Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Forellenzucht

VOLKMARSEN. Etwa 50 Regenbogenforellen haben unbekannte Diebe im Laufe der vergangenen Woche aus einem Fischteich gestohlen - vermutlich gingen die Täter mit einem Netz oder Kescher vor.

Der betroffene Fischteich, der zu einer Anlage mit insgesamt drei Teichen gehört, liegt in der Gemarkung Am Kollenberg. Der Angelverein hatte in dem untersten der drei Fischteiche Regenbogenforellen eingesetzt. Am vergangenen Donnerstagabend, 6. Juli, stellte eines der Vereinsmitglieder fest, dass die Forellen verschwunden sind. Als Tatzeitraum kommt die Spanne ab Sonntag, 2. Juli, in Frage.

Die Bad Arolser Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, denen verdächtige Personen an den Fischteichen aufgefallen sind. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen. (ots/pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

FRANKENAU. Etwa 100 Kilogramm lebende Regenbogenforellen haben unbekannte Diebe aus einer Fischzuchtanlage in Frankenau gestohlen. Zu dem Diebstahl kam es in der Nacht zu Montag.

Die Polizei grenzt die Tatzeit auf die Spanne zwischen Sonntagabend, 18 Uhr, und Montagmorgen, 8.30 Uhr, ein. In dieser Zeit brachen unbekannte Diebe in die Fischzuchtanlage in der Frebershäuser Straße ein. Die Diebe öffneten gewaltsam ein Garagentor und gelangten auf diesem Wege zu den Hälterungsbecken.

Aus diesen Becken stahlen die Täter etwa 100 Kilogramm lebende Regenbogenforellen. Der Abtransport ist vermutlich mit einem Fahrzeug erfolgt. Der Wert der Beute beläuft sich auf etwa 800 Euro. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, die Angaben zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen machen können. Wer die Ermittlungen der Polizeistation Frankenberg unterstützen kann, der meldet sich unter der Rufnummer 06451/7203-0.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN. Nach dem Einbruch in den Freibad-Kiosk in der Nacht zu Dienstag hat erneut ein unbekannter Einbrecher in der Wohra-Stadt zugeschlagen: Ziel des Täters war die Forellenzuchtanlage.

Der Betreiber der in der Nähe des Klärwerkes gelegenen Forellenzuchtanlage stellte laut Polizeibericht von Freitag am Donnerstagmorgen fest, dass unbekannte Einbrecher im Laufe der Nacht über den Zaun der Anlage geklettert waren und die Tür zur Fischerhütte gewaltsam geöffnet hatten.

Die Diebe hatten es auf Angelzubehör abgesehen. Sie stahlen zwei Angelruten, ein Messerset und eine Stoffangeltasche mit Blinkern, Spinnern und Angelhaken. Angaben über den Wert der entwendeten Ausrüstung machte Polizeisprecher Volker König am Freitag nicht.

Königs Kollegen der Polizeistation Frankenberg haben die Ermittlungen in Gemünden aufgenommen und sind bei ihrer Arbeit auf die Hinweise möglicher Zeugen angewiesen. Wer zur Aufklärung des Einbruchs beitragen kann, der wendet sich unter der Rufnummer 06451/7203-0 an die Wache in Frankenberg.


Über den Einbruch im Freibad berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Gemünden: Einbrecher klauen Geld aus Freibad-Kiosk (19.08.2015)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Dienstag, 22 Mai 2012 16:59

Gasalarm: Wehr rückt zu Fischzucht aus

VIERMÜNDEN. 25 Feuerwehrmänner sind am Dienstag wegen eines Gasalarms zur Fischzucht in Viermünden ausgerückt. Ein 9000-Liter-Tank mit Sauerstoff soll laut Stadtbrandinspektor Martin Trost Luft abgelassen haben. Dabei sei vermutlich eine Stichflamme entstanden, sagte Trost.

Daraufhin rückten die Feuerwehrmänner der Wehren aus Frankenberg und Schreufa aus. Als sie bei der Fischzucht auf der Hauptstraße ankamen, war die Flamme aber bereits erloschen.

"Ich glaube, das war ein Missverständnis", sagte der Forellenzüchter Walter Rameil der HNA. Der Tank habe wegen der großen Wärme Luft abgelassen. "Das kann dann wie eine blaue Flamme aussehen, ist aber keine Flamme", sagte Rameil.

Sein Mitarbeiter habe daraufhin die Feuerwehr gerufen, erklärte der Forellenzüchter. Er selbst war zu diesem Zeitpunkt nicht vor Ort. Auch der Hersteller der Sauerstofftanks habe bereits versichert, dass eine Flamme nicht auftreten könne. Der Sauerstoff diene zur Speisung der Forellenteiche, sagte Rameil.

Publiziert in Feuerwehr

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige