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FREIENHAGEN/NETZE. Für einen Mann aus Wolfhagen endete die Fahrt in einem Land Rover am Samstagabend auf der Landesstraße 3083 um 20.45 Uhr am Straßenrand - der orangefarbene Geländewagen geriet wahrscheinlich wegen eines technischen Defekts in Brand und musste gelöscht werden.

Wie der Fahrer (50) an der Einsatzstelle mitteilte, blinkte zunächst die Motorlampe im Armaturenbrett auf, danach drang Rauch aus dem Motorraum aus. Um nachzuschauen,  hielt der Fahrer seinen Land Rover am rechten Straßenrand an, bereits da schlugen die ersten Flammen unter der Motorhaube heraus. Mittels Feuerlöscher versuchte der Wolfhagener den Brand abzulöschen, dies gelang aber nicht, sodass die Leitstelle über die Notrufnummer 112 informiert wurde.

Eine Polizeistreife aus Korbach und die Waldecker Wehren aus Sachsenhausen, Freienhagen und Dehringhausen rückten aus, umgehend ließ Einsatzleiter Bernd Schäfer die Einsatzkräfte mit Atemschutz ausrüsten - schnell konnte der in Vollbrand stehende Pkw gelöscht werden. Parallel dazu wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet.  Aufgrund eines im Pkw montierten Gastanks ließ der Einsatzleiter in Absprache mit dem Polizeiführer die Zufahrten durch Streckenposten von der Bundesstraße 251 (Freienhagen) und von der Bundesstraße 485 (Netze) für den Verkehr sperren.  

Nachdem die Brandbekämpfung abgeschlossen war, wurde das Fahrzeug mit der Wärmebildkamera auf erhöhte Temperaturen im Motorraum und beim Gastank untersucht. Das Fahrzeug wurde abgeschleppt. Geschätzt wird der Sachschaden an dem Land Rover, der im Alb-Donau-Kreis (UL) zugelassen ist auf 16.000 Euro. (112-magazin)

Publiziert in Polizei

KORBACH. Der Fahrer eines grünen Mercedes 290 GD Geländewagens mit Bielefelder Kennzeichen wurde am Donnerstagmorgen um 10.55 Uhr auf einer Baustelle am Ortsrand von Korbach in der Frankenberger Straße beobachtet, wie er Granitpflastersteine in sein Auto einlud und anschließend in Richtung Frankenberg davonfuhr.

Da bislang nicht klar ist, wie viele Steine der Fahrer des Geländewagens mitgenommen hat, ist die Polizei auf der Suche nach weiteren Zeugen. Auch hier nimmt die Polizei Korbach Hinweise unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Unbekannte haben in der Friedrich-Ebert-Straße in Kassel einen dunkelblauen Toyota Land Cruiser im Wert von rund 18.000 Euro gestohlen. Die Ermittler des für Autodiebstähle zuständigen Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo sind nun auf der Suche nach Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder den Verbleib des Wagens geben können.

Die Tatzeit des Diebstahls lässt sich derzeit auf den Zeitraum zwischen Freitagabend, 23.30 Uhr, und Samstagmorgen, 9.30 Uhr, eingrenzen. Der Geländewagen mit den amtlichen Kennzeichen KS-YD 79 hatte auf dem Parkstreifen gegenüber der Bismarckstraße gestanden. Auf welche Art und Weise die Autodiebe vorgingen, ist momentan nicht bekannt.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

GILSERBERG. Glück im Unglück hatte ein Jeepfahrer bei einem Zusammenstoß seines Geländewagens mit einem Sattelzug auf der B 3: Bei der Kollision in der Nacht zu Montag bei Gilserberg blieb der Autofahrer aus Mayen unverletzt.

Der Fahrer des Geländewagens war in der Nacht zu Montag nach Feuerwehrangaben von Dienstag aus unbekannten Gründen auf die Gegenspur geraten. Dort kam es zum Zusammenstoß mit dem Sattelzug - dessen Fahrer zum Glück noch im letzten Moment auswich. Der Jeep kam nach rechts von der Fahrbahn ab und blieb schließlich hochkant im Straßengraben liegen.

Zur Erstversorgung möglicher Verletzter waren die Voraushelfer der Feuerwehr aus Gilserberg als erstes an der Unfallstelle, wie Gemeindebrandinspektor Markus Böse berichtete. Der eintreffende Rettungswagen aus Jesberg und der Notarzt aus Ziegenhain behandelten den Fahrer des Geländewagens aber nur ambulant, der Mann war trotz des heftigen Aufpralls glücklicherweise unverletzt geblieben.

Die alarmierte Feuerwehr Gilserberg sicherte die Unfallstelle ab und beseitigte Trümmer sowie ausgelaufene Betriebsstoffe. Während der aufwendigen Bergungsarbeiten des Jeeps und des Lastwagens unterstütze die Feuerwehr den Abschleppdienst durch Absicherung und Ausleuchtung.

An dem Geländewagen war ein wirtschaftlicher Totalschaden entstanden, die Zugmaschine des Sattelschleppers war so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden musste. Der Sachsacheden wird auf mindestens 50.000 geschätzt.

Der Unfall erinnerte die Einsatzkräfte sehr an einen Unfall vom 1. März, bei dem ein Mensch an nahezu derselben Stelle in seinem Auto getötet wurde (zum Artikel mit Fotos hier klicken). "Der Fahrer des Geländewagens hatte diesmal großes Glück, dass der Lkw-Fahrer in letzter Sekunde noch nach links zog, um einen frontalen Zusammenprall zu vermeiden", sagte der Gemeindebrandinspektor.

Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war die B 3 zeitweise voll gesperrt. Es waren neben der Polizei aus Schwalmstadt und dem Rettungsdienst zwölf ehrenamtliche Kräfte der Feuerwehr Gilserberg bis 3 Uhr früh im Einsatz. (ots/pfa) 


Link:
Feuerwehr Gilserberg

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Publiziert in HR Feuerwehr

GUXHAGEN. Während der Fahrt mit seinem Geländewagen hat ein 54 Jahre alter Autofahrer am Sonntag in Guxhagen einen medizinischen Notfall erlitten. Der Wagen fuhr eine Böschung hinunter, für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät.

Eine Familie aus einem Ortsteil von Guxhagen war am frühen Nachmittag mit ihrem Geländewagen auf der Dörnhagener Straße unterwegs. Dabei verlor der 54-jährige Fahrer gegen 14.10 Uhr in einer scharfen Linkskurve die Kontrolle über den Geländewagen, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr eine etwa fünf Meter tiefe Böschung hinunter. "Nach ersten Erkenntnissen ist als Unfallursache von einem gesundheitlichen Notfall des 54-jährigen Fahrers auszugehen", sagte ein Polizeisprecher.

Nach dem Eintreffen der Rettungskräfte wurde der Mann zwar noch reanimiert, starb jedoch kurze Zeit später an der Unfallstelle. Die 54-jährige Ehefrau auf dem Beifahrersitz und die 17-jährige Tochter auf der Rückbank blieben bei dem Unfall unverletzt. Beide wurden vor Ort von einem Notfallseelsorger betreut.

An der Unfallstelle waren ein Notarzt, die Besatzung eines Rettungswagens, die Crew des Rettungshubschraubers Christoph 7 aus Kassel, die Polizei aus Melsungen und Einsatzkräfte der Feuerwehr Guxhagen eingesetzt.

Während der Bergung des Geländewagens und der Unfallaufnahme war die Dörnhagener Straße für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf geschätzte 25.000 Euro. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

KORBACH. In eine prekäre Situation gelangte am Samstag ein Mercedes Fahrer aus Coesfeld, der zur Jagd in der "Marke" bei Korbach eingeladen worden war. Seinen grünen Mercedes Geländewagen hatte der Jäger am Straßenrand der Landesstraße 3083 am Rettungspunkt KB 216 geparkt. Kurz vor Jagdbeginn, gegen 9.30 Uhr, bemerkte der Coesfelder, dass sich seine Jagdwaffe und seine beiden Hunde im Auto befanden, zusammen mit dem im Zündschloss steckenden Fahrzeugschlüssel. Das Fahrzeug hatte sich selbst verriegelt und konnte von außen nicht mehr geöffnet werden.

Nachdem der Coesfelder eine Pannenhotline von Mercedes angerufen hatte, wurde ihm von einem Autohaus in Korbach die Zusage gemacht, das Fahrzeug wieder zu öffnen, ein Servicemitarbeiter würde in Kürze erscheinen und wahrscheinlich die Scheibe einschlagen, um an den Schlüssel zu gelangen. Darauf wartete der Jäger allerdings nicht, suchte sich einen passenden Stein und schlug das hintere Seitenfenster des Geländewagens selbst ein.

Bei einem Rückruf in dem Korbacher Autohaus teilte der Coesfelder dem Servicearbeiter mit, dass er das Problem nun allein gelöst habe und verwies darauf, dass es heute andere Methoden gäbe, um Türen von verschlossenen Fahrzeugen zu öffnen, der Steinschlag sollte als Ultima Ratio nur in extremen Notsituationen eingesetzt werden.

Nach Angaben des Coesfelders war die Jagd an diesem Tag ein voller Erfolg, die zerstörte Scheibe wird voraussichtlich seine Teilkaskoversicherung übernehmen. Von der Pannenhilfe zeigte sich der Jäger maßlos enttäuscht.

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Publiziert in Retter
Dienstag, 18 Oktober 2016 09:32

Gerammt, geflüchtet: Grüner Geländewagen gesucht

KORBACH. Ein SUV oder ein Geländewagen, möglicherweise ein Land Rover ist nach einem Unfall Am Kniep flüchtig: Der bislang unbekannte Fahrer touchierte beim Abbiegen einen geparkten Wagen und haute dann in Richtung Innenstadt ab.

Bei dem beschädigten Auto, das Am Kniep in Höhe des Heidewegs geparkt war, handelt es sich um einen silberfarbenen Ford Focus. Dessen Besitzer aus der Großgemeinde Diemelsee stand zur Unfallzeit am Montagnachmittag gegen 17.40 Uhr ganz in der Nähe und unterhielt sich mit einem Bekannten. Aus der Entfernung sah der Mann, dass ein größeres Fahrzeug aus dem Heideweg kam und in Richtung Medebacher Landstraße abbog. Dabei touchierte er offenbar mit dem vorderen Rammschutz das linke Heck des Focus' und richtete einen Schaden von rund 500 Euro an.

Nach der Kollision setzte der unbekannte Fahrer seine Fahrt fort, fuhr aber nicht wie ursprünglich vorgesehen in Richtung Post beziehungsweise Polizei, sondern in Richtung Briloner Landstraße/Innenstadt davon. Möglicherweise hatte der Fahrer bemerkt, dass er aus der Entfernung beobachtet wurde.

Zum flüchtigen Fahrzeug ist bekannt, dass es sich vermutlich um einen olivgrünen oder "natofarbenen" Geländewagen oder einen SUV handelt. Der flüchtige Wagen, bei dem es sich nach Meinung des Fordfahrers um einen Land Rover handeln könnte, ist an der Front mit einem als Hirsch- oder Bullenfänger bezeichneten Rammschutz ausgestattet - dazu passt auch die Beschädigung am Focus.

Wer Angaben zu dem Unfall oder dem flüchtigen Fahrzeug, dem Fahrer oder dem Kennzeichen machen kann, der wird gebeten, sich bei der Polizei in Korbach zu melden. Die Rufnummer lautet 05631/971-0. (pfa)  

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BAD AROLSEN. Vermutlich die Fahrerin eines grünen Geländewagens hat mit ihrem Auto einen geparkten Opel Corsa angefahren und beschädigt. Die Unbekannte fuhr davon und kümmerte sich nicht weiter um den angerichteten Schaden.

Wie die Arolser Polizei am Donnerstag berichtete, war es am Mittwoch zu der Unfallflucht gekommen. Eine 33-jährige Frau aus Bad Arolsen hatte ihren Opel Corsa in der Zeit von 12.30 bis 12.40 Uhr ordnungsgemäß rückwärts in einer markierten Parkbucht auf dem Parkplatz des Lidl-Einkaufmarktes in der Bahnhofstraße in Bad Arolsen abgestellt. Die junge Frau beobachtete einen grünen Geländewagen, dessen Kennzeichen und Marke sich sie nicht merkte, dessen Fahrerin versuchte, rückwärts rechts neben dem Corsa in die enge Parklücke hineinzufahren.

Als die Corsafahrerin wenig später von ihrem Einkauf zum Parkplatz zurückkam, entdeckte sie einen frischen Unfallschaden (500 Euro) an der Fahrertür ihres Wagens in einer Höhe von 47 bis 62 Zentimetern. Gegenüber der Polizei äußerte die 33-Jährige die Vermutung, der grüne Geländewagen könne der Unfallverursacher sein. Am Steuer des Geländewagens saß eine Frau. Das flüchtige Fahrzeug könnte eventuell hinten rechts beschädigt sein.

Hinweise zu dem flüchtigen Geländewagen, dem Kennzeichen oder der Fahrerin erbittet die Polizeidienststelle in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/9799-0.

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SCHAUENBURG. Eine sogenannte Wildkamera hat Dieseldiebe an einem Bagger fotografiert. Das Gerät informierte zudem den Besitzer der Arbeitsmaschine per SMS, die von ihm verständigte Polizei eilte zu der Baustelle. In der Nähe nahmen die Beamten einen Verdächtigen fest.

Vermutlich waren es mehrere Personen, die sich in der Nacht zu Dienstag an einem abgestellten Bagger zu schaffen machten: Gegen Mitternacht versuchten sie auf einer Baustelle an der A 44, mit einem mitgebrachten Schlauch Dieselkraftstoff aus einem Raupenbagger abzusaugen.

Die Täter wurden jedoch bei der Tat gestört: An dem Bagger war eine sogenannte Wildkamera montiert. Die Täter aktivierten den Bewegungssensor der Fotofalle und lösten diese umgehend aus. Der Besitzer der Kamera wurde per SMS über die Fotos benachrichtigt. Der Mann informierte daraufhin die Polizei. Als die Polizei wenige Augenblicke später eintraf, waren die Täter jedoch bereits geflüchtet.

Während der Fahndung in der Umgebung der Baustelle entdeckten die Polizisten in der Nähe einen Geländewagen mit osteuropäischen Kennzeichen. Bei der Kontrolle des Fahrers nahmen die Beamten sowohl im Wagen als auch an der Kleidung des Mannes starken Dieselgeruch wahr. Außerdem roch der Mann nach Alkohol. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,78 Promille. Für weitere Ermittlungen wurde der Fahrer zum nächsten Polizeirevier gebracht.

Den Mann erwartet nun eine Strafanzeige wegen versuchten Diebstahls und Fahrens unter Alkoholeinfluss. Die Fahndung nach den mutmaßlichen Komplizen verlief ergebnislos.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 15 Januar 2015 09:25

Blitzeis: Land Rover fliegt auf Wiese neben B 251

FREIENHAGEN/IPPINGHAUSEN. Blitzeis hat einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 251 ausgelöst, bei dem am Abend eine 38 Jahre alte Frau aus Zierenberg leicht verletzt wurde. Eine RTW-Besatzung brachte die Frau vorsorglich in ein Krankenhaus.

Nach Angaben der Korbacher Polizei war die Geländewagenfahrerin am Mittwochabend gegen 20.20 Uhr von Freienhagen kommend auf der B 251 in Richtung Ippinghausen unterwegs. Ausgangs einer Kurve bei Gut Höhnscheid geriet der Land Rover auf Blitzeis. Das Auto schelduerte nach rechts von der Bundesstraße und hob an einer Böschung für einen kurzen Moment ab - das Fahrzeug flog über einen Weidezaun hinweg und landete auf der unterhalb der Straße gelegenen Weide.

Die Besatzung eines Rettungswagens, die zufällig hinzu kam, betreute die leicht verletzte 38-Jährige und forderte einen weiteren RTW zum Transport in eine Klinik an. Die Polizei gab den Schaden an Front und Unterboden mit 5000 Euro an.

Keine weiteren Glätteunfälle im Landkreis
Weitere Glätteunfälle passierten in der Nacht nicht, wie die Polizeistationen in Bad Arolsen, Korbach, Bad Wildungen und Frankenberg am Morgen mitteilten.

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Publiziert in Retter
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