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WALDECK/EDERSEE. Zu einem Unfall ausgerückt sind die Beamten aus Bad Wildungen am Freitagnachmittag - ein Hyundai war von der Straße abgekommen und in ein Geländer gekracht.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignet sich der Alleinunfall gegen 13.45 Uhr zwischen Terrassenhotel und Waldeck-West auf der Ederseerandstraße.  Zum angegebenen Zeitpunkt befuhr ein 24-jähriger Mann mit seinem Hyundai die Landesstraße 3086 von der Sperrmauer kommend in Richtung Nieder-Werbe. Nach eigener Aussage war Unaufmerksamkeit im Straßenverkehr ursächlich für den Crash. 

Der in Felsberg wohnende Mann war in einer Kurvenkombination nach links von der Fahrbahn abgekommen, schleuderte mit dem Hyundai über den Radweg und schlug nach einer seitlichen Drehung in das Abgrenzungsgeländer zum Edersee ein. Unverletzt konnte der Fahrer seinen Pkw verlassen und die Polizei informieren. Die schätzt den Schaden am Hyundai mit HR-Kennzeichnen auf 5000 Euro. Rund 3000 Euro wird die Reparatur des Geländers kosten.

Während der Unfallaufnahme und der Bergung des Fahrzeugs kam es zu leichten Verkehrsbehinderungen.

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Ohne Führerschein war am Sonntagabend ein 25-Jähriger aus dem Schwalm-Eder-Kreis in Reitzenhagen unterwegs. Sein Seat mit Korbacher Kennzeichen, wurde bei einem Alleinunfall völlig demoliert und hat nur noch Schrottwert.

Die Polizei vermutet als Unfallursache unangepasste Geschwindigkeit in Kombination mit Alkoholgenuss. Nach Informationen an der Unfallstelle befuhr der Mann aus Homberg-Efze gegen 20.10 Uhr die Bilsteinstraße (K40) von Reinhardshausen in Fahrtrichtung Bad Wildungen. In der Ortslage von Reitzenhagen geriet der Fahrer mit seinem silbergrauen Pkw auf Grund überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern. 

Zunächst drehte sich das Fahrzeug auf der Brücke über die Wilde und prallte mit den Rädern gegen die Bordsteinkante. Dadurch wurde das linke Hinterrad abgerissen, anschließend prallte der Seat gegen das Brückengeländer und blieb halb auf dem Bürgersteig und halb auf der Fahrbahn stehen. Passanten riefen über die Notrufnummer 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg an und meldeten eine eingeklemmte Person, sowie einen brennenden Pkw in der Ortsdurchfahrt von Reitzenhagen. 

Umgehend wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen alarmiert. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul ging die Alarmfahrt mit drei Fahrzeugen und Blaulicht zum Unfallort. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle konnte die Polizei aber Entwarnug geben. Es brannte weder ein Fahrzeug, noch war die Person im Seat eingeklemmt. Die Aufgaben der Feuerwehr beschränkten sich daher auf die Absicherung und Ausleuchtung der Einsatzstelle, sowie das Aufnehmen von aufgelaufenen Betriebsstoffen. Der Fahrzeuginsasse wurde von Ersthelfern an der Unfallstelle versorgt und anschließend mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Bad Wildungen transportiert - dort wurde ihm auch ein Blutprobe auf Anordnung der Polizei entnommen. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 27. September 2020 in Reitzenhagen.

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BAD WILDUNGEN. Ein 48-Jähriger aus Köln verunfallte am Samstagnachmittag in Bad Wildungen.

Um 16.50 Uhr befuhr der Mann in seinem roten Volkswagen die Bilsteinstraße in Richtung Reinhardshausen. Da auf der linken Straßenseite Fahrzeuge geparkt waren und er dem entgegenkommenden Verkehr genügend Platz machen wollte, versuchte er möglichst weit rechts zu fahren.

Dabei berührte das rechte Vorderrad den Bordstein, woraufhin das Fahrzeug auf den Gehweg geriet und bei dem dortigen Bachlauf gegen das Geländer krachte. Der Mann und seine Begleitung waren zunächst mit der Situation überfordert, alarmierten zwei Stunden später aber doch die Polizei, die den Unfall dann aufnehmen konnte.

Den Schaden am roten VW und am Geländer schätzen die Beamten der Bad Wildunger Polizeistation auf etwa 5000 Euro. Verletzt wurde niemand.

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FRANKENBERG. Unachtsamkeit führte am Dienstagabend dazu, dass ein 27-jähriger Autofahrer aus Frankenberg den schwarzen Mercedes AMG seines Vaters auf einer Straßenbegrenzung aufgebockt hat.

Gegen 17.10 Uhr wollte der 27-Jährige mit dem Benz vom Parkplatz auf Höhe des Landratsamtes auf die Uferstraße abbiegen und übersah dabei die in Beton eingelassene Straßenbegrenzung, die sich unglücklicherweise in den hinteren Radkasten klemmte und das Auto somit verkeilte. Ab hier gab es kein Vor und Zurück mehr.

Über das im Pkw integrierte Notfallsystem wurde ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg und der Abschleppdienst des ADAC aus Bad Wildungen zum Unfallort geordert. Die Straße hatte der 27-Jährige und sein Bruder bereits mit einem Warndreieck abgesichert. Die Beamten der Polizei nahmen die Personalien auf und rückten daraufhin wieder ab. Recht unspektakulär verlief dafür die Bergung des AMG. Mit Rollgleitern, die unter die Hinterräder gebockt wurden, konnte der leicht beschädigte Mercedes zur Seite gezogen werden.

Nach zwei Stunden war der Mercedes wieder frei, abgeschleppt werden brauchte er nicht. Die entstandene Schadenshöhe ist unbekannt. (112-magazin)

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Sonntag, 23 August 2015 12:51

Gegen Geländer geprallt: 8500 Euro Schaden

FRANKENBERG. Ein Gesamtschaden von rund 8500 Euro ist nach Angaben der Polizei bei einem Verkehrsunfall entstanden, der sich in der Nacht zu Sonntag gegen 0.20 Uhr auf der Goßbergstraße in Frankenberg ereignete.

Vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit, so ein Polizeisprecher, kam ein 20 Jahre alter Autofahrer aus Allendorf (Eder) in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab, fuhr über einen Gehweg und prallte mit seinem Wagen gegen ein Geländer.

Allein an dem Wagen, einem Opel Astra, entstand ein Schaden von 8000 Euro. Den Schaden am Geländer schätzte die Polizei auf rund 500 Euro. Der Fahrer blieb unverletzt.


In der Goßbergstraße kracht es immer wieder mal:
Drogen, keine Karte: Mit geklautem Nissan gegen Baum (13.07.2015, mit Fotos)
Fahranfänger durchbricht Gartenzaun und prallt gegen Baum (11.06.2015)
Frankenberg: Junge Frauen überschlagen sich mit Auto (18.01.2015)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Zu schnell und zu viel Alkohol: Abrupt endete am Sonntagmorgen die Fahrt eines 36-Jährigen aus Kassel. Er landete mit seinem Auto in einem Brückengeländer.

Gegen 5.40 Uhr verlor der PKW-Fahrer auf der Wofhager Straße stadtauswärts die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte in Höhe der August-Bode-Straße linksseitig gegen ein Brückengeländer. Das Geländer wurde auf einer Länge von circa sieben Metern aus der Verankerung gerissen.

Nach Erkenntnissen der aufnehmenden Beamten waren nicht angepasste Geschwindigkeit und Alkoholeinfluss Schuld am Ende der Fahrt. Der leicht verletzte Fahrer musste sich einer Blutprobe unterziehen. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 3.000 Euro.

Publiziert in KS Retter

SACHSENHAUSEN. Beim Einparken hat ein 75-Jähriger am Abend Gas- und Bremspedal eines VW Touareg verwechselt - der Geländewagen durchbrach mit dem Heck eine Holzhütte und ein Eisengeländer und stürzte dann über eine drei Meter hohe Mauer auf einen darunter verlaufenden Weg.

Der 75-Jährige zog sich bei dem ungewöhnlichen Unfall am Sonntagabend vermutlich Rückenverletzungen zu. Die Besatzung des unweit der Unfallstelle stationierten promedica-Rettungswagens lieferte ihn vorsorglich ins Korbacher Krankenhaus ein.

"Ich hörte nur einen lauten Krach", sagte der in einem Waldecker Stadtteil lebende Besitzer des Touareg. Ein Bekannter habe den Wagen gefahren und wollte ihn auf dem Parkplatz hinter der Waldecker Bank Am Rathaus 11 abstellen. Beim Zurücksetzen habe der 75-Jährige Gas und Bremse verwechselt, so dass die Geländelimousine plötzlich beschleunigte, durch die Holzhütte krachte, das dahinter stehende Metallgeländer durchbrach und mit dem Heck auf einen darunter verlaufenden Weg und gegen die Mauer eines landwirtschaftlichen Gebäudes stürzte. Die Vorderräder des Touareg blieben auf dem Mauervorsprung stehen. Der 75-Jährige befreite sich selbst aus dem Auto, Passanten verständigten die Mitarbeiter der Rettungswache in der angrenzenden Wilhelmstraße.

Nach Angaben der Korbacher Polizei verfügt das Fahrzeug über ein Automatic-Getriebe. Möglicherweise sei es dadurch zu dem Fahrfehler gekommen. Ein Abschleppunternehmen rückte mit zwei Fahrzeugen an, um das Auto wieder auf den Parkplatz zu hieven. Wenig später rückte auch die Sachsenhäuser Feuerwehr an, um Teile des Geländers zu entfernen und die Unfallstelle abzusichern. Die Holzhütte wurde völlig zerstört. Laut Polizei beträgt der Schaden an der Hütte und dem Geländer mindestens 2000 Euro. Der Heckschaden am Auto belaufe sich auf mindestens 5000 Euro. Der Autobesitzer äußerte gegenüber 112-magazin.de seine Befürchtung, dass an dem 2007 gebauten Fahrzeug möglicherweise wirtschaftlicher Totalschaden entstanden sein könne. Er zeigte sich aber erleichtert, dass niemandem etwas Ernsthaftes zugestoßen sei.

Publiziert in Retter

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