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KASSEL. Die Gefährlichkeit von Alkohol am Steuer zeigte sich am Donnerstagabend in Fuldatal und Kassel gleich bei zwei Unfällen: Während auf der Bundesstraße 3 ein alkoholisierter 63-jähriger Autofahrer in einer Linkskurve von der Fahrbahn abkam und sich mit seinem VW überschlug, verlor auf der Ihringshäuser Straße in Kassel ein 35-Jähriger unter Alkoholeinfluss am Steuer eines Citroen die Kontrolle über sein Fahrzeug und krachte frontal gegen einen Ampelmast. Beide Männer erlitten bei den Unfällen leichte Verletzungen. Sie müssen sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Der Gesamtsachschaden beider Unfälle beläuft sich auf rund 26.000 Euro.

Der erste Unfall hatte sich gegen 19 Uhr auf der Bundesstraße 3 zwischen Fuldatal-Wahnhausen und Wilhelmshausen ereignet. Wie die am Unfallort eingesetzte Streife des Polizeireviers Nord berichtet, war der 63-Jährige aus Fuldatal mit dem VW in der Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, woraufhin das Fahrzeug die Leitplanke streifte und sich dann überschlug. Auf der Fahrerseite liegend kam der Pkw schließlich zum Stillstand. Der Sachschaden an dem VW, der abgeschleppt werden musste, beläuft sich auf rund 10.000 Euro. Ein Atemalkoholtest bei dem leicht verletzten Fuldataler ergab rund 1,8 Promille, weshalb ein Arzt bei ihm eine Blutprobe entnahm. Den Führerschein des VW-Fahrers stellten die Polizisten sicher. Wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Bundesstraße für rund eineinhalb Stunden voll gesperrt werden.

Ein noch höherer Schaden entstand bei dem Unfall auf der Ihringshäuser Straße, der sich gegen 23.45 Uhr ereignete. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der Citroen-Fahrer auf der Straße in Richtung Weserspitze unterwegs und wollte an der Einmündung Ostring nach links abbiegen. Offenbar aufgrund seines Alkoholkonsums fuhr er jedoch geradeaus und krachte frontal gegen den Ampelmast. Ein Zeuge des Unfalls hatte sofort angehalten und den Mann am Steuer gefragt, ob er Hilfe benötigt. Das verneinte der Fahrer, stieg aus und flüchtete zu Fuß von der Unfallstelle.

Bei der sofort eingeleiteten Fahndung nach der Mitteilung des Zeugen entdeckte eine Polizeistreife den beschriebenen Flüchtenden nur wenige Augenblicke später an der Weserspitze und nahm ihn vorläufig fest. Da der 35-Jährige aus Kassel über Schmerzen klagte, brachte ihn ein Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus. Einem Atemalkoholtest zufolge hatte er 3,1 Promille intus, weshalb ihm eine Blutprobe entnommen wurde.

Da er keinen Führerschein hat, wird nun neben unerlaubten Entfernens vom Unfallort auch wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen den Tatverdächtigen ermittelt. Der Sachschaden an der erheblich beschädigten Ampel beläuft sich auf rund 10.000 Euro. Mit 6.000 Euro schlägt der Schaden an dem Kastenwagen zu Buche, der von einem Abschleppunternehmen geborgen wurde. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

FULDATAL/KASSEL. Zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem VW und einem entgegenkommenden, überholenden Mercedes kam es am Montagnachmittag auf der Bundesstraße 3 zwischen den Fuldataler Ortsteilen Wilhelmshausen und Wahnhausen. Eine 34-jährige Autofahrerin erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. Ein weiterer Beteiligter, ein 54-Jähriger, zog sich leichte Verletzungen zu.

Der Gesamtsachschaden wird auf 55.000 Euro beziffert. Ein möglicherweise an dem Unfall beteiligter Lkw mit Anhänger setzte anschließend seine Fahrt fort, ohne anzuhalten. Die nun mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten der Verkehrsunfallfluchtgruppe der Kasseler Polizei bitten Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise auf den möglicherweise beteiligten Lkw und dessen Fahrer geben können, sich zu melden.

Frontalzusammenstoß beim Überholen

Der Unfall auf der Bundestraße ereignete sich gegen 15.50 Uhr, wie die aufnehmenden Polizeibeamten des Vellmarer Reviers Nord berichten. Ein 54-Jähriger aus Hann. Münden war mit seinem Mercedes auf der Bundestraße in Richtung Fuldatal-Wahnhausen unterwegs.

In Höhe der Bushaltestelle "Dicker Kopf" soll der Mercedesfahrer bisherigen Ermittlungen zufolge einen Lkw mit Anhänger überholt haben. Dabei stieß er aus noch unbekannten Gründen frontal mit einem entgegenkommenden VW zusammen, den eine 34-Jährige aus dem Landkreis Rostock lenkte. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten von Abschleppunternehmen geborgen werden, da sie nicht mehr fahrbereit waren.

Ein Rettungswagen brachte die 34-Jährige zur Behandlung der Verletzungen, die nach bisherigen Erkenntnissen nicht lebensbedrohlich sind, in ein Kasseler Krankenhaus. Wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Bundesstraße 3 zwischen Wilhelmshausen und Wahnhausen etwa eineinhalb Stunden voll gesperrt.

Möglicher Zusammenstoß zwischen Mercedes und Lkw 

Der ebenfalls in Richtung Fuldatal-Wahnhausen fahrende Lkw soll seine Fahrt nach dem Unfall fortgesetzt haben. Nach bisherigen Ermittlungen kam es offenbar beim Überholen des Mercedes zu einem seitlichen Zusammenstoß mit dem Lkw oder dessen Anhänger. Ein Kennzeichen ist bislang nicht bekannt.

Die Polizisten gehen davon aus, dass der Fahrer zumindest den Frontalzusammenstoß der beiden Pkw wahrgenommen hat. Die Ermittler der Verkehrsunfallfluchtgruppe bitten Zeugen, sich unter der  Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

FULDATAL: Wegen Gefährdung des Straßenverkehrs muss sich ein 27-Jähriger aus Kassel nach einem Unfall im Fuldataler Ortsteil Simmershausen in der Nacht zum Mittwoch nun verantworten.

Er war mit einem VW Scirocco gegen 1.50 Uhr auf der Kasseler Straße in Richtung der Rothwestener Straße unterwegs und vermutlich aufgrund seiner erheblichen Alkoholisierung in Höhe der Hausnummer 3 nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Dort krachte der Wagen gegen eine Grundstücksmauer, beschädigte ein Verkehrszeichen und stieß gegen einen dort geparkten Peugeot 3008.

Mit einem Bruch der vorderen Achse und einem Schaden von rund 5.000 Euro kam der VW anschließend auf der Fahrbahn zum Stehen. Am Peugeot war ein Schaden von etwa 2.000 Euro entstanden. Da ein Alkoholtest bei dem 27-Jährigen einen Wert von 2 Promille ergab, musste er die zum Unfallort gerufenen Beamten des Polizeireviers Nord anschließend mit auf die Dienststelle begleiten, wo sie ihm von einem Arzt eine Blutprobe entnehmen ließen und seinen Führerschein beschlagnahmten.

Sein beschädigtes Auto musste abgeschleppt werden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Eine delikate "Cosa Nostra" hat sowohl am Freitag, als auch am Samstag ein "Kunde" beim Pizza-Bringdienst bestellt und teilweise selbst abkassiert: Aufgrund der Täterbeschreibung ist davon auszugehen, dass beide Delikte vom selben Täter begangen wurden.

Am 22. September, wurde bei einem Pizza-Bringdienst in der Ihringshäuser Straße in Kassel eine Pizza zum Schulhof der Grundschule Wolfsanger im Grenzweg 8 in Kassel bestellt. Als der Fahrer gegen 22.15 Uhr an der Schule eintraf, wurde er von einem maskierten Täter unter Vorhalt einer Schusswaffe zur Herausgabe der Geldbörse gezwungen. Der Täter erbeutete 60 Euro Bargeld, ließ die Pizza allerdings zurück.

Die zweite Tat ereignete sich einen Tag später gegen 21.15 Uhr. Diesmal war es ein Pizzabote eines Lieferdienstes aus Fuldatal, der in die Jahnstraße nach Simmershausen bestellt wurde. Dort angekommen stürmte unmittelbar ein maskierter Täter auf den verdutzten Boten zu und forderte die Herausgabe des Portemonnaies. Aufgrund der Scream-Maske und der vorgehaltenen Waffe lief der Pizzabote sofort laut schreiend davon und ließ den Täter hinter sich zurück. Ohne Pizza und ohne Beute flüchtete der "Kunde" in unbekannte Richtung.

Beide Geschädigte gaben gegenüber der Polizei an, dass der Täter bei Tatausführung eine weiße Scream-Maske getragen hatte. Der Täter wird mit einer Größe von 170 cm als schlank beschrieben. Bei der mitgeführten Waffe soll es sich um eine kleine, schwarze Pistole gehandelt haben.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen. (ots/r)

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Dienstag, 05 September 2017 13:37

Auto nimmt Motorrad auf die Haube - im wahrsten Sinne

FULDATAL. Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Motorrad hat der Pkw das Zweirad im wahrsten Sinne auf die Haube genommen: Die Maschine blieb nach der Kollision auf der Front liegen. Der Kradfahrer selbst war durch die Luft über den Wagen zu Boden geschleudert und schwer verletzt worden.

Laut Polizeibericht von Dienstag passierte der Unfall bereits am Sonntagnachmittag im Fuldataler Ortsteil Wilhelmhausen. Nach den bisherigen Ermittlungen war der 52-Jährige aus Hildesheim mit seinem Motorrad auf der Mündener Straße (B 3) in Wilhelmshausen in Richtung Kassel unterwegs, der ebenfalls 52 Jahre alte Autofahrer aus Immenhausen aus der Nebenstraße Kötnerei nach links die Bundesstraße in Richtung Hann. Münden einbiegen wollte.

Dabei übersah der Fahrer der Mercedes C-Klasse den auf der Bundesstraße fahrenden und für ihn von links kommenden Zweiradfahrer. Der Autofahrer hätte an dieser Stelle aufgrund eines Stop-Schilds anhalten und dem Verkehr auf der B 3 die Vorfahrt gewähren müssen. Der Autofahrer blieb bei der Kollision unverletzt, der Biker musste in eine Klinik eingeliefert werden.

Beide Fahrzeuge waren bei dem Unfall beschädigt worden. Den Gesamtschaden bezifferte die Polizei am Dienstag mit rund 15.000 Euro. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 02 August 2017 12:48

Zwei schwarze BMW für 50.000 Euro gestohlen

IHRINGSHAUSEN. Zwei schwarze Kombis der Marke BMW im Gesamtwert von rund 50.000 Euro sind in der Nacht zu Mittwoch aus einem Wohngebiet in Ihringshausen gestohlen worden. Beide Tatorte liegen nur wenige Straßen voneinander entfernt.

Bei den geklauten Fahrzeugen handelt es sich um einen 3er und einen 5er BMW Touring. Das erste Opfer meldete sich am Mittwochmorgen um 6 Uhr bei der Kasseler Polizei und gab an, dass sein 5er BMW in der Fuldastraße über Nacht gestohlen worden war. Das Auto hatte um Mitternacht noch dort gestanden. Der schwarze 520d Touring mit den Kennzeichen KS-LT 308 hat aktuell noch einen Wert von etwa 26.000 Euro.

Der Diebstahl des 3er BMW ereignete sich ganz in der Nähe in der Straße Tanzplatz. In diesem Fall stellte der Fahrzeughalter gegen 7 Uhr das Fehlen seines Kombis fest. Er hatte den Wagen letztmalig gegen 20.30 Uhr dort stehen sehen. Von dem schwarzen 318d Touring mit den Kennzeichen M-CT 7008 fehlt ebenfalls jede Spur. Der Wert dieses Fahrzeugs wird mit etwa 25.000 Euro angegeben.

Die sofort eingeleiteten Fahndungen brachten bislang keine Hinweise auf den Verbleib der beiden gestohlenen Autos. Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter oder den Verbleib der beiden Fahrzeuge geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)  

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WAHNHAUSEN. Ohne Erfolg haben Polizei und Rettungskräfte am Mittwoch die Suche nach dem am Dienstagabend auf der Fulda an der Staustufe Wahnhausen mit einem Schlauchboot verunglückten 43 Jahre alten Mann aus Kassel fortgesetzt. Bis zum Nachmittag fanden die Einsatzkräfte der Vermissten nicht.

Am Dienstagabend war unmittelbar nach dem Unfall sofort eine umfangreiche Suche nach dem 43-Jährigen bis zur einsetzenden Dunkelheit durchgeführt worden. Am Mittwochmorgen setzten Beamte des Polizeireviers Nord und der Wasserschutzpolizei gemeinsam mit rund 30 Einsatzkräften der Feuerwehren der Fuldataler Ortsteile Simmershausen und Wilhelmshausen, des DRK und der DLRG mit Hilfe von drei Booten die Suche nach dem Vermissten fort. Dabei erhielten sie zudem Unterstützung von zwei Leichenspürhunden der Polizeidirektion Göttingen, die sowohl vom Boot aus bei der Suche auf dem Wasser, als auch am Ufer eingesetzt wurden.

Da beide Hunde unabhängig voneinander an einer Stelle im Fluss anschlugen, kamen anschließend Taucher der Berufsfeuerwehr Kassel zum Einsatz und suchten an dieser Stelle in der Fulda nach dem Vermissten. Doch auch der Tauchgang führte letztlich nicht zum Auffinden des 43-Jährigen.

Die weitere Bearbeitung des Falls übernehmen nun die Beamten des für Vermisstenfälle zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo. Die weiteren Ermittlungen zur Ursache des Bootsunfalls werden beim Wasserschutzpolizeiposten Kassel geführt und dauern an. Zur Klärung der genauen Umstände des Unfalls stellten die Beamten der Wasserschutzpolizei am Abend das Schlauchboot, mit dem 43-Jährige aus ungeklärter Ursache gekentert war, für die weiteren Ermittlungen sicher. (ots/pfa)  

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WAHNHAUSEN. Nach dem Kentern eines Schlauchbootes auf der Fulda sind am Dienstagabend umfangreiche Suchmaßnahmen auf der Fulda in Höhe der Schleuse Wahnhausen angelaufen. Eine Person wurde auch am Mittwochmorgen noch vermisst.

Die Feuerwehr Kassel teilte der Polizei gegen 18.40 Uhr mit, dass es vermutlich zu einem Bootsunfall auf der Fulda in Höhe der Schleuse Wahnhausen gekommen war. Nach ersten Informationen sei ein 43-jähriger Mann, der vermutlich dort dem Angelsport nachging, mit einem Schlauchboot auf der Fulda unterwegs gewesen. Durch Passanten wurde der Feuerwehr in Kassel gemeldet, dass das Boot gekentert sei. Die männliche Person sei verschwunden. Das Alter des Vermissten war in einer ersten Meldung der Polizei mit 44 angegeben worden.

Durch die Berufsfeuerwehr Kassel, die Feuerwehren aus der Umgebung sowie durch Einsatzkräfte der Polizei Nordhessen, der Wasserschutzpolizei sowie der Polizei in Hann. Münden wurden daraufhin umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet. Einsatzkräfte der DLRG sowie der Rettungshubschrauber Christoph 7 sind beziehungsweise waren ebenfalls vor Ort. Die Suche brachte bis zum späten Abend keinerlei Erfolg.

Die Suche an der Unglücksstelle wurde am Mittwochmorgen fortgesetzt. Polizei und Feuerwehr sind seit 8 Uhr am Einsatzort mit Ermittlungs- und Suchmaßnahmen betraut. (ots/pfa)  

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FULDATAL. Kurioser Polizeieinsatz im Fuldataler Ortsteil Ihringshausen: Eine Funkstreife hat zwei vermeintliche Einbrecher aufgespürt, die am späten Abend von Anwohnern mit Taschenlampen beobachtet worden waren.

Gleich mehrere Anwohner wählten den Notruf 110 und berichteten der Kasseler Polizei von Einbrechern, die um die Häuser schleichen. Beim Blick aus ihren jeweiligen Fenstern beobachteten sie in den umliegenden Gärten in der Straße Auf der Treber Taschenlampenlicht. Zwei Männer seien gegen 23 Uhr ums Eck verschwunden. Nur eine Minute später kam ein erneuter Anruf: Vier bis fünf Personen seien im Nachbargarten, auch dort war Taschenlampenlicht zu sehen. Das Interesse der Unbekannten könnte auch eine dortigen Firma gelten.

Nach wenigen Minuten traf eine Funkstreife des Polizeireviers Nord am vermeintlichen Tatort ein. Die Beamten trafen zwei Personen mit Taschenlampen an. Schnell stellte sich heraus, dass es sich hier nicht um Einbrecher, sondern um Katzenbesitzer handelte, die auf der Suche nach ihrem Tier waren.

"Auch wenn der Einsatz sich als harmlos entpuppte und keine Einbrecher am Werk waren, so haben sich die Anwohner dennoch richtig Verhalten", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Torsten Werner. Die Polizei rät in solchen Fällen, wenn Personen um die Häuser schleichen und dann sogar noch Taschenlampen dabei haben, in jedem Fall die Polizei zu benachrichtigen. (ots/pfa)  

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FULDATAL. Bei einem Dachstuhlbrand im Fuldataler Ortsteil Wilhelmshausen hat ein junger Mann (20) am frühen Montagmorgen eine Rauchgasvergiftung erlitten. Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen der Polizei auf 100.000 Euro. Die Mündener Straße (B 3) blieb während der Löscharbeiten voll gesperrt.

Die übrigen Bewohner des betroffenen Mehrfamilienhauses konnten rechtzeitig ihre Wohnungen verlassen. Das Feuer war gegen 3.30 Uhr aus noch ungeklärter Ursache ausgebrochen. Die Brandermittler des für Brände zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo haben ihre Arbeit bereits aufgenommen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand brach der Brand in der Dachgeschosswohnung aus. Ein Familienmitglied des vom Brand betroffenen Hauses hatte die Feuerwehr über den Notruf informiert. Wehrleute, Rettungskräfte und Polizisten eilten sofort an den Brandort in Wilhelmshausen. Der Dachstuhl stand in Vollbrand, als die Feuerwehr mit den Löscharbeiten begann. Die Beamten des Polizeireviers Nord mussten die Bundesstraße 3 wegen der Rettungs- und Löscharbeiten voll sperren, da das vom Brand betroffene Wohnhaus direkt an dieser liegt. Die Sperrung wurde gegen 8 Uhr wieder aufgehoben.

Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Weitere Informationen folgen. (ots/pfa)  

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