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KREUZTAL. Bereits am Sonntag in der Zeit zwischen 15 und 21.45 Uhr drangen vermutlich drei noch unbekannte Täter in Kreuztal unbefugt auf das Gelände einer an der Heesstraße befindlichen Firma ein.

Alsdann fuhren sie mit einem dort befindlichen Stapler und beschädigten damit die Fassade der Firma und weitere Gegenstände. Zudem wurden zwei Feuerlöscher in einer Halle mutwillig geleert und die Halle insgesamt verwüstet. Allein hierbei richteten die Unbekannten einen Sachschaden von mehreren tausend Euro an. In der Nacht von Montag auf Dienstag drangen dann erneut Unbekannte auf das Firmengelände ein und richteten anschließend erneut mittels eines Gabelstaplers einen erheblichen Sachschaden an.

Bei einem der vorgenannten Einbrüche entwendeten die Unbekannten offenbar auch einen firmeneigenen weißen VW Up, mit dem sie dann am Montagabend gegen 22.45 Uhr in der Tiefgarage des Kreuztaler Rathauses einen Verkehrsunfall mit rund 4000 Euro Sachschaden verursachten. Aufmerksamen Zeugen fielen in diesem Zusammenhang zwei Tatverdächtige auf, die wie folgt beschrieben werden:  

Beide sind zwischen 20 und 23 Jahren alt, 1,70 - 1,80 Meter groß, haben eine normale Statur und waren komplett dunkel gekleidet mit Kapuzen auf den Köpfen. Einer der beiden Tatverdächtigen hat eine Glatze und führte einen dunklen Rucksack mit sich. Der andere hatte dunkelblonde, kurze Haare und trug zwei dunkle Rucksäcke mit sich.  

Die Polizei in Kreuztal ermittelt jetzt gegen die Täter und bittet dabei um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 02732/9090. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

HOMBERG. Zwei Mitarbeiter einer Spedition sind bei einem Gefahrgutunfall in der Nacht zu Freitag leicht verletzt worden. Beim Verladen eines Behälters waren mehrere hundert Liter einer ätzenden Flüssigkeit ausgelaufen.

Der Vorfall ereignete sich gegen Mitternacht in der Halle einer Spedition in Homberg/Efze. Beim Verladen eines Flüssigkeitscontainers mit einem Gabelstapler wurde der Container beschädigt und es traten etwa 800 Liter des ätzenden Stoffes Caesiumhydroxid aus. Zwei Mitarbeiter der Spedition klagten daraufhin über Übelkeit und Kreislaufschwäche und wurden zur Beobachtung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Kräfte der eingesetzten Feuerwehren brachten spezielles Bindemittel auf, um den ausgelaufenen Stoff abzubinden und aufzunehmen. Ein Teil der Flüssigkeit war zudem in die vorhandenen Auffangschächte der Firma geflossen. Der Feuerwehreinsatz war gegen 2 Uhr früh beendet.

Eine Gefahr für Anwohner bestand zu keiner Zeit. Die Höhe des Sachschadens kann aktuell noch nicht beziffert werden. Die Halle wurde gesperrt, weitere Maßnahmen erfolgen durch das Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik des Regierungspräsidiums Kassel. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

RHODEN. Ein mit Altpapierballen beladener Sattelzug ist am Montagnachmittag auf der L 3081 umgekippt und hat eine stundenlange Vollsperrung ausgelöst. Der 28 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Warburg, der offenbar einen Moment lang unachtsam gewesen war, wurde bei dem Unfall schwer verletzt und kam ins Krankenhaus nach Warburg.

Laut Polizei war der Mitarbeiter einer Diemelstädter Spedition am Montag gegen 14.45 Uhr von der Bundesstraße 252 kommend auf der Landesstraße 3081 in Richtung Wrexen unterwegs. In Höhe Wrexer Teich kam das 38 Tonnen schwere Gefährt nach rechts von der Straße ab. Der mit Altpapier beladene Sattelzug geriet auf die Bankette und in den Graben, woraufhin der Fahrer gegenlenkte - offenbar zu stark, denn der Lastwagen kam nach links von der Straße ab und stürzte schließlich auf die rechte Seite um.

Fahrer nicht eingeklemmt
Mit dem Führerhaus krachte der Lastwagen gegen die Böschung und den Metallzaun des dortigen Baustoffmarktes. Die Fahrerkabine wurde dabei völlig zerstört, der Mann am Steuer erlitt schwere Verletzungen. Weil er als im Führerhaus eingeklemmt galt, rückten neben dem Arolser Notarzt, der Besatzung eines DRK-Rettungswagens aus der Badestadt und den ehrenamtlichen Einsatzkräften der Diemelstädter "Helfer vor Ort" auch die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen aus. "Bei unserem Eintreffen befand sich der Fahrer aber nicht mehr im, sondern auf dem Führerhaus", sagte Feuerwehrsprecherin Steffi Tepel. Weil der Mann über Rückenschmerzen klagte, hoben ihn die Brandschützer mit einem Spineboard vom Fahrzeug hinunter. Nach notärztlicher Erstversorgung im Rettungswagen lieferten die Einsatzkräfte den 28-Jährigen ins Krankenhaus nach Warburg ein.

100.000 Euro Schaden
Weil bei dem Unfall keine Betriebsstoffe ausliefen, rückten die Feuerwehren bald wieder ab. Mitarbeiter von Hessen Mobil sperrten die L 3081 voll. Zur Bergung rückten zunächst Mitarbeiter der betroffenen Spedition an und transportierten die Altpapierballen mit einem Gabelstapler und einem anderen Lkw ab. Zum Aufrichten und Abtransportieren des total beschädigten Sattelzuges rückte ein Bergungsunternehmen mit einem Kran an. Ab etwa 20 Uhr war die Landesstraße in Richtung Wrexen wieder frei. Der Schaden beträgt nach Polizeiangaben rund 100.000 Euro.


Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Retter

RHODEN. Beute im Gesamtgewicht von 20 Tonnen haben unbekannte Täter an Weihnachten aus einem Metall verarbeitenden Betrieb in Rhoden gestohlen. Laut Polizeibericht von Mittwoch schlossen die Diebe einen Gabelstapler der Firma kurz, um die Metallplatten auf einen Lkw zu verladen.

Wie Polizeisprecher Volker König berichtete, war es irgendwann in der Zeit von Mittwoch, 23. Dezember, 22 Uhr, bis Samstag, 26. Dezember, 8.20 Uhr, zu dem großangelegten Diebstahl gekommen. Die Unbekannten brachen zunächst gewaltsam das Zufahrtstor zum Gelände des Metall verarbeitenden Betriebes in der Straße Hellenberg auf und fuhren vermutlich mit einem Lkw auf das Betriebsgelände. Dabei knickten sie zwei Schranken um.

Anschließend brachen sie eine Lagerhalle auf, in der Metallplatten gelagert werden, und schlossen einen Gabelstapler kurz, um die Platten damit zu verladen. Sie luden sie Metallplatten im Gesamtgewicht von 20 Tonnen auf den Lastwagen und verschwanden unerkannt. Sie hinterließen einen Gesamtschaden in fünfstelliger Höhe.

Die Bad Arolser Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, denen im genannten Zeitraum verdächtige Bewegungen auf dem Gelände aufgefallen sind. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

BÜREN/DELBRÜCK. Schwere Arbeitsunfälle mit Gabelstaplern haben sich am Donnerstag in Büren und Delbrück ereignet. Zwei Männer im Alter von 56 und 67 Jahren erlitten schwerste Verletzungen. Der 67-Jährige hat die Nacht nicht überlebt.

Zwei Angestellte eines landwirtschaftlichen Großhandels am Bennenberg in Büren waren am Donnerstag um 8.30 Uhr mit Baumschnittarbeiten an der Zufahrt zum Betriebsgelände beschäftigt. Aus einem Gitterkorb, der mit der Gabel eines Gabelstaplers auf eine Höhe von etwa 2,5 Meter gehoben worden war, schnitt ein 67-jähriger Angestellter das Buschwerk, während ein 21-jähriger den Gabelstapler bediente.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei verrutschte der Gitterkorb und der 67-Jährige stürzte heraus. Er schlug mit dem Kopf auf das Pflaster und zog sich schwerste Kopfverletzungen zu. Die am Unglücksort eingesetzte Notärztin forderte einen Rettungshubschrauber nach. Als dieser auf dem Sportplatz landete, war der lebensgefährlich verletzte Patient nicht mehr flugfähig und musste mit dem Rettungswagen in die Intensivstation eines Paderborner Krankenhauses gebracht werden. Am Nachmittag wurde der Bürener in eine Klinik nach Bielefeld verlegt, wo er in der Nacht zu Freitag seinen schweren Verletzungen erlag.

In Delbrück-Westenholz beluden zwei Mitarbeiter einer Tischlerei an der Westenholzer Straße gegen 10.30 Uhr mit Hilfe eines Gabelstaplers einen Lastwagen. Der 44-jährige Staplerfahrer stellte das Arbeitsgerät neben dem Lkw ab und stieg vom Fahrersitz, während sein Kollege noch an der Ladekante beschäftigt war. Der führerlose Stapler rollte zurück und klemmte den 56-Jährigen an der Seitenwand des Lasters ein. Dabei zog sich der Delbrücker Rückenverletzungen zu. Nach notärztlicher Erstversorgung am Unglücksort wurde der Schwerverletzte mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Bochum geflogen.

In beiden Fällen hat die Polizei zu ihren Ermittlungen das Amt für Arbeitsschutz hinzugezogen.

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Publiziert in PB Polizei

VOLKMARSEN. Mit seinem Gabelstapler von der Laderampe gestürzt ist am Donnerstag ein 61 Jahre alter Mitarbeiter eines Logistikzentrums in Volkmarsen. Der Mann, der zunächst als im oder unter dem Hubfahrzeug eingeklemmt galt, kam mit Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung ins Krankenhaus.

Der 61-Jährige aus dem Kreis Kassel hatte nach Angaben der Bad Arolser Polizei gegen 15.50 Uhr einen Sattelzug beladen. Dazu stand der Lkw wie üblich rückwärts mit geöffneten Türen an einer Laderampe, so dass der Stapler direkt aus der Halle in den Laderaum des Sattelzuges fahren kann. Als der Lkw-Fahrer davon ausging, der Ladevorgang sei beendet, wollte er ein Stück nach vorn fahren, um die Türen des Laderaumes schließen zu können.

In dem Moment, in dem der Lastwagen nach vorn fuhr, wollte der Gabelstaplerfahrer offenbar noch etwas einladen. Dabei stürzte der Stapler von der Rampe, überschlug sich und blieb kopfüber liegen. Der 61-Jährige zog sich bei dem Arbeitsunfall Verletzungen zu.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückten zu der Logistikhalle aus. Weil der Verletzte als eingeklemmt galt, alarmierte die Leitstelle auch die Feuerwehren aus Volkmarsen und Külte, die mit hydraulischen Rettungsgeräten zur Einsatzstelle ausrückten. Der 61-Jährige war aber nicht eingeklemmt, so dass die Brandschützer nicht tätig werden mussten. Der Rettungsdienst lieferte den Staplerfahrer ins Krankenhaus nach Bad Arolsen ein.

Die Polizei informierte das Amt für Arbeitsschutz beim Regierungspräsidium, das die Gründe des Unfall untersuchen wird. An dem Gabelstapler entstand Sachschaden, den ein Polizist auf 1500 Euro schätzte.


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

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Publiziert in Retter

BAD BERLEBURG. Da waren Profis am Werk: Unbekannte Täter haben bei einem metallverarbeitenden Betrieb 50 Tonnen Kupfer und Messing im Gesamt von rund einer viertel Million Euro gestohlen.

Nach Angaben der Polizei wurde die Tat in der Nacht von Samstag auf Sonntag im Berleburger Stadtteil Raumland in der Industriestraße verübt. Entwendet wurden dabei von den professionell agierenden Tätern Metallplatten mit einem Gesamtgewicht von rund 50 Tonnen. Der Einbruch ereignete sich im Zeitraum zwischen 1 und 2 Uhr früh.

Bei der Tat benutzten die Diebe einen zuvor entwendeten Gabelstapler, mit dem sie eine Tür zum Firmengebäude gewaltsam aufdrückten und anschließend etwa 20 bis 30 Kupfer- und Messingplatten mit einem Gewicht von zwei bis drei Tonnen pro Platte aus dem Lager auf einen von den Tätern bereitgestellten Lkw transportierten.

Gelände umstellt, Diensthunde im Einsatz
Nachdem die Polizei über den Einbruch alarmiert worden war, umstellten Polizeikräfte noch das Gelände und Diensthunde wurden zur Durchsuchung eingesetzt, da aufgrund der Größe des Firmengeländes nicht auszuschließen war, dass sich noch Tatverdächtige auf dem Gelände befanden. "Leider verliefen die polizeilichen Maßnahmen aber ergebnislos", sagte am Montag Polizeisprecher Georg Baum. Das Bad Berleburger Kriminalkommissariat geht aufgrund des hohen Arbeitsaufwandes von mehreren Tätern aus.

Der bei dem Einbruch benutzte Gabelstapler war in der Nacht zu Sonntag zwischen 1 und 2 Uhr am Schulzentrum "Stöppel" entwendet und dann in Richtung Industriestraße transportiert worden. Dies könnten Zeugen aufgefallen sein.

Gelände schon im Januar ausspioniert?
Vermutlich hatten die Täter das Firmengelände in der Industriestraße bereits am 23 Januar ausgekundschaftet. In diesem Zusammenhang war ein mit vier Personen besetztes verdächtiges Auto mit EMS-Kennzeichen (Bad Ems) aufgefallen.

Sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen nimmt die Polizei in Bad Berleburg unter der Rufnummer 02751/909-0 entgegen. Auch Altmetallhändler oder andere Betriebe, denen Buntmetall in den beschriebenen Mengen und Plattengrößen angeboten werden, werden gebeten, Kontakt zur Polizei aufzunehmen.

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Publiziert in SI Polizei
Dienstag, 23 September 2014 17:31

Auto kracht Sattelzug ins Heck: Senioren unverletzt

KORBACH. Glück im Unglück hatte am Dienstag ein älteres Ehepaar aus dem Upland bei einem Verkehrsunfall auf der Korbacher Umgehung: Beim Zusammenstoß mit einem Lkw entstand an Auto der Senioren Totalschaden, die Willinger blieben dabei aber unverletzt.

Der 80 Jahre alte Fahrer und seine zwei Jahre ältere Ehefrau waren am Dienstag gegen 14.10 Uhr mit ihrem Skoda auf der Korbacher Umgehungsstraße aus Richtung Arolser Landstraße kommend in Richtung Lelbach unterwegs. Vor den Upländern fuhr ein Sattelzug aus Siegen, an dessen Heck einen Gabelstapler befestigt war. Wegen der roten Baustellenampel in Höhe eines Ofenbaubetriebs bremste der Lkw-Fahrer seinen Lastwagen ab.

Der nachfolgende Skodafahrer bremste ebenfalls ab, schätzte aber offenbar die Entfernung seines Wagens zum Sattelzug falsch ein. Der Wagen prallte gegen den Gabelstapler und schob sich unter das Hubfahrzeug. Dabei wurde der komplette Vorderwagen zerstört - die Haube wurde bis zur Frontscheibe geschoben. Die Fahrgastzelle dagegen blieb nahezu unbeschädigt, die beiden Rentner stiegen unterletzt aus. Auch der Lkw-Fahrer blieb unversehrt.

Den Restwert des älteren Skodas schätzte eine Polizeibeamtin an der Unfallstelle auf 1000 Euro. Ebenso hoch ist der Schaden am Lkw. Während der Sattelzug eines Stahlbauunternehmens die Fahrt fortsetzen konnte, musste der Wagen des Willinger Ehepaares abgeschleppt werden.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Drei Arbeiter sind am Montagmorgen in einem Kraftwerk von einem herabstürzenden Maschinenteil getroffen worden. Ein 59-jähriger Mann aus Kassel erlitt dabei schwerste Verletzungen, er schwebt laut Polizei in Lebensgefahr. Das Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik hat die Ermittlungen aufgenommen.

Den Angaben zufolge waren die drei Männer gegen 10.30 Uhr dabei, ein etwa eine Tonne schweres Maschinenteil mit einem Gabelstapler anzuheben. In anderthalb bis zwei Metern Höhe sollte daran ein Rohr befestigt werden. Aus noch ungeklärten Umständen rutschte das Maschinenteil dabei vom Stapler und stürzte mit voller Wucht auf die Arbeiter. Der 59-jährige Kasseler verletzte sich dabei am schwersten.

Drei Rettungswagen sowie ein Rettungshubschrauber mit einer Notärztin an Bord rückten zu dem in der Dennhäuser Straße gelegenen Kraftwerk aus. Den Schwerverletzten stabilisierten die Einsatzkräfte vor Ort und brachten ihn zur Weiterbehandlung in eine Klinik. Der zweite Arbeiter, ein Eschweger, brach sich bei dem Unfall den Fuß. Ihn lieferte man ins Rote Kreuz-Krankenhaus ein. Der dritte Kollege, der aus Kassel stammt, wurde nur leicht verletzt und ambulant behandelt.

Das Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik des Regierungspräsidiums Kassel wurde noch am Vormittag zu den Ermittlungen hinzugezogen, um die noch unbekannte Unfallursache zu bestimmen.

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Publiziert in KS Retter

BAD WÜNNENBERG. Beim Abladen eines Sattelzuges auf dem Hof einer Sanitärhandlung an der Graf-Zeppelin-Straße in Haaren ist ein Teil der Ladung am Dienstag auf den 42-jährigen Lkw-Fahrer gekippt. Der Mann erlitt dabei schwere Verletzungen.

Der Sattelzug aus der Türkei war am Morgen zur Auslieferung auf den Betriebshof gefahren. Beim Entladen fiel auf, dass die Landung teilweise verrutscht war. Daher hob ein Gabelstaplerfahrer (49) eine etwa 600 Kilogramm schwere Palette mit Duschwannen an. Der türkische Lastzugfahrer stand neben der Ladefläche und versuchte, das sich neigende Paket durch Gegendrücken aufrecht zu halten.

Plötzlich kippte die Palette und stürzte von den Tragarmen des Staplers auf den 42-Jährigen. Der Mann wurde unter der Palette eingeklemmt und erlitt schwere Verletzungen. Nachdem er befreit und von Rettungskräften versorgt worden war, brachte eine RTW-Besatzung den Schwerverletzten in ein Krankenhaus nach Paderborn.

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Publiziert in PB Polizei
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