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Dienstag, 06 Juli 2021 08:56

Amarok angefahren - 7000 Euro Sachschaden

KORBACH. Erneut hat sich in Korbach eine Verkehrsunfallflucht ereignet - die Polizei sucht Hinweisgeber.

Laut Anzeigenaufnahme wurde der Amarok auf dem Parkplatz eines Garagengeländes am Sonntag (4. Juli) um 20.20 in der Fröbelstraße in Höhe der Hausnummer 2 abgestellt. Bei seiner Rückkehr um 21.45 Uhr bemerkte der Besitzer des Volkswagens, dass sein Auto im Frontbereich stark beschädigt wurde. Rund 7000 Euro wird die Reparatur kosten, schätzt die Polizei. Der Täter flüchtete, ohne sich um den Schaden zu kümmern.

Anhand der Spurenlage gehen die Ermittler von einem Pritschenwagen oder einem Lkw als Verursacherfahrzeug aus. Hinweise nimmt die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. 

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HAUBERN. Zu einem Unwettereinsatz mussten am Samstagabend die Feuerwehren Haubern und Frankenberg ausrücken. Das THW brachte Sandsäcke zum Einsatzort.

Um 22.15 Uhr meldete die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, dass in Haubern Wasser in den Ort eingebrochen ist - unverzüglich machten sich 24 Kräfte unter der Einsatzleitung von Stefan Stroß auf den Weg zum Ort des Geschehens. 

Dort angekommen, mussten die Kameradinnen und Kameraden erkennen, dass im Bereich der Heckwaldstraße Schlamm- und Wassermassen durch den Starkregen von den Feldern auf die Straße gelaufen waren. Während die meisten Anwohner der sechs betroffenen Häuser ihre Keller und Garagen selbst freiräumen konnten, mussten die Hauberner Einsatzkräfte einen Keller mit einer Tauchpumpe leeren.

Glücklicherweise lief das Wasser schnell von den Straßen ab - übrig blieb Schlamm auf den Fahrbahnen. Dieser musste von den Einsatzkräften und Anwohnern entfernt und weggespült werden. Dabei half nicht nur das GTLF der Frankenberger Feuerwehr, es kamen außerdem zwei Rad- und zwei Frontlader von Ortsansässigen zum Einsatz. Gemeinsam konnten noch in der Nacht alle Einsatzstellen im Ort abgearbeitet werden. Das THW brachte, für den Fall weiterer Regenfälle, Sandsäcke nach Haubern.

Gegen 1 Uhr rückten die Kräfte ab. Am Sonntagmorgen wurde kontrolliert, ob weitere Einsatztätigkeiten nötig sind - dies war nicht der Fall und der Einsatz damit abschließend beendet.

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Mittwoch, 24 März 2021 07:45

Rad aus Garage gestohlen - Hinweise erbeten

BAD AROLSEN. Ein nebulöser Diebstahl in der Rauchstraße beschäftigt derzeit die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen - um die Tat zügig aufklären zu können, bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung.

In der Zeit von Samstag (13. März) bis Montag (15. März) entwendete ein unbekannter Täter ein Mountainbike aus einer Garage in der Bad Arolser Rauchstraße. Zuvor war der Täter gewaltsam in die Garage eingedrungen und hatte dort das grüne MTB der Marke "Cube" im Wert von etwa 700 Euro gestohlen. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen.

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KASSEL-HELLEBÖHN. In den frühen Morgenstunden brannte es gegen 5.15 Uhr im Stadtteil Helleböhn. Ein Pkw, eine Blechgarage, ein angrenzender Geräteschuppen sowie eine Mülltonne und das angrenzende Wohnhaus wurden zum Teil erheblich beschädigt. Es stellte sich heraus, dass das Feuer in einer der hinter der Garage stehenden Mülltonne entstanden war.

Von dort griff das Feuer auf die Blechgarage und weiter auf den Geräteschuppen über. An einem in der Garage abgestellten Pkw entstand ebenfalls eine erhebliche Beschädigung, sodass der Sachschaden auf 15.000 Euro geschätzt wird. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Das Feuer selbst war durch einen zufällig vorbeilaufenden Jogger in der Früh entdeckt worden, der selbstverständlich sofort die Rettungsdienste alarmierte. Nur durch den schnellen Einsatz der Kasseler Berufsfeuerwehr konnte ein weiteres Übergreifen des Feuers auf das angrenzende Wohnhaus verhindert werden. Am Wohnhaus entstand lediglich geringer Sachschaden. Die Ermittlungen zur Brandursache haben die Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo übernommen. Die Ermittler gehen nach derzeitigem Ermittlungsstand davon aus, dass das Feuer nicht vorsätzlich entfacht worden sein dürfte. Hinweise auf eine andere Ursache haben sich zunächst nicht ergeben. Die genaue Brandursache ist noch unklar und bedarf weiterer Ermittlungen

Das Feuer wurde gegen 5.20 Uhr durch einen aufmerksamen Jogger in der Heinrich-Schütz-Allee gemeldet. Da die Feuer- und Rettungswache 2 fast gegenüber liegt, hatten die Einsatzkräfte nur eine kurze Anfahrt zur Einsatzstelle. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatte sich der Brand auf einen Pkw in einer Garage, auf einen Baum sowie einen Geräteschuppen ausgebreitet. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte eine Ausbreitung auf die Gebäudefassade verhindert werden. Unter Atemschutz wurden mehrere Rohre zur Brandbekämpfung eingesetzt. 23 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr Oberzwehren waren eine Stunde lang im Einsatz.

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Publiziert in KS Polizei

TWISTETAL-MÜHLHAUSEN. Menschen gerettet, ein Wohnhaus vor der völligen Zerstörung bewahrt und einen Hund in Sicherheit gebracht, haben am Donnerstagabend rund 75 Einsatzkräfte der Freiwilligen Wehren aus Mühlhausen, Gembeck, Twiste, Berndorf, Elleringhausen und Nieder-Waroldern. Ein Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Korbach rückte mit der Drehleiter an, um die Kameraden tatkräftig bei den Löscharbeiten aus der Luft zu unterstützen.

Wie Gemeindebrandinspektor Stefan Rösner mitteilte, wurde über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg um 21.40 Uhr ein "F2-Alarm" herausgegeben. Ziel war der Schwalbenweg im Twistetaler Ortsteil Mühlhausen. Nach ersten Erkenntnissen war in der Garage des Grundstücks ein Feuer ausgebrochen, dieses griff schnell auf ein angrenzendes Carport und das Wohnhaus über, sodass der Einsatzleiter mit einem schnellen Löschangriff aus den mitgeführten Tankern die Flammen unter Atemschutz im Haus bekämpften ließ. Parallel dazu wurden Rohrleitungen zu Hydranten aufgebaut um unverzüglich mit den Löscharbeiten des Carports und der Garage beginnen zu können. 

Die drei Bewohner des Anwesens konnten gerettet werden, ein Bewohner wurde von einer anwesenden RTW-Besatung aufgrund von eingeatmeten Rauchgasen medizinisch versorgt. Ebenfalls unbeschadet konnte ein Hund aus dem Haus gerettet werden. Schwierig gestalteten sich die Löscharbeiten auch deshalb, weil die Bitumbahnen im Dachgebälk der Garage immer wieder aufloderten. Gegen 22.50 Uhr ließ der Einsatzleiter die Dächer von Garage und Carport öffnen, um die Löscharbeiten abzuschließen.

Vor Ort traf ein Team von Brandermittlern ein, die allerdings zur Brandursache und zur Schadenshöhe noch keine Angaben machen konnten. 

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AMMENHAUSEN. Zu einem Fahrzeugbrand rückten die Feuerwehren Ammenhausen, Dehausen und Rhoden am Freitagnachmittag aus.

Um 14.33 Uhr machten sich die Wehren auf den Weg nach Ammenhausen - gemeldet war ein brennender Pkw in einer Scheune in der Dorfstraße. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein schwarzer Fiat Punto in der Scheune in Brand geraten war. Anwohner hatten bereits mit den Löscharbeiten angefangen, um größere Schäden am Gebäude zu vermeiden.

Die 25 Einsatzkräfte unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Volker Weymann starteten umgehend die Löscharbeiten und konnten dem Brand damit endgültig den Garaus machen. Anschließend wurde der Fiat Punto mit Hilfe eines Gabelstaplers aus der Scheune gehoben und an den Straßenrand gebracht.

Insgesamt wird der Schaden an Gebäude und Fahrzeug auf etwa 50.000 Euro geschätzt, die Ursache ist bislang unklar. Im Anschluss an die Nachlöscharbeiten wurde das Gebäude von den Einsatzkräften noch kontrolliert, danach war der Einsatz beendet und die Wehren rückten wieder ab.

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 03 September 2019 08:56

Pedelec im Wilhelm-Müller-Weg entwendet

KORBACH. Auf ein weißes Pedelec abgesehen hatte es ein Einbrecher in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in Korbach. Der unbekannte Täter öffnete zunächst gewaltsam ein Garagentor im Wilhelm-Müller-Weg und entwendete ein gesichertes Pedelec mit Zubehör sowie Ladegeräte, Fahrradhelm und Fahrradtaschen.

Bei dem gestohlenen Fahrrad handelt es sich um ein Herren-Pedelec der Marke KTM, Typ Macina Cross CX5, mit einem Wert von etwa 2.200 Euro. Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.  (ots/r)

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Publiziert in Polizei

BAD BERLEBURG. Nur dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass ein Brand in einer Garage im Franz-von-Winckel-Weg in Bad Berleburg am Samstagnachmittag noch relativ glimpflich ausging.

Dicke Rauchschwaden quollen aus der Garage eines angrenzenden Wohnhauses, es gab kleinere Explosionen im Inneren der Garage, Plastikteile flogen vor die Tür. Binnen weniger Minuten schlugen Flammen aus dem Garagentor und griffen den unmittelbar angrenzenden Dachstuhl an.

Wenige Minuten zuvor hatten die Kräfte der Feuerwehr, der DRK Rettungsdienst und die Polizei ihren Einsatzbefehl erhalten. „Brennt Motorrad in Garage“, stand auf den Funkmeldeempfängern. Nach sehr kurzer Zeit trafen die ersten Feuerwehrkräfte des Löschzuges 1 aus Bad Berleburg ein und begannen sofort mit ihrem Löschangriff. Im wahrsten Sinne des Wortes in letzter Sekunde. Denn bis dahin hatten die Flammen durch das offene Garagentor schon einen Weg ans Dach gefunden – wie der Zug in einem Kamin hat das gewirkt. Nur Sekunden später verwandelte sich die große Flamme erst in grauen, dann in weißen Rauch. Die Kameraden des Angriffstrupps, die sich schon während der kurzen Anfahrt mit schwerem Atemschutz ausrüsteten, hatten es geschafft, das Heim der Familie zu retten. Ihre Kollegen hatten zuvor in Windeseile eine Wasserversorgung nicht nur vom mit Wassertank ausgerüsteten Hilfeleistungslöschfahrzeug, sondern auch dem öffentlichen Hydrantennetz aufgebaut.

Noch während die beiden Männer des Angriffstrupps letzte Glutnester ablöschten, war die Drehleiter in Bereitschaft und die Wärmebildkamera bereits im Einsatz. Es sollte im angrenzenden Dachstuhl nach weiteren Glutnestern gesucht werden. Die gab es glücklicherweise nicht. Erst vom Boden aus und dann vom Korb der Drehleiter aus wurde das akribisch kontrolliert. Dachpfannen wurden dafür vorsichtig gelöst, sodass man direkt die Temperatur am Holz kontrollieren konnte und nicht durch die Pfannen eine Art Dämmung hatte. Gut, wenn dafür ein Feuerwehrmann im Korb steht, der ausgelernter Dachdecker ist.

Einige Meter weiter unten hatten die Feuerwehrkameraden inzwischen die verbrannten Gegenstände aus der Garage geholt und ins Freie gebracht. Zwei hochwertige Motorräder, einen Kinderwagen, ein Fahrrad – persönliche Gegenstände der Bewohner. Die ebenfalls alarmierten Kameraden aus Berghausen und Schüllar-Wemlighausen brauchten nicht mehr einzugreifen. Ebenso wenig der DRK-Rettungsdienst und auch nicht der zusätzlich alarmierte ehrenamtliche Rettungswagen, der noch auf der Anfahrt war.

Glücklicherweise wurde niemand bei dem Feuer verletzt. Mutter und Kind waren zum Zeitpunkt des Brandausbruchs gar nicht daheim. Beim Ölwechsel an einem der Motorräder war es zu dem Brand gekommen. Die Polizei wird den Schaden später mit rund 45.000 Euro beziffern. Nach etwa einer Stunde ist der Einsatz für die Feuerwehrkräfte zumindest vor Ort beendet. Danach müssen die Fahrzeuge und Schläuche wieder hergerichtet werden. Damit die ehrenamtlichen Helfer auch beim nächsten Alarm wieder das Heim einer Familie retten können.

Publiziert in SI Feuerwehr

HAINA/HALGEHAUSEN. Nachdem Notrufe bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg eingingen und ein Feuer in Halgehausen gemeldet wurde, wurden am Freitagabend gegen 23.30 Uhr die Wehren Halgehausen und Haina unter dem Alarmkürzel „F1, brennt Garage“ in den Nussbaumweg alarmiert.

Da bereits auf der Anfahrt die Flammen aus der Garage schlugen, wurde das Alarmstichwort auf „F2“ erhöht, wodurch die Wehren Oberholzhausen und Römershausen ihre Einsatzbereitschaft herstellten. Gegen 23.45 Uhr wurde auch die Kernstadtwehr Frankenberg mit ihrer Drehleiter und dem Tanker auf den Plan gerufen. Weitere Atemschutzgeräteträger wurden aus Seelen und Löhlbach angefordert.

Bei dem Objekt handelte es sich um eine große Garage mit neuem Dachstuhl, in der zwei neue Pkws standen. Angrenzend befand sich eine Fertiggarage und ein Carport, unter dem ein Trecker abgestellt war.
Um ein Ausbreiten des Feuers auf den Dachstuhl zu verhindern, wurden beim Eintreffen der Wehren unverzüglich zwei C-Rohre im Außenangriff in Stellung gebracht, da der angebaute Wintergarten in voller Ausdehnung brannte.
Zu Anfang konnten die Garagentore nicht mit Brechwerkzeug geöffnet werden, weshalb ein Traktor zu Hilfe kam, der eines der Tore regelrecht einfahren musste, um eine Zugangsmöglichkeit schaffen zu können; dieser leuchtete anschließend mit seinen Arbeitsscheinwerfern die Einsatzstelle aus.

Unter Einsatzleitung von stellvertretenden Gemeindebrandinspektor Jens Schneider gingen zwei Trupps unter Atemschutz zum Innenangriff vor, zwei C-Rohre wurden im Außenangriff vorgenommen. Weitere Kräfte stellten sich als Sicherheitstrupp bereit. Rund um das Einsatzobjekt wurden Leuchtmittel aufgebaut, um die Einsatzstelle ausreichend auszuleuchten.
Erschwert wurden die Einsatzarbeiten durch den Frost. Um die Situation einzudämmen wurde der Bauhof informiert, der mit dem Salzstreuer die Straßen wieder vom Eis befreite.

Die alarmierte Drehleiter brauchte nicht zum Einsatz kommen, da die Trupps unter Atemschutz das Feuer schnell unter Kontrolle hatten. Da viele Atemschutzgeräte verbraucht wurden, wurde der Gerätewaagen-Logistik aus Bad Wildungen mit weiteren Atemschutzgeräten angefordert. Die verbrauchten Geräte wurden ausgetauscht und die Einsatzfahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht. Im Nachgang wurde mit hydraulischem Rettungsgerät auch das zweite Garagentor geöffnet, damit die Hitze aus dem Objekt entweichen konnte.

Neben 50 bis 60 Einsatzkräften waren zwei Streifenwaagen mit vier Beamten der Polizeistation Frankenberg vor Ort. Die Brandursache ist noch unklar. Etwa drei Stunden später konnte der Einsatz beendet werden.

Auf insgesamt 150.000 Euro schätzt die Polizei den entstandenen Sachschaden.


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SUNDERN. Beamte fanden nach einem Anruf am Donnerstag, den 15. November eine Marihuanaplantage sowie zwei Tatverdächtige.

In Langscheid wurden Ermittler der Kriminalpolizei am Donnerstagmittag gegen 12 Uhr zu einer vermieteten Garage in der Langscheider Straße gerufen. Hier hatte der Eigentümer einen verdächtigen Geruch wahrgenommen. Nach dem Öffnen der Garage staunten die Beamten nicht schlecht, denn in ihr fanden sie knapp 100 Marihuana-Pflanzen mit einer Höhe von 60 bis 90 cm, die dort aufgezogen wurden. Die Pflanzen wurden durch die Beamten sichergestellt.

Schnell konnten die Polizisten die Mieter der Garage ausmachen und vorläufig festnehmen. Ein 26-jähriger Mann aus Sundern wurde mittlerweile wieder entlassen. Ein 25-jähriger Mann, welcher aktuell keinen Wohnsitz hat, wurde am Freitagnachmittag dem Haftrichter vorgeführt. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
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