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Donnerstag, 19 November 2020 08:56

Skoda landet auf Gegenfahrbahn - Auto Totalschaden

FRANKENBERG/ROSENTHAL. Vermutlich führte nicht angepasste Geschwindigkeit am Mittwochabend zu einem Alleinunfall auf der Landesstraße 3087 zwischen Rosenthal und Roda.

Wie die Polizei auf Nachfrage bestätigte, befuhr der Frankenberger (18) mit seinem schwarzen Skoda die Landesstraße aus Richtung Rosenthal kommend in Fahrtrichtung Roda. Gegen 18.30 Uhr kam der Skoda, etwa auf Höhe des Forsthauses nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr den Grünstreifen und krachte mit der Front in die Böschung. Im Anschluss überschlug sich das Fahrzeug und kam im Bereich der Gegenfahrbahn auf den Rädern zum Stehen.

Nachdem der 18-Jährige seinen Skoda unverletzt verlassen hatte, benachrichtigte er die Polizeistation Frankenberg. Die Streifenwagenbesatzung nahm den Unfall auf, notierte als Fremdschaden einen umgefahrenen Leitpfosten und sicherte die Gefahrenstelle ab. 

Den Sachschaden an Auto und Leitpfosten beziffert die Polizei auf 7100 Euro. Den Abtransport des völlig zerstörten Skoda übernahm die Firma AVAS aus Frankenberg. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort Landesstraße 3087 am 18.11.2020

Publiziert in Polizei

MARBURG/BAUERBACH. Nach dem Auffinden eines toten, zuvor gestohlen gemeldeten Hundes in einem Altkleidercontainer auf dem Parkplatz Rotenberg/Hohe Leuchte, sucht die Polizei Zeugen und bittet um sachdienliche Hinweise.

Die Entsorgung des Tieres im Container muss zwischen Freitag, 13. Dezember, 07.40 Uhr und Samstag, 14. Dezember, 18.45 Uhr erfolgt sein. Der Diebstahl des Hundes war am Freitagmorgen in der Straße Am Forsthaus in Bauerbach gemeldet worden.

Am Freitag, 13. Dezember, um 12.20 Uhr meldete eine 29 Jahre alte Frau den um 7.40 Uhr erfolgten Diebstahl ihres Mischlingshundes. Der Hund lief nach ihren Angaben mindestens 10 Meter voraus frei durch die Straße Am Forsthaus und zog dabei eine ca. fünf Meter lange schwarze Schleppleine hinter sich her. Als der Hund sich auf der Höhe eines am Fahrbahnrand stehenden schwarzen Autos, wohl ein BMW neueren Baujahres befand, griff sich der neben dem Auto stehende Mann den Hund, stieg sofort ein und fuhr weg. Das Kennzeichen des Fluchtautos konnte die Frau nicht ablesen. Der Mann war ca. 40 Jahre alt, zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß und von kräftiger Statur.

Die 29-Jährige vermutet eine türkische Herkunft. Sie beschrieb ihn weiter als glattrasiert und mit schwarzen gegelten Haaren. Er trug eine schwarze Winterjacke ohne Kapuze, eine dunkelblaue Jeans und weiße Winterschuhe. Nachdem die Frau eine Zeit abwartete und dann ohne Erfolg im Tierheim nachfragte, erstattete sie die Anzeige wegen Diebstahls bei der Polizei. Am folgenden Samstag wurde der tote Mischling dann im Altkleidercontainer auf dem Parkplatz gefunden. Der Hund wies keine äußeren Verletzungen auf, sodass die Todesursache nicht bekannt ist. Er lag in einer großen blauen festeren Plastiktasche mit Aufschrift.

Derzeit steht weder fest, wie der Hund starb, noch wie er von Bauerbach aus bis auf den Rotenberg kam. Die Hintergründe des Geschehens liegen ebenfalls noch im Dunkeln. Die Ermittlungen dauern an. Wer hat den schwarzen Pkw, mutmaßlich BMW, am Freitagmorgen in der Straße Am Forsthaus in Bauerbach gesehen? Wer kann den Pkw und den beschriebenen Fahrer in einen Zusammenhang bringen und Hinweise geben, die zur Identifizierung des Mannes führen könnten? Wer war zwischen Freitagmorgen und Samstagabend auf dem Pendlerparkplatz unterhalb des Altenheims bzw. in der Mitte des Friedhofs an den Containern? Wer hat dort jemanden beobachtet, der eine große blaue Plastiktasche in den Altkleidercontainer warf? Wer kann Hinweise auf diese Person oder das benutze Fahrzeug geben? Hinweise bitte an die Polizei Marburg unter der Rufnummer 06421/4060. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

BAD AROLSEN/DIEMELSTADT. Mindestens 30.000 Euro Sachschaden an einem Porsche Boxster und eine geplättete Leitplanke sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am heutigen Freitag auf der Bundesstraße 252 ereignet hat.

Über den Notruf 110 wurde die Polizeistation um 17.51 Uhr in Kenntnis gesetzt, dass ein Porsche zwischen der Abfahrt Schmillinghausen und den Helser Tannen bei einem Überholvorgang ins Schleudern gekommen war und etwa 40 Meter Leitplanke beschädigt hatte.

Zeitgleich waren Retter im RTW und eine Polizeistreife aus Bad Arolsen zum Unfallort unterwegs. Bei Eintreffen sperrten die Beamten die Straße für den Verkehr. Rettungssanitäter kümmerten sich um den verletzen 46-jährigen Korbacher und brachten den Patienten in den Schockraum des Warburger Krankenhauses.

Um den Boxster bergen zu können, musste der Verkehr auf der Bundesstraße von den Arolser Beamten geregelt werden. Wechselseitig wurde der Verkehr, der sich auf zwei Kilometer Länge in beiden Richtungen gestaut hatte, durch die Unfallstelle gelotst. Gegen 19.05 Uhr, bei Eintreffen des Abschleppers aus Volkmarsen wurden beide Fahrspuren gesperrt - um 19.25 Uhr konnte der Verkehr wieder rollen. Insgesamt waren zwei Streifenwagenbesatzungen im Einsatz.

Wie konnte es zu dem Unfall kommen?

Nach Zeugenaussagen befuhr der Korbacher die B 252 von Diemelstadt in Richtung Bad Arolsen, überholte auf der langgezogenen Geraden, hinter dem alten Forsthaus einen Lkw, scherte mit seinem Porsche wieder rechts ein und kam auf der nassen Fahrbahn ins Rutschen. Mit dem rechten Kotflügel kollidierte der Fahrer mit der Leitplanke, wobei das rechte Vorderrad abgerissen wurde und unter der Schutzplanke stecken blieb, während der Porsche eine Drehung vollzog und auf der Gegenfarbahn zum Stehen kam. Wie schwer die Verletzungen des 46-Jährigen sind, darüber konnte die Polizei keine Angaben machen. (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 252 am 12. Juli 2019


Vor gut einem Jahr kam es auf regennasser Fahrbahn zu einem ähnlichen Unfall auf der B 252. Ein Porsche war in einen Betonlaster gefahren; der Fahrer wurde dabei schwer verletzt.

Link: Porsche kracht in Betonmischer - 51.500 Euro Sachschaden (14.04.2018, mit Fotos)

Publiziert in Polizei

ROSENTHAL. Einen Alleinunfall auf der Landesstraße 3077 meldete am Montagnachmittag ein Ersthelfer zwischen den Forsthäusern und Rosenthal. Dort war ein 18-Jähriger mit seinem im Landkreis Marburg-Biedenkopf zugelassenen Golf gegen eine Fichte geprallt.

Unverzüglich rückten Rettungsdienste und eine Polizeistreife um 17.04 Uhr in Richtung Einsatzstelle aus. Der 18- Jährige war mit seinem dunkelblauen Golf in einer leichten Linkskurve von der Straße abgekommen, hatte einen  Leitpfosten umgelegt, anschließend eine Buche touchiert und war gegen eine starke Fichte geprallt. Über die Unfallursache konnte die Polizei an der Unfallstelle noch keine Angaben machen.

Die Ersthelfer bemerkten zudem Rauch, der aus dem Motorraum aufstieg, worauf ebenfalls die Feuerwehr aus Rosenthal alarmiert wurde. Mit sieben Einsatzkräften rückte Wehrführer und Einsatzleiter Marc Andre Noll aus, konnte bei Eintreffen am Unfallort nach kurzer Erkundung aber Entwarnung geben. Bei dem aufsteigenden Rauch handelte es sich lediglich um auslaufende Kühlflüssigkeit, die auf dem heißen Motorblock verdunstet war. Die Feuerwehr brauchte hier also nicht weiter tätig werden. Bei dem Zusammenstoß hatte sich der junge Mann schwere Verletzungen an den Beinen zugezogen und wurde deshalb ins Krankenhaus eingeliefert.

An dem Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Zwischenzeitlich kam es bei den Bergungsmaßnahmen auf der Landesstraße zu Verkehrsbehinderungen. Nach etwa 75 Minuten war der Einsatz für alle Organisationen beendet.   (112-magazin)

Link: Unfall auf der Landesstraße 3077 bei Rosenthal am 8. Oktober 2018

Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 29 Juli 2016 10:39

Blitzer auf der Bundesstraße 251

NEERDAR. Derzeit wird an der Bundesstraße 251 zwischen Neerdar und Bömighausen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beide Fahrtrichtung, kurz vor dem Abzweig nach Schweinsbühl, etwa in Höhe des Forsthauses. Dort gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemedet wurde oder nicht.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer
Montag, 21 Dezember 2015 09:12

Blitzer zwischen Neerdar und Bömighausen

NEERDAR. Derzeit wird an der Bundesstraße 251 zwischen Neerdar und Bömighausen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beide Fahrtrichtung, kurz vor dem Abzweig nach Schweinsbühl, etwa in Höhe des Forsthauses. Dort gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer
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Dienstag, 09 Dezember 2014 17:22

Transit streift Fahrzeugkolonne: 25.000 Euro Schaden

SCHMILLINGHAUSEN. Bei einem Verkehrsunfall mit einer ganzen Fahrzeugkolonne ist auf der B 252 ein Schaden von rund 25.000 Euro entstanden. Sechs Autos waren direkt in den Unfall verwickelt. Eine Frau erlitt leichte Verletzungen.

Wie die Arolser Polizei am Dienstag mitteilte, war es am frühen Montagnachmittag gegen 14 Uhr zu dem Unfall bei Schmillinghausen gekommen. Aus Richtung Bad Arolsen kommend waren insgesamt sechs Fahrzeuge in Richtung Diemelstadt unterwegs. Die 40 Jahre alte Fahrerin eines Mercedes-Gespanns mit Anhänger wollte in Höhe des Forsthauses nach links abbiegen. Die Benzfahrerin bremste ab, weil sich Gegenverkehr näherte.

Während vier nachfolgende Fahrzeuge ebenfalls abbremsten, erfasste ein 28 Jahre alter Transporterfahrer aus Willebadessen die Situation zu spät - um einen Auffahrunfall zu vermeiden, zog der 28-Jährige nach links auf die Gegenspur. Der Transit streifte die stehenden Autos seitlich. Zu einem Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Wagen einer Diemelstädterin kam es glücklicherweise nicht.

Die 40-Jährige, die abbiegen wollte, zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu. Ihr im Wagen mitfahrendes zehn Jahre altes Kind blieb unverletzt. Alle übrigen Beteiligten im Alter zwischen 28 und 57 Jahren blieben unverletzt. Der Schaden an den sechs unmittelbar beteiligten Fahrzeugen summiert sich auf rund 25.000 Euro.

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Publiziert in Polizei
Samstag, 09 Februar 2008 13:17

Altes Forsthaus brennt nieder

WIESENFELD. Das alte Forsthaus ist am Samstagabend niedergebrannt. Die Bewohner, rumänische Waldarbeiter, blieben unverletzt.

Das Feuer brach um kurz nach 21 Uhr aus. Beim Eintreffen einer Polizeistreife hätten bereits hohe Flammen aus dem Gebäude geschlagen, teilte einer der eingesetzten Beamten mit. Augenscheinlich war das Feuer in einer Scheune ausgebrochen und griff auch auf den direkt angrenzenden Wohnbereich über. Das aus Backsteinen erbaute frühere Forsthaus befindet sich etwas abseits vom Dorf, direkt an der Kreisstraße 117.

Die Feuerwehren der Gemeinde Burgwald rückten aus, ebenso die Drehleiter und der Einsatzleitwagen der Frankenberger Wehr. Die Brandschützer der Illerstadt hatten erst wenige Minuten zuvor ihre Jahreshauptversammlung beendet. Einsatzleiter war der Burgwalder Gemeindebrandinspektor Karl-Heinz Bornscheuer. Ebenfalls vor Ort war der stellvertretende Kreisbrandinspektor Horst Benner-Hensel.

Nach etwa zwei Stunden hatten die Feuerwehrleute das Feuer unter Kontrolle. Die Kreisstraße 117 war während der Löscharbeiten voll gesperrt.

Ein Sprecher der Frankenberger Polizei sagte, das Feuer sei möglicherweise durch einen technischen Defekt entstanden. Noch in der Nacht hatten Beamte der Korbacher Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen, die Untersuchungen würden bei Tageslicht fortgesetzt. Am Sonntagmorgen stand daher die Höhe des Schadens noch nicht fest. Die Brandstelle sei gesperrt, einige Feuerwehrleute hielten Brandwache.

Der Besitzer des Forsthauses hatte das Gebäude an rumänische Waldarbeiter vermietet, die für das Forstamt Burgwald arbeiten. Alle acht Bewohner konnten sich ins Freie retten.

Fast zeitgleich heulten übrigens auch im Frankenauer Ortsteil Ellershausen die Sirenen: In einem Keller waren Mülltonnen in Brand geraten. Größerer Schaden entstand unseren Informationen zufolge nicht.

Publiziert in Feuerwehr

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