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Montag, 07 Dezember 2020 08:30

Drückjagd: Landesstraße 3077 gesperrt

ROSENTHAL/BRACHT. Anlässlich einer revierübergreifenden Drückjagd am 9. Dezember 2020 setzt das Forstamt Burgwald Verkehrsteilnehmer über eine Straßensperrung in Kenntnis.

Nach Angaben der Forstverwaltung wird die Landesstraße 3077 am Mittwoch, in der Zeit von 9.30 bis 14 Uhr für den Verkehr voll gesperrt. Die Sperrung beginnt zwischen der Ortsrandlage Rosenthal und endet am Ortsschild von Bracht. In diesem Zeitraum ist mit Wildwechsel zu rechnen - ebenso werden Jagdhunde im Gefahrenbereich anzutreffen sein. Die Vollsperrung wird von behördlicher Seite überwacht.

Die Umleitungen sich ausgeschildert.

Link: Jägerin von Wildsau angegriffen - Kampf im Thüringer Wald (24.11.2020)

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Im gesamten Bereich des fürstlichen Forstamtes beginnen am heutigen Montag die Aufräumarbeiten - Sturmtief Friederike hinterließ enorme Waldschäden, die aufgearbeitet werden müssen.

Nach Mitteilungen des Forstamtes ist das Betreten des Waldes vom 29. Januar bis zum 28. Februar verboten. Auch wenn die Waldwege bereits wieder begehbar sind, besteht weiterhin Lebensgefahr. Unter anderem werden für die Holzerntearbeiten schwere Maschinen eingesetzt. Langholztransporter befahren die Waldwege und mit herabstürzenden Ästen aus Baumkronen und fallenden Bäumen muss gerechnet werden.

Die Gefahrenbereiche werden mit Warnschildern auf den Wegen ausreichend kenntlich gemacht.

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Publiziert in Baustellen
Dienstag, 13 Dezember 2016 10:40

Weihnachtsbäume stehlen lohnt sich nicht

WALDECK-FRANKENBERG. Das unerlaubte Schlagen von Weihnachtsbäumen kann teuer werden. Darauf weisen private Forstunternehmen in einer aktuellen Stellungnahme hin. Kurz vor Weihnachten beginnt die Ernte der Weihnachtsbäume, Forstämter und Eigentümer von Privatwald bieten bis Heiligabend die gefällten Nordmanntannen, Fichten, Nobilis oder die Seidenkiefer gegen Bares an.

Trotz des imensen Angebots versuchen Wagemutige immer wieder, den Tannenbaum ihrer Wahl aus dem Wald zu stehlen. Mit Axt, Säge und Schleppseil bewaffnet, machen sich die Diebe meist in der Dämmerung auf den Weg, um kostenlos einen Christbaum zu ergattern. Dass so etwas teuer werden kann, zeigt ein Fall aus dem letzten Jahr, als ein Jagdpächter einen Dieb auf frischer Tat ertappte und diesen ordentlich ankassierte (zum Artikel hier klicken).

Wer auf das Erlebnis, einen Tannenbaum in "freier Wildbahn" schlagen zu dürfen, nicht verzichten möchte, hat unter anderem die Möglichkeit, sich beim zuständigen Forstamt oder einem privaten Anbieter den Baum seiner Wahl in einem gekennzeichneten Waldstück auszuwählen und abzusägen. Eine vorherige Anmeldung sollte aber schon erfolgen.

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Publiziert in Polizei
Montag, 23 November 2015 14:11

Kalkung aus der Luft beendet

DIEMELSTADT/DIEMELSEE. Die Kalkung der Wälder in Diemelsee mit dem Hubschrauber aus der Luft, wurde vor wenigen Minuten abgeschlossen.  In einem Modellprojekt hatte das Forstamt Diemelstadt in der Zeit vom 10. November bis zum 23. November rund 690 Tonnen Kalk auf 230 Hektar Waldfläche verteilen lassen. Der letzte Flug mit dem Helikopter und dem Kalkfass startete heute um 14.20 Uhr am Diemelsee bei Heringhausen. Die Waldwege für Spaziergänger, Jogger und Mountainbiker sind nun wieder begeh- und befahrbar.

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Publiziert in Polizei
Montag, 21 Januar 2013 08:16

Brennholz im Staatswald geklaut

BATTENBERG. Im Staatswald auf dem Grubenkopf zwischen Battenberg, Dodenau und Reddighausen wurde Brennholz gestohlen, schimpft Revierförster Jochen Hörder. „Dies ist kein Kavaliers-Delikt mehr, sondern ein Diebstahl“, erklärt er. Es ist schwer, den Täter trotz der Spuren zu ermitteln, wenn er nicht auf frischer Tat ertappt wird. Das Forstamt hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Brennholz-Diebstahl: Revierförster Jochen Hörder beklagt den ärgerlichen Holzklau bei zwei Brennholz-Losen, die am Waldwegrand auf dem Grubenkopf gelagert sind. Weil dies kein Kavaliers-Delikt ist, wird demnächst im Wald wieder vermehrt kontrolliert. Der Revierförster teilte mit, dass zur Zeit die Kontrollen im Waldgebiet wieder verstärkt werden. Jeder, der beim Diebstahl erwischt wird, muss mit einer Anzeige rechnen.

In den Wintermonaten wird in unseren Wäldern viel Holz für verschiedene Auftraggeber eingeschlagen. Im Bereich des Grubenkopfes lässt Revierförster Hörder unter anderem auch die Laubholz-Bestellungen bearbeiten und für Brennholz-Kunden bereitstellen. Dazu werden die gefällten Baumstämme zu sogenannten Losen zusammen getragen und am Waldwegrand abgelegt. Die Losmengen werden entsprechend den Vorbestellungen vorbereitet.

Beim Kennzeichnen der Lose mit den Namen der Besteller wurde festgestellt, dass an zwei Stellen ein Teil des vorbereiteten Brennholzes fehlte. Kleine Sägespäne waren die einzigen Spuren, die vermuten lassen, dass es kein Profi war, der sich in unerlaubter Weise am Brennholz bediente. Der Diebstahl muss in der zweiten Monatshälfte Dezember passiert sein.

Quelle: HNA

Publiziert in Polizei

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