Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Gerichtsmedizin

PADERBORN. In einem Einfamilienhaus an der Hochstiftstraße fand die Polizei am Montag, den 14. Januar gegen 7.10 Uhr eine männliche und eine weibliche Leiche - die Todesumstände waren unklar.  

Zur Aufklärung übernahmen Todesermittler der Paderborner Kriminalpolizei die Untersuchungen. Die Verstorbenen wurden als das in dem Haus wohnende Ehepaar - ein 56-jähriger Mann und eine 46-jährige Frau - identifiziert. Hinweise aus dem persönlichen Umfeld des Ehepaars hatten den Polizeieinsatz am Morgen ausgelöst.  

Noch am Montagnachmittag erfolgten die Untersuchungen der Gerichtsmedizin, nachdem die Staatsanwaltschaft Paderborn die Obduktion der Leichname beantragt hatte. Laut ersten Ergebnissen der Obduzenten ist die Frau infolge mehrerer Stichverletzungen verstorben. Hinsichtlich des Mannes ist von einem Suizidalgeschehen auszugehen.

Hinweise auf die Beteiligung Dritter liegen derzeit nicht vor. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

MARBURG. Pilzsammler haben bei ihrer Suche unterhalb des Marburger Stadtwaldgeländes im Unterholz einen bereits stark verwitterten menschlichen Schädel gefunden. Bei der erweiterten Suche rund um den Fundort entdeckte die Marburger Kriminalpolizei keine weiteren Knochen entdecken.

Der Schädel selbst weist Polizeiangaben von Dienstag zufolge keine unmittelbar auffallenden Spuren einer Gewalteinwirkung auf. Zur Bestimmung des Alters und der Liegezeit des Schädels sowie zur Erhebung des Zahnstatus und der Detektierung eines DNA-Identifizierungsmusters befindet sich das Fundstück nun im gerichtsmedizinischen Institut.

"Weitere Aussagen sind erst nach den Untersuchungen möglich", sagte am Dienstag Polizeisprecher Martin Ahlich.

Vergangene Woche Knochenfund
Erst in der vergangenen Woche hatte ein Pilzsammler im benachbarten Kreis Waldeck-Frankenberg menschliche Knochen im Wald entdeckt. Die Untersuchungen zur Identifizierung des vermutlich aus Berlin stammenden Mannes dauern an. (pfa) 


112-magazin.de berichtete über den Fund bei Frankenberg:
Pilzsammler stößt im Wald auf menschliche Knochenreste (04.08.2017)

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 14 März 2017 13:05

Fritzlar: Menschliche Knochen in Garten gefunden

FRITZLAR. Bei Grabearbeiten auf einem Gartengrundstück im Stadtteil Lohne sind verschiedene tierische und menschliche Knochen gefunden worden. Die Kripo hat Ermittlungen aufgenommen, die Knochen werden in der Rechtsmedizin in Gießen untersucht.

Das betroffene Grundstück liegt an der Waldecker Straße. Dort wurden am späten Samstagabend gegen 22.20 Uhr bei Erdarbeiten in einer Tiefe von etwa einem Meter verschiedene Knochen aufgefunden. Da man von menschlichen Knochen ausging, verständigten die Grabenden die Polizei.

Die Fundstelle wurde am Montag von Ermittlern der Homberger Kriminalpolizei, dem Erkennungsdienst und einem Gerichtsmediziner vom Gerichtsmedizinischen Institut in Gießen untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass die Knochen menschlichen und tierischen Ursprungs sind. Die Knochen lagen vermutlich mehrere Jahrzehnte im Erdreich.

Die weitere Untersuchung der Knochen erfolgt im Gerichtsmedizinischen Institut in Gießen. Die Kriminalpolizei in Homberg hat die Ermittlungen zur Identität und der Todesursache übernommen. Wer Angaben zu den Umständen machen kann, wendet sich an die Kriminalpolizei in Homberg, die unter der Telefonnummer 05681/774-0 zu erreichen ist. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei
Dienstag, 03 Januar 2017 20:57

Seit einem Monat verschwunden: Vermisster ist tot

PADERBORN. Ein vor einem Monat vermisst gemeldeter 37-jährige Mann aus dem Riemekeviertel in Paderborn ist tot: Ein Spaziergänger entdeckte den Leichnam des Vermissten in einem Waldstück am Lippesee nordwestlich von Paderborn.

Laut Polizeibericht von Dienstag war der Tote bereits am vergangenen Donnerstag aufgefunden worden. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion an, die am Dienstag durchgeführt wurde. Dabei stellten die Gerichtsmediziner keine Anzeichen einer Fremdeinwirkung fest.

Der psychisch kranke und als selbstgefährdet geltende Mann war am 3. Dezember 2016 zuletzt in der Florianstraße gesehen worden. Seitdem fehlte von ihm jede Spur. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei
Freitag, 12 Februar 2016 23:32

Baby mit Medikamenten getötet? Leiche exhumiert

MARBURG. Nach dem versuchten Tötungsdelikt an einem Frühchen im Marburger Universitätsklinikum haben die Behörden nicht nur die tatverdächtige Klinik-Mitarbeiterin in Untersuchungshaft genommen. Vielmehr wurde am Freitagmorgen auch die Leiche eines im Dezember auf der Station verstorbenen Babys exhumiert. Die Ermittler prüfen einen möglichen Zusammenhang.

Im Rahmen der aktuellen Ermittlungen wegen des versuchten Tötungsdelikts auf der Frühchenstation des Uniklinik kam der Verdacht auf, dass die Beschuldigte im Dezember 2015 auf derselben Station einem Baby Medikamente verabreicht hatte, die zum Tode des Neugeborenen führten. Bei einer "Obduktion wird zu klären sein, ob der Verdacht eines vollendeten Tötungsdelikts bestätigt werden kann", teilten am Freitag Polizei und Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Erklärung mit.

Die gerichtsmedizinischen Untersuchungen "werden einige Zeit in Anspruch nehmen", hieß es weiter. Angaben über das mögliche Motiv der Verdächtigen machten die Behörden bislang nicht.

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Nach dem Fund eines menschlichen Knochens im Botanischen Garten im Juni und der genetischen Zuordnung zu einem seit zwei Jahren vermissten Mann aus Cappel durchsucht die Polizei aktuell ein Waldstück.

Seit Mittwochvormittag unterstützen 30 Beamten der Bereitschaftspolizei die Marburger Kripo dabei, Teile des Waldstückes rund um den Botanischen Garten nach weiteren menschlichen Überresten zu durchsuchen. Dabei fanden die Polizisten bisher kleinere Knochenteile. "Derzeit steht allerdings nicht fest, ob es sich um menschliche oder tierische Überreste handelt", sagte am frühen Nachmittag Polizeisprecher Jürgen Schlick. Hierzu seien weitere Untersuchungen erforderlich.

Ein Besucher hatte am Donnerstag, 18. Juni, im Botanischen Garten ein menschliches Sprunggelenk und einen Schuh gefunden und die Polizei informiert. Ein DNA-Abgleich in der Gerichtsmedizin in Gießen ergab, dass das Sprunggelenk von einem seit Sommer 2013 vermissten Mann stammt. Der zum Zeitpunkt seines Verschwindens 63 Jahre alte Mann aus Cappel wurde letztmalig am Freitag, 2. August 2013, in Marburg gesehen. Ein Jahr später wurde sein mit einer dicken Staubschicht bedeckter Wagen in einem Parkhaus in Marburg entdeckt. Von dem Mann selbst fehlt - bis auf den Fußknochen - jede Spur.

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Der vor einer Woche im Botanischen Garten gefundene menschliche Fußknochen ist per DNA-Untersuchung in der Gerichtsmedizin einem seit knapp zwei Jahren vermissten Mann aus Marburg zugeordnet worden.

Ein Passant hatte das Sprunggelenk mit Schuh am 18. Juni gefunden (wir berichteten, hier klicken). Der Fußknochen wurde in der Gerichtsmedizin in Gießen untersucht. Die gesicherte DNA-Spur gehört zu einem seit Sommer 2013 vermissten Mann. Der zum Zeitpunkt seines Verschwindens 63 Jahre alte Mann aus Cappel wurde letztmalig am Freitag, 2. August 2013, in Marburg gesehen.

Auto des Vermissten in Parkhaus entdeckt
Damals sofort eingeleitete Ermittlungen der Polizei brachten keine Hinweise auf den Verbleib des Mannes und des von ihm genutzten Fahrzeuges. Ende Juni 2014 meldeten Zeugen der Polizei einen mit Staub bedeckten silberfarbenen Alfa Romeo in einem Parkhaus der Universität in der Karl-von Frisch-Straße. Schnell stellte sich heraus, dass es sich dabei um den Wagen des Vermissten handelt.

Neue Suche nach menschlichen Überresten
Eine erneute Suche nach dem Vermissten verlief negativ. Die an dem Alfa Romeo durchgeführte Spurensuche erbrachte keine Hinweise auf eine Straftat. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern derzeit noch an. Erneute Suchmaßnahmen nach weiteren menschlichen Überresten in dem großen Waldgebiet rund um den Botanischen Garten sind in Vorbereitung. Eine erste großangelegte Suche am Tag nach dem Knochenfund brachte kein Ergebnis (zum Artikel hier klicken). Nach wie vor gibt es derzeit keine Anhaltspunkte für einen strafrechtlich relevanten Hintergrund.

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Publiziert in MR Polizei

DELBRÜCK. Die Mutter des toten Neugeborenen, das am vergangenen Samstag in der Nähe einer Turnhalle in Delbrück gefunden wurde, hat sich der Polizei offenbart. Die Ermittler gehen nunmehr nicht mehr von einem Tötungsdelikt aus.

Im Rahmen der polizeilichen Recherchen war die junge Frau bereits zu Beginn der Woche in den Fokus der Ermittler geraten. In einer ersten Befragung der Polizei hatte sie abgestritten, etwas mit dem toten Baby zu tun zu haben.

"Nach der Geburt nicht gelebt"
Am Donnerstagmorgen suchte sie dann aus eigenem Antrieb die Polizei auf, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag gemeinsam berichteten. Die Frau erklärte, die gesuchte Mutter zu sein, und gab an, dass der Säugling nach der Geburt nicht gelebt und sie diesen kurz danach am späteren Fundort abgelegt habe.

Die umfangreichen Angaben der Frau decken sich mit den aufgefundenen Spuren und den übrigen derzeitigen Ermittlungsergebnissen. Auf der Grundlage dieses Ermittlungsergebnisses ist aktuell nicht mehr von einem Tötungsdelikt auszugehen. Die Polizei sorgt dafür, dass die junge Mutter medizinisch und psychologisch betreut wird.

Zum Schutz der Identität der Mutter machten die Behörden keine weiteren Angaben zum Motiv und den näheren Umständen der Geburt und der Ablage des Kindes.

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Publiziert in PB Polizei

DELBRÜCK. Nach dem Fund eines toten Säuglings in Delbrück am Samstag haben sich keine Anzeichen auf Gewalteinwirkung ergeben. Das weibliche Neugeborene war am Vormittag von einem Spaziergänger in einem Dickicht am Driftweg gefunden worden.

Nach den ersten polizeilichen Ermittlungen am Fundort wurde die Babyleiche noch am Samstagabend obduziert. Bei den gerichtsmedizinischen Untersuchungen wurde festgestellt, dass es sich um ein reifes Baby mit normalen Gewicht und normaler Körpergröße handelt. Es wurden keine Hinweise auf Erkrankungen oder Verletzungen gefunden. Nach Einschätzung der Mediziner dürfte die Geburt des Kindes bereits vor wenigen Tagen erfolgt sein.

Derzeit kann auch noch nicht mit Bestimmtheit gesagt werden, wie lange das Neugeborene am Fundort hinter der alten Turnhalle lag. Die Ermittler suchen Zeugen, die seit Anfang der vergangenen Woche im Umfeld des Fundorts auffällige Beobachtungen gemacht haben. Weiterhin werden Zeugen gesucht, die Hinweise zu einer Frau geben können, die in der vorletzten Woche noch schwanger war, mittlerweile entbunden hat, aber nun kein Kind präsentieren kann. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 05251/3060 entgegen.

Die Ermittler wenden sich aber auch unmittelbar an die Mutter des Kindes mit der Bitte, Kontakt aufzunehmen. Die Polizei bietet der bislang unbekannten Frau bei der Aufklärung der Geburtsumstände jede mögliche Hilfestellung an und sichert einen sorgsamen und vertrauensvollen Umgang zu.

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Publiziert in PB Polizei
Montag, 09 März 2015 17:56

Wohnungsbrand erst nach dem Tode ausgebrochen

KORBACH. Der bei einem Wohnungsbrand gestorbene 59-Jährige ist nicht an den Folgen des Feuers gestorben, sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit an den Folgen seiner Krankheit. Das teilte Polizeisprecher Volker König am Montag mit.

Bei dem Wohnungsbrand am Sonntag, 22. Februar, in der Straße Am Kniep kam der 59-jährige schwerkranke und pflegebedürftige Bewohner ums Leben. Zwischenzeitlich wurde der Leichnam nach Auskunft der Polizei obduziert. "Obwohl noch ein Gutachten aussteht, kann gesagt werden, dass der 59-Jährige mit hoher Wahrscheinlichkeit an den Folgen seiner schweren Erkrankung verstorben ist", sagte der Polizeisprecher. Demnach sind offenbar in der Lunge des Verstorbenen keine Ruß- oder Brandrauchpartikel gefunden worden - was wiederum darauf hindeutet, dass der Mann zum Zeitpunkt des Feuers nicht mehr geatmet hat.

Der Wohnungsbrand entstand laut König durch eine Zigarette, die der Verstorbene zum Zeitpunkt seines Todes rauchte und die glimmende Zigarette nach seinem Tode das Bett und die dort angebrachte Sauerstoffzufuhr entzündete. Hinweise auf ein Einwirken Dritter oder aber einen technischen Defekt hätten sich nicht ergeben.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Retter
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