Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Geismar

Freitag, 18 Oktober 2019 08:11

Blitzer in Wellen

EDERTAL-WELLEN. Derzeit wird in Wellen, am Ortsausgang Richtung Geismar, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beiden Fahrtrichtungen. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten. Wir bitten unsere Leser, immer vorsichtig und aufmerksam zu fahren - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

An der Messstelle gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 70 Stundenkilometern.

-Anzeige-


Publiziert in Blitzer

GEISMAR. Wie gewaltig die Einwirkung ist, wenn zwei Fahrzeuge bei der Fahrt frontal zusammenstoßen, das wird auf besonders dramatische Art deutlich, wenn es sich dabei um Lastwagen handelt. So wie heute Mittag um 12 Uhr auf der Strecke von Frankenberg nach Geismar.

Der kleinere Wagen der beiden, ein Pritschenwagen von VW, der einem Handwerksbetrieb gehörte, ist im Bereich der Fahrerkabine komplett deformiert. Das Dach ist nach hinten geklappt. Das war die Feuerwehr. Der Einsatzleiter vor Ort zeigt mir an dem orangen Volkswagen eindrucksvoll, was seine Leute geschafft haben: „Hier in den Fußraum konnten wir bei unserem Eintreffen garnicht herein schauen. Wir mussten den Vorderwagen mit Zylindern nach vorne biegen“, erklärt er mir, während er in den Fußraum zeigt. Dort saß beim Eintreffen der rund 25 Kameraden der Frankenberger Feuerwehr ein 32-jähriger Mann. „Der Rettungsdienst konnte vor unserem Eintreffen schon über die Beifahrertür einsteigen und war bei dem Verletzten bereits mit der Versorgung zu Gange“, erklärt der Feuerwehrmann. Der Beifahrer, so erklärt mir der Mann weiter, sei bereits aus dem Fahrzeug geklettert und habe auf der Leitplanke gesessen. Der 27-jährige kam nach Auskunft der Polizei zur Beobachtung ins Krankenhaus nach Frankenberg. Ebenso der Fahrer eines großen Baustellenlasters aus Kirchhain – in seinen Laster ist der Pritschenwagen im Bereich einer Kurve geprallt. Der Lkw steht einige Meter weiter oben am rechten Fahrbahnrand – ebenfalls beschädigt.

Die Feuerwehrleute aus Frankenberg haben in enger Abstimmung mit den Kollegen von Rettungsdienst, Notarzteinsatzfahrzeug und Luftrettung gearbeitet. Nach dem Vorbiegen des Vorderwagens, dem Heraustrennen der Fahrertür, dem Abklappen und sichern des Daches, sowie der Sicherstellung des Brandschutzes vor Ort wurde der Mann dann befreit. 32 Jahre ist der Fahrer alt. So schwer verletzt worden, dass die Rettungskräfte den Rettungshubschrauber für den Transport in eine Klinik angefordert hatten. „Christoph 7“ aus Kassel steht direkt an der Einsatzstelle in einer Wiese. Der Pilot wartet auf die Mediziner und den Patienten und bereitet die Umlagerung bereits vor. Wir unterhalten uns kurz, als der junge Fahrer noch im Rettungswagen versorgt wird. Vor vielen Jahren hatten wir uns in Kassel bei einer Jubiläumsveranstaltung in der Orangerie getroffen. Heute ist der Einsatz real, hängt viel vom Hubschrauber ab.

Der RTW des Rettungsdienst Promedica hat den Patienten an Bord, zusammen mit dem Notarzt aus Röddenau und der Hubschrauberbesatzung wird er für den Flug vorbereitet. Retungswagen des DRK Frankenberg und des Malteser Hilfsdienstes haben unterdessen die beiden leichter verletzten Männer bereits ins Krankenhaus gefahren. In beide Richtungen hat sich der Verkehr weit zurück gestaut. Viele Lkw-Fahrer stehen an den Leitplanken und warten. Umdrehen können sie nicht. Einige schlafen in ihren Führerhäusern. Die, die draußen stehen unterhalten sich. Sind betroffen. Sie haben mitbekommen, dass hier auch ein Lkw beteiligt ist – „einer von ihnen“. Stundenlang mussten sie ausharren, bis die Straße geräumt, die Einsatzkräfte wieder abgerückt und die Öl- und Dieselspuren abgestreut waren. In dieser Zeit war der junge Fahrer bereits per Hubschrauber in Kassel gelandet und der optimalen Versorgung zugeführt worden.

Die Feuerwehrleute, die Rettungsdienstmitarbeiter, die Polizeibeamten und die Hubschrauberbesatzung haben einmal mehr ihr Können unter Beweis gestellt und routiniert einen schwer Verletzten eingeklemmten Menschen bestens versorgt, behutsam befreit und in die Klinik geflogen. Die Unfallstelle nach Spuren, Beweisen und Dokumenten durchsucht. Die Straße wieder so hergerichtet, dass kein anderer Verkehrsteilnehmer mehr durch die Unfallfolgen gefährdet wird.

„Der Kleinlaster ist aus noch unklarer Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten und in den Lkw geprallt“, haben die Polizeibeamten vor Ort ermittelt. Sie hatten nun noch die Aufgabe, Angehörige über den Unfall zu informieren. Nach mehreren Stunden konnte die Vollsperrung wieder aufgehoben werden.

Ein Like unter unserem Artikel sehen und akzeptieren wir ausschließlich als Anerkennung für die Leistung der Einsatzkräfte und als Genesungswünsche für die Beteiligten.

Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG/GEISMAR. 90 Milchkühe und Rinder waren am Mittwoch in einem Stall von Feuer und Rauch bedroht - eine Güllepumpe hatte Feuer gefangen. Die Feuerwehr war im Großeinsatz. Weil die Leitstelle einen Großbrand mit „F 3" alarmiert hatte, eilten rund 50 Feuerwehrleute mit elf Fahrzeugen zur Unglücksstelle in der Geismarer Bachstraße.

Nach Angaben der Polizei und des Frankenberger Stadtbrandinspektors Martin Trost hatte der 65-jährige Inhaber des landwirtschaftlichen Betriebes schon mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln versucht, die Flammen zu bekämpfen .Die Güllepumpe war an der Außenwand eines Kuhstalles befestigt. Drei Pulver-Feuerlöscher und Wasser aus dem Gartenschlauch hatte der Betriebsinhaber schon in die Flammen gesprüht. Dabei zog sich der Landwirt Brandverletzungen an einer Hand und eine leichte Rauchgasvergiftung zu. Nach der Alarmierung war die Feuerwehr Geismar unter Leitung des stellvertretenden Wehrführers Jan Mütze als erste am Brandort. "Wir sind mit einem Trupp unter Atemschutz vorgegangen und haben mit einem C-Rohr gelöscht. Der Betriebsinhaber hatte schon gute Vorarbeit geleistet", berichtete Jan Mütze gegenüber der HNA.

-Anzeige-




Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 30 August 2019 18:32

Geismar: Neues MLF an die Feuerwehr übergeben

GEISMAR. Am Donnerstag wurde der Feuerwehr Frankenberg-Geismar ein neues MLF (Mittleres Löschfahrzeug) im offiziellen Rahmen übergeben. Bürgermeister Heß übergab das neue Einsatzfahrzeug gegen 17.30 Uhr an die Aktiven der Feuerwehr Geismar am Gerätehaus.

Mehrere Abordnungen der Feuerwehren Frankenbergs, die Stadtbrandinspektoren, der Kreisbrandinspektor, ein Mitarbeiter der Stadt Frankenberg sowie der Ortsvorsteher waren der Einladung der Übergabe gefolgt.

Nach ein paar Grußworten bedankte sich die Wehrführung für die gute Zusammenarbeit, die die Anschaffung des neuen Fahrzeuges erst möglich gemacht machte. Anschließend konnte das MLF von allen bestaunt werden.

Das Fahrzeug hat einen Gesamtwert von etwa 183.085 Euro, wobei das Fahrzeuggestell mit 47.250 Euro vom Land Hessen bezuschusst wurde - es ist eines der ersten Fahrzeuge des Typs MLF der Landesbeschaffungsaktion. Die übrigen Kosten trägt die Stadt Frankenberg.

Das MLF verfügt über eine Staffelbesatzung und die Standardbeladung für eine Löschgruppe. Das Grundfahrzeug ist vom Typ MAN mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 8,8 Tonnen, bei einer Nutzlast von 4,635 Tonnen. Der Aufbau ist von der Firma BTG.

Ausgestattet ist das MLF mit einem 1.000 Liter Löschwassertank, einer fest verbauten Feuerlöschkreiselpumpe und diversen optionalen Ausstattungen.

Wir wünschen der Feuerwehr Geismar viele Übungsstunden und natürlich möglichst wenige Einsätze mit dem neuen Einsatzfahrzeug, auf dass sie immer heil aus ihren Einsätzen zurückkehren.

- Anzeige -


Publiziert in Feuerwehr
Schlagwörter

GEISMAR. In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es zu einem Einbruch in eine Bankfiliale in Geismar. Dabei versuchten die professionell vorgehenden Einbrecher ein Fenster aufzubrechen. Eine Alarmauslösung trieb sie vermutlich in die Flucht.

Der Alarm der Bankfiliale in der Raiffeisenstraße hatte Samstagmorgen gegen 3.50 Uhr ausgelöst. Die nur kurze Zeit später dort eintreffende Streife der Polizeistation Frankenberg konnte die Täter nicht mehr vor Ort antreffen und die sofort eingeleiteten umfangreichen Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zum Erfolg.

Wie die bisherigen Ermittlungen zu dem Einbruch ergaben, hatten die Täter versucht über das Fenster in den Schalterraum zu gelangen, dabei verwendeten sie mitgebrachte Werkzeuge. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Korbach geführt und dauern an.

Zeugen, die in der Nacht von Freitag auf Samstag oder auch in den Tagen davor verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in Polizei
Dienstag, 28 Mai 2019 16:19

Wohnhaus brennt in Geismar, hoher Sachschaden

FRANKENBERG/GEISMAR. Bei strömendem Regen wurden die Wehren aus Frankenberg, Schreufa, Geismar und Dörnholzhausen am Dienstag zu einem Wohnhausbrand nach Geismar in den Lindenstraße alarmiert.  - die Einsatzleitung hatte Martin Trost übernommen.

Wie das Feuer entstanden ist, darüber konnte die 77-jährige Bewohnerin, die das Feuer gegen 13.45 Uhr auf der neu eingerichteten Terrasse entdeckt hatte, keine Auskunft geben. Ihr Lebensgefährte und die Enkelin versuchten vehement das Feuer zu löschen, dies gelang nach Auskunft der Seniorin aber nicht, sodass der Notruf zur Leitstelle abgesetzt wurde.

Rund 50 Einsatzkräfte rückten an, bauten die Löschwasserversorgungen über die Hydranten und die mitgeführten Tanker auf. Unter Atemschutz drangen die Trupps in das Gebäude ein und löschten die einzelnen Etagen. Unterstützt wurden die Kameraden von der Freiwilligen Feuerwehr Korbach die mit dem Gerätewagen Atemschutz eintrafen. Schnell war klar, dass nicht mehr viel zu retten ist. Wie hoch der entstandene Sachschaden genau ist, darüber liegen noch keine Ergebnisse vor. Wie die 77-Jährige Seniorin mitteilte, war das Haus erst kürzlich renoviert worden - auch das Dach wurde erneuert.

Weil die Enkelin und der Lebensgefährte der 77-Jährigen, bei dem Versuch das Feuer zu löschen, Rauchgase eingeatmet hatten, wurden die beiden Bewohner mit Blaulicht und Martinshorn in das Krankenhaus nach Frankenberg eingeliefert. Auch ein Feuerwehrmann wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht. Nach Informationen aus Polizeikreisen wurde eine Person stationär aufgenommen.

Die Polizei hat inzwischen die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Weitere Informationen zur genauen Schadenshöhe folgen. (112-magazin)

- Anzeige -


Publiziert in Feuerwehr
Montag, 28 Januar 2019 15:27

Illegale Altreifenentsorgung in Geismar

GEISMAR. Ein Umweltsünder hat am Wochenende acht Altreifen, darunter ein Treckerreifen, auf der Zufahrt zur Müllumladestation Geismar illegal abgelagert. Die Mitarbeiter entdeckten die Umweltverschmutzung Montag früh bei Dienstbeginn und verständigten die Polizei in Frankenberg und das Ordnungsamt der Stadt.

Sollte der Verursacher nicht zu ermitteln sein, so erfolgt die ordnungsgemäße Entsorgung auf Kosten der Allgemeinheit. Deutlich wird auf die Termine der mobilen Altreifensammlung hingewiesen, diese finden regelmäßig in allen Städten und Gemeinden statt.

Diese Termine werden rechtzeitig im Abfallkalender und in der Tageszeitung veröffentlicht, Altreifen können dann gegen einen geringen Beitrag am Sammelfahrzeug abgegeben werden. 

- Anzeige -



Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/GEISMAR. Mit ihrem Smart ist am Sonntagabend eine 26 Jahre alte Frau aus Haina (Kloster) von der Fahrbahn abgekommen - als Unfallursache gab die Polizei nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn an.

Der Unfall ereignete sich um 20.10 Uhr auf der Bundesstraße 253, nachdem die 26-Jährige von Geismar kommend ausgangs einer Rechtskurve die Kontrolle über ihren Pkw verloren hatte, nach links von der Fahrbahn abgekommen war und anschließend im Straßengraben auf dem Dach zum Liegen kam.

Nachfolgende Verkehrsteilnehmer leisteten Erste Hilfe und verständigten die Leitstelle. Notarzt und Rettungssanitäter waren schnell vor Ort und versorgten die junge Frau, die anschließend mir schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen in das Frankenberger Krankenhaus transportiert wurde.

Der völlig demolierte Smart musste abgeschleppt werden. (112-magazin)

Anzeige:



Publiziert in Polizei

FRANKENBERG-GEISMAR. Anziehende Nässe hat am Samstagabend zu einem Alleinunfall bei Geismar geführt. Nach Angaben der Polizei wurde ein Ford Focus mit Marburger Kennzeichen dabei völlig zerstört. Der Fahrer sowie die Beifahrerin kamen nach der Erstversorgung durch den Notarzt in das Kreiskrankenhaus nach Frankenberg - es entstand Sachschaden von 5000 Euro.

Wie die Beamten an der Unfallstelle mitteilen konnten, war gegen 20.15 Uhr ein Anruf bei der Polizei eingegangen, der Verkehrsteilnehmer teilte mit, dass sich ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253, kurz vor dem Ortseingang Geismar ereignet hat. Daraufhin schickte der Dienstgruppenleiter eine Streife zur Unfallstelle. Zwischenzeitlich hatte ein weiterer Anrufer die Leitstelle alarmiert und von einer im Fahrzeug eingeklemmten Person gesprochen. Um 20.24 Uhr wurde deshalb die Feuerwehr alarmiert.

Bei Eintreffen der Polizei konnte aber schnell Entwarnung gegeben werde. Zwar wurden der 21-jährige Fahrer (MR) und seine Beifahrerin (18) aus Frankenberg leichtverletzt, eine eingeklemmte Person befand sich zum Zeitpunkt der Rettungsmaßnamen nicht mehr im Pkw. So halfen die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Geismar die Straße zu säubern, sowie die Unfallstelle abzusichern.

Nach Rücksprache mit der Polizei war der 21-Jährige von Dainrode kommend in einer Rechtskurve mit seinem Ford ins Schleudern geraten, hatte gegengesteuert, die Kontrolle über seinen Pkw verloren und war unglücklicherweise auf die aufsteigende Leitplanke gefahren, sodass der Focus rechts hinter der Planke zum Liegen kam. An dem Ford entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 3000 Euro. Die Straßenmeisterei wird die beschädigte Leitplanke und den "rasierten" Leuchtpfahl für 2000 Euro reparieren müssen.

Mit einem Kranwagen holte das Abschleppunternehmen AVAS den Ford hinter der Leitplanke hervor und lud den Wagen auf. (112-magazin)

Anzeige:





Publiziert in Polizei

DAINRODE/GEISMAR. Ein weiterer Unfall ereignete sich am Freitagnachmittag zwischen Dainrode und Geismar, als eine 22- jährige Frau aus Bad Wildungen ein Überholmanöver auf der Bundesstraße 253 durchführte.

Nach Angaben der Polizei hatte die VW-Fahrerin einen Verkehrsteilnehmer überholt und anschließend die Kontrolle über ihren weißen VW Golf verloren. Dabei kam die junge Frau von der Fahrbahn ab und landete mit ihrem Pkw im Straßengraben.

Gleich vier Ersthelfer hielten an, setzten den Notruf ab und leisteten Erste Hilfe. Die Besatzungen eines  Notarzteinsatzfahrzeugs, eines RTWs und eines Streifenwagens aus Frankenberg wurden alarmiert und eilten zur Einsatzstelle. Die Verunglückte konnte aus eigener Kraft den schrottreifen Pkw verlassen und wurde bei Eintreffen der Retter im RTW versorgt. Anschließend wurde sie zur Kontrolle ins Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht.

An dem VW Golf entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von rund 9000 Euro. Ein Abschleppunternehmen aus Löhlbach barg zum Schluss den Pkw und transportierte ihn ab. Als lobenswert bezeichnete die Polizei die Arbeit der Ersthelfer am Einsatzort. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 253 am 9. November 2018


Erst am Mittwoch kam es zu einem Alleinunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Dainrode und Geismar.

Link: Mit Corsa gegen Baum geprallt - Blutentnahme (7.11.2018, Fotostrecke)

Publiziert in Polizei
Seite 5 von 13

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige