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KORBACH. Seinen Führerschein ins Risiko gestellt hat am heutigen Sonntag ein 48-jähriger Mann aus Waldeck - vermutlich unter Alkoholeinwirkung stehend, steuerte der Fahrer am Sonntag gegen 17.20 Uhr seinen hellblauen Kia von der Friedrichstraße kommend auf die Strother Straße.

Ohne die vorfahrtsberechtigte Fahrerin (40) in ihrem weißen Golf zu beachten, zog der Waldecker seinen Kia nach links auf die Strother Straße und kollidierte im Einmündungsbereich mit dem Volkswagen der Vöhlerin. Die Frau selbst und ihr 15-jähriger Sohn blieben zunächst unverletzt, da der Zusammenstoß aber sehr heftig war, wurden beide Personen vorsorglich ins Korbacher Krankenhaus transportiert und gründlich untersucht. An dem zwei Jahre alten VW entstand Totalschaden in Höhe von 16.000 Euro. Die Frau hatte den Wagen erst vor zwei Monaten erworben.

Auch der Kia musste Blessuren einstecken, die Vorderachse bekam einen Schlag ab und der Motorblock wurde aus der Verankerung gerückt - mit wirtschaftlichem Totalschaden mussten beide Fahrzeuge abgeschleppt werden. Etwas mehr Zeit nahmen sich die Korbacher Beamten für den Unfallverursacher. Bei der Überprüfung seiner Personalien lag deutlicher Alkoholgeruch in der Luft. Ein genehmigter Atemalkoholtest brachte einen Promillewert zutage, der deutlich über der Marke der absoluten Fahruntüchtigkeit lag. Eine anschließende Blutentnahme im Kreiskrankenhaus erfolgte prompt, der Führerschein wurde beschlagnahmt. (112-magazin)

Publiziert in Polizei

MARBURG. Nach einem Familiendrama mit zwei Toten im Südviertel hat die Polizei einen 22 Jahre alten Mann festgenommen. Er soll den Täter, der seine Tochter erschoss, seine Frau lebensgefährlich verletzte und sich schließlich selbst das Leben nah, zum Tatort begleitet haben. Auch die Waffe für die Bluttat soll der Festgenommene dem 52-jährigen Familienvater überlassen haben.

Der 52-Jährige war am 1. Juli nach Marburg gekommen und in einer Wohnung im Südviertel mit seiner von ihm getrennt lebenden Ehefrau (52) in einen heftigen Streit geraten. Als die 27-jährige Tochter den Streit bereits beim Betreten des Hauses hörte, alarmierte sie die Polizei und ging dann zur Wohnungstür. Der Vater öffnete die Tür und erschoss sofort seine Tochter. Im Anschluss schoss er in der Wohnung auf seine Frau, verletzte sie lebensgefährlich und tötete sich anschließend selbst.

Spuren und Zeugenaussagen führten zum Verdächtigen
Nach intensiven Ermittlungen nahm die Kriminalpolizei Marburg am Mittwoch einen 22-jährigen Mann fest und vollstreckte damit den von der Staatsanwaltschaft beantragten und vom Amtsgericht Marburg erlassenen Haftbefehl. Der Festgenommene steht unter dem dringenden Verdacht, den beschuldigten 52-jährigen Familienvater zum Tatort begleitet und ihm den Revolver überlassen zu haben. Auf seine Spur kamen die Ermittler durch die Auswertung von Spuren am Tatort und an der Tatwaffe sowie durch Zeugenaussagen. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft.

In welchem Verhältnis der 22-Jährige zu dem toten Täter gestanden hatte, teilte die Polizei am Donnerstag nicht mit. Unklar blieb auch, in welchem gesundheitlichen Zustand sich das 52-jährige Opfer befindet, dass die Schüsse überlebt hatte. (ots/pfa)

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Im Zusammenhang mit den andauernden Ermittlungen nach einem Familiendrama im Südviertel suchen Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei nunmehr nach zwei Passanten und einem bis dato unbekannten Mann. Ob und in welchem Umfang diese Person relevante Angaben machen kann, ist momentan noch völlig unklar.

Der mit einer hellen Hose und dunklen Jacke bekleidete Mann rannte kurz nach der Tat am Samstag, 1. Juli, um 14.22 Uhr von einem geteerten Verbindungsweg, der an dem Tatort vorbeiführt, auf die Friedrichstraße und von dort aus weiter in Richtung Wilhelmstraße. Direkt am Ende des Weges, Einmündung zur Friedrichstraße, traf er auf zwei Passanten. Diese Fußgänger bogen auf den Verbindungsweg in grobe Richtung Stresemannstraße/Altersheim ab. Derzeit ist nicht bekannt, ob es sich bei den beiden Zeugen um Frauen oder Männer oder ein Pärchen handelt.

Einer der beiden Passanten war mit einer weißen Jacke oder einem weißen Mantel bekleidet. In der rechten Hand trug er zudem eine weiße Tragetasche. Beide Zeugen hatten Zeugenangaben zufolge einen blauen Regenschirm dabei.

Die Ermittlungsbehörden bitten um Mithilfe: Wem ist ein Mann, eventuell laufend oder schnellen Schrittes unterwegs, rund um die Stresemannstraße/Friedrichstraße/Wilhelmstraße aufgefallen? Wer kann Angaben zu den beiden Passanten machen?

Weiterhin ist es für die Ermittler wichtig zu wissen, wer sich etwa zwischen 14 und 14.30 Uhr zu Fuß oder mit dem Auto in Tatortnähe aufgehalten und verdächtige Beobachtungen gemacht hat. Die Passanten sowie weitere Zeugen werden dringend gebeten, Kontakt mit dem Fachkommissariat der Kriminalpolizei in Marburg, Telefon 06421/4060, aufzunehmen. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

WOLFHAGEN. Erst ein Schuss aus der Dienstpistole eines Polizisten ist es Beamten der Polizeistation Wolfhagen in der Nacht gelungen, einen Mann (41) festzunehmen, der mit einer Axt auf die Ordnungshüter losgegangen war. Der vorangegangene Versuch, den Angreifer mit Pfefferspray zur Räson zu bringen, hatte keinen Erfolg gezeigt.

Bei dem Einsatz waren alle Beteiligten unverletzt geblieben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Vormittag in einer gemeinsamen Erklärung berichteten.

Der 41-Jährige war bereits gegen 3 Uhr am frühen Donnerstagmorgen auffällig geworden, hieß es. Eine Anwohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Friedrichstraße meldete sich bei der Polizei und beschwerte sich über ruhestörenden Lärm. Eine dort eingesetzte Streife der Polizeistation Wolfhagen traf aber wenig später keine Feststellungen, der Mann hatte sich offenbar entfernt.

Gegen 6 Uhr dann erreichte die Polizei der zweite Anruf. Der Mann sei zurück und habe nun mit einem Beil im Garten des Mehrfamilienhauses an einer Laube randaliert und diese erheblich beschädigt. Als die Beamten am Einsatzort eintrafen, griff der 41-Jährige, so die derzeitigen Ermittlungen, die Beamten sofort an. Nachdem der Einsatz von Pfefferspray keine Wirkung gezeigt hatte, setzten sie die Dienstpistole ein. Dies veranlasste den Angreifer offenbar, seine Waffe fallen zu lassen. Die Beamten nahmen ihn schließlich fest.

Der 41-Jährige ist bereits in der Vergangenheit wegen Drogen- und Gewaltdelikten, darunter auch Widerstand gegen Vollzugsbeamte, polizeilich auffällig geworden. Wie am Donnerstagmorgen bekannt wurde, stand der 41-Jährige unter Alkoholeinfluss. Er muss sich nun wegen des Verdachts des versuchten Totschlags verantworten. Was den 41-Jährigen so in Rage gebracht hatte, wurde zunächst nicht bekannt. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 02 Februar 2017 18:41

Betrunken auf Bekannten eingestochen: Lebensgefahr

BAD LAASPHE. Lebensgefährliche Stichverletzungen hat ein 40 Jahre alter Mann bei einem Streit unter Bekannten in Bad Laasphe erlitten. Der Messerstecher wurde festgenommen und nach haftrichterlicher Vorführung in Untersuchungshaft eingeliefert.

Der eigentliche Streit war bereits in der Nacht zu Mittwoch in einem Mehrfamilienhaus in der Friedrichstraße entbrannt. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung fügte der unter Alkoholeinfluss stehende 42-jährige Wohnungsinhaber seinem ebenfalls alkoholisierten Bekannten mit einem Messer mehrere Stichverletzungen am Oberkörper zu.

Obwohl der 40-Jährige lebensgefährliche Verletzungen erlitten hatte, begab sich der ebenfalls in Bad Laasphe wohnende Mann zu Fuß nach Hause. Eine Nachbarin entdeckte den Mann dann am Mittwochmittag in seiner Wohnung und informierte die Polizei. Nach notärztlicher Erstversorgung flog die Besatzung eines Rettungshubschraubers den Verletzten in ein Krankenhaus.

Vor dem Hintergrund der Tat verständigte die Polizei die Staatsanwaltschaft Siegen und die Mordkommission des Polizeipräsidiums Hagen. Diese nahmen, unterstützt von Beamten des Bad Berleburger Kriminalkommissariats, unverzüglich ihre Ermittlungen auf. Der 42-jährige Tatverdächtige wurde am Mittwochnachmittag in seiner Wohnung von Kräften der Polizeiwache Bad Berleburg und der Berleburger Kripo vorläufig festgenommen. Dabei wurde auch das mutmaßliche Tatwerkzeug aufgefunden und von der Polizei sichergestellt.

Das mögliche Tatmotiv liegt laut Polizei vermutlich "im persönlichen Bereich", wobei Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag dazu keine weiteren Angaben machten. Der 42-Jährige wurde am Donnerstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter beim Amtsgericht in Bad Berleburg vorgeführt, der dem Festgenommenen den Haftbefehl wegen versuchten Totschlags verkündete und ihn in Untersuchungshaft nehmen ließ. (ots/pfa)  

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Publiziert in SI Polizei

KORBACH. Alkoholisiert ist ein 60 Jahre alter Autofahrer nachts gegen ein geparktes Auto gekracht und anschließend abgehauen. Später wollte die Ehefrau des Korbachers den Verkehrsunfall auf ihre Kappe nehmen...

Der Unfall war bereits am frühen Montagmorgen gegen 2.50 Uhr passiert, wie die Korbacher Polizei nun auf Nachfrage von 112-magazin.de berichtete. Den Angaben zufolge befuhr ein Renault die Friedrichstraße aus Richtung Arolser Landstraße kommend in Richtung Strother Straße. In Höhe der Hausnummer 29 prallte der Wagen gegen einen am Straßenrand abgestellten VW Golf. Dabei sei ein "erheblicher Schaden" entstanden, wie es hieß. Eine Schadenshöhe nannte der Polizist aber nicht.

Nach der Kollision machte sich der Verursacher aus dem Staub. Später meldete sich die Ehefrau des 60 Jahre alten Fahrzeughalters bei der Polizei und gab an, sie sei mit dem Renault gefahren und habe den Unfall verursachte. Ermittlungen der Polizei und Angaben von Zeugen brachten aber die Wahrheit ans Licht - am Steuer hatte der 60-Jährige gesessen. Er stand laut Polizei deutlich unter Alkoholeinfluss, musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und seinen Führerschein abgeben. Gegen ihn wird nun ermittelt wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle. Die Ermittlungen dazu, ob sich auch die Ehefrau verantworten muss, dauern an.

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Publiziert in Polizei

OLSBERG. Nach dem Entsetzen über einen angeblichen Raubüberfall auf eine Frau in ihrer Wohnung in der vergangenen Woche in Olsberg hat sich herausgestellt, dass der gewaltsame Vorfall nur erfunden war.

Die 36 Jahre alte Frau hatte am Mittwoch vergangener Woche die Polizei gerufen und mitgeteilt, sie sei nachmittags in ihrer Wohnung in der Friedrichstraße von zwei Unbekannten überfallen worden. Einer der Männer habe sie geschlagen und festgehalten, der andere sei in die Küche gegangen und habe Geld aus ihrem Portemonnaie gestohlen. Das vermeintliche Opfer gab der Polizei auch eine detaillierte Beschreibung der beiden mutmaßlichen Täter.

Im Rahmen der Ermittlungen räumte die psychisch erkrankte Frau inzwischen ein, dass sie den Überfall nur erfunden hat. Die Tat habe nie stattgefunden, sagte Polizeisprecher Holger Glaremin als Ergebnis der polizeilichen Vernehmung. Üblicherweise wird nach derartigen Fällen ein Strafverfahren eingeleitet wegen des Vortäuschens einer Straftat. Ob dies im Falle der psychisch erkrankten 36-Jährigen auch erfolgt, wurde zunächst nicht bekannt.


Immer wieder gibt es Berichte über erfundene Straftaten - mit ganz unterschiedlicher Motivation. Hier zwei Beispiele:
Raubüberfall ausgedacht - für einen arbeitsfreien Tag (07.10.2013)
Überfall fingiert, Kunden betrogen: Drei Festnahmen (19.03.2013)

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Publiziert in HSK Polizei

OLSBERG. Eine Frau in ihrer Wohnung überfallen haben zwei junge Männer. Sie schlugen die 36-Jährige, hielten sie fest und nahmen Geld aus ihrem Portemonnaie. Die Polizei fahndet nach den Tätern und bittet um Hinweise.

Laut Polizeibericht von Freitag kam es am Mittwochnachmittag gegen 14 Uhr zu dem Überfall: Die 36-Jährige war allein zu Hause in der Friedrichstraße, als es klingelte. Die Frau öffnete zunächst die Tür, vor der die beiden Männer standen. Die Wohnungsinhaberin wurde sofort misstrauisch und versuchte noch, den unbekannten Männern den Zutritt zu verwehren. Diese stießen aber die Tür auf, schlugen der Frau ins Gesicht und betraten die Wohnung.

Während einer der Täter die Frau festhielt, ging der andere in die Küche, griff sich ihre Handtasche und nahm Bargeld daraus. Dann flüchteten die Täter aus der Wohnung.

Beschreibung der Täter
Die Frau beschrieb die Männer als circa 1,80 Meter groß und etwa 27 Jahre alt. Sie hatten braune, gegelte Haare und waren südländischer Herkunft. Einer der Täter trug eine blaue Jeansjacke. Eine Fahndung nach den beiden Tätern verlief ohne Erfolg. Zeugen, die zur Tatzeit in der Umgebung etwas Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Brilon unter der Rufnummer 02961/90200 zu melden.

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Publiziert in HSK Polizei

FRANKENBERG. Einen Autoknacker hat der Besitzer des Wagens auf frischer Tat ertappt: Der überraschte Verbrecher bedrohte das Opfer mit einem Messer und flüchtete mit der Beute. Die Frankenberger Polizei ist nun auf der Suche nach möglichen Zeugen, die den Unbekannten auf der Flucht oder bereits während der Tat beobachtet haben.

Der Autobesitzer aus Allendorf/Eder arbeitet in einem Imbiss in der Straße Am Bahnhof in Frankenberg. Als er am Samstagabend nach Arbeitsende um 20.25 Uhr zu seinem geparkten VW Passat in Richtung Bahnhofsvorplatz ging, bemerkte er einen Mann in seinem geparkten Wagen sitzen. Kurz bevor er sein Auto erreichte, sprang der unbekannte Dieb aus dem Auto, bedrohte den Allendorfer mit einem Messer und flüchtete über die Treppenanlage in Richtung Friedrichstraße.

Er erbeutete eine Fossil-Armbanduhr und eine Halskette aus dem Wagen. Der Gesamtschaden liegt in unterer vierstelliger Höhe.

Der Dieb ist etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß und schlank. Er sprach italienisch und hat einen südländischen Teint. Bekleidet war er mit einem grünen Parka, einer dunklen Hose und heller Wollmütze. Er trug einen dunklen Rucksack bei sich. Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei führte nicht zum gewünschten Erfolg. Deshalb ist die Polizei in Frankenberg auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.


Autoknacker waren am Wochenende auch in Twiste aktiv:
Twiste: Geknacktes Auto bleibt auf Schienen stehen (17.01.2015)

Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Ein bislang unbekannter Autofahrer ist beim Abbiegen einer Fußgängerin über den Fuß gefahren. Die 19-Jährige kam mit leichten Verletzungen davon. Die Frankenberger Polizei ermittelt wegen Unfallflucht und sucht mögliche Zeugen.

Schweirig gestalten sich die Ermittlungen, weil zu dem flüchtigen Fahrzeug nur bekannt ist, dass es sich um einen dunklen Wagen handelt. Fahrzeugtyp oder Kennzeichen(teile) sind nicht bekannt.

Zu dem Unfall kam es am Freitag um 15.30 Uhr an der Einmündung Marburger Straße / Friedrichstraße. Dort war eine junge Frankenbergerin gerade aus dem Bus ausgestiegen und wollte nach Hause laufen, als der bislang unbekannte Fahrer ohne zu blinken in die Friedrichstraße abbog. Dabei achtete er nicht auf die Fußgängerin und fuhr so dicht an ihr vorbei, dass ein Reifen einen Fuß der 19-Jährigen überrollte. Ohne anzuhalten fuhr der Unbekannte davon. Da die junge Frau feste Stiefel trug, sei sie glücklicherweise nur leicht verletzt worden, sagte ein Polizeibeamter am Sonntag.

Da sich an der Bushaltestelle in der Nähe zum Zeitpunkt des Unfalls mehrere Personen aufhielten, hofft die Polizei darauf, dass sich nun Zeugen melden. Wer Angaben zu dem dunklen Auto machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 06451/7203-0 an die Frankenberger Polizei zu wenden.

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