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GEISMAR/DAINRODE. Vermutlich durch Unachtsamkeit ist ein polnischer Lkw-Fahrer am Montagmorgen mit einem beladenen Sattelzug von der B 253 abgekommen und neben der Straße umgestürzt. Der Mann am Steuer blieb dabei nach ersten Informationen unverletzt. Die Bergungsarbeiten dauerten bis in den Abend hinein.

Angaben über die Höhe des Schadens an Lastwagen und Ladung lagen nicht vor. Der Sattelzug hatte Teile für ein großes Industrieunternehmen in Allendorf (Eder) geladen - der Fahrer war mit dem in Polen zugelassenen Gespann also fast am Ziel, als es am Montagmorgen gegen 6.45 Uhr zu dem Alleinunfall kam: Der Brummi war auf der B 253 zwischen Frankenau-Dainrode und Frankenberg-Geismar unterwegs, als der Fahrer genau auf halber Strecke zwischen den beiden Orten nach einem Steigungsstück auf die rechte Bankette geriet.

Der Lastwagen fuhr mehrere Meter über den Grünstreifen, ehe der Sattelzug auf den vom Regen aufgeweichten Boden des angrenzenden Ackers geriet und schließlich nach rechts auf die Beifahrerseite umkippte. Der hintere des Lastwagens blieb auf einem bereichts abgeernteten Acker liegen, der vordere Teil kam in einem Rapsfeld zum Liegen. Der Fahrer, der ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge unverletzt geblieben war, wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht, kehrte später aber zum Unfallort zurück.

Zunächst blieb es an der Unfallstelle bei leichten Behinderungen, da der Lastwagen nicht auf der Fahrbahn lag - somit waren beide Fahrspuren der Bundesstraße frei. Für die Bergung sollte zunächst die gesamte Ladung geborgen werden, erklärte ein Beamter der Frankenberger Polizeistation an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de. Dieses Vorhaben wurde jedoch abgebrochen, da das Ausladen der unzähligen Kartons zu aufwendig war. Der havarierte Sattelzug wurde im Laufe des Tages dann schließlich komplett wieder auf die Räder gestellt.

Während der Bergungsarbeiten blieb die B 253 über mehrere Stunden voll gesperrt, Straßenwärten richteten eine Umleitung von Dainrode über Allendorf (Hardtberg) und die L 3332 wieder zur B 253 am Hof Altefeld und umgekehrt ein. Die Bergung mit zwei größeren Schleppwagen dauerte bis in den Abend hinein an. Eine Schwierigkeit dabei war, dass der wieder stehende Sattelzug mit dem Heck am Übergang zwischen Acker und Straße aufgesetzt hatte und sich dadurch nicht ohne Weiteres zurück auf die Fahrbahn ziehen ließ. Erst nach 22.30 Uhr war die Strecke wieder frei. (pfa) 

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Publiziert in Polizei
Samstag, 22 April 2017 12:47

Polizei lasert und zieht raus

GEISMAR/WELLEN. Derzeit wird in Geismar, am Ortsausgang Richtung Edertal-Wellen, eine Kontrolle durchgeführt. Die Polizeibehörde misst die Geschwindigkeit in Fahrtrichtung Wellen und zieht Temposünder auf einem Parkplatz an der Landesstraße 3383 zur Kontrolle aus dem Verkehr.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten. Wir bitten unsere Leser, immer vorsichtig und aufmerksam zu fahren - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

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Publiziert in Blitzer

WALDECK-FRANKENBERG. Die am Mittwochmorgen gestarteten Laser- und Radarkontrollen im Rahmen des Speedmarathons werden noch bis um 22 Uhr fortgesetzt. Obwohl die Aktion selbst und sämtliche Messstellen bekannt gegeben worden waren, erwischte die Polizei im Landkreis mehrere Temposünder. Bislang ein Autofahrer muss mit einem Fahrverbot rechnen.

Seit 6 Uhr früh sind Polizisten der vier Polizeistationen im Landkreis und des Regionalen Verkehrsdienstes sowie Mitarbeiter der Kommunen an verschiedenen Stellen (siehe unten) im Einsatz, um Temposünder ins Visier zu nehmen und Verstöße zu ahnden. Doch weniger das Sanktionieren als vielmehr das Informieren steht im Mittelpunkt des Speedmarathons. Nach Auskunft von Polizeisprecher Volker König wolle man das Thema Geschwindigkeit ins Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer bringen, über die Gefahren zu schnellen Fahrens aufklären und für einen bewussten Umgang mit dem Gaspedal werben.

Obwohl der Speedmarathon in Radio und Fernsehen, Zeitungen und Onlinemedien breit angekündigt worden war, waren am Mittwoch einige Verkehrsteilnehmer schneller als erlaubt unterwegs. Nach zehn Stunden (Stand: 16 Uhr) hatten die Ordnungshüter in Waldeck-Frankenberg rund 1300 Fahrzeuge gemessen. 49 Fahrer waren zu schnell und wurden angehalten. 41 von ihnen kamen mit Verwarnungen davon, gegen sieben Fahrer ergingen jedoch Anzeigen. Einer von ihnen hatte ein Tempolimit von 80 km/h deutlich missachtet: Der Autofahrer wurde mit Tempo 128 gemessen - nach Abzug der Toleranz bleibt ein Tempoverstoß von 44 km/h. Er muss ein Bußgeld von 160 Euro zahlen, bekommt zwei Punkte in Flensburg und wird mit einem vierwöchigen Fahrverbot belegt.

Auf folgenden Strecken ist in Waldeck-Frankenberg noch bis Mittwochabend mit Geschwindigkeitskontrollen zu rechnen:

  • B 252 bei Bad Arolsen (Helser Tannen)
  • B 450 am Twistesee (Vorstau)
  • B 252, Höhe Schmittlotheim
  • Bad Wildungen, Einmündung B 253/K 43
  • Bad Wildungen, B 253 (Ortsumgehung)
  • L 3383 zwischen Wellen und Fritzlar
  • L 3086, rund um den Edersee
  • Waldeck-Freienhagen, B 251
  • Battenberg-Laisa, B 253
  • Gemarkung Rosenthal, L 3076

Kontrollstellen in anderen Regionen sind in den Kanälen der Polizei in den sozialen Netzwerken zu lesen. In Nordhessen ist das aktuell lediglich bei Twitter der Fall. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Neuer Name, altes Ziel: Beim Speedmarathon als Nachfolger des Blitzmarathons werfen Polizei und Kommunen am Mittwoch 16 Stunden lang ein Auge auf Temposünder. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg gibt es an zehn ausgewählten Stellen umfangreiche Kontrollen mit Laser- und Radarmessgeräten.

Mit dem europaweiten Verkehrsaktionstag sollen die Gefahren und Folgen zu schnellen Fahrens ins Bewusstsein gerückt werden. In der Zeit zwischen 6 und 22 Uhr geraten Raser verstärkt ins Visier der Geschwindigkeitsmesser. In ganz Hessen kommen an 324 Messstellen 757 Polizisten und Mitarbeiter der teilnehmenden Kommunen zum Einsatz. Sämtliche Blitzstellen werden über die Medien bekannt gegeben.

Geschwindigkeitsverstöße sind nach Ansicht der Polizei keine Kavaliersdelikte - vor allem vor dem Hintergrund, dass die Geschwindigkeit bei Unfällen über Leben und Tod entscheidet. Das wird besonders deutlich, wenn man bei Zusammenstößen zwischen Autos und Fußgängern einen Blick auf die gefahrene Geschwindigkeit und die Folgen wirft: Bei einem Tempo von 65 km/h sterben acht von zehn erfassten Fußgängern. Bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h überleben dagegen acht von zehn Fußgängern im Falle einer Kollision.

Beim Speedmarathon an diesem Mittwoch wollen Polizisten und Mitarbeiter der Kommunen mit den gestoppten Temposündern ins Gespräch kommen und sie für die Folgen ihres Verhaltens sensibilisieren. Wer während der Aktion erwischt wird, der muss wie bei jeder anderen Geschwindigkeitskontrolle natürlich damit rechnen, Buß- und Verwarnungsgelder zahlen zu müssen, Punkte in Flensburg zu bekommen oder gar mit einem Fahrverbot belegt zu werden. Obwohl auch bei vergangenen Aktionen die Messstellen bekannt gegeben worden waren, rauschten zahlreiche Raser in die Kontrollstellen - mit den genannten Folgen.

Auf folgenden Strecken ist in Waldeck-Frankenberg am Mittwoch mit Geschwindigkeitskontrollen zu rechnen:

  • B 252 bei Bad Arolsen (Helser Tannen)
  • B 450 am Twistesee (Vorstau)
  • B 252, Höhe Schmittlotheim
  • Bad Wildungen, Einmündung B 253/K 43
  • Bad Wildungen, B 253 (Ortsumgehung)
  • L 3383 zwischen Wellen und Fritzlar
  • L 3086, rund um den Edersee
  • Waldeck-Freienhagen, B 251
  • Battenberg-Laisa, B 253
  • Gemarkung Rosenthal, L 3076

Kontrollstellen in anderen Regionen sind in den Kanälen der Polizei in den sozialen Netzwerken zu lesen. In Nordhessen ist das aktuell lediglich bei Twitter der Fall. (pfa) 

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Publiziert in Polizei
Montag, 27 März 2017 10:52

Kennzeichen FKB-DU 19 in Geismar gestohlen

GEISMAR. Ein Kennzeichen haben unbekannte Diebe im Frankenberger Stadtteil Geismar von einem Auto abmontiert und gestohlen. Nun sucht die Polizei nach möglichen Zeugen des Diebstahls oder bittet um Hinweise dazu, wo das Nummernschild eventuell aufgetaucht ist.

Laut Polizeibericht von Montag wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag in Geismar in der Straße Flutweg von einem grauen BMW 116 das hintere Kennzeichen mit der Kombination FKB-DU 19 entwendet.

Hinweise im Zusammenhang mit dem Diebstahl erbittet die Polizeistation in Frankenberg, die unter der Telefonnummer 06451/7203-0 zu erreichen ist. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

GEISMAR/DAINRODE. Aus unbekannten Gründen ist ein 60 Jahre alte Autofahrer von der Bundesstraße 253 abgekommen und in den Graben gefahren. Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass der Mercedesfahrer gar keinen Führerschein besitzt.

Wie die Frankenberger Polizei am Dienstag berichtete, war es bereits am Montagvormittag gegen 10 Uhr zu dem Unfall gekommen. Der Mann aus einem Ortsteil der Großgemeinde Haina (Kloster) war zu dieser Zeit aus Richtung Frankenberg kommend auf der Bundesstraße in Richtung Wildungen unterwegs. Im Streckenabschnitt zwischen Frankenberg-Geismar und Frankenau-Dainrode kam der Benz nach rechts von der B 253 ab und geriet in den Flutgraben.

Der Schaden am Wagen hält sich mit 2000 Euro in Grenzen, der Mann blieb unverletzt. Und dennoch hat der Unfall für den 60-Jährigen nun Konsequenzen. Da der Autofahrer nicht im Besitz eines Führerscheins ist, leitete die Polizei ein Strafverfahren ein wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. (pfa)

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Publiziert in Polizei

WELLEN. Bei dem am frühen Montagmorgen bei einem schweren Verkehrsunfall nahe Wellen gestorbenen Autofahrer handelt es sich um einen 46-Jährigen, der erst seit kurzer Zeit in Bad Wildungen wohnte. Die Identifizierung des Unfallopfers hatte sich laut Polizei schwierig gestaltet.

Der folgenschwere Unfall hatte sich Montagfrüh gegen 4.10 Uhr auf der Landesstraße zwischen Edertal-Wellen und Fritzlar-Geismar ereignet. Dabei waren ein Kleintransporter und ein Auto frontal zusammengestoßen. Der Autofahrer, dessen Wagen in Brand geriet, wurde bei der Kollision getötet. Der Fahrer des Lieferwagens, der auf einem angrenzenden Feld umkippte, wurde schwer verletzt. Zunächst gelang es der Polizei nicht, den Getöteten zu identifizieren. "Zum Schutz von Persönlichkeitsrechten macht die Polizei keine Angaben darüber, warum die Identifizierung längere Zeit in Anspruch nahm", sagte Polizeisprecher Volker König am Donnerstagmorgen.

Bei dem tödlich verletzten Fahrer handelt es sich den Angaben zufolge um den 46-jährigen Fahrzeughalter, der seit kurzem in Bad Wildungen wohnte.

Dem 46-jährigen Fahrer des entgegenkommenden Sprinters geht es inzwischen laut König wieder besser. Der Mann sei zwischenzeitlich bereits aus dem Krankenhaus entlassen worden.

Peugeot war auf die Gegenspur geraten
Das Gutachten zur Unfallursache liegt noch nicht vor, so dass nach wie vor unklar ist, warum der Peugeotfahrer auf die Gegenfahrbahn geraten war. (ots/pfa) 


112-magazin.de berichtete über den tödlichen Unfall:
Edertal: Ein Toter bei schwerem Verkehrsunfall (28.11.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

WELLEN. Tödliche Verletzungen hat am frühen Montagmorgen der Fahrer eines Kleinwagens bei einem Frontalzusammenstoß mit einem Lieferwagen erlitten. Die Landesstraße 3383 zwischen Edertal-Wellen und Fritzlar-Geismar blieb mehrere Stunden voll gesperrt.

Auch mehr als zwölf Stunden nach der Kollision weiß die Polizei noch nicht zweifelsfrei, um wen es sich bei dem Toten handelt. Polizeisprecher Volker König erklärte, man habe bislang keine Angehörigen ausfindig machen können, die den Verstorbenen identifizieren könnten. Die Ermittlungen dauern an.

Der folgenschwere Verkehrsunfall ereignete sich am frühen Montagmorgen gegen 4.10 Uhr auf der L 3383 zwischen Edertal-Wellen und der Kreisgrenze zum Schwalm-Eder-Kreis. Dort waren aus noch ungeklärten Gründen ein Auto und ein entgegenkommender Kleintransporter frontal zusammengestoßen. Der Autofahrer erlitt bei der schweren Kollision tödliche Verletzungen.

Das Auto, das schräg am Straßenrand vor einem Baum zum Stehen kam, brannte nach dem Unfall vollständig aus. Der Lieferwagen eines Paketdienstes kam nach dem Zusammenstoß von der Fahrbahn ab und kippte auf dem angrenzenden Feld um. Der Fahrer befreite sich trotz schwerer Verletzungen selbst aus dem Kastenwagen und zog gemeinsam mit einem hinzu gekommenen Autofahrer den anderen Unfallbeteiligten aus dessen völlig zerstörtem Wagen. Für das Unfallopfer kam jedoch jede Hilfe zu spät. RTW-Besatzung und Notarzt konnten nichts mehr für den Autofahrer tun. Der Transporterfahrer, ein 46 Jahre alter Mann aus Bad Wildungen, wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Etwa 25 Feuerwehrleute im Einsatz
Rund 25 Feuerwehrleute aus Wellen und Anraff im Erstangriff sowie später aus Bergheim-Giflitz mit einem Tanklöschfahrzeug waren an der Unfallstelle unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Michael Rese im Einsatz. Die Brandschützer löschten das brennende Fahrzeugwrack, sicherten die Unfallstelle ab, unterstützten die Tätigkeit des von der Staatsanwaltschaft beauftragten Gutachters und sammelten später Trümmerteile ein - aus dem Kleinwagen des Typs Peugeot war sogar der Motor herausgerissen worden.

Die Strecke blieb längere Zeit voll gesperrt. Mitarbeiter von Hessen Mobil leiteten den Verkehr ab. Die Fahrbahn musste nach der Bergung der Unfallfahrzeuge gereinigt werden. Neben Glassplittern und Betriebsstoffen musste auch das Eis beseitigt werden, in das sich das Löschwasser bei Minusgraden verwandelt hatte. Ob es bereits vor dem Unfall auf der Landesstraße glatt gewesen war und dies eventuell zu dem Unfall geführt haben könnte, war zunächst unbekannt. Die Ermittlungen zu den Umständen des Verkehrsunfalls dauern ebenfalls an.

Polizei sucht Zeugen
Der Gesamtschaden an dem Lieferwagens des Typs Mercedes Sprinter und dem Peugeot beläuft sich auf rund 30.000 Euro. Mögliche Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Wildungen zu melden. Die Telefonnummer lautet 05621/70900. (ots/pfa) 


Erst in der vergangenen Woche hatte es im Landkreis einen tödlichen Unfall gegeben:
Frontal gegen Sattelzug: Autofahrerin stirbt (22.11.2016, mit Video/Fotos)

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GEISMAR. Nach einem Auffahrunfall am frühen Samstagmorgen in Geismar mit einem Verletzten ist der bislang unbekannte Verursacher zu Fuß geflüchtet. Den auf eine Person aus einem Frankenberger Stadtteil zugelassenen Opel Astra ließ der Unfallverursacher einfach stehen und haute ab.

Zum Zeitpunkt des Unfalls gegen 5 Uhr stand in der Wildunger Straße 37 ein schwarzer Opel Corsa, in dem junge Leute saßen. Der Unbekannte befuhr die Wildunger Straße aus Richtung Frankenberg kommend in Fahrtrichtung Bad Wildungen und übersah offenbar den am Straßenrand stehenden Wagen. Mit dem silberfarbenen Opel Astra rammte der Unfallverursacher den Corsa eines 19 Jahre alten Frankenbergers. Dabei zog sich dessen 17 Jahre alte Beifahrer leichte Verletzungen zu, die später ambulant versorgt wurden.

Nach dem Unfall stiegen die Beteiligten aus und sprachen laut Polizei auch miteinander. Dann machte sich der Unfallverursacher zu Fuß aus dem Staub und ließ den Wagen zurück. An den beiden Fahrzeugen war bei dem Unfall ein Gesamtschaden von 7000 Euro entstanden - 3000 Euro am Heck des stehenden Corsas, 4000 Euro an der Front des auffahrenden Astras.

Bis zum späten Vormittag hatte sich der Unfallverursacher noch nicht bei der Polizei gemeldet. Die Ermittlungen wegen der Unfallflucht dauern an. Die Beamten bitten Personen, die Angaben zum Fahrer machen können, sich auf der Station in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0 zu melden. Möglicherweise wurde der Unbekannte als Tramper von einem anderen Autofahrer mitgenommen. (pfa)


In der Nacht zu Samstag gab es eine weitere Unfallflucht im Dienstbezirk der Frankenberger Ordnungshüter:
Hatzfeld: Gegen Leitplanke und in Graben, dann geflüchtet (19.11.2016)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 17 November 2016 08:41

Blitzer in Wellen

EDERTAL-WELLEN. Derzeit wird in Wellen, am Ortsausgang Richtung Geismar, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beiden Fahrtrichtungen. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten. Wir bitten unsere Leser, immer vorsichtig und aufmerksam zu fahren - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

An der Messstelle gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 70 Stundenkilometern.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer
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