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LICHTENFELS. Vermutlich war Unachtsamkeit ursächlich für einen Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 52 am Sonntagmorgen. Wie die Polizei mitteilt, wurde der 20-jährige Mann aus der Gemeinde Lichtenfels mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert.

Zugetragen hatte sich der Alleinunfall gegen 7.30 Uhr zwischen Immighausen und Goddelsheim. In einer langgezogenen Rechtskurve kam der junge Mann mit seinem grauen Mercedes-Benz nach links von der Fahrbahn ab, war gegen einen Straßenbaum geprallt und dort zum Stehen gekommen. Mit einer Fraktur musste sich der 20-Jährige in medizinische Behandlung begeben. An seinem Benz entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 10.000 Euro angibt.

Die Schadstelle am Straßenbaum wird abgepinselt - ein Fällen ist nicht notwendig, sagte die Polizei auf Nachfrage.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 21 Februar 2021 17:46

Motorradunfall in Diemelsee

DIEMELSEE. Die Polizei musste am Sonntag gegen 12.15 Uhr den ersten Motorradunfall des neuen Jahres im Landkreis Waldeck-Frankenberg aufnehmen - ein 58 Jahre alter Mann war mit seinem Motorrad gestürzt und hatte sich eine Fraktur an der linken Hand zugezogen.

Erneut hat das Melde- und Rettungssystem im Landkreis optimal funktioniert. Um 12.05 ging der Notruf bei der Leitstelle über einen Motorradunfall mit Personenschaden auf der Bredelarer Straße ein. Unverzüglich wurde die Johanniter Unfallhilfe in Adorf alarmiert, die nach vier Minuten am Unfallort, etwa in Höhe einer Hundepension eintraf. Nach der Erstversorgung musste der 58-jährige Mann aus Rheda-Wiedenbrück (NRW) in eine Spezialklinik nach Paderborn transportiert werden.

Nach Angaben der Polizei befuhren zum angegebenen Zeitpunkt zwei Biker (Vater und Sohn) zwischen Adorf und Padberg die Bredelarer Straße. Aufgrund eines Schwächeanfalls verlor der 58-Jährige die Kontrolle über seine BMW und stürzte. Sein Sohn erkannte die Situation und setzte den Notruf ab. An der F 800 entstand Sachschaden von 500 Euro. (112-magazin.de)

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 25 September 2019 08:31

Mann aus Frankenau kracht mit Golf gegen Baum

FRIEDRICHSHAUSEN. Ein Alleinunfall eregnete sich am Dienstagmorgen auf der Landesstraße 3073 zwischen Römershausen und Friedrichshausen.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, waren weder Drogen noch Alkohol ursächlich für den Unfall. Fest steht, dass ein 23-Jähriger aus Frankenau mit seinem roten Golf gegen 5.45 Uhr die Landesstraße zwischen Römershausen und Friedrichshausen befuhr. In einem Gefällestück kam der Volkswagen aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. 

Mit einer Fraktur im Schulterbereich wurde der junge Mann ins Frankenberger Krankenhaus eingeliefert. Sein Golf musste abgeschleppt werden. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

HOMBERG. Ein 17-jähriger Gudensberger wurde von einer Gruppe junger Männer grundlos angegriffen und zusammengeschlagen. Er erlitt hierbei Verletzungen, welche im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Der 17-Jährige war zu Fuß auf dem Weg nach Maden, als er, sich auf dem Schwimmbadweg in Höhe des Parkplatzes am Schwimmbad befindend, eine Gruppe von fünf jungen Männern bemerkte. Aus der Gruppe der Männer wurde er mit dem Wort "Schwuchtel" beleidigt, woraufhin er erwiderte, "dass sie ihr Maul halten sollen". Daraufhin rannten die fünf Männer auf ihn zu, einer der Männer schubste ihn zu Boden, wo er zunächst von einem der Männer geschlagen und getreten wurde. Dann schlugen und traten jedoch alle fünf auf ihn ein. Sie ließen erst von ihm ab, als er Blut spuckte und flüchteten in Richtung Stadtmitte.

Der 17-Jährige begab sich daraufhin wieder nach Hause. Erst einige Stunden später ließ er sich von seinem Vater ins Krankenhaus und anschließend zur Polizei fahren. Er erlitt eine leichte Fraktur der Nasenbeinspitze, eine Schädelprellung und Abschürfungen. Die fünf männlichen Täter können wie folgt beschrieben werden:


  • Einer ist ca. 180 cm groß, ca. 17 Jahre alt, südländisch. Er trug eine schwarze Baseball-kappe mit Logo und ein weißes Tank-Top.
  • Der zweite Täter ist ebenfalls Südländer, ca. 185 cm groß und hat eine Glatze. Er trug eine schwarze Lederjacke.
  • Der dritte Täter ist ebenfalls Südländer, ca. 17 Jahre alt und ca. 175 cm groß. Er hat hochgegelte schwarze Haare und dicke Augenbrauen. Er trug einen grauen Kapuzenpullover.
  • Der vierte Täter ist dunkelhäutig - wahrscheinlich afrikanischer Herkunft - hat sehr kurze Haare, ist ca. 185 cm groß und ebenfalls ca. 17 Jahre alt. Er trug eine blaue Adidas-Jacke.
  • Vom fünften Täter liegt keine Beschreibung vor. 
(ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

PADERBORN. Am frühen Montagmorgen haben sich zwei Randalierer Polizeibeamten gegenüber höchst aggressiv verhalten. Ein Beamter wurde dabei so schwer an der Hand verletzt, dass er in den nächsten Wochen dienstunfähig sein wird.

Ein Zeuge hatte gegen 2.50 Uhr die Polizeileitstelle über zwei junge Männer informiert, die auf der Straße Grüner Weg Mülltonnen auf die Straße warfen. Als sich eine Streifenwagenbesatzung kurze Zeit später dem Einsatzort näherte, konnte sie mehrere auf der Straße liegende Biotonnen feststellen, deren Inhalt sich zum Teil auf der Fahrbahn verteilt hatte.

Als die Polizisten die beiden Verdächtigen sahen, sollten diese kontrolliert und deren Identität festgestellt werden. Die beiden 26 und 18 Jahre alten Männer verhielten sich sofort verbal aggressiv. Der Aufforderung die Mülltonnen wieder von der Fahrbahn zu entfernen, kamen sie nur widerwillig nach. Als sie dabei waren die erste Mülltonne wieder aufzustellen, begannen einer der Beiden die Beamten massiv zu beleidigen. Auch als ein zweiter hinzugezogener Streifenwagen am Einsatzort eintraf, führte dies nicht zur Beruhigung. Nun wurden beide Männer den Beamten gegenüber beleidigend.

Als plötzlich der ältere der beiden Randalierer mit erhobenem Arm auf einen Beamten losstürmte, wurde dieser von dem Ordnungshüter zu Boden gebracht und gefesselt. Dabei schlug und trat der 26-Jährige, der der Polizei bereits bekannt war, nach den Ordnungshütern, denen es nur mühsam gelang den Afghanen am Boden liegend zu fixieren.

Einer der eingesetzten Beamten (38) erlitt hierbei eine Fraktur an der rechten Hand, die, wie sich später im Krankenhaus herausstellten sollte, operiert werden muss. Auch der zweite Verdächtige, der versuchte seinen Begleiter bei den Widerstandshandlungen zu unterstützen, wurde gefesselt. Die Rowdys wurden zur Wache an die Riemekestraße gebracht, wo ihnen Blutproben entnommen wurden. Anschließend wanderten die beiden Männer ins Gewahrsam. Hier war es jetzt der 18-Jährige, der sich massiv gegen die Maßnahmen der Polizisten wehrte und nur unter erheblichem Krafteinsatz der Beamten in seine Zelle gebracht werden konnte.

Gegen beide Beschuldigte wurden Verfahren wegen des Verdachts des Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte eingeleitet. Sie wurden am Montagmorgen aus dem Gewahrsam der Polizei wieder entlassen. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

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