlichen Totalschaden am Fiesta am Dienstag auf 2500 Euro schätzte. Der Wagen musste aus dem Getreidefeld geborgen und abgeschleppt werden.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Ein defektes und dadurch heiß gelaufenes Lager in einem Mähdrescher hat am Donnerstag während der Getreideernte ein Feuer auf einem Kornfeld am Korbacher Stadtrand entfacht. Weil das Feuer auf einem Feld direkt hinter dem Feuerwehrstützpunkt loderte, waren die freiwilligen Kameraden rasch vor Ort und hielten den Schaden in Grenzen.

Trotz des schnellen Einsatzes verbrannte Getreide auf einer Fläche von etwa 2500 Quadratmetern. Das Feuer, das kurz nach 14.30 Uhr ausbrach, erfasste aber glücklicherweise nicht den etwa 250.000 Euro teuren Mähdrescher. Nach Angaben des Fahrers war während der Ernte ein Lager am Strohauswurf kaputt gegangen und dadurch heiß gelaufen. "Es reicht bei dieser extremen Trockenheit schon aus, wenn dabei ein kleines Stück des heißen Metall runter fällt und im Stroh landet", schilderte der Landwirt.

Kurz nach der Alarmierung rückte die Korbacher Stützpunktfeuerwehr aus und löschte das brennende Feld. Dabei gingen die Brandschützer mit den Schnellangriffseinrichtungen der Tanklöschfahrzeuge vor. Nach wenigen Augenblicken war der Brand gelöscht.


Link:
Feuerwehr Korbach

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